Der Geruch von Harz und Benzin stieg mir in die Nase, als ich die Tür seines alten Wagens öffnete – ein Duft, der eine längst vergessene Erinnerung weckte: an Sommer, an Freiheit, an ihn. Ich hatte nicht erwartet, ihn hier zu treffen, an diesem verlassenen Parkplatz am Waldrand. Doch als seine Nachricht auf meinem Handy aufleuchtete, hatte ich keine Sekunde gezögert. Mein Herz klopfte bereits wild, als ich auf den Beifahrersitz glitt, der nach Leder und Zigaretten roch. Der Motor des Wagens lief im Leerlauf, ein leises Vibrieren, das sich in meinem Becken ausbreitete. Ich wusste, was kommen würde, und mein Körper reagierte bereits – eine feuchte Wärme breitete sich zwischen meinen Beinen aus, als ob er mich schon berührt hätte.

Das Wiedersehen
„Steig ein“, sagte er mit dieser rauen Stimme, die ich so gut kannte. Ich ließ mich auf den Beifahrersitz fallen. Er musterte mich, ein Lächeln umspielte seine Lippen. „Du siehst genauso aus wie damals.“ Ich lachte leise. „Lügner. Ich habe zwei Falten mehr und ein Kind zu Hause.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein. Du bist immer noch dieselbe.“ Seine Augen glitten über meinen Körper, verweilten auf meinen Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff meines T-Shirts abzeichneten. Ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden, als ob sein Blick sie berührt hätte.
Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, leicht, fast beiläufig. Ich spürte die Wärme durch den dünnen Stoff meiner Jeans. Die Berührung brannte auf meiner Haut, und mein Atem stockte. „Warum hast du mich herbestellt?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort längst kannte. Er drehte den Zündschlüssel um, der Motor erwachte zum Leben, die Klimaanlage blies kühle Luft in den Wagen. „Weil ich nicht aufhören kann, an dich zu denken“, sagte er, ohne mich anzusehen. Mit einem Ruck lenkte er den Wagen von der Straße auf einen schmalen Weg, der tiefer in den Wald führte. Die Bäume schlossen sich über uns, das Licht wurde grün und dämmrig. Seine Hand wanderte höher, streichelte die Innenseite meines Oberschenkels. Ich presste die Beine zusammen, aber nur kurz, dann öffnete ich sie leicht, eine stumme Einladung. Er spürte es, und seine Finger drückten fester zu, ließen mich wissen, dass er die Kontrolle hatte.
Die erste Berührung
Er stellte den Motor ab. Stille – nur das leise Knacken des abkühlenden Metalls und das Rauschen der Blätter im Wind. Dann drehte er sich zu mir, und seine Augen waren dunkel vor Verlangen. „Ich weiß, wir sollten nicht“, flüsterte er, doch seine Finger fuhren bereits durch mein Haar, sanft, aber fordernd. „Ich weiß es auch“, hauchte ich, und dann küsste er mich. Seine Lippen waren weich und warm, sein Bart kratzte an meinem Kinn. Der Kuss schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, und für einen Moment vergaß ich, wo ich war. Seine Zunge drängte in meinen Mund, erforschte mich, und ich öffnete mich ihm, ließ ihn hinein. Ich spürte, wie seine Hand von meinem Bein zu meiner Hüfte wanderte und mich näher zu sich herüberzog. Ich spürte die harte Lehne des Sitzes im Rücken, als ich mich ihm entgegenlehnte.
Er löste den Kuss, atmete schwer. „Ich will dich“, sagte er, und die Worte trafen mich mitten in die Brust, heiß und unvermeidlich. Ich antwortete nicht, sondern griff nach seinem Hemd, knöpfte es auf, ein Knopf nach dem anderen. Seine Brust war warm unter meinen Fingern, sein Herzschlag schnell. Er half mir, das Hemd abzustreifen, und dann lag seine Haut nackt vor mir. Ich legte meine Hand auf sein Herz, spürte den kräftigen Schlag unter meinen Fingerkuppen. Er stöhnte leise auf, als meine Finger seine Brustwarzen streichelten. Sie wurden hart unter meiner Berührung, und ich beugte mich vor und nahm eine in den Mund. Er zischte, als meine Zunge über die empfindliche Spitze fuhr, und seine Hand griff in mein Haar, drückte mich fester an sich. „Fuck“, stöhnte er, und der Klang seiner Stimme ließ mich noch feuchter werden. Ich saugte sanft, dann biss ich leicht zu, und er zuckte unter mir. Dann beugte er sich vor und küsste mich wieder, diesmal fordernder: seine Zunge drängte in meinen Mund, und ich öffnete mich ihm, ließ ihn alles nehmen.
Der Zweifel und die Gier
Eine kurze Pause. Ich zögerte. Hier, in diesem Auto, mit einem Mann, der nicht mein Mann war. Der Gedanke an zu Hause, an mein Kind, durchzuckte mich wie ein Blitz. Doch die Erinnerung an seine Hände auf meiner Haut, an die Stunden, die wir vor Jahren miteinander verbracht hatten, war stärker. Meine Muschi pochte vor Verlangen, der Slip klebte bereits an meinen Schamlippen, so nass war ich. Ich atmete tief ein, roch wieder Harz und Benzin, und die Bedenken lösten sich auf. „Ich will es auch“, flüsterte ich, und ich meinte es. Mein Körper schrie danach, von ihm genommen zu werden, ausgefüllt zu werden, bis ich nichts mehr denken konnte.
Er lächelte – ein schmales, wissendes Lächeln – und seine Hand glitt unter mein T-Shirt. Seine Finger strichen über meinen Bauch, hinterließen eine Spur aus Gänsehaut. Ich schloss die Augen, konzentrierte mich auf die Empfindungen. Er zog mein T-Shirt über den Kopf, und die kühle Luft der Klimaanlage umschloss meine nackte Haut. Ich zitterte, aber nicht vor Kälte. Sein Blick brannte auf meinem BH, und er öffnete den Verschluss mit einer geschickten Bewegung. Meine Brüste fielen heraus, schwer und empfindlich. Er stöhnte auf, als er sie sah, und beugte sich vor, um eine in den Mund zu nehmen. Seine Zunge umkreiste meine Brustwarze, während seine Hand die andere massierte. Ich bog mich ihm entgegen, stöhnte laut. „So schön“, murmelte er, und sein Mund fand meinen Hals, saugte sanft an der empfindlichen Stelle unter meinem Ohr. Ich krallte meine Finger in seine Schultern, während seine Lippen tiefer wanderten – über mein Schlüsselbein, hinunter zu meinen Brüsten. Als er meine Brustwarze wieder in den Mund nahm, diesmal härter, saugend, entfuhr mir ein Schrei. Die Empfindung war überwältigend, ein direkter Draht in mein Becken. Er wechselte die Seite, während seine Hand zwischen meine Beine wanderte.
Seine Finger drückten durch den Stoff meiner Jeans, und ich spürte, wie feucht ich bereits war. Er knöpfte meine Hose auf, zog den Reißverschluss nach unten, und ich hob mein Becken, um ihm zu helfen. Die Jeans rutschte über meine Hüften, und er zog sie vollständig aus, ließ sie auf den Boden des Wagens fallen. Nun lag ich nur noch in einem hauchdünnen Slip vor ihm, der meine Erregung kaum verbarg. Der Stoff war dunkel vor Nässe, und er grinste, als er es sah. „Du bist so nass für mich“, sagte er, und seine Finger glitten über den Stoff, spürten meine Hitze. Er drückte den Slip zur Seite und tauchte einen Finger in mich. Ich keuchte, als er in mich eindrang, die feuchte Wärme meiner Muschi umschloss ihn sofort. „Ja, genau so“, stöhnte ich, und er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte mich, bereitete mich vor. Seine Daumen kreisten über meiner Klitoris, die bereits hart und geschwollen war. Ich bäumte
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