Das erste Mal, als wir diesen Raum betraten, war Laras Hand auf meinem Handgelenk ein Versprechen. Ihr Flüstern durchdrang den Lärm der Menge: „Siehst du die Spiegel?“ Heute, Monate später, stehen wir wieder an der Tür. Lederpolster atmen den Duft vergangener Nächte, gedimmtes Licht zeichnet Schatten auf unsere Gesichter, und wir sehen uns selbst – vervielfacht, endlos, in jeder Facette unseres Begehrens. Mein Schwanz wird schon hart, nur vom Gedanken daran, was gleich passieren wird. Lara dreht sich um und sieht mich an, ihre Augen dunkel vor Lust. „Heute Nacht werden wir sie alle ficken“, flüstert sie, und ihr Atem streift meinen Hals. „Jeden Spiegel, jeden Blick, jede Zunge.“

Ich drehe mich um und sehe Lara im Profil. Ihr Haar fällt in dunklen Wellen über ihre Schultern, und ihr Atem hinterlässt einen Hauch auf dem kalten Glas. Sie spürt meinen Blick und lächelt, ein langsames, wissendes Lächeln, das sich in jedem Spiegelbild wiederholt. „Weißt du noch, wie wir uns gefühlt haben?“, fragt sie, ihre Stimme ein Flüstern, das dennoch den ganzen Raum erfüllt. „So nackt, so beobachtet.“ Ich nicke. Meine Kehle ist trocken, mein Puls beginnt schneller zu schlagen. Sie tritt näher, ihr Parfüm – Sandelholz und etwas Florales – umhüllt mich. Ihre Finger gleiten über meinen Arm, hinterlassen eine Spur aus Wärme. „Heute habe ich eine Überraschung“, sagt sie, und ihre Augen funkeln im Halbdunkel. Ich spüre, wie meine Eichel gegen den Stoff meiner Hose drückt, ein dumpfer Schmerz der Erregung.
Der Vorhang öffnet sich
Lara löst sich von mir, langsam, als wäre jede Bewegung ein Tanz. Ihr Kleid aus schwarzer Seide schwingt um ihre Schenkel, und die Spiegel fangen es ein: eine endlose Reihe von Laras, die mich anlächeln, jede ein bisschen anders, jede ein bisschen mehr. Sie tritt näher, legt ihre Handflächen auf meine Brust. „Heute Abend will ich, dass sie uns sehen“, haucht sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. Ich spüre ihren Atem auf meinem Hals, als sie den Reißverschluss ihres Kleides öffnet. Der Stoff fällt, sammelt sich um ihre Füße, und sie steht nackt vor mir, umgeben von ihrem eigenen Spiegelbild. Ihr Körper ist atemberaubend – ihre Brüste sind schwer und voll, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, als ob sie direkt zu mir sprechen würden. Die Kurve ihrer Taille führt hinunter zu ihren Hüften, und zwischen ihren Beinen sehe ich das dunkle, feuchte Dreieck ihrer Scham. Mein Puls hämmert gegen meine Rippen, während ich sie betrachte. Ihre Möse ist bereits glänzend, ein dünner Faden Feuchtigkeit rinnt an ihrer Innenseite herunter.
Ich streife mein Hemd ab, und Lara kniet vor mir, ihre Zähne ziehen an meinem Gürtel. Ihre Hände finden meinen Schwanz, der bereits hart ist und gegen den Stoff drückt, und sie lächelt, als sie ihn durch den Stoff reibt. „Langsam“, flüstere ich, und sie nickt. Wir haben Zeit. Die Spiegel zeigen alles: wie sie meine Hose öffnet, wie ihre Zunge über die Eichel gleitet, wie ihre Wangen sich höhlen. Ich sehe mich selbst von hinten, sehe ihre Hüften, die sich wiegen, als sie mich in den Mund nimmt. Ihr Blick sucht meine Augen im Spiegel, und ich stöhne leise auf, während ihre Hand meinen Hodensack umschließt. Ihre Zunge tanzt um die Eichel, umkreist sie, taucht in die kleine Öffnung ein. Ich fasse in ihr Haar, nicht ziehend, nur haltend, während sie mich tiefer nimmt. Ihr Speichel rinnt über meinen Schaft, und die Spiegel zeigen, wie glänzend er ist. „Siehst du?“, murmelt sie zwischen zwei Zügen. „Du gehörst ihnen, und mir.“ Ich werfe einen Blick in die Spiegel – eine endlose Reihe von mir, die ich bin, mit geschlossenen Augen, den Kopf zurückgeworfen. Ihr Mund saugt fester, ihre Zunge umspielt die Eichel, und ich spüre, wie meine Hoden sich zusammenziehen. Fast wäre ich gekommen, aber ich halte es zurück, will nicht, dass es schon vorbei ist.
Sie nimmt mich tiefer, ihr Rachen öffnet sich, und ich fühle, wie ihre Zunge den Schaft hinauf und hinunter gleitet. Ihre Hand umfasst meine Hoden, massiert sie sanft, während ihr Mund mich reitet. Ich sehe im Spiegel, wie ihr Speichel über ihr Kinn läuft, wie ihre Wangen sich höhlen, und wie ihre Augen mich anflehen, härter zu stoßen. Ich tue es, langsam zuerst, dann schneller, bis mein Schwanz in ihrem Mund verschwindet und wieder auftaucht, nass und glänzend. Ihr Stöhnen vibriert um meine Eichel, und ich spüre, wie ihre Finger sich in ihre eigene Möse schieben, während sie mich bläst. Sie ist so geil, dass sie sich selbst befriedigt, während sie mich nimmt. Ihre Finger gleiten in ihre nasse Fotze, und ich höre, wie ihr Saft tropft, vermischt mit meinem Speichel auf ihrem Kinn.
Der erste Zuschauer
Dann höre ich das Geräusch: ein leises Klicken der Türklinke. Lara hält inne, dreht den Kopf. Im Spiegel sehe ich einen Mann – groß, dunkelhaarig, Anfang dreißig – der im Türrahmen steht. Er trägt einen schwarzen Rollkragenpullover, die Hände in den Taschen. Sein Blick wandert über Laras nackten Körper, bleibt an meinem harten Glied hängen, das aus ihrem Mund ragt, nass und glänzend. Lara errötet nicht. Stattdessen richtet sie sich auf, geht zur Tür und schließt sie hinter ihm. „Bleib“, sagt sie, und es klingt wie eine Aufforderung, nicht wie eine Frage. Ihre Hand wandert zwischen ihre Beine, und sie beginnt, sich selbst zu streicheln, während sie ihn ansieht.
Der Mann zögert, dann lehnt er sich gegen die Wand, die Arme verschränkt. Seine Augen sind dunkel, und ich spüre, wie sein Blick auf mir lastet, als ich Lara wieder zu mir ziehe. Sie schmiegt sich an mich, ihre Brüste pressen sich gegen meine Brust, ihre harten Brustwarzen reiben an meiner Haut. „Zeig ihm, wie du mich nimmst“, flüstert sie. Ihr Mund ist dicht an meinem Ohr, ihre Hand führt meinen Schwanz zwischen ihre Beine. Sie ist feucht, ihre Schamlippen öffnen sich unter meinen Fingern, als ich sie taste. Ich gleite mit zwei Fingern in sie, und sie ist warm und glatt, ihr Saft fließt über meine Hand. Sie stöhnt laut, als ich ihren G-Punkt finde, und zuckt. Der Mann beobachtet jede Bewegung, und ich merke, wie sein Atem schneller wird. Seine Hand wandert in seine Hose, und er beginnt, sich durch den Stoff zu reiben. „Ja“, haucht Lara, „genau so.“ Ich führe meine Finger tiefer, spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, und sie schreit auf. „Fick mich“, fleht sie, „fick mich jetzt.“
Ich hebe Lara auf die Kante eines Tisches, ihre Schenkel öffnen sich weit. Im Spiegel sehe ich den Mann näher kommen. Er bleibt einen Meter entfernt stehen, sein Blick ruht auf Laras nackter Spalte. Sie spreizt sich für ihn, ihre Hand streichelt sich selbst, bis ich sie wegnehme. „Nicht“, sage ich, „das mach ich.“ Der Mann leckt sich die Lippen, seine Hand ist jetzt aus seiner Hose, und ich sehe, wie er seinen eigenen harten Schwanz umfasst. Er ist lang und dick, die Eichel rot und glänzend. „Darf ich?“, fragt er, und seine Stimme ist tief, kontrolliert. Lara sieht mich an, ihre Augen brennen. Ich nicke.
Er tritt vor, kniet zwischen ihren Beinen. Seine Finger sind schlank, geschickt, als er über ihre Innenseite streicht. Lara lehnt sich zurück, ihre Hände umfassen seine Schultern. Ich sehe zu, wie er sie mit zwei Fingern öffnet, wie er ihren Kitzler findet und mit kreisenden Bewegungen massiert. Ihre Hüften heben sich, ihr Stöhnen füllt den Raum. Der Mann beugt sich vor, seine Zunge ersetzt seine Finger. Er taucht in ihre Möse ein, und Lara schreit auf, ihr Becken drückt gegen sein Gesicht. Seine Zunge dringt tief in sie ein, leckt ihren Saft auf, und ich höre, wie er schmatzt. Ich spüre meinen eigenen Herzschlag im Schritt, als ich sehe, wie sie sich unter ihm windet. Ihre Hand sucht meine, und ich drücke sie fest. Der Mann taucht ein, seine Zunde dringt tiefer, und sie wölbt sich ihm entgegen. Ich beobachte, wie sein Kopf sich bewegt, wie er sie leckt, saugt, beißt, bis sie zittert. Ihre Möse ist nass, ihr Saft läuft über ihr Knie, und der Mann trinkt ihn. „Komm“, flüstere ich, und sie tut es, ein Schrei, der in einem Keuchen erstickt. Ihr Körper zuckt, ihre Möse presst sich gegen sein Gesicht, und sie kommt hart, ihr Saft spritzt auf seine Zunge.
Drei werden eins
Ich trete näher, meine Hand auf Laras Nacken. „Willst du ihn auch spüren?“, frage ich. Sie nickt atemlos. Der Mann richtet sich auf, öffnet seine Hose, und sein Schwanz springt heraus, hart und bereit. Lara beugt sich vor, nimmt ihn in den Mund, und ich sehe, wie ihre Lippen sich um seine Eichel schließen. Sie bläst ihn tief, ihr Kopf bewegt sich auf und ab, und sein Stöhnen füllt den Raum. Ich trete hinter sie, meine Hand auf ihrem Arsch, und führe meinen Schwanz an ihre Möse. Sie ist nass vom Orgasmus, und ich gleite leicht in sie ein. Ihr Stöhnen vibriert um den Schwanz des Mannes, als ich in sie stoße. Wir finden einen Rhythmus – sie bläst ihn, ich ficke sie, und die Spiegel zeigen alles: eine endlose Reihe von uns, drei Körper, die sich bewegen, ineinander verschlungen.
Der Mann stöhnt, seine Hände fassen in Laras Haar, und er stößt tiefer in ihren Rachen. Ich höre, wie sie würgt, aber sie nimmt ihn weiter, ihr Speichel rinnt über seinen Schaft. Ich ficke sie härter, mein Schwanz taucht in ihre nasse Möse, gleitet aus und wieder ein, jedes Mal tiefer. Ihre Möse ist heiß, und ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht. Der Mann kommt zuerst, sein Sperma spritzt in Laras Mund, und sie schluckt, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Ich ficke sie weiter, spüre, wie ihr Orgasmus sich aufbaut, und dann kommt sie wieder, ihr Körper zuckt unter mir. Ich stoße tief in sie, einmal, zweimal, und dann komme ich, mein Sperma füllt ihre Möse, läuft an meinem Schwanz herunter, während ich in ihr zucke.
Wir fallen auseinander, atemlos, verschwitzt. Die Spiegel zeigen uns, drei Körper, nass und glänzend. Lara lächelt, ihre Hand streichelt meinen Schwanz, der langsam weich wird. Der Mann zieht sich an, nickt uns zu, und verlässt den Raum. Wir bleiben zurück, umgeben von unserem eigenen Spiegelbild, endlos, vervielfacht, in jeder Facette unseres Begehrens.
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