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Влажная клятва полной луны Ляры

Рассказы Фэнтези · примерно 7 мин чтения · 18+

„Bist du bereit, den Pakt zu besiegeln?“ Ihre Stimme klang wie das Rascheln von Blättern im Nachtwind, aber tiefer, voller einer dunklen Versprechung, die mir direkt in den Schwanz fuhr. Ich spürte, wie mein Blut heißer wurde, wie sich mein Fleisch in der Hose zu regen begann, nur vom Klang dieser Worte.

Ich nickte, das Fell unter meiner Haut kribbelte vor Erregung. Mein Schwanz begann bereits steif zu werden, drückte gegen den Stoff meiner Hose, ein dicker, pulsierender Strang, der nur darauf wartete, befreit zu werden. „Ich bin es, Lyara. Aber ich dachte, ein Pakt wird mit einem Handschlag besiegelt.“ Meine Stimme klang rau, heiser vor Verlangen.

Sie lächelte, ein schmaler, wissender Ausdruck auf ihren ebenmäßigen Zügen. Ihre Augen glitten über meinen Körper, blieben an der Beule in meiner Hose hängen – dieser prallen Wölbung, die meinen harten Schwanz verriet. „Nicht bei uns. Nicht bei diesem. Bei uns wird jeder Pakt mit Fleisch und Saft besiegelt.“ Sie leckte sich langsam über die Lippen, und ich sah, wie ihre Zungenspitze kurz verweilte.

Der Vollmond stand hoch über der Elfenstadt, sein silbernes Licht goss sich über die Türme aus lebendem Holz und schimmerndem Stein. Wir standen auf einer Lichtung außerhalb der Stadtmauern, wo die Magie der Elfen am stärksten spürbar war. Lyara trug nur einen dünnen, weißen Umhang, der ihre Gestalt umfloss wie Nebel. Ihre Haut schien das Mondlicht einzufangen, und ihre Augen – tiefgrün wie der Wald im Frühling – ruhten auf mir, fixierten meinen Schritt. Ich konnte bereits die Konturen ihrer Brüste unter dem dünnen Stoff erkennen, die harten Spitzen, die sich gegen das Gewebe drückten.

„Du zögerst“, stellte sie fest. „Dein Schwanz da drin scheint aber anderer Meinung zu sein.“ Sie lachte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in meine Lenden fuhr.

„Nein.“ Ich trat näher. „Ich will nur wissen, worauf ich mich einlasse. Wie tief ich in dich eindringen muss. Wie oft ich in dir kommen soll.“

Sie hob eine Hand und ließ den Umhang fallen. Er glitt von ihren Schultern wie Wasser und sammelte sich auf dem feuchten Gras. Nackt stand sie vor mir, ihr Körper schlank und sehnig, die Brüste fest und aufrecht, die Brustwarzen bereits hart und dunkel im Mondlicht – kleine, steinharte Beeren, die nur darauf warteten, geleckt und gesaugt zu werden. Ihre Hüften waren schmal, aber darunter, zwischen ihren Beinen, sah ich bereits einen feuchten Schimmer. Die Spalte ihrer Möse öffnete sich leicht, die inneren Lippen glänzend nass, ein dünner Faden Feuchtigkeit, der an ihrem Schenkel hinunterlief. Narben von Kämpfen zogen sich wie weiße Fäden über ihre Haut – Zeugnisse ihrer Kriegerlaufbahn. Aber die wichtigste Narbe war die, die ich gleich in ihr hinterlassen würde – der Abdruck meines Schwanzes in ihrer Fotze.

„Der Pakt wird mit Haut und Haar besiegelt“, sagte sie leise. „Mit jedem Atemzug, jeder Berührung. Mit deinem Schwanz in meiner Fotze. Wenn du ihn eingehen willst, musst du dich mir ganz hingeben – und deinen Saft in mir lassen. Deine heiße, klebrige Ladung soll mich füllen, bis ich nichts anderes mehr spüre.“

Mein Atem stockte. Ich war es gewohnt, der Jäger zu sein, der Stärkere. Aber hier, unter ihrem Blick, fühlte ich mich plötzlich verletzlich – und mein Schwanz wurde noch härter, ein dicker, pulsierender Pfahl, der schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose drückte. „Und du? Gibst du dich mir auch hin? Öffnest du deine Möse für mich? Weit, weit auf, damit ich bis zum Anschlag in dich eindringen kann?“

Sie trat näher, bis ihr Körper den meinen fast berührte. Ihre Hand glitt hinunter zwischen ihre Beine, und ich sah, wie ihre Finger in ihre feuchte Spalte tauchten. Sie strich durch die nassen Lippen, sammelte die Feuchtigkeit auf, führte die Finger dann zu ihren Lippen und leckte sie langsam ab. „Ich biete dir mehr als das. Ich biete dir eine Verbindung, die über das Körperliche hinausgeht. Meine Fotze wird dein Zuhause sein, für diese Nacht. Wenn du sie annimmst, wirst du nie wieder derselbe sein. Du wirst den Geschmack meiner Muschi auf deiner Zunge haben, den Duft meiner Lust in deiner Nase.“

„Das klingt wie eine Drohung.“

„Es ist ein Versprechen. Ein Versprechen von so viel Lust, dass du deinen eigenen Namen vergessen wirst.“

Ihre Hand legte sich auf meine Brust, direkt über mein Herz. Ihre Finger waren kühl, aber unter ihrer Berührung spürte ich Wärme aufsteigen, die direkt in meinen Schwanz schoss. „Zieh dich aus“, flüsterte sie. „Zeig mir, wer du wirklich bist. Zeig mir deinen Schwanz. Ich will sehen, wie dick er ist, wie lang. Ich will ihn in meiner Hand spüren, in meinem Mund, in meiner Fotze.“

Die Enthüllung

Ich gehorchte. Langsam löste ich die Bänder meines Hemdes und streifte es ab. Dann die Hose. Ich stand nackt vor ihr, die Luft kühl auf meiner Haut, der Mond ließ meine Narbe auf der Schulter silbern schimmern. Aber Lyaras Blick war nicht auf meine Schulter gerichtet. Sie starrte auf meinen Schwanz, der steif und hart vor mir stand, die Eichel bereits feucht von Vorsaft, ein dicker, dunkler Pilz, der aus der Vorhaut ragte. Meine Eier hingen schwer und voll darunter, zwei pralle Säcke, die meine Ladung enthielten.

Lyara ließ ihren Blick über mich gleiten, und ich spürte, wie ihr Interesse wuchs – nicht nur als Verbündete, sondern als geile Frau. „Oh ja“, hauchte sie. „So einen habe ich mir erhofft. Dick, lang, bereit, mich auszufüllen. Sieh dir diese Eichel an, so prall und feucht. Ich kann es kaum erwarten, sie in mir zu spüren.“

„Ich bin ein Wolf, wenn ich will“, erwiderte ich. „Oder ein Bär. Oder ein Mensch. Das ist meine Gabe. Aber heute Nacht bin ich nur ein Mann mit einem Schwanz, der in dich will. Der dich so tief ficken will, dass du meine Eier an deinen Schamlippen spürst.“

„Deine Gabe ist die Wandlung. Meine ist die Magie des Waldes. Zusammen könnten wir mächtig sein.“ Sie trat noch näher, ihr Körper heiß an meinem. Ihre Hand umschloss meinen Schwanz, und ich zuckte heftig zusammen. Ihre Finger waren kühl, aber fest, sie umfasste meine Eichel, drückte leicht darauf. „Aber zuerst müssen wir uns kennenlernen. Auf die uralte Weise. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Ich will, dass du mich so hart nimmst, dass ich morgen noch deinen Saft in mir habe.“

Ihre Hände glitten über meine Schultern, hinunter zu meinen Händen. Sie verschränkte unsere Finger und führte meine Handflächen zu ihren Brüsten. „Fühl mich“, hauchte sie. „Fühl, wie hart meine Nippel sind, nur für dich. Wie sie sich unter deinen Fingern anfühlen, wenn du sie knetest und drehst.“

Ich gehorchte. Ihre Brüste waren fest und warm, die Brustwarzen hart wie kleine Kiesel unter meinen Daumen. Sie stöhnte leise und drückte sich gegen meine Handflächen. „Ja“, murmelte sie. „So ist es richtig. Aber ich brauche mehr. Ich brauche deinen Mund. Ich will, dass du meine Brüste leckst, bis ich komme.“

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси