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Der Duft des Ozeans auf ihrer Haut

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Salz und Sonnencreme hing noch in meinen Haaren, als ich die Tür zu unserem Hotelzimmer aufschloss. Es war dieser besondere Duft, der sich nach einem Tag am Meer nicht vertreiben lässt – eine Mischung aus Jod, Schweiß und dem süßlichen Aroma von Kokosnuss. Ich liebte diesen Geruch, denn er bedeutete Urlaub, Freiheit, das Loslassen des Alltags. Aber heute war noch etwas anderes in der Luft: Vorfreude, eine elektrische Spannung, die mir den Atem stocken ließ.

„Du riechst nach Sommer“, sagte Markus, der bereits auf dem Bett lag, ein Buch in der Hand, das er sofort sinken ließ, als ich eintrat. Seine Augen wanderten über meinen Körper, der noch im nassen Bikini steckte. Ich ließ den Blick schweifen: Er trug nur eine leichte Leinenhose, der Oberkörper nackt, die Bräune von einigen Tagen schon gut sichtbar. Aber seine Aufmerksamkeit galt nicht mir allein. Sein Schwanz zeichnete sich bereits deutlich unter dem Stoff ab, ein harter, dicker Umriss, der mir sofort das Blut in den Schoß schießen ließ.

„Und du? Keinen Muskel gerührt, während ich den ganzen Nachmittag am Strand war?“, neckte ich ihn, ließ das nasse Top auf den Boden fallen. Die kühle Luft der Klimaanlage ließ meine Brustwarzen hart werden. Ich sah, wie Markus’ Augen auf meine Titten fielen, wie seine Hand unwillkürlich zu seinem Schoß wanderte.

„Ich habe gelesen und auf dich gewartet. Außerdem war ich mit Tom am Pool“, sagte er lässig. Tom. Die Urlaubsbekanntschaft, die wir vor zwei Tagen gemacht hatten. Ein großer, schlaksiger Kerl mit sandfarbenem Haar und einer Stimme, die so tief war, dass sie in meinem Bauch widerhallte. Er war allein hier, oder besser gesagt, ohne Begleitung, und Markus hatte ihn sofort ins Herz geschlossen. Ich hatte seinen Blick auf mir gespürt, die Art, wie er meinen Körper ansah, als würde er mich bereits ausziehen.

„Ach ja? Und?“, fragte ich und ließ den Slip folgen. Jetzt stand ich nackt vor ihm, die Schamlippen bereits feucht von der Vorfreude. Markus’ Blick wurde intensiver, sein Schwanz zuckte unter der Hose.

„Er hat gefragt, ob du heute Abend mit uns essen gehst. Ich hab ja gesagt. Er ist … interessant.“ Das letzte Wort betonte er auf eine Weise, die mich wissend lächeln ließ. Wir hatten diese Spiele schon gespielt, in Gedanken, in Gesprächen spät in der Nacht. Aber noch nie hatten wir es wirklich getan. Heute würde sich das ändern.

„Dann muss ich mich wohl schön machen“, sagte ich und ging ins Bad. Der Spiegel zeigte mir eine Frau mit geröteten Wangen und feuchten Haarsträhnen. Meine Brustwarzen waren hart, und ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zunahm. Ich zog die Augenbrauen nach, legte einen Hauch von Bronze-Puder auf, trug einen dezenten Lippenstift auf. Ein leichtes Sommerkleid, das über den Schultern gebunden wurde, und darunter nichts außer meiner Haut. Als ich zurückkam, pfiff Markus leise.

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„Du siehst umwerfend aus.“ Seine Stimme war rau. „Komm her.“ Er zog mich auf seinen Schoß, seine Hände glitten unter den Rock, streichelten meine nackten Oberschenkel. Sein Atem war warm an meinem Hals. „Bist du bereit?“, flüsterte er. Seine Finger fanden meine feuchte Spalte, glitten durch die nassen Falten. Ich keuchte auf.

„Wofür?“, fragte ich, obwohl ich genau wusste, was er meinte. Sein Finger drang in mich ein, nur eine kleine Kostprobe.

„Dafür, dass er dich heute Nacht haben wird.“ Die Worte ließen mich erschauern. Es war das erste Mal, dass er es so direkt aussprach. Sein Finger bewegte sich in mir, langsam, tief, und ich spürte, wie mein Höschen durchweichte.

„Ja“, hauchte ich. „Ich will, dass er mich fickt. Dass er mir seinen harten Schwanz tief in die Fotze rammt, während du zusiehst.“

Markus grinste böse, zog seinen Finger heraus und leckte ihn ab. „So gefällst du mir.“

Wir trafen uns in der Hotelbar. Tom stand an der Theke, ein Bier in der Hand, und als er uns sah, breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus. Er trug ein helles Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und seine Haut war gebräunt, seine Arme muskulös. „Da seid ihr ja“, sagte er und seine Stimme war noch tiefer als in Erinnerung. „Ich hab einen Tisch drinnen reserviert, wenn ihr wollt.“

Beim Essen unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Tom war Ingenieur, reiste viel, hatte Geschichten von fernen Orten und noch ferneren Abenteuern zu erzählen. Unter dem Tisch spürte ich Markus’ Hand auf meinem Knie, wandernd, drängend. Ich versuchte, ruhig zu atmen, konzentrierte mich auf Toms Lippen, die sich um das Bierglas schlossen, auf die Art, wie er lachte, tief und voll. Meine Muschi war längst nass, die Nässe tropfte auf den Sitz. Ich stellte mir vor, wie sein Schwanz in mir sein würde, wie er mich von hinten nehmen würde, während Markus zusah.

Irgendwann, als der Wein schon einige Gläser tief in mir war, legte Tom seine Hand auf meine. „Ihr seid ein besonderes Paar“, sagte er, und seine Augen ruhten auf mir, dann auf Markus. „Ich hab so etwas noch nie erlebt.“

„Was meinst du?“, fragte Markus, und seine Stimme klang ruhig, aber ich spürte die Spannung in seinem Körper. Unter dem Tisch schob sich seine Hand zwischen meine Beine, presste gegen meinen feuchten Slip.

„Diese … Offenheit. Diese Leichtigkeit zwischen euch. Es ist … anziehend.“ Seine Finger strichen über meinen Handrücken, und ich ließ es geschehen, spürte, wie mein Puls schneller wurde. Ich öffnete die Schenkel einen Spalt, eine stumme Einladung.

„Danke“, sagte ich leise. Markus drückte mein Knie, ein Zeichen der Ermutigung. Ich wusste, was er wollte. Ich sollte ihn verführen.

Nach dem Dessert schlug Markus vor, noch eine Runde an der Bar zu trinken. Tom bestellte Whiskey, pur. Ich nippte an einem Cocktail, beobachtete die beiden Männer, die sich über irgendetwas unterhielten, das ich nicht mehr verstand. Alles, was ich wahrnahm, war die Hitze, die von Tom ausging, der Blick, den er mir zuwarf, als Markus kurz auf die Toilette ging.

„Dein Mann ist ein Glückspilz“, sagte er, und seine Hand lag plötzlich auf meinem nackten Bein, hoch oben, unter dem Tisch verborgen. Seine Finger fanden den Ansatz meiner Schenkel, spürten die Feuchtigkeit.

„Findest du?“, fragte ich, und meine Stimme war heiser. Ich spreizte die Beine weiter, gab ihm freie Bahn.

„Ja. Du bist … unglaublich.“ Seine Finger drückten leicht in mein Fleisch, fanden die nasse Ritze durch den dünnen Stoff meines Höschens. Ich öffnete unwillkürlich die Beine, eine Einladung. Er grinste, ließ die Hand aber nicht weiterwandern. „Heute Nacht“, flüsterte er. „Ich will dich heute Nacht ficken.“

Als Markus zurückkam, war die Luft dick vor Spannung. „Ich geh dann mal aufs Zimmer“, sagte ich plötzlich. „Ich bin müde.“ Es war eine Ausrede, wir alle wussten es. Meine Muschi pochte, ich brauchte es jetzt, sofort.

„Ich komm gleich nach“, sagte Markus, und sein Blick traf Toms. Etwas ging zwischen ihnen vor, ein stummes Einverständnis. „Warte auf uns. Zieh dich aus.“

Auf dem Zimmer zog ich mich aus, legte mich nackt auf das Bett. Die Laken waren kühl und glatt. Ich wartete. Die Minuten dehnten sich. Meine Hand wanderte zwischen meine Beine, spielte mit der feuchten Spalte, aber ich hielt inne. Ich wollte sie spüren, beide. Ich hörte Schritte auf dem Flur, Stimmen, dann das Öffnen der Tür. Markus trat ein, und hinter ihm Tom.

„Ich hoffe, das ist okay“, sagte Tom, und seine Stimme zitterte leicht. Sein Blick wanderte über meinen nackten Körper, blieb an meinen nassen Schamlippen hängen.

Ich nickte, setzte mich auf. „Ja. Komm her.“

Er trat ans Bett, ließ seine Kleidung fallen. Sein Körper war schlank, aber sehnig, die Muskeln deutlich unter der Haut. Sein Glied war bereits halbsteif, als er sich über mich beugte. Markus setzte sich in den Sessel am Fenster, ein Glas Whiskey in der Hand. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie er sich zurücklehnte, die Beine übereinanderschlug, und zusah. Sein Schwanz stand bereits steif aus seiner Hose, aber er rührte sich nicht.

Toms erster Kuss war sanft, fast zögerlich. Seine Lippen schmeckten nach Rauch und Whiskey, und ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge eindringen. Seine Hände fanden meine Brüste, umfassten sie, drückten sie zusammen. Seine Daumen rieben über die harten Nippel, und ich stöhnte in seinen Mund. Er ließ den Kuss tiefer werden, seine Zunge fickte meinen Mund, während seine Finger meine Brustwarzen zwickten.

