Der Aufzug hält mit einem leisen Ping. Lukas tritt hinaus in einen Flur aus Marmor und gedämpftem Licht. Seine Handflächen sind feucht, der Stoff seines Hemdes klebt an den Schultern. Drei Monate ist es her, seit sie ihn in dieser Bar ansah – nicht flüchtig, sondern forschend, als ob sie bereits alle seine Geheimnisse erriet. Und jetzt steht er vor ihrer Wohnungstür, fünfundzwanzig Stockwerke über der Stadt, und sein Herz hämmert gegen seine Rippen wie ein Gefangener gegen die Gitter. Sein Schwanz zuckt bereits in der Hose, eine Vorahnung dessen, was kommen wird.

Die Tür öffnet sich, bevor er klingeln kann. Sie steht da, in einem schwarzen Seidenkimono, der ihren Körper nur vage umspielt. Ihr Lächeln ist ruhig, beinahe mütterlich, aber ihre Augen sind die einer Jägerin. Ihre Brüste zeichnen sich unter dem Stoff ab, die Spitzen hart.
„Komm rein, Lukas. Ich habe schon auf dich gewartet.“ Ihre Stimme ist tief, voller Kontrolle.
Er tritt ein. Der Raum hinter ihr ist riesig, bodentiefe Fenster geben den Blick auf die Lichter der Stadt frei. Aber er sieht nichts davon. Seine Augen hängen an ihr, an der Art, wie sie sich bewegt, wie ihr Kimono bei jedem Schritt ein Stück mehr von ihrem Schenkel preisgibt. Er kann ihren Duft riechen – etwas Rauchiges, Vermischtes mit ihrem eigenen, weiblichen Geruch.
„Setz dich“, sagt sie und deutet auf ein Ledersofa. Er gehorcht. Sie bleibt stehen, vor ihm, und sieht auf ihn herab. „Weißt du, warum du hier bist?“
„Ich – ich denke schon.“ Seine Stimme kratzt.
„Denken reicht nicht. Sag es mir.“
Er schluckt. „Weil ich mich dir ausliefern will. Weil ich will, dass du mich benutzt.“
„Gut. Aber weißt du auch, was das bedeutet?“ Sie tritt näher, bis ihre Knie seine berühren. „Es bedeutet, dass du von jetzt an tust, was ich sage. Dass dein Körper mir gehört, solange wir in diesem Raum sind. Dass ich dich fordern werde, vielleicht bis an deine Grenzen. Und dass du mir vertrauen musst. Kannst du das?“
Lukas nickt. Sein Schwanz drückt gegen den Reißverschluss seiner Jeans, ein harter, pulsierender Schmerz der Erregung. Er hat sich in den letzten Wochen eingelesen, hat Foren durchforstet, Videos gesehen. Aber die Theorie ist nichts gegen die Gegenwart dieser Frau, die nach teurem Parfüm und etwas Rauchigem riecht.
„Ich will, dass du dich ausziehst“, sagt sie. „Langsam. Und dann legst du dich auf den Teppich vor mich.“
Seine Finger zittern, als er den Reißverschluss seiner Jeans öffnet. Sie beobachtet ihn, regungslos. Er streift Hemd, Hose, Boxershorts ab, bis er nackt vor ihr steht. Die Luft ist kühl auf seiner Haut, aber ihm ist heiß. Sein Schwanz steht aufrecht, die Eichel rot und glänzend, ein Tropfen Vorsaft perlt an der Spitze. Er legt sich auf den flauschigen Teppich, das Gesicht nach oben, und sieht zu ihr hoch. Sein Herz rast, sein Atem geht flach.
Sie lächelt, ein schmales, wissendes Lächeln. „Gut. Du gehorchst. Aber das ist erst der Anfang.“ Sie löst den Gürtel ihres Kimonos und lässt ihn fallen. Der Seidenstoff gleitet von ihren Schultern und fällt zu Boden. Ihr Körper ist schlank, muskulös, mit vollen Brüsten, die sich unter seinem Blick leicht heben. Ihre Brustwarzen sind hart, dunkel, fordernd. Zwischen ihren Beinen ist ihr Geschlecht glatt rasiert, die Schamlippen leicht geöffnet, feucht bereits. Sie ist vollkommen nackt, und sie trägt ihre Nacktheit wie eine Rüstung.
„Heb die Arme über den Kopf“, befiehlt sie. Er tut es, die Hände flach auf dem Teppich. Sie kniet sich neben ihn, ihre Beine auf beiden Seiten seines Kopfes, sodass er direkt zwischen ihren Schenkeln liegt. Ihr Geschlecht ist nah, nur Zentimeter von seinem Mund entfernt. Er riecht sie, salzig und süß zugleich, ein intensiver, erdiger Duft. Er sieht die Feuchtigkeit, die ihre Schamlippen benetzt, ein dünner Faden, der sich zwischen ihren Schenkeln spannt.
