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Bens heiße Nachtfahrt nach Venedig

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Das Klacken der Räder auf den Schienen vibriert durch Laras Schenkel, während der Nachtzug durch die italienische Dunkelheit pflügt. Lichtpunkte huschen vorbei – vereinzelte Bauernhäuser, Bahnsteige mit leeren Bänken – und lösen sich in der Schwärze auf. Sie hat das Fenster geöffnet; die Luft ist schwer von Salz und warmem Wind, ein Hauch von Mittelmeer, der sich mit Bens holzigem Rasierwasser mischt. Ihr Leinenkleid, hauchdünn, liegt auf der Haut wie ein zweites Atmen, und der Fahrtwind streift ihre nackten Schenkel, lässt die feinen Härchen darauf aufstellen und ihren Bauchnabel kitzeln. Unter dem dünnen Stoff spürt sie, wie ihre Brustwarzen hart werden, obwohl es nicht kalt ist – es ist die Nähe, das Wissen, dass sie mit Ben allein in diesem engen Abteil ist, nur durch ein paar Zentimeter Stoff von seinen Händen getrennt.

„Lass uns hinlegen“, flüstert er, und sie nickt, ihr Herz schlägt schneller. Das Abteil ist eng: zwei Betten übereinander, ein Waschbecken in der Ecke, eine Lampe, deren Licht bernsteinfarben schimmert und Schatten an die Wände wirft. Sie wählt das obere Bett, weil sie die Höhe mag, den Ausblick auf alles – auf ihn, auf die vorbeiziehende Landschaft, auf das Spiel von Licht und Dunkelheit. Ben klettert zu ihr, die Matratze knarrt unter seinem Gewicht, federt leicht nach. Er legt sich auf die Seite, stützt den Kopf in die Hand, und seine Augen suchen ihre im Halbdunkel, dunkel und intensiv.

„Bist du müde?“, fragt er, seine Hand wandert zu ihrem Knie, die Fingerkuppen drücken sanft auf den Knochen. Sie schüttelt den Kopf, obwohl ihre Glieder schwer sind vom Tag – von den Katakomben in Rom, der Hitze, dem Wein, der ihr Blut wärmt. Doch hier, in diesem schaukelnden Abteil, pulsiert eine Wachheit unter ihrer Haut, ein Kribbeln, das sich zwischen ihren Beinen sammelt.

Die Berührung

Seine Finger gleiten unter den Saum ihres Kleides, streifen die weiche Haut oberhalb des Knies. Sie zuckt – nicht vor Kälte, sondern vor Erwartung, die sich wie ein elektrischer Faden spannt, der von ihrer Brust bis in ihren Schoß reicht. Die Bewegung des Zuges ist hypnotisch, ein gleichmäßiges Wiegen, das ihre Hüften sanft hebt und senkt. Sie schließt die Augen und konzentriert sich auf seine Hand, die langsam nach oben wandert, Millimeter für Millimeter, die Haut unter seinen Fingerspitzen prickelt. Er liebt diese Langsamkeit, das Zögern, das ihre Erregung dehnt wie Karamell, bis sie glaubt, zu zerreißen.

„Seit dem Essen in Trastevere denke ich daran“, murmelt er, sein Daumen zeichnet Kreise auf ihre Innenseite, nähert sich ihrem Zentrum, weicht wieder zurück. Sie lacht leise, öffnet die Augen, ein Schimmer von Feuchtigkeit auf den Lippen. „Ich auch. Die Pasta war unglaublich, aber ich hab nur an deine Hände gedacht.“ Sie ergreift seine Hand, führt sie zwischen ihre Beine, presst sie auf den feuchten Stoff ihres Höschens. Der Stoff ist dort klitschnass, und er stöhnt leise, als er es spürt, der Druck seiner Finger verstärkt sich.

„Du bist schon nass“, stellt er fest, seine Stimme klingt rau, dunkel vor Verlangen. Sie nickt, beißt sich auf die Unterlippe. „Seit Stunden. Seit du im Restaurant deinen Fuß an meinem Bein hochgeschoben hast.“ Er schiebt den Stoff beiseite, findet ihre Möse – warm, glatt, die feuchten Lippen öffnen sich unter seinen Fingern wie eine Blüte. Seine Finger tasten, streicheln, gleiten durch die feuchte Spalte, finden ihre Klitoris, die hart und geschwollen unter ihrer Haut liegt. Sie beißt sich auf die Lippe, um jeden Laut zu unterdrücken, aber der Zug ist laut: das Rattern der Räder, das Pfeifen in den Kurven. Sie lässt es zu, dass ein leises Stöhnen ihren Mund verlässt, das sich in das Geräusch der Nacht mischt.

„Ben“, haucht sie, ihr Becken hebt sich ihm entgegen. Er beugt sich vor, küsst ihren Hals, saugt sanft an der empfindlichen Stelle unter ihrem Ohr, während seine Finger weiter forschen, kreisen, in sie hineingleiten. Ihr Puls pocht gegen seine Lippen. Sie spürt, wie ihr Becken sich ihm entgegenhebt – ein instinktives Drängen, das sie nicht kontrollieren kann. Er massiert sie mit sanftem Druck, zwei Finger dringen in sie ein, dehnen sie, während sein Daumen ihre Klitoris reibt, und sie wird immer feuchter, die Erregung sammelt sich tief in ihr wie ein Fluss, der anschwillt, ihre Muskeln ziehen sich um seine Finger zusammen.

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Die Entkleidung

„Ich will dich schmecken“, sagt er, seine Stimme ist nur noch ein heiseres Kratzen, und sie nickt, unfähig zu sprechen. Er zieht ihr das Kleid über den Kopf, dann den Slip, der an ihrer feuchten Möse klebt und sich mit einem leisen Schmatzen löst. Sie hilft ihm, den BH zu öffnen, der Haken gibt nach, und ihre Brüste fallen frei, schwer und voll, die Brustwarzen hart wie kleine Kiesel. Sie liegt nackt vor ihm, im bernsteinfarbenen Licht, das Schatten auf ihren Körper wirft – auf die Mulde ihrer Taille, die Rundung ihrer Hüfte, die Kurve ihres Hinterns. Er betrachtet sie, und sie hält dem Blick stand, obwohl ihr Herz gegen die Rippen hämmert, ihr Bauch sich vor Erregung zusammenzieht. Seine Finger sind noch an ihr, leichter, forschender, gleiten über ihre feuchten Lippen, öffnen sie.

Dann beugt er sich hinunter. Sie spürt seinen Atem auf ihrer Haut – warm, feucht, ein Versprechen. Er küsst ihren Bauch, die Innenseite ihrer Oberschenkel, seine Zunge zeichnet eine Spur aus Feuer. Sie zittert, öffnet die Beine weiter, bietet sich ihm an. Als seine Zunge sie erreicht, denkt sie an nichts mehr – nur an dieses Gefühl: die feuchte Wärme, das Kreisen um ihre Klitoris, das Saugen, das alles aus ihr herausholt. Sie greift in sein Haar, presst ihn enger an sich, ihre Finger ziehen an den Strähnen. Der Zug rüttelt, und die Bewegung macht alles intensiver, als ob ihr ganzer Körper schwingt, jede Berührung verstärkt wird. Sie stöhnt jetzt lauter, dreht den Kopf zur Seite, beißt in das Kissen, um nicht zu schreien. Er weicht nicht zurück, saugt und leckt mit Hingabe, seine Zunge taucht in sie ein, schmeckt ihre Feuchtigkeit, seine Nase reibt an ihrer Klitoris.

„Fast“, keucht sie, ihr Atem ist flach, ihre Muskeln spannen sich an. Er verstärkt den Druck, seine Zunge wird schneller, fester, er saugt an ihrer Klitoris, bis sie sich krümmt, die Lust sie überrollt – eine lange, zitternde Welle, die ihren ganzen Körper erfasst. Sie ruft seinen Namen, die Hände im Laken verkrampft, ihr Rücken biegt sich durch, ihr Schoß presst sich gegen sein Gesicht. Die Wellen der Lust schütteln sie, lassen sie beben, und sie spürt, wie ihre Muskeln sich um nichts zusammenziehen, wie ihre Möse noch feuchter wird. Dann flaut die Welle ab, und sie sinkt in die Matratze, schwer und glücklich, ihr Körper zittert noch nach.

Die Umkehrung

Ohne zu warten, zieht sie ihn zu sich, knöpft sein Hemd auf, ihre Finger sind ungeduldig, reißen fast an den Knöpfen. Seine Haut ist warm unter ihren Händen, die Brustmuskeln fest, die Brustwarzen hart. Sie schließt die Lippen um seine Brustwarze, saugt sanft, während sie seinen Gürtel öffnet, die Schnalle klirrt. Er stöhnt, drängt sich an sie, sein harter Penis presst sich gegen ihren Oberschenkel. Sie schiebt seine Hose herunter, sein Penis springt hervor – hart, dick, die Spitze glänzt vor Erregung, eine kleine Perle aus Lustflüssigkeit.

„Jetzt“, sagt er heiser, seine Hände greifen nach ihren Hüften, aber sie schüttelt den Kopf, ein Lächeln auf den Lippen. Sie will ihn in den Mund nehmen, will ihn schmecken, will ihn kommen spüren. Sie küsst seinen Bauch, die Leiste, ihre Zunge folgt der Linie seiner Muskeln, und dann nimmt sie ihn in den Mund. Er riecht nach Salz und Seife, schmeckt intensiv, männlich, und er breitet sich auf ihrer Zunge aus. Sie massiert ihn mit der Zunge, saugt im Rhythmus des Zuges, ihre Hand umfasst den Schaft, bewegt sich auf und ab, während ihre Lippen die Eichel umschließen. Er stöhnt, die Hände um ihr Gesicht, die Finger in ihrem Haar, zieht sanft daran. Es dauert nicht lange, bis er warnt, „Lara, ich…“, aber sie will nicht aufhören, will ihn kommen spüren, will ihn schlucken. Sie presst ihre Schulter, stößt sein Becken vor, seine Hüften bewegen sich in ihrem Mund, und dann ergießt er sich in ihren Mund, mit einem tiefen Seufzer, sein Körper spannt sich an, seine Hände zittern. Sie schluckt, leckt ihn sauber, küsst seinen Bauch, spürt, wie sein Puls sich langsam beruhigt.

Die Vereinigung

Sie ruhen aus, ineinander verschlungen, ihre Körper feucht von Schweiß und Lust. Der Zug hält irgendwo – Bologna vielleicht – aber sie steigen nicht aus, kümmern sich nicht um die Welt draußen. Eine Durchsage, das Öffnen und Schließen von Türen, dann setzt sich der Zug wieder in Bewegung, die Räder klacken. Ben dreht sie auf den Rücken, seine Hände finden ihre Handgelenke, drücken sie über ihren Kopf, ihre Brüste heben sich. Seine Männlichkeit ist wieder hart, streift ihre Schenkel, die Spitze berührt ihre feuchte Möse. Sie sieht ihn an, seine Pupillen geweitet, die Wangen gerötet, seine Lippen glänzen von ihrem Saft.

„Bitte“, flüstert sie, ihr Becken hebt sich ihm entgegen. Er dringt in sie ein – langsam, Millimeter für Millimeter, dehnt sie, füllt sie aus. Sie spürt jede Faser, jede Ausdehnung, wie er sich in sie hineinschiebt, bis er ganz in ihr ist, ihre Möse ihn fest umschließt. Der Zug beschleunigt, und sie bewegen sich im Takt, Stoß für Stoß, sein Becken schlägt gegen ihres. Er küsst sie dabei – ihre Lippen, ihr Ohr, den Hals, seine Zunge leckt den Schweiß von ihrer Haut. Ihr wird heiß, das Gefühl der Fülle, der Reibung, der Geruch von Schweiß und Nacht, von Sex und Leidenschaft. Sie hebt die Hüften, fordert mehr, und er gehorcht, wird schneller, tiefer, jeder Stoß trifft ihren tiefsten Punkt, lässt sie stöhnen, schreien, betteln.

Die Spannung baut sich wieder auf, diesmal anders – tiefer, drängender, ein Druck, der ihren ganzen Körper erfasst. Seine Hand findet ihre Klitoris, reibt sie im Takt seiner Stöße, und sie verliert sich in dem Gefühl, seiner Härte, seiner Wärme, seiner Intensität. Sie spürt, wie sie kommt, ein Schrei bricht aus ihr heraus, ihr Körper krümmt sich, ihre Muskeln ziehen sich zusammen, um ihn, saugen ihn tiefer. Er folgt ihr, stößt noch einmal tief in sie hinein, und ergießt sich in ihr, ein Stöhnen, das ihre Namen trägt. Sie halten sich umklammert, ihre Körper verschmolzen, während der Zug weiter durch die Nacht rast, nach Venedig, nach irgendwohin – bereit für ihre nächste Runde.

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