„Leck mich“, flüsterte ich, als er sich löste. „Leck meine Muschi, bevor du mich fickst.“

Er grinste, ließ sich nach unten gleiten. Sein Mund fand meine nasse Spalte, seine Zunge tauchte in mich ein. Ich bäumte mich auf, als er mich leckte, seine Zunge tief in meiner Fotze, die feuchten Lippen auseinanderdrängend. Er leckte mich wie ein Verdurstender, schlürfte meine Säfte, während ich stöhnte und mich an den Laken festhielt. Sein Kinn war nass von mir, als er aufsah.

„Du schmeckst unglaublich“, murmelte er. „Ich will dich jetzt ficken.“

Markus beobachtete uns schweigend, sein Schwanz zuckte in seiner Hand. „Fick sie“, sagte er leise. „Fick sie so hart, wie du willst.“

Tom richtete sich auf, sein Schwanz ragte steif und dick vor mir. Die Eichel war purpurrot, die Venen traten hervor. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, rieb die Eichel durch meine nassen Falten. Ich keuchte, als er mich nur streifte, die Spannung unerträglich.

„Nimm ihn“, flüsterte er, und ich sah in seine Augen. „Willst du ihn?“

„Ja“, hauchte ich. „Fick mich. Fick mich hart.“

Dann stieß er zu. In einem einzigen, fließenden Stoß drang er tief in mich ein. Sein Schwanz war groß, füllte mich völlig aus, dehnte meine Wände. Ich schrie auf, als er bis zum Anschlag in mir war. Meine Muschi umschloss ihn wie eine Faust, die feuchten Lippen saugten an seiner Schaftbasis. Er hielt inne, ließ mich das Gefühl genießen, ihn tief in mir zu spüren.

„Gott, du bist so eng“, stöhnte er. „So verdammt eng und nass.“

Er begann sich zu bewegen, erst langsam, tiefe, stoßende Stöße, die meinen ganzen Körper erschütterten. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, wie er mich ausfüllte. Meine Hände griffen nach seinen Schultern, ich klammerte mich an ihm fest, während er mich fickte. Markus war aufgestanden, stand jetzt neben dem Bett, sein Schwanz in der Hand, wie er sich selbst bearbeitete, während er zusah.

„Sieh dir das an“, keuchte Markus. „Sieh dir an, wie er dich fickt. Du geile Sau.“

Ich konnte nur stöhnen, als Tom das Tempo steigerte. Seine Stöße wurden härter, schneller. Sein Schwanz pflügte durch meine feuchte Fotze, jedes Mal, wenn er sich zurückzog, sah ich einen Teil seiner nassen Schaft. Mein Körper bäumte sich gegen ihn auf, ich wollte mehr, so viel mehr.

„Dreh sie um“, befahl Markus. „Fick sie von hinten.“

Tom zog sich aus mir zurück, nass, glänzend. Ich drehte mich auf alle Viere, präsentierte ihm meine nasse Muschi und meinen Arsch. Er spuckte auf meine Ritze, rieb die Feuchtigkeit ein, dann drang er wieder in mich ein, diesmal noch tiefer. Ich schrie auf, als er in mir war, die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Meine Knie gaben nach, aber er hielt mich fest, fickte mich von hinten wie ein Tier.

„Ja, fick mich“, schrie ich. „Fick mich hart.“

Seine Hände gruben sich in meine Hüften, zogen mich auf seinen Schwanz, während er zustieß. Ich spürte, wie mein Orgasmus aufstieg, wie sich die Spannung in meinem Bauch zusammenballte. Markus war jetzt direkt vor mir, sein Schwanz vor meinem Gesicht. Er roch nach Sex und Schweiß.

„Mach ihn nass“, flüsterte Markus. „Leck ihn, während er dich fickt.“

Ich öffnete den Mund, nahm seine Eichel zwischen die Lippen. Der Geschmack von Markus, so vertraut, während Tom mich von hinten nahm. Ich leckte seinen Schwanz, während Tom mich fickte, der Rhythmus ließ mich wanken. Markus stöhnte, seine Hände in meinen Haaren.

„So ist gut“, keuchte er. „Fick sie hart, Tom. Bring sie zum Höhepunkt.“

Tom gehorchte. Seine Stöße wurden härter, wilder. Ich spürte, wie der Orgasmus durch mich raste, wie meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog. Ich schrie auf, als es mich überrollte, ein heftiger, zuckender Höhepunkt, der mich zittern ließ. Meine Säfte rannen an Toms Schwanz herunter, nässten meine Schenkel.

„Ich komme“, schrie Tom. „Ich komme in dir.“

Ich spürte, wie er sich ergoss, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und dick. Er zuckte in mir, während sein Orgasmus nachließ. Dann zog er sich zurück, sein Schwanz glänzend nass. Markus war jetzt an der Reihe. Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit. Ich war überall nass, mit Schweiß und Sperma bedeckt.

„Jetzt bin ich dran“, flüsterte Markus, und dann drang er in mich ein. Sein Schwanz glitt leicht in meine überdehnte, nasse Fotze. Ich stöhnte, als er mich fick

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