L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Die nächtliche Übergabe

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Mein Zeigefinger zeichnet eine unsichtbare Linie über die polierte Kante des Schreibtischs – ein Ritual, das den beginnenden Machtwechsel besiegelt. Lena kniet auf dem Perserteppich, den mein Vorgänger hier zurückließ, ihr Blick gesenkt, die Hände flach auf den Oberschenkeln. Die Stille zwischen uns ist schwer, geladen mit Erwartung, die die Luft knistern lässt.

„Du hast gebeten, dass ich dich heute härter nehme“, sage ich. Meine Stimme ist ruhig, aber das leise Beben darin verrät die Vorfreude, die auch mich erfasst.

Sie nickt, eine winzige Bewegung. „Ja, Sir.“

„Ich will es hören, Lena. Sag mir genau, was du willst.“

Sie hebt den Kopf, ihre Augen treffen meine. Darin liegt jenes Feuer, das mich jedes Mal aufs Neue fesselt. „Ich will spüren, dass du die Kontrolle hast. Dass ich dir gehöre. Dass du mich bis zur Grenze bringst – und darüber hinaus.“ Ihr Kehlkopf hüpft beim Schlucken. „Aber vertrau mir, Sir. Ich weiß, wann ich stopp sagen muss.“

Die Vorbereitung

Ich stehe auf, gehe um den Tisch herum. Meine Schritte hallen leise auf dem Parkett. Hinter ihr bleibe ich stehen, lege eine Hand auf ihre Schulter. Ihre Wärme dringt durch die dünne Bluse. „Du weißt, dass ich nie etwas tun werde, was du nicht willst.“

„Ich weiß.“ Ihre Stimme klingt fest.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ich knöpfe ihren Blusenkragen auf, langsam, Knopf für Knopf. Unter dem Stoff zeichnet sich der Rand ihres schwarzen BHs ab. Ich schiebe den Stoff von ihren Schultern, lasse ihn auf ihren Armen liegen. „Steh auf.“

Sie erhebt sich, dreht sich zu mir um. Ich mustere sie: das schwarze Spitzen-BH-Set, das sie heute Morgen unter dem strengen Businesskostüm getragen hat. Ihr Atem geht flach, ihre Brüste heben und senken sich. Ich streiche mit dem Daumen über ihre Schlüsselbeine, spüre ihr leichtes Zittern.

„Hast du irgendwelche Bedenken? Irgendwas, worüber wir reden müssen?“

Sie schüttelt den Kopf. „Nein, Sir. Ich bin bereit.“

Ich fasse ihr Kinn, hebe es an. „Dann zeig mir, wie sehr du dich danach sehnst.“

Ihre Hände finden meinen Gürtel. Sie öffnet ihn mit geübten Griffen, zieht die Schnalle auf, dann den Reißverschluss meiner Hose. Sie kniet wieder, diesmal ohne Aufforderung. Ihre Finger umfassen mich durch den Stoff meiner Boxershorts, massieren sanft, während ihr Mundkuss über die Ausbuchtung wandert. Ich spüre ihre Zunge, feucht und warm, durch den dünnen Stoff. Ein leises Stöhnen entfährt mir, das ich kaum unterdrücken kann.

„Nicht so schnell“, mahne ich mich selbst und hebe sie hoch. „Erst will ich dich sehen – richtig sehen.“

Ich löse den Verschluss ihres BHs, lasse die Träger über ihre Arme gleiten. Ihre Brüste fallen frei, schwer und voll, die Brustwarzen bereits hart. Ich umfasse sie, spüre ihr Gewicht in meinen Händen. Mein Daumen streicht über eine Brustwarze, und sie keucht leise. „Ja, so ist gut.“

Ich beuge mich vor, nehme ihre Brustwarze in den Mund. Meine Zungenspitze umkreist sie, während ich sauge, sanft zuerst, dann fordernder. Ihr Körper bebt, sie presst die Hände auf meine Schultern. „Härter“, flüstert sie. Ich beiße leicht zu – nicht genug, um zu verletzen, aber genug, um ein scharfes Luftholen zu provozieren. Ihr Rücken krümmt sich, sie drängt sich mir entgegen.

Ich lasse los, trete einen Schritt zurück. „Zieh den Rock aus. Leg dich auf den Tisch.“

Sie gehorcht ohne Zögern. Der Bleistiftrock fällt zu Boden, sie klettert auf die polierte Holzfläche, legt sich auf den Rücken, die Beine angewinkelt, die Füße flach auf der Kante. Ihr Slip ist ein schmaler Streifen schwarzer Spitze, der kaum etwas verdeckt. Ich sehe die feuchte Stelle, die sich bereits darauf abzeichnet. Mein Puls jagt.

Ich streife Hose und Boxer ab, trete näher. Meine Hände gleiten ihre Beine entlang, von den Knöcheln zu den Oberschenkeln. Ihre Haut ist samtig, warm. „Du bist so unglaublich schön“, sage ich – und es ist wahr. In diesem Moment, im schwachen Licht der Schreibtischlampe, mit Schatten, die ihre Kurven betonen, ist sie die Verkörperung aller Begierde.

Ich schiebe den Slip zur Seite, meine Finger finden sie sofort: nass, heiß, bereit. Ich gleite mit einem Finger in sie hinein, langsam, spüre, wie sie sich um mich schließt. Sie stöhnt leise, hebt die Hüften an. „Mehr“, haucht sie.

Ich füge einen zweiten Finger hinzu, dehne sie, während mein Daumen ihre Klitoris umkreist. Ihre Hände krallen sich in die Tischplatte, der Kopf fällt zurück. „Oh, ja, genau da.“ Ihre Stimme klingt rau, verlangend.

Ich halte inne. „Noch nicht. Ich will dich erst an den Rand bringen – und dann zurückholen.“

„Grausam.“ Aber sie lächelt dabei, dieses halb trotzige, halb hingebungsvolle Lächeln, das mich jedes Mal um den Verstand bringt.

Ich ziehe meine Finger zurück, lecke sie sauber. Dann beuge ich mich über sie, küsse ihren Bauch, die Innenseite ihrer Schenkel. Sie zuckt, kichert leise, weil die Stelle kitzlig ist. Dann werde ich ernst. Meine Zunge findet ihren Slip, saugt daran, während ich ihn langsam nach unten ziehe. Sie hebt die Hüften, hilft mir. Nun ist sie nackt, vollkommen ausgeliefert.

Ich verweile, ihre Weiblichkeit direkt vor meinem Mund. Der Geruch von ihr – salzig und süß – steigt mir in den Kopf. Ich küsse sie dort, erst zart, dann breiter, die Zunge flach über ihre Spalte legend, von unten nach oben. Sie stöhnt langgezogen, ihre Hände vergraben sich in meinem Haar. „Nicht aufhören“, bettelt sie.

Ich gehorche nicht ganz. Gerade als ich das Tempo beschleunige und ihre Klitoris mit der Zungenspitze kitzle, stoppe ich. Sie stöhnt frustriert auf. „Du machst mich wahnsinnig.“

„Das ist der Plan“, murmle ich gegen ihre Haut. „Ich will, dass du so bereit bist, dass du nichts mehr denkst – nur noch fühlst.“

Ich arbeite mich wieder hoch, küsse ihren Bauch, ihre Rippen, die Unterseite ihrer Brüste. Meine Erektion streift ihren Oberschenkel, feucht von ihrem Verlangen. „Bist du bereit für mich?“

„Ja.“ Ihre Stimme ist kaum ein Hauch. „Ich will dich in mir spüren. Bitte.“

Ich richte mich auf, positioniere mich zwischen ihren Beinen. Die Eichel streift ihre Schamlippen, gleitet durch die Feuchte. Sie hebt die Hüften, versucht, mich in sich zu ziehen. Aber ich bleibe bewegungslos, sehe ihr in die Augen.

„Sag mir, was ich für dich bin, Lena.“

„Du bist der, dem ich vertraue. Der mich nimmt, wie ich genommen werden muss. Du bist mein …“ Sie sucht nach dem Wort. „Mein Herr.“

Das Wort trifft mich tief, direkt im Zentrum meiner Lust. Ich stoße zu, endlich, in einem einzigen, fließenden Zug, bis ich ganz in ihr bin. Sie schreit auf – ein überraschter, erlöster Schrei. Ihre inneren Muskeln spannen sich um mich, ein unwillkürlicher Krampf, der mich fast kommen lässt. Ich verharre, atme tief durch, zwinge mich zur Ruhe.

Der Rhythmus der Macht

Ich beginne zu stoßen: langsame, tiefe Stöße, die sie bis ins Mark durchdringen. Ihre Hände flattern, finden meinen Hintern, drücken mich tiefer in sie hinein. Ihr Atem kommt stoßweise, jedes Ausatmen ein leises Wimmern. Der Tisch ächzt unter uns, ein passendes Gegenstück zu ihren Lauten.

Ich verändere den Winkel, stoße schräg von oben, und treffe einen Punkt, der sie aufstöhnen lässt: „Oh, Gott, ja, genau dort!“ Ihre Beine schließen sich um meine Hüften, ihre Fersen drücken mich in den Rhythmus. Ich gehorche, werde schneller, härter. Das Geräusch unserer Körper, die aufeinandertreffen, erfüllt den Raum – nass, fleischig, intim.

Sie hebt den Oberkörper an, fängt meinen Mund mit ihrem. Der Kuss ist wild, unkoordiniert, Zähne und Zungen, während wir beide gegen die aufwallende Lust kämpfen. Ich löse mich, sehe in ihre weit geöffneten Augen. „Komm für mich“, sage ich. „Komm jetzt.“

Meine Hand findet ihre Klitoris, reibt sie fest und gleichmäßig. Ihr Körper spannt sich an, ihr Rücken krümmt sich durch. Ich stoße weiter, tiefer, während sie um mich herum zuckt und bebt. Ihr Orgasmus bricht durch sie hindurch wie ein Gewitter – sie schreit meinen Namen, oder vielleicht ist es nur ein Wort, ein Laut, der alles bedeutet. Ihre Muskeln massieren mich, ziehen mich unerbittlich mit. Ich lasse los, stoße ein letztes Mal zu, und ergieße mich in ihr, heiß und pulsierend. Die Welt verschwimmt für einen Moment zu reiner Empfindung.

Wir liegen da, verschlungen, keuchend. Der Schweiß auf ihrer Haut glänzt im Lampenlicht. Ich küsse ihre Schulter, ihre Halsbeuge, schmecke Salz und sie.

Nachklang eines Spiels

Langsam ziehe ich mich zurück, setze mich auf die Tischkante. Sie bleibt liegen, die Augen geschlossen, ein Lächeln auf den Lippen. Ich streiche ihr eine Haarsträhne aus der Stirn. „Alles okay?“

Sie öffnet die Augen, nickt. „Mehr als okay. Danke.“

„Wofür danke?“

„Dafür, dass du mir gibst, was ich brauche. Dass du die Grenzen kennst und sie respektierst – und mich trotzdem forderst.“ Sie setzt sich auf, schlingt die Arme um meine Taille. Ihr Kopf ruht an meiner Brust. „Ich liebe dieses Spiel mit dir.“

Ich küsse ihren Scheitel. „Ich auch. Aber jetzt lass uns erstmal duschen. Und dann gibt es etwas zu essen. Du musst deine Kräfte auffüllen.“

Sie lacht, ein heller, befreiter Klang. „Ja, Sir.“

Wir sammeln unsere Kleider auf, schweigend, zufrieden. Als sie den BH schließen will, halte ich ihre Hand. „Lass ihn offen. Für später.“

Sie sieht mich an, dieses Funkeln wieder in den Augen. „Versprochen?“

„Versprochen.“

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden