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Die Hitze seiner Hände

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Es riecht nach Regen und kaltem Asphalt, als ich die Tür öffne – aber darunter liegt ein schärferer, süßerer Duft. Seine Haut, gemischt mit dem Aroma von Zugfahrt, Schweiß und Müdigkeit. Vier Monate haben wir nur über Bildschirme geflüstert, unsere Stimmen gedämpft durch Kabel und Distanz. Und jetzt steht er wirklich vor mir. Groß. Breitschultrig. Die Haare vom Nieselregen feucht und zerzaust. Er lächelt verlegen, wie ein Junge, der erwischt wurde. In seiner Hand ein kleiner Rucksack, die andere vergraben in der Jackentasche.

„Hey“, sagt er, und seine Stimme ist tiefer, als ich sie in Erinnerung hatte. Ein warmes Brummen, das durch meinen Brustkorb hallt und sich tief in meiner feuchten Möse niederlässt. Meine Fotze zuckt bei dem Klang seiner Stimme, und ich spüre, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln bereits zunimmt. Der Knoten in meinem Bauch zieht sich zusammen, ein Drängen, das nach Befreiung schreit.

Ich trete einen Schritt zurück, lade ihn ein mit einer Geste, die unsicherer wirkt als beabsichtigt. Meine Hand zittert leicht. Er streift die Schuhe ab, lässt den Rucksack zu Boden fallen, und plötzlich sind wir uns so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spüre – sie strahlt von ihm aus wie von einem Ofen. Kein Händeschütteln, keine linkische Umarmung. Er legt eine Hand an meinen Nacken, leicht, fast fragend, und beugt sich vor.

Der erste Kuss ist vorsichtig, fast zögerlich. Nur ein Streifen seiner Lippen über meinen. Weich. Warm. Dann noch einmal, fester, fordernder. Ich schließe die Augen und atme ihn ein. Er schmeckt nach Kaffee und einem Hauch von Lakritz – und etwas in mir gibt nach, als ob ein Knoten sich löst, als ob ein Damm bricht. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Meine Möse antwortet mit einem heißen Pulsieren, und ich spüre, wie meine Unterwäsche durchnässt wird.

Die Sprache der Haut

Wir küssen uns im Stehen, während meine Hände seine Jacke aufschieben, das nasse Material über seine Schultern streifen. Es fällt zu Boden mit einem dumpfen Geräusch. Er macht den Reißverschluss auf, und ich lege die Handflächen auf sein Hemd, spüre die Wärme durch den dünnen Stoff. Seine Brustmuskeln spannen sich unter meinen Fingern. Sein Herz schlägt schnell, spürbar, wild. Ich drücke mich gegen ihn und spüre seine wachsende Härte durch den Stoff seiner Hose – sein Schwanz drückt gegen meinen Bauch, ein Versprechen, das mich zittern lässt.

„Ich hab dich so vermisst“, murmle ich gegen seinen Mund. Meine Stimme klingt erstickt, voller Sehnsucht. „Meine Fotze hat dich jede Nacht gefickt, nur in meinen Träumen.“

Er antwortet nicht mit Worten. Stattdessen hebt er mich einfach hoch. Ich schlinge die Beine um seine Hüften, spüre seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose gegen meine nasse Fotze pressen. Die Reibung ist elektrisierend, selbst durch die Kleidung. Er trägt mich ins Wohnzimmer, ohne den Kuss zu unterbrechen, seine Schritte fest und zielstrebig. Meine Fingerspitzen verkrallen sich in seinem Haar, ziehen daran, während er mich vorsichtig auf das Sofa bettet. Sein Körper über mir, schwer und warm. Der Geruch seiner Haut intensiver jetzt, vermischt mit meinem eigenen Verlangen, das wie eine Welle aus mir aufsteigt. Meine Möse ist jetzt nass, klebrig, bereit.

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Seine Lippen wandern von meinem Mund zu meinem Kiefer, hinunter zum Hals. Ich lege den Kopf zurück, biete ihm meine Kehle dar. Er nimmt das Angebot an – seine Zunge fährt über meine Haut, saugt leicht, genau an der Stelle, die mich erschauern lässt. Ein Schauer jagt mir über den Rücken, und ich stöhne laut. Meine Hände finden den Saum seines Hemdes, ziehen es nach oben. Er setzt sich auf, reißt es sich in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Zum ersten Mal sehe ich ihn ohne Kleidung. Die Brustmuskeln zeichnen sich ab, glänzend im sanften Licht. Ein feiner Pfad dunkler Haare führt hinunter zu seinem Gürtel, zu dem Ort, den ich so sehr berühren will. Seine Brustwarzen sind hart, und ich lecke mir die Lippen.

„Du bist so schön“, sage ich, und es klingt poetischer, als ich wollte, aber es ist wahr. Jeder Muskel, jede Linie – perfekt. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren, tief in meiner Fotze. Jetzt.“

Er lächelt, dieses schiefe Lächeln, das ich aus den Videoanrufen kenne. Aber jetzt ist es nah. Echt. „Du auch“, sagt er, und seine Hand fährt unter mein Shirt. Seine Finger finden meine nackte Haut, und ich zucke unter der Berührung – ein elektrischer Schlag, der direkt in meinen Schoß schießt. Seine Finger sind warm, die Handflächen rau an den Rändern, und sie gleiten über meinen Bauch, meine Rippen, bis sie die Unterseite meines BHs erreichen. Er kneift meine Brustwarze durch den Stoff, und ich schreie leise auf, mein Becken hebt sich ihm entgegen.

Entblößung und Entdeckung

Ich setze mich auf und greife nach dem Saum meines Shirts, ziehe es mir selbst aus. Die Luft trifft meine nackte Haut, kühl und aufregend. Mein BH ist schwarz und schlicht – aber er sieht mich nicht an. Seine Augen sind auf meinem Gesicht, und das ist seltsam intim. Dieser Fokus, als ob er wirklich mich sehen würde, nicht nur meinen Körper. Als ob ich die Einzige im Raum wäre. Aber ich will, dass er meinen Körper sieht – meine harten Nippel, meine nasse Fotze, die durch den Slip schimmert.

„Darf ich?“, fragt er mit Blick auf meinen BH-Verschluss vorne. Seine Stimme ist rau, voller Verlangen.

Ich nicke, und seine Finger öffnen ihn mühelos. Der Stoff fällt zur Seite, und ich spüre die kühle Luft auf meinen Brüsten, bevor seine Hände sie bedecken. Er umfasst sie, seine Daumen streichen über die Spitzen. Sie werden sofort hart, richten sich auf unter seiner Berührung, empfindlich und verlangend. Ein Stöhnen entweicht mir, leise und überrascht, tief aus meiner Kehle. Er kneift meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, dreht sie leicht, und ich bäume mich auf.

„Fick mich, ja, tu es“, stöhne ich.

Sein Mund folgt seinen Händen. Er beugt sich hinunter, nimmt eine Spitze in den Mund. Seine Zunge kreist, saugt sanft, und jeder Zug seiner Lippen sendet eine Welle durch meinen Körper. Es sammelt sich tief in meinem Bauch, ein Drängen, ein Pulsieren. Ich vergrabe meine Finger in seinem Haar, drücke ihn fester an mich. Ich spüre, wie feucht ich bereits bin – meine Schenkel sind klebrig, mein Becken hebt sich unwillkürlich, sucht Reibung, sucht ihn. Meine Fotze pulsiert, verlangt nach etwas, das sie füllt.

Er wechselt die Seite, widmet sich der anderen Brust mit derselben Hingabe. Seine Hand gleitet über meinen Bauch, erreicht den Bund meiner Leggings. Er zieht sie langsam herunter, gemeinsam mit dem Slip. Ich hebe das Becken, um ihm zu helfen, und als ich nackt vor ihm liege, hält er inne. Sein Blick wandert über meinen Körper, heiß und forschend. Er sieht meine nasse Spalte, die sich öffnet, feucht und bereit. Meine Schamlippen sind geschwollen, glänzend von meinem Saft.

„Mein Gott, bist du schön“, flüstert er, und ich spüre, wie ich rot werde. Nicht vor Scham – vor Verlangen. Ich will ihn spüren. Jeden Zentimeter. Jede Berührung. „Deine Fotze ist so nass, so bereit für mich.“

„Zieh dich aus“, sage ich, und meine Stimme klingt heiser, fast flehend. „Ich will deinen Schwanz in mir. Jetzt. Sofort.“

Er steht auf, öffnet seine Hose, lässt sie zu Boden fallen. Die Boxershorts folgen, und sein Glied kommt frei – schon hart, die Spitze feucht, glänzend. Sein Schwanz ist lang und dick, die Eichel rot und geschwollen, die Adern treten hervor. Ein dicker Tropfen Vorsaft glänzt an der Spitze. Ich lecke mir die Lippen, mein Mund wird wässrig. Ich will ihn schmecken, will ihn in mir spüren.

„Komm her“, keuche ich und breite meine Beine für ihn aus. Meine Fotze öffnet sich, die feuchten Lippen laden ihn ein. „Fick mich. Hart. Tief. Ich will deinen Saft in mir spüren.“

Er kniet sich zwischen meine Schenkel, sein Gesicht direkt über meiner Möse. Ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Haut, und ich zittere. Er beugt sich vor und leckt mich – ein langer, langsamer Zug mit seiner Zunge von meinem Eingang bis zu meiner Kitzler. Ich schreie auf, mein Rücken krümmt sich. Seine Zunge ist weich und warm, und sie arbeitet sich in meine Spalte, taucht in mich ein, schmeckt mich aus. Er saugt an meiner Kitzler, und ich verliere die Kontrolle, mein Becken stößt gegen sein Gesicht, während ich seinen Mund auf meiner Fotze habe.

„Oh ja, leck mich, fick mich mit deiner Zunge“, stöhne ich, meine Hände in seinen Haaren. „Ja, tiefer, nimm alles.“

Seine Zunge dringt tiefer in mich ein, und ich spüre, wie ich noch nasser werde. Ein Finger folgt, dann ein zweiter. Er dehnt mich, bereitet mich vor. Seine Finger sind geschickt, sie finden meine G-Punkt und massieren ihn sanft, während seine Zunge meinen Kitzler bearbeitet. Ich spüre den Orgasmus aufbauen, eine Welle, die sich in meinem Bauch zusammenzieht, und ich schreie auf, als sie bricht. Mein Körper zuckt, meine Möse pulsiert um seine Finger, Saft läuft über seine Hand. Er leckt mich durch den Orgasmus, bis ich zitternd auf dem Sofa liege, atemlos.

„Fick mich jetzt“, flüstere ich, meine Stimme heiser vom Stöhnen. „Ich brauche deinen Schwanz. Jetzt.“

Er richtet sich auf, sein Schwanz steht steif, die Eichel rot und nass von meinem Saft. Er positioniert sich über mir, die Spitze an meinem Eingang. Ich spüre die Hitze, die von ihm ausgeht, und ich hebe mein Becken, um ihn aufzunehmen. Er stößt zu – ein langer, tiefer Stoß, der mich ausfüllt, dehnt, durchdringt. Ich schreie auf, als er bis zum Anschlag in mir ist. Sein Schwanz füllt mich vollkommen, jede Falte meiner Möse wird ausgefüllt. Ich spüre ihn tief in mir, und ich krümme mich unter ihm.

„Ja, so fühl dich gut an“, stöhne ich, meine Beine um seine Hüften geschlungen. „Fick mich hart. Mach mich zu deiner Fotze.“

Er beginnt zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß drückt seinen Schwanz tief in meine Möse, reibt an meiner Kitzler, bringt mich näher an den Rand. Ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert, und ich drücke meine Möse zusammen, um ihn zu massieren. Er stöhnt, ein tiefes Brummen, das mich noch heißer macht.

„Deine Fotze ist so eng, so nass“, keucht er, während er in mich fickt, sein Atem stoßweise. „Ich fühle dich, jede Welle.“

Er verändert den Winkel, und plötzlich trifft er meinen G-Punkt mit jedem Stoß. Ich schreie auf, mein Körper bebt. Mein Orgasmus baut sich wieder auf, stärker diesmal. Ich umklammere seinen Schwanz, presse ihn, und spüre, wie er mich noch tiefer fickt. Seine Hoden schlagen gegen meine Pobacken, ein nasses Geräusch, das den Raum füllt.

„Ja, so, mach mir die Fotze fertig“, stöhne ich, meine Fingernägel in seinen Schultern. „Fick mich in den Orgasmus.“

Er beugt sich vor und saugt an meinem Hals, während er weiterstößt. Sein Atem heiß gegen meine Haut, seine Stöße härter, tiefer. Ich spüre, wie ich komme – eine Explosion, die meinen ganzen Körper erfasst. Ich schreie seinen Namen, mein Rücken krümmt sich, meine Möse pulsiert wild um seinen Schwanz. Saft spritzt aus mir, benetzt seine Oberschenkel, während ich zitternd den Orgasmus auskoste.

Er reitet mich durch den Orgasmus, seine Stöße werden unregelmäßiger, tiefer. Ich spüre, wie er kommt – ein Stöhnen, und dann seine heiße Ladung, die in mich schießt, tief in meine Möse. Ich spüre jeden Strahl, wie er mich füllt, und ich drücke mich gegen ihn, um jeden Tropfen aufzunehmen. Wir liegen da, verschweißt, atemlos, sein Schwanz noch in mir, weich werdend, während sein Samen aus mir läuft.

„Das war …“, beginne ich, aber er küsst mich, und ich schmecke mich selbst auf seinen Lippen. „Das war perfekt.“

Er lächelt, seine Stirn an meiner. Seine Hand fährt über meine Brust, die noch empfindlich ist. „Ich bin noch nicht fertig mit dir“, flüstert er, und ich spüre, wie sein Schwanz wieder hart wird, in mir. „Ich will dich noch einmal.“

Ich lächle, meine Möse zuckt um ihn. „Dann fick mich, bis ich nicht mehr kann. Ich will dich in mir spüren, bis ich nichts mehr fühle als deinen Schwanz.“

Er rollt uns um, sodass ich auf ihm liege, sein Schwanz noch tief in mir. Ich setze mich auf, reite ihn, reibe meine Kitzler an seinem Schambein. Er greift nach meinen Brüsten, kneift meine Nippel, während ich mich auf und ab bewege. Seine Stöße treffen mich tief, und ich spüre, wie der nächste Orgasmus sich aufbaut. Ich reite ihn wild, mein Atem stoßweise, meine Bewegungen unkontrolliert.

„Komm mit mir“, keuche ich, und er stöhnt unter mir. Ich spüre, wie er kommt, wieder in mich, und ich komme mit ihm, eine Welle, die mich erfasst und nicht loslässt. Wir fallen zusammen, erschöpft, gesättigt, in die Stille des Raumes, nur das Geräusch unseres Atems.

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