Der Duft von verbranntem Salbei und feuchter Erde schlägt mir entgegen, als ich die zerbrochenen Stufen des Waldpalastes hinabsteige. Es ist ein schwerer, uralter Geruch, der sich in meine Lungen frisst und mich sofort hart macht. Moos bedeckt die steinernen Säulen wie ein samtiger Pelz, und durch die leeren Fensterhöhlen sickert bläuliches Mondlicht, das die Ruinen in ein geisterhaftes Glimmen taucht. Meine Meisterin Elara kniet vor dem Altar aus verwittertem Stein, ihre langen schwarzen Haare fallen wie ein schimmernder Vorhang über ihren nackten Rücken. Sie ist vollkommen nackt, ihre Haut schimmert im Mondlicht wie poliertes Elfenbein. Ich bleibe hinter ihr stehen, mein Schwanz pocht bereits in meiner Hose, hart und unübersehbar.

«Leg deine Hände auf meine Schultern, Kael», sagt sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme klingt tief und ruhig, doch ich höre ein kaum merkliches Zittern darin – wie das Beben einer Saite kurz vor dem Reißen. Ich gehorche, und als meine Finger ihre warme Haut berühren, zuckt sie leicht. Die Luft ist schwer von Magie und von etwas anderem, von ihrem Verlangen, das ich riechen kann, süß und feucht und ungestüm.
«Heute wirst du die letzte Lektion lernen», flüstert sie. «Die Vereinigung der Elemente. Feuer und Wasser, Erde und Luft. In dir und in mir.» Sie beginnt, leise Worte zu murmeln, eine uralte Sprache, deren Silben ich nicht deuten kann, aber die direkt in mein Blut gehen. Die Runen auf dem Altar glühen auf, erst schwach, dann heller – ein Pulsieren, das durch den Boden vibriert und direkt in meinen Schwanz strahlt. Ein Kribbeln läuft über meine Arme, und ich spüre, wie sich die Magie in meinem Inneren regt, wie ein erwachendes Tier, das nach ihr verlangt.
«Öffne dich, Kael», sagt sie. «Lass die Magie durch dich fließen.» Ich atme tief ein und schließe die Augen. Der Duft von Salbei wird intensiver, vermischt sich mit ihrem eigenen Geruch – nach Regen, der auf trockene Erde fällt, und nach Jasmin, schwer und süß, aber auch nach ihrer feuchten, heißen Möse, die ich jetzt schon riechen kann. Meine Hände gleiten von ihren Schultern über ihre Arme, hinunter zu ihren Brüsten, die fest und schwer in meinen Händen liegen. Sie lehnt sich zurück gegen mich, ihr nackter Rücken presst sich gegen meine Brust, und ich spüre ihre Hitze durch meine Kleidung. Meine Finger schließen sich um ihre Brustwarzen, die hart sind wie kleine Steine, und sie stöhnt leise auf.
«Ja», haucht sie. «So ist es gut.»
Ihre Hand findet meine und führt sie tiefer, hinunter über ihren flachen Bauch, vorbei an ihrem Nabel, bis zu dem feuchten Dreieck zwischen ihren Beinen. Meine Finger gleiten durch ihre Schamhaare, feucht und klebrig, und dann über ihre Spalte, die schon trieft. Sie ist so nass, dass meine Finger sofort in sie hineingleiten, zwei auf einmal, und sie stöhnt laut auf, ein erstickter Schrei, der durch die Halle hallt. Ihre inneren Muskeln umschließen meine Finger fest und heiß, und ich bewege sie in ihr, langsam und tief, während sie sich gegen mich presst, ihr Arsch nackt und fest gegen meinen, jetzt unter meiner Hose, pochenden Schwanz drückt.
«Das Ritual verlangt Hingabe», sagt sie, ihre Stimme jetzt heiser, rau wie Kiesel, während meine Finger in ihrer Möse arbeiten. «Vollkommene Hingabe. An die Magie, an den Moment, an das, was zwischen uns geschieht. An das, was du mir gleich geben wirst.»
Sie dreht sich zu mir um, und zum ersten Mal sehe ich ihre Augen im Mondlicht – golden, mit Pupillen, die sich vor Erregung weiten und fast das gesamte Iris verschlucken. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, ihre Brüste heben und senken sich schnell, und ich beuge mich vor, um sie zu küssen. Der Kuss ist sanft zuerst, ein zartes Erkunden, dann fordernder. Meine Zunge stößt in ihren Mund, und der Geschmack von Minze und Honig erfüllt mich, vermischt mit dem salzigen Geschmack ihrer Erregung, die noch an meinen Fingern klebt. Sie taugt meine Finger, leckt sie sauber, während ihre Hand in meine Hose greift und meinen harten, pochenden Schwanz befreit.
Unsere Kleidung fällt, ein leises Rascheln auf dem moosbedeckten Boden, das wie ein Flüstern durch die Halle weht. Ihre Haut ist warm unter meinen Händen, als ich ihre Hüften umfasse und sie näher zu mir ziehe. Ihr Körper presst sich gegen meinen, und ich spüre ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit, die bereits auf meine Oberschenkel übergeht, während ihr Schamhügel gegen meinen harten Schaft drückt. Sie ist nackt und offen und bereit, und ich kann mein Verlangen nicht mehr zügeln.
«Kael», flüstert sie, und ihr Atem streift mein Ohr, heiß und hastig. Ihr feuchter Atem kratzt an meinem Ohrläppchen. «Nimm mich. Fick mich hart. Das Ritual verlangt es.»
Ich hebe sie hoch, ihre Beine schlingen sich um meine Taille, und ich setze sie auf den Altar. Der kalte Stein scheint sie nicht zu stören; sie ist ganz Konzentration, ganz Verlangen, ihre Finger krallen sich in meine Schultern, ihre Nägel graben sich in mein Fleisch. Meine Hände gleiten über die Innenseiten ihrer Oberschenkel, breit und einladend, und ich spüre, wie sie bebt – ein feines Zittern, das durch ihren ganzen Körper läuft. Ihre Möse ist weit offen, ihre Schamlippen sind rot und geschwollen, glänzend von ihrer Feuchtigkeit, und ich kann sehen, wie ihr Loch sich sehnsüchtig öffnet und schließt, als ob es mich einladen würde. Sie ist bereit, so bereit, dass ich mich frage, wie lange sie dieses Verlangen schon unterdrückt hat, wie lange sie sich zurückgehalten hat, ihre Finger in ihrer eigenen Möse zu spüren, während sie an mich denkt.
Ich richte meinen Schwanz aus, die Eichel, rot und glänzend von meiner eigenen Vorfreude, und setze sie an ihrer Öffnung an. Ich drücke langsam, aber sie ist so eng, dass ich einen Moment verharren muss. Sie stöhnt auf, ein Ton, der halb Schmerz, halb Verlangen ist, und ihre Hände krallen sich in meine Haare, ziehen mich nach unten. «Ja, Kael, ja, nimm mich ganz, fick mich tief», flüstert sie.
Ich stoße zu, ein harter, kraftvoller Stoß, der sie bis zum Schaft ausfüllt. Ein Schrei entweicht beiden, ein Laut, der sich mit dem Echo der Magie vermischt, die jetzt um uns herum pulsiert. Sie ist eng und heiß und umschließt mich vollkommen, als wäre sie genau dafür geschaffen, jede Falte ihrer Möse massiert meinen Schwanz, saugt an ihm. Ich bewege mich langsam zuerst, tief, und sie krallt ihre Nägel in meinen Rücken, ein Schmerz, der mich tiefer treibt, härter, schneller. Die Magie um uns tobt jetzt, wirbelt durch die Halle, lässt die Runen flammen und den Boden erzittern, und ich spüre, wie sie durch unseren Körper fließt, durch unsere vereinten Geschlechter, eine Kaskade aus purem Verlangen und Macht.
«Ja, ja, genau so», stammelt sie. «Erfülle das Ritual, erfülle mich, fick mich, fick mich, fick mich!» Ihre Zunge fährt über meine Lippen, und ich beiße in ihre Unterlippe, ein scharfer Schmerz, der sie noch mehr erregt.
Ich erhöhe das Tempo, jede
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