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Летние дни в Лиссабоне

Рассказы Первый раз · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne warf ihr goldenes Licht auf die weißen Mauern des Boutique-Hotels, als ich durch die breiten Glastüren trat. Die Hitze Lissabons lag schwer in der Luft, feucht und drückend, und ließ meine Haut unter der dünnen Bluse kleben. Ich war hier, um ihn zu interviewen, diesen erfolgreichen Unternehmer, der vor einigen Jahren die Wirtschaftswelt mit seinem innovativen Konzept erobert hatte. Mein Chef hatte mich beauftragt, eine exklusive Geschichte über ihn zu schreiben, und ich war entschlossen, jeden verborgenen Winkel seines Lebens auszuleuchten. Als ich den Empfangsbereich betrat, sah ich ihn bereits auf mich warten – breitbeinig auf einem Ledersessel, sein Lächeln charmant, doch seine dunklen Augen verbargen etwas, eine hungrige Tiefe, die mich sofort durchfuhr. Sein Name war Ricardo, Mitte dreißig, mit dichtem, schwarzem Haar und einem scharfen Gesichtsschnitt, der an einen Raubvogel erinnerte. Er trug einen maßgeschneiderten Anzug, der jede Muskelwölbung seiner athletischen Figur betonte – breite Schultern, schmale Hüften, starke Hände.

Ich fühlte mich in meiner einfachen Bluse und den schwarzen Hosen plötzlich nackt, unzulänglich, aber ich verdrängte diesen Gedanken schnell. Wir gaben uns die Hand, und sein Griff war fest, warm, und ein elektrisches Prickeln schoss von meinen Fingern direkt in meinen Bauch. Meine Brustwarzen spannten sich unter dem Stoff, und ich spürte, wie eine feuchte Wärme zwischen meinen Beinen zu pulsen begann. Ich redete mir ein, es sei Nervosität, aber tief in mir wusste ich: Es war mehr als das. Wir setzten uns in die Hotelbar, bestellten Gin Tonic, und das Gespräch begann. Er war brillant, witzig, und ich verlor mich schnell in seiner Stimme. Seine Augen funkelten, wenn er lachte, und ich konnte nicht anders – ich stellte mir vor, wie diese Lippen meinen Hals hinabwanderten, wie diese Finger meine Haut berührten. Jedes Mal, wenn er sich vorbeugte, um ein Glas zu heben, erhaschte ich einen Blick auf seinen starken Hals, den Ansatz seiner Brustbehaarung unter dem Hemd. Mein Atem wurde flacher, und ich presste die Schenkel zusammen, um das leichte Zittern in meinem Schoß zu unterdrücken.

Ich fragte ihn nach seinem Erfolg, nach den Herausforderungen, die er überwunden hatte, und nach seinen Zukunftsplänen. Er antwortete offen, aber es gab Momente, in denen er sich zurückzog – ein Schatten in seinen Augen, ein geheimer Schmerz, den ich nicht deuten konnte. Meine journalistische Instinkt schrie, dass hier eine Geschichte lag, aber etwas anderes in mir brannte heißer: das Verlangen, diesen Mann zu entblößen, seine Geheimnisse nicht nur mit Worten, sondern mit meinem Körper zu erforschen. Als die Sonne unterging und die Bar langsam leerer wurde, schlug Ricardo vor, dass wir uns in den Hotelgarten zurückzögen. Die Nachtluft war warm und schwer mit dem Duft von Jasmin und Oleander, und ich fühlte mich in eine andere Welt versetzt – eine Welt aus Schatten und flüsternden Blättern, in der alles erlaubt schien.

Wir setzten uns auf eine schmiedeeiserne Bank unter einem alten Olivenbaum, und das Gespräch wurde langsam persönlicher. Er sprach über seine Ehe, über die Risse, die sich durch die Jahre gefressen hatten, über die Einsamkeit in einer Beziehung, die längst zur Farce geworden war. Ich hörte zu, und mein Herz öffnete sich ihm – nicht nur aus Mitleid, sondern aus einem wilden, egoistischen Hunger. Ich wollte der Trost sein, die Ablenkung, die Erlösung. Meine Hand wanderte scheinbar zufällig auf seine, und als er sie nicht zurückzog, spürte ich Hitze durch meine Adern schießen. «Du verstehst mich», flüsterte er, und sein Blick brannte auf meinen Lippen. «Ich will mehr als verstehen», antwortete ich, und meine Stimme war heiser vor Begehren. «Ich will dich spüren.»

Der Kuss begann sanft, aber gierig. Seine Lippen pressten sich auf meine, fordernd und hungrig, während seine Hand in mein Haar griff und meinen Kopf zurückzog. Ich stöhnte leise, als seine Zunge in meinen Mund drang, heiß und forschend, und ich schmeckte den Gin und seine Männlichkeit. Meine Hände wanderten über seinen Anzug, rissen an der Krawatte, knöpften sein Hemd auf, bis ich seine nackte Brust unter meinen Fingern spürte – glatt, heiß, mit einem feinen Haarflaum, der sich unter meiner Berührung aufstellte. «Ich will dich hier und jetzt», keuchte er gegen meinen Mund, und seine Hand schob sich unter meine Bluse, fand meine Brust, umfasste sie grob. Mein BH war im Weg, und er riss ihn einfach herunter, befreite meine harten, empfindlichen Nippel, die sofort unter seinem Daumen zuckten.

Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund, und ich schrie leise auf – ein schriller, tierischer Laut, der in der stillen Nacht verhallte. Seine Zunge umkreiste die harte Spitze, saugte, biss sanft, während seine freie Hand meine andere Brust massierte, knetete, quetschte. Ich vergrub meine Finger in seinem Haar, zog ihn fester an mich, während Wellen der Lust durch meinen Körper rasten. «Ja, genau da», keuchte ich, «nicht aufhören.» Seine Hand ließ meine Brust los und wanderte abwärts, über meinen Bauch, bis sie den Bund meiner Hose erreichte. Er knöpfte sie auf, schob den Reißverschluss hinunter, und seine Finger drangen unter den Slip, direkt in meine nasse, brennende Spalte. «Du bist ja schon triefend nass», flüsterte er heiser, und ich spürte, wie zwei Finger in mich glitten – langsam, tief, bis ich das Gefühl hatte, zu platzen. Mein Rücken bogen sich durch, und ich stöhnte laut, als er begann, mich zu ficken – mit den Fingern, die in mir kamen und gingen, während sein Daumen meine Klit kreiste, diese empfindliche Perle, die unter seiner Berührung anschwoll wie ein kleiner, harter Stein.

«Steh auf», befahl er, und ich gehorchte ohne Zögern. Er drehte mich um, drückte mich gegen den Stamm des Olivenbaums, und ich spürte die raue Rinde durch meine dünne Bluse. Seine Hände rissen an meinem Hosenbund, zogen Hose und Slip hinunter, bis sie um meine Knöchel hingen. Ich stand da, nackt von der Hüfte abwärts, mein feuchter, entblößter Arsch dem warmen Nachtwind ausgesetzt, und ich zitterte vor Erwartung. «Du willst es, nicht wahr?», flüsterte er dicht an meinem Ohr, während seine Hand über meine Pobacke strich, in die Ritze zwischen meinen Schenkeln fuhr, wo meine Fotze schon offen und bereit auf ihn wartete. «Ja», keuchte ich, «fick mich, Ricardo. Fick mich hart.»

Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete, hörte das leise Rascheln von Stoff, als er seinen Schwanz befreite. Dann spürte ich etwas Großes, Heißes, Pulsierendes an meiner feuchten Öffnung – die Eichel, breit und glatt, die über meine Schamlippen strich, mich neckte, mich quälte. «Nimm ihn», flüsterte er, und ich drückte meinen Hintern zurück, öffnete mich ihm, und mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er in mich ein. Der Schrei, der mir ent

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси