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Leder, Lust und erste Lektion

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Leder und Zedernholz hüllten mich ein, als die Tür ins Schloss fiel – ein schwerer, süßlicher Duft, der sich in der Nase festsetzte und dunkle Räume und stille Übereinkünfte beschwor. Ich stand in einem schmalen Flur, das Licht gedämpft, die Wände mit dunklem Holz getäfelt. Vor mir eine Frau in einem engen, schwarzen Kleid, das bis zum Boden reichte. Ihr rotes Haar glänzte im Halbdunkel wie Kupfer, und ihre Augen musterten mich mit einer Ruhe, die mich sofort durchschaute. Sie wusste genau, warum ich hier war – um mich völlig zu unterwerfen, um meine Grenzen testen zu lassen.

Die Begegnung

„Du bist pünktlich“, sagte sie. Ihre Stimme klang tief und ohne Eile. „Das gefällt mir.“ Sie drehte sich um und bedeutete mir, ihr zu folgen. Ihre Absätze klackten auf dem Parkett – ein regelmäßiger, bestimmter Rhythmus. Ich schloss die Tür hinter mir und ging ihr nach, den Blick auf ihren Rücken geheftet, auf die Linie ihrer Schultern, die unter dem Stoff des Kleides hervortraten. Mein Schwanz begann in meiner Hose zu pochen, ein harter, drängender Stab, der gegen den Stoff drückte und mir fast wehtat. Ich stellte mir vor, wie ihr Kleid fallen würde, was darunter lag, wie ich sie gleich ficken würde – oder wie sie mich. Wir bogen in einen größeren Raum ein. In der Mitte stand ein massiver Tisch aus Eichenholz, daneben ein Stuhl mit breiten Armlehnen und Ledergurten. An der Wand entlang lief ein Regal mit verschiedenen Gegenständen: Peitschen, Riemen, Klemmen – alles in Reih und Glied, wie Werkzeuge eines Handwerkers. Mein Herz schlug schneller, mein Atem wurde flacher, und mein Puls pochte heiß in meiner Erektion.

„Setz dich“, sagte sie und deutete auf den Stuhl. Ich zögerte einen Augenblick, dann ließ ich mich nieder. Das Leder war kühl unter meinen Oberschenkeln, und ich spürte, wie meine Haut darauf reagierte, wie sich meine Muskeln anspannten. Sie blieb vor mir stehen, so nah, dass ich den Duft ihres Parfüms wahrnehmen konnte: Moschus und etwas Blumiges, schwer und süß. „Du hast gesagt, du bist neu in diesem Spiel“, begann sie, während sie langsam um mich herumging. „Und dass du dich mir anvertrauen willst. Stimmt das?“ Ich nickte. „Ja“, sagte ich, meine Stimme heiser, fast ein Krächzen. Sie lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln. „Gut. Dann lass mich dir eine erste Lektion erteilen. Es geht um Vertrauen. Du wirst mir vertrauen, ohne zu wissen, was als Nächstes kommt. Verstehst du?“ Ich nickte wieder, mein Mund war trocken, und ich konnte den Speichel kaum schlucken. Meine Hände zitterten leicht auf meinen Oberschenkeln, und mein Schwanz pochte ungeduldig in seiner Umklammerung.

Die erste Berührung

Ich spürte ihre Hand auf meiner Schulter, die Finger leicht, aber bestimmt. Sie drückte mich sanft in die Polsterung. „Atme tief“, sagte sie. „Schließ die Augen.“ Ich gehorchte sofort, ließ meine Lider sinken. Die Dunkelheit hinter meinen Lidern war nicht vollständig; ich spürte jede ihrer Bewegungen durch die Luft. Ein leises Rascheln, der Geruch von Leder, der sich näherte. Dann eine kühle Berührung an meinem Handgelenk. Ein Riemen, weich und glatt, wurde um meine Haut gelegt und festgezogen. Nicht schmerzhaft, aber unnachgiebig. Ich hörte das Klicken einer Schnalle. Dann das Gleiche am anderen Handgelenk, dann an den Knöcheln. Ich war fixiert, konnte mich nicht rühren. Ein Puls der Anspannung durchfuhr mich, ein kurzer Reflex des Widerstands, aber ich unterdrückte ihn. Ich hatte ja zugestimmt. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und ich spürte, wie mein Schwanz noch härter wurde, als die Riemen meine Bewegungsfreiheit nahmen.

Ihre Hände glitten über meine Arme, die Beine, die Brust. Sie berührte mich durch den Stoff meines Hemdes, die Fingerkuppen zeichneten Linien nach, die mich kribbeln ließen. Jede Berührung schien eine Spur aus Feuer zu hinterlassen, die direkt in meinen Schritt wanderte. „Du zitterst“, sagte sie leise. „Das ist gut. Das bedeutet, dass du lebst.“ Sie strich über meine Brustwarzen, und sie wurden hart unter dem dünnen Stoff, kleine, empfindliche Knospen, die unter ihren Fingern schmerzten. Ein leises Stöhnen entwich mir, ein tiefer, kehliger Laut, den ich nicht zurückhalten konnte. Sie lachte leise, ein dunkles, sinnliches Geräusch. „Schon so empfindlich? Wir werden sehen, wie weit wir gehen können.“

Sie trat einen Schritt zurück. Ich hörte, wie sie etwas von einem Regal nahm. Ein metallisches Klirren. Dann ein leises Surren, das in der Stille anschwoll. Ein Vibrator. Sie kam näher, und ich spürte die Vibration in der Luft, bevor das Gerät meine Brustwarze berührte. Ein scharfer, süßer Schmerz, der durch meinen Körper jagte und direkt in meinen Schwanz schoss. Ich sog die Luft ein, ein scharfes Zischen zwischen den Zähnen. „Nicht bewegen“, flüsterte sie, und ihr Ton ließ keinen Widerspruch zu. Das Surren wanderte über meine Brust, mal sanft, mal mit mehr Druck. Es hinterließ eine Spur aus Feuer auf meiner Haut, und jede Vibration ließ meine Muskeln zucken. Meine Erregung wuchs, ein dumpfes Pochen in meinem Schritt, das ich nicht verbergen konnte. Mein Schwanz drückte gegen den Stoff meiner Hose, ein harter, pulsierender Stab, der nach Befreiung schrie. Ein klarer Tropfen Feuchtigkeit bildete sich an der Eichel und durchtränkte den Stoff. Sie bemerkte es. „Ah“, machte sie, und ihre Stimme klang amüsiert. „Da regt sich etwas.“ Sie ließ das Gerät tiefer gleiten, über meinen Bauch, bis zum Gürtel. Die Vibrationen summten direkt über meiner Wurzel, und ich biss die Zähne zusammen, um nicht zu stöhnen. Dann stoppte sie. „Noch nicht“, sagte sie, und ich stöhnte frustriert auf, ein tiefes, gieriges Geräusch. „Geduld, mein Lieber. Alles zu seiner Zeit.“

Die Probe

Die Stille kehrte zurück, nur unterbrochen von meinem eigenen Atem, der schneller ging, und dem leisen Summen des Vibrators, den sie beiseitelegte. Sie kam vor mir nieder, ihre Knie auf dem Boden, und ihre Hände legten sich auf meine Oberschenkel, die Finger gruben sich leicht ins Fleisch. „Ich werde dir jetzt etwas wegnehmen“, sagte sie. „Deine Hose.“ Ich schluckte, mein Kehlkopf bewegte sich sichtbar. Sie öffnete den Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss, jede Bewegung langsam, bedächtig, fast rituell. Sie zog den Stoff über meine Hüften, ließ ihn um meine Knöchel fallen. Nun trug ich nur noch die Boxershorts, die meine Erektion nicht verbergen konnten. Der Stoff spannte sich über meinen harten Schwanz, die Eichel zeichnete sich deutlich ab, ein feuchter Fleck an der Spitze. Sie sah mich an, direkt in die Augen. „Du bist schön“, sagte sie. „In deiner Verletzlichkeit.“ Ihre Finger umfassten den Bund der Boxershorts und zogen sie langsam hinunter. Mein Schwanz schnellte hervor, hart und prall, die Eichel gerötet und feucht von der austretenden Flüssigkeit. Sie sah ihn an, ohne zu blinzeln, und ich spürte, wie ihr Blick auf meiner glatten, empfindlichen Haut brannte.

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Dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Sie beugte sich vor und presste ihre Lippen auf meine, ein harter, fordernder Kuss. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein, forschend, bestimmend, und ich konnte nicht anders, ich erwiderte den Kuss, so gut ich konnte, gefangen in den Riemen. Ihr Geschmack war süß und salzig zugleich, und ich spürte, wie mein Schwanz noch härter wurde, wie er zuckte und gegen den kalten Lederbezug des Stuhls drückte. Aber als ich mich in den Kuss fallen lassen wollte, zog sie sich zurück. „Vertrauen“, sagte sie, den Atem heiß auf meinem Gesicht. „Heißt auch, dass ich entscheide, wann und wie wir uns berühren.“ Sie richtete sich auf und griff nach einem schmalen, schwarzen Stab, der an einem Ende eine kleine Kugel hatte. Ein Buttplug. Ich zuckte unwillkürlich zusammen. Sie sah es. „Angst?“, fragte sie, und ihre Stimme klang fast sanft. „Oder Erregung?“ Sie hielt den Plug vor meine Augen, die Kugel glänzte im Licht. „Ich werde dich vorbereiten“, sagte sie. „Dann werde ich dich ficken – aber nicht so, wie du denkst.“

Sie schraubte den Deckel von einem kleinen Glas, das auf dem Tisch stand, und tauchte die Finger hinein. Das Gleitgel war kühl und glatt, als sie es auf meine Eichel strich. Ich keuchte auf, als ihre Finger über die empfindliche Spitze glitten, langsam, kreisend, jede Berührung ein süßer Schmerz. Dann wanderte ihre Hand tiefer, umfasste meine Hoden, massierte sie sanft, bevor sie weiter nach hinten glitt. Ich spürte ihre Fingerkuppe an meinem After, ein leichtes Kreisen, das mich zusammenzucken ließ. „Entspann dich“, flüsterte sie. „Atme.“ Ich versuchte zu gehorchen, aber mein Körper war angespannt, jede Faser aufs Äußerste erregt. Ihr Finger drückte sanft gegen die Öffnung, und ich spürte, wie sie langsam eindrang, ein ungewohntes, intensives Gefühl. Sie bewegte den Finger in mir, fand die Stelle, die mich aufstöhnen ließ, ein hoher, kehliger Laut. „Da ist es“, murmelte sie. „Deine Prostata.“ Sie massierte sie sanft, und ich verlor fast die Kontrolle, mein Schwanz spritzte einen Schwall klarer Flüssigkeit auf meinen Bauch. Sie lachte leise. „Schon so nah? Wir haben gerade erst begonnen.“

Sie zog den Finger heraus und nahm den Buttplug. Sie bestrich die Kugel mit Gleitgel und setzte sie an meine Öffnung. Ich spürte den Druck, den Widerstand, dann sank sie langsam in mich hinein, ein volles, tiefes Gefühl, das mich ausfüllte. Als der breitere Teil einrastete, keuchte ich laut auf, mein ganzer Körper spannte sich an. Sie ließ mir einen Moment Zeit, dann begann sie, den Plug sanft zu bewegen, ein Rhythmus aus Druck und Nachlassen, der mich verrückt machte. Jede Bewegung traf meine Prostata, und mein Schwanz zuckte im Takt, ein ständiger Strom aus Lust, der durch meine Adern jagte. „Siehst du“, sagte sie. „Das ist Vertrauen. Du lässt mich in dich hinein, und ich halte dich fest.“ Sie beugte sich vor und leckte über meine Eichel, ein breiter, warmer Strich, der mich aufschreien ließ. Ihr Mund umschloss die Spitze, saugte sanft, während ihre Hand den Plug weiter bewegte. Ich war am Rand, jede Berührung ein Funke, der kurz vor der Explosion stand.

„Ich will, dass du kommst“, sagte sie, und ihre Stimme war ein Befehl. „Jetzt.“ Sie nahm meinen Schwanz tief in den Mund, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während ihre Hand den Plug tiefer drückte, genau auf den Punkt. Ich konnte nicht mehr. Mein Körper bogen sich durch, ein Schrei entfuhr mir, und ich kam in ihrem Mund, Welle um Welle, die meinen ganzen Körper durchschüttelte. Mein Sperma schoss in ihre Kehle, und sie schluckte, ohne zu zögern, ihre Augen auf mich gerichtet, ein dunkles, zufriedenes Funkeln darin. Als ich erschlaffte, ließ sie meinen Schwanz los und strich mir sanft über die Wange. „Das war die erste Lektion“, sagte sie. „Vertrauen ist der beste Schmierstoff. Und die nächste Lektion wird noch tiefer gehen – viel tiefer.“ Sie lächelte, und ich wusste, dass ich alles tun würde, was sie verlangte, bis an meine Grenzen und darüber hinaus.

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