Der Geruch von Eichenmoos und Sternenlicht hing in der Luft, als Silvanea vor mir auftauchte. Eine Stadt aus Türmen und Brücken, die sich an die uralten Bäume schmiegten, als wären sie aus den Ästen gewachsen. Der Vollmond stand fett und silbern über den Wipfeln, und eine Spannung lag in der Luft, die mir unter die Haut kroch wie tausend winzige Insekten. Mein Schwanz war bereits halbhart, nur vom Anblick dieser magischen Stadt und dem Wissen, dass ich hier war, um etwas zu tun, das mein ganzes Wesen verändern würde.

Die Einladung der Königin
„Du kommst als Bote, doch du wirst als Geliebter gehen“, hatte die Wächterin am Tor gesagt. Damals lachte ich noch. Ein Fehler, der mir erst später bewusst wurde. Denn in der Halle der Königin, umgeben von flackernden Kerzen und dem schweren Duft von Lavendel und Harz, stand Aelindra, die Herrin der Elfen. Ihr Gewand aus silberner Seide ließ ihre Schultern nackt, und ihr Blick bohrte sich in mich, tiefer als der Himmel über uns. Ich konnte die Konturen ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff erkennen, die harten Spitzen ihrer Nippel, die sich gegen die Seide drückten. Mein Schwanz zuckte in meiner Hose, als ich sie ansah.
„Mensch“, sagte sie, und ihre Stimme klang wie das Wispern von Blättern im Wind. „Du trägst das Zeichen des Rituals. Hast du gewusst, dass der Vollmond dich hierherführen würde?“ Sie zeigte auf eine feine Linie auf meiner Handfläche, ein Muster, das ich nie zuvor bemerkt hatte. Ich schüttelte den Kopf, unfähig, ein Wort hervorzubringen. Sie lächelte, ein schmaler, wissender Mund, und trat näher. Der Duft von Lavendel umhüllte mich, vermischt mit etwas Fremdem, das nach Wald und Nacht roch. Ich konnte die Hitze ihres Körpers spüren, nur wenige Zentimeter von mir entfernt, und mein Schwanz wurde steinhart, drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose.
„Die Magie hat dich auserkoren, um die Bindung zu erneuern. Jede hundert Jahre braucht es einen Sterblichen, der das Feuer der Leidenschaft in die Stadt bringt.“ Ihre Hand berührte meine Wange, und ein Kribbeln durchlief mich, als ob tausend kleine Blitze unter meiner Haut tanzten. „Bist du bereit, das Feuer zu entzünden?“ Ihre Finger strichen über meine Wange, hinunter zu meinem Hals, und ich spürte, wie meine Haut unter ihrer Berührung brannte.
Ich spürte, wie meine Kehle trocken wurde. „Ich bin bereit“, sagte ich leise, obwohl ich nicht wusste, ob das der Wahrheit entsprach. Sie nahm meine Hand und führte mich aus der Halle. Ihre Finger waren schlank und kühl, aber ein Puls von Wärme ging von ihnen aus, der mich durchströmte. Ich konnte den leichten Druck ihrer Hand spüren, und mein Schwanz pochte in meiner Hose, als ich ihr folgte.
Der Gang, den wir entlanggingen, war von einem sanften, bläulichen Licht erfüllt, das von den leuchtenden Blüten an den Wänden ausging. Sie schimmerten im Rhythmus meines Herzschlags, und ich fragte mich, ob sie auf meine Erregung reagierten. Aelindra ging vor mir, ihr Gewand raschelte leise, und ihr silbernes Haar fiel wie ein Wasserfall über ihren Rücken. Ich bemerkte, wie sich ihre Hüften unter dem Stoff bewegten, eine sanfte Schwingung, die meine Blicke anzog. Ihr Arsch wölbte sich unter der Seide, jede Bewegung eine Einladung. Mein Schwanz war jetzt schmerzhaft hart, die Eichel drückte gegen den Stoff meiner Hose, und ich konnte den feuchten Fleck sehen, der sich dort bildete.
„Die Elfen haben diese Gänge vor Jahrtausenden erschaffen“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. „Jeder Stein, jede Blüte ist mit Erinnerungen getränkt. Du wirst ein Teil dieser Erinnerungen werden, Mensch.“
Ich wollte etwas erwidern, aber meine Stimme versagte. Stattdessen folgte ich ihr schweigend, spürte, wie die Luft wärmer und schwerer wurde, als wir tiefer in das Herz der Stadt vordrangen. Mein Atem wurde flacher, und ich konnte den süßen, schweren Duft von Lavendel und etwas anderem riechen – ihr Parfüm, ihr Verlangen.
Das Ritual beginnt
Sie führte mich durch einen Gang, dessen Wände aus lebendigem Holz bestanden, durchsetzt mit kleinen, leuchtenden Blüten, die im Rhythmus meines Herzschlags zu pulsieren schienen. In einer Kammer, die ganz von Mondlicht durchflutet war, blieb sie stehen. In der Mitte des Raumes lag ein flaches Podest aus poliertem Obsidian, darauf Kissen aus schwarzer Seide, die im Licht schimmerten. „Zieh dich aus“, befahl sie, und ihre Stimme war sanft, aber unmissverständlich. Ich konnte die Gier in ihren Augen sehen, als sie mich ansah.
Ich gehorchte, ließ meine Kleider fallen, während sie mich mit ihren goldenen Augen musterte. Jeder Zentimeter meiner Haut schien unter ihrem Blick zu brennen. Mein Schwanz sprang frei, hart und pulsierend, die Eichel glänzte feucht im Mondlicht. Sie lächelte, als sie ihn sah, ein wissendes, hungriges Lächeln. Sie selbst löste die Spange an ihrer Schulter, und das Gewand glitt zu Boden, fiel wie eine Wasserwelle um ihre Füße. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen dunkel wie Beeren, die im Mondschein glänzten. Ihr Körper war perfekt – schlanke Taille, runde Hüften, und zwischen ihren Beinen ein dunkler Streifen, der mich anzog wie ein Magnet. Sie trat vor mich hin, und ich spürte die Wärme, die von ihrem Körper ausging, eine Hitze, die meine eigene zu übersteigen schien. „Du bebst“, flüsterte sie. „Hast du Angst vor mir?“
„Nein“, brachte ich hervor, obwohl meine Stimme zitterte. „Aber ich verstehe nicht, was von mir erwartet wird.“
„Nur, dass du dich hingibst. Dass du mich nimmst, wie ich dich nehme. Die Magie wird den Rest tun.“ Sie legte ihre Hände auf meine Brust, und ein Schauer, der nichts mit Kälte zu tun hatte, lief über meinen Rücken. Ihre Finger spielten mit meinen Brustwarzen, zwickten sanft, und ich stöhnte leise auf. „Küss mich.“
Ich tat es, und ihre Lippen waren weich und warm, schmeckten süß nach Honig und etwas Fremdem, das ich nicht benennen konnte. Ihre Zungenspitze traf auf meine, und ich zog sie enger an mich. Ihre nackte Haut presste sich gegen meine, und ich spürte, wie ihr Herz gegen meines schlug – oder war es meines, das gegen ihres hämmerte? Der Kuss vertiefte sich, wurde fordernder, und ich vergaß, wo ich war. Meine Hände fanden ihren Arsch, fest und rund, und ich drückte sie gegen mich, spürte, wie mein Schwanz gegen ihren Bauch drückte.
Ihre Hände glitten über meinen Rücken, ihre Fingernägel hinterließen sanfte Spuren, die meine Haut zum Kribbeln brachten. Ich ließ meine Hände über ihre Taille wandern, hinauf zu ihren Brüsten, die sich fest und schwer in meinen Handflächen anfühlten. Sie seufzte in meinen Mund, als ich ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sanft rollte. „Ja“, hauchte sie, „berühre mich, wie du es für richtig hältst.“ Ihre Brustwarzen wurden hart unter meinen Fingern, und ich beugte mich vor, nahm eine in den Mund. Sie schmeckte süß, und ich saugte daran, während meine Zunge um die harte Spitze spielte. Si
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