„Du wirst mich jetzt lecken“, sagt sie. „Bis ich komme. Aber du wirst nicht aufhören, wenn ich komme. Du wirst weitermachen, bis ich dir sage, dass du aufhören sollst. Verstanden?“
„Ja“, haucht er. Seine Zunge ist trocken vor Erwartung.
„Ja, was?“
„Ja, Herrin.“
„Gut.“ Sie setzt sich auf sein Gesicht. Ihr Gewicht ist leicht, aber ihre Gegenwart erdrückend. Er spürt die Wärme ihrer feuchten Möse auf seinem Mund. Er streckt die Zunge aus und beginnt, sie zu lecken. Sie schmeckt intensiv, ihr Duft erfüllt seine Sinne. Er findet ihre Klitoris, eine harte, kleine Perle, und umkreist sie mit der Zungenspitze, erst langsam, dann schneller. Sie stöhnt leise, und ihre Hände greifen in sein Haar.
„Ja, so ist gut. Nicht aufhören.“ Ihr Becken drückt sich gegen sein Gesicht, sie reitet seinen Mund. Er leckt sie, saugt an ihrer Klitoris, spürt, wie sie feuchter wird, wie ihr Saft auf seine Zunge fließt. Ihr Körper beginnt zu zittern, ihre Atemzüge werden kürzer. „Fick mich mit deiner Zunge“, zischt sie. Er stößt seine Zunge tief in ihre Möse, so tief er kann, und leckt ihre Wände. Sie schreit leise, ihr Becken zuckt, und dann kommt sie mit einem langen, tiefen Seufzer, ihre Schenkel zittern um seinen Kopf. Ihr Saft strömt über sein Kinn, warm und salzig. Aber er hört nicht auf. Er leckt sie durch ihren Höhepunkt, leckt jeden Tropfen auf, bis sie sich mit einem Stöhnen zurückzieht.
„Steh auf“, sagt sie, ihre Stimme immer noch fest, aber tiefer. Er gehorcht, sein Gesicht glänzend von ihr. Sie führt ihn in das angrenzende Schlafzimmer, wo ein breites Bett mit dunklen Laken wartet. Auf dem Nachttisch liegen eine Dose Gleitgel und ein schwarzes, glattes Ding – ein Silikon-Dildo mit einem Gurtgeschirr, etwa 20 Zentimeter lang und dick wie ein Unterarm. Lukas‘ Herz rast. Sein Schwanz ist steinhart, pocht gegen seinen Bauch. Er hat noch nie etwas in seinem Arsch gehabt, nicht einmal einen Finger.
„Leg dich auf den Bauch“, sagt sie. Er tut es, presst das Gesicht in das Kissen, sein nackter Arsch in die Höhe gestreckt. Sie schraubt den Dildo in das Geschirr, das sie sich um die Hüften schnallt, die Riemen festgezogen. Dann gießt sie Gleitgel auf ihre Finger und auf das Silikon, die Flasche quietscht. Ihre Hand streicht über seinen Rücken, seine Pobacken, die Finger gleiten zwischen seine Arschbacken. Sie drückt einen Finger in seinen Anus, und er zuckt zusammen – ein brennendes Gefühl der Dehnung. „Entspann dich“, flüstert sie. Sie arbeitet ihren Finger tiefer, findet seine Prostata und massiert sie sanft. Ein Schauer der Lust durchfährt ihn; sein Schwanz zuckt auf dem Bettlaken.
„Ich werde dich jetzt ficken“, flüstert sie an seinem Ohr. „Ich werde deinen Arsch mit diesem Schwanz nehmen, bis du schreist. Und du wirst stillhalten. Wenn du dich wehrst, brechen wir ab. Aber du wirst dich nicht wehren, oder?“
Er schüttelt den Kopf, das Gesicht im Kissen vergraben. „Nein, Herrin.“ Seine Stimme ist erstickt.
Sie zieht ihren Finger zurück und positioniert den Dildo an seinem Eingang. Die stumpfe Silikonspitze drückt gegen seinen Anus. „Atme tief aus“, sagt sie. Er tut es, und sie schiebt hinein. Ein Schrei entweicht ihm, halb Schmerz, halb Erregung. Der Dildo gleitet in ihn, dehnt ihn, füllt ihn aus. Es fühlt sich an, als würde er zerrissen, aber die Lust überlagert den Schmerz. Sie bleibt still, gibt ihm Zeit, sich anzupassen. Sein Körper zittert, Schweiß bricht auf seiner Stirn aus. Dann beginnt sie, sich zu bewegen, langsam, stoßweise. Jeder Stoß sendet eine Welle durch seinen Körper, eine Mischung aus Pein und Lust, die er nicht einordnen kann. Der Dildo reibt an seiner Prostata, und ein unkontrolliertes Stöhnen entweicht ihm.
Sie fickt ihn hart, ihr Becken klatscht gegen seine Pobacken, ein nasses, schmatzendes Geräusch. Der Dildo gleitet in und aus ihm, tiefer, härter. Er stöhnt in das Kissen, seine Hände krallen sich in die Laken. Sein eigener Schwanz reibt gegen das Bettzeug, wird steifer mit jeder Bewegung, die Eichel rot und geschwollen. Ein Tropfen Vorsaft hinterlässt einen nassen Fleck auf dem Laken.
„Komm nicht“, zischt sie. „Nicht ohne meine Erlaubnis. Dein Schwanz gehört mir.“ Ihre Stimme ist scharf, ein Peitschenhieb.
Er beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen die Welle der Lust an, die in seinem Bauch aufsteigt. Sie fickt ihn weiter, schneller, tiefer. Der Dildo trifft seine Prostata bei jedem Stoß, und er spürt, wie sein Körper zu einem einzigen Punkt der Empfindung wird. Dann stoppt sie abrupt und zieht sich zurück. Der Dildo gleitet heraus, und er fühlt sich leer, zitternd.
„Dreh dich um.“
Er rollt sich auf den Rücken, sein Atem keuchend. Sein Glied steht aufrecht, ein harter, pulsierender Stab, die Eichel glänzend und rot. Ein Rinnsal Vorsaft läuft über seinen Bauch. Sie sieht auf ihn herab, der Dildo noch zwischen ihren Beinen, glänzend von Gleitgel und seinem Arsch. „Du bist so geil, wenn du gefickt wirst“, sagt sie. Sie kniet sich über sein Gesicht, ihre Möse direkt über seinem Mund. „Leck mich sauber“, befiehlt sie. „Leck deinen eigenen Saft von meinem Schwanz.“
Er streckt die Zunge aus und leckt den Dildo. Der Geschmack ist salzig, erdig – Gleitgel und sein eigener Arsch. Sie stößt den Dildo in seinen Mund, und er saugt daran, leckt ihn sauber. „Gut“, flüstert sie. Dann zieht sie sich zurück, löst das Geschirr und wirft es auf den Boden.
„Jetzt werde ich dich reiten“, sagt sie. „Mit deinem Schwanz in mir.“ Sie setzt sich auf seinen Schoß, ihr feuchtes Geschlecht über seiner Eichel. „Sag mir, dass du mich ficken willst.“
„Ich will dich ficken, Herrin“, flüstert er. „Bitte, lass mich in dir kommen.“
Sie lächelt und senkt sich auf ihn. Ihre Möse ist heiß und eng, und er spürt, wie sie ihn umschließt, wie ihre Wände sich um seinen Schaft zusammenziehen. Er stöhnt auf, als sie ihn ganz in sich aufnimmt. Sie beginnt, sich auf ihm zu bewegen, auf und ab, ihre Hände auf seiner Brust. Ihre Brüste hüpfen bei jeder Bewegung. Er packt ihre Hüften, aber sie schlägt seine Hand weg. „Nein, du hältst still“, befiehlt sie. „Ich reite dich, wie ich will.“
Er liegt da, sein ganzer Körper ein Zittern, während sie ihn fickt. Sie reitet ihn hart, ihr Becken kreist, ihre Möse saugt an ihm. Er spürt, wie sie feuchter wird, ihr Saft läuft über seine Hoden, tropft auf das Laken. Sein Schwanz ist tief in ihr, jeder Muskel in ihm angespannt.
„Ich komme“, keucht sie. „Füll mich mit deinem Saft.“ Sie reibt ihre Klitoris an seinem Schambein, und ihr Körper verkrampft sich. Ihre Möse pulsiert um ihn, und der Druck ist zu viel. „Komm in mir“, schreit sie. „Komm jetzt!“
Er kann nicht anders. Sein Körper bogen sich, sein Sperma schießt in sie, Welle um Welle, heiß und dick. Sie reitet ihn durch seinen Höhepunkt, nimmt jeden Tropfen. Dann fällt sie auf ihn, ihr Körper schwer und warm, ihr Herzschlag gegen seiner Brust. Er spürt ihren Saft, der aus ihr läuft und seine Hüften benetzt.
Eine Weile liegen sie so, nur Atem. Dann richtet sie sich auf und lächelt. „Du hast gut gemacht“, sagt sie. „Aber der letzte Befehl ist noch nicht gegeben. Du wirst wiederkommen. Morgen. Und dann wird es härter.“ Sie steht auf, nackt und ungeniert, und geht ins Bad. Lukas bleibt auf dem Bett liegen, sein Körper schmerzend, sein Arsch wund, sein Schwanz weich und befriedigt. Er weiß, dass er wiederkommen wird. Er kann nicht anders.
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