Das Klingeln reißt mich aus einem Roman – zehn Uhr abends, niemand angekündigt. Als ich die Tür öffne, steht er da, Koffer in der Hand, ein Lächeln, das mir den Atem raubt. Drei Jahre sind vergangen, seit ich ihn zum ersten Mal im Regen vor einem Café in Lissabon sah – seine blonden Haare tropfnass, die grünen Augen so intensiv, dass ich den Atem anhielt. Jetzt, nach sechs Monaten Fernbeziehung zwischen Berlin und New York, ist er plötzlich hier. Keine Vorwarnung, keine Nachricht. Nur er.

„Jonas? Was machst du hier?“ Meine Stimme klingt heiser, fast erstickt, mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Der Schock weicht einer Welle der Gier, die durch meinen Körper schießt, direkt in meinen Bauch und zwischen meine Beine.
„Ich musste dich sehen. Dieses Wochenende – es ist alles, was wir haben.“ Seine Stimme ist tief, rau, und ich sehe den Hunger in seinen Augen – ein Hunger, der mich feucht werden lässt, noch bevor er mich berührt.
Er tritt ein, lässt den Koffer fallen, und seine Arme schließen sich um mich. Ich rieche das Flugzeug, den Jetlag, aber auch seinen vertrauten Duft nach Zedernholz und Salz. Meine Hände vergraben sich in seinem Haar, und ich spüre, wie die Monate des Wartens von mir abfallen wie eine alte Haut. Mein Körper drückt sich gegen ihn, und ich spüre, wie sein Schwanz schon hart wird, sich gegen meine Hüfte presst. Die Vorfreude macht mich zittrig.
Die erste Berührung
Wir stehen im Flur, die Tür fällt ins Schloss. Seine Lippen finden meine, und es ist kein sanfter Kuss – es ist ein Verschlingen, ein Nachholen aller versäumten Küsse. Seine Zunge dringt in meinen Mund, und ich schmecke den Kaffee vom Flughafen, die Süße der Vorfreude. Ich presse mich gegen ihn, spüre seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Jeans. Meine Finger zupfen an seinem Hemd, ziehen es aus dem Bund, während er meine Bluse aufknöpft, Knopf für Knopf, mit einer Geduld, die mich verrückt macht. Meine Brüste werden frei, und er vergräbt sein Gesicht zwischen ihnen, leckt über meinen Ausschnitt. Meine Nippel sind schon hart, spitz, und ich will, dass er sie nimmt.
„Ich habe dich so vermisst“, flüstert er zwischen den Küssen, seine Lippen wandern meinen Hals hinab, hinterlassen eine Spur aus Feuer. Seine Zunge umkreist meinen Nippel, saugt daran, und ich stöhne laut auf. Mein Rücken krümmt sich, und ich drücke seine Hand fester gegen meine Brust.
„Zeig es mir“, hauche ich, und ich höre mein eigenes Verlangen in der Stimme, rau und ungeduldig. Meine Möse ist schon feucht, ich spüre, wie mein Slip durchnässt wird.
Er hebt mich hoch, meine Beine schlingen sich um seine Hüften, und er trägt mich ins Schlafzimmer. Die Matratze federt, als er mich ablegt, und ich sehe zu ihm auf, wie er sich über mich beugt, das Licht der Straßenlaterne zeichnet Schatten auf sein Gesicht. Seine Hände gleiten unter meinen Rock, streicheln die Innenseite meiner Oberschenkel, und ich zittere bei der Berührung, die so vertraut und doch so neu ist. Seine Finger wandern höher, streichen über den Stoff meines Slips, der schon klitschnass ist. Mein Herz rast.
„Du bist so schön“, murmelt er, während seine Finger höher wandern, über den Stoff meines Slips streichen. Ich beiße mir auf die Lippe, als er den Druck verstärkt, kreisende Bewegungen macht, die mich schon jetzt atemlos machen. Der Stoff reibt gegen meine Klitoris, und ich zucke zusammen vor Lust.
„Nur für dich“, antworte ich und hebe die Hüften an, um ihm mehr Zugang zu gewähren. Er schiebt den Slip zur Seite, und ich spüre die kühle Luft auf meiner nassen Möse. Es macht mich noch geiler.
Er taucht einen Finger in mich ein, langsam, genießerisch. Ich keuche auf, als er mich dehnt, und meine Hände krallen sich in die Bettlaken. Sein Finger gleitet tief in mich hinein, bis zum Knöchel, und ich spüre, wie meine Wände ihn umschließen. Er zieht ihn zurück, schiebt ihn wieder hinein, immer schneller. Mein Becken hebt sich ihm entgegen.
„Ich will dich schmecken“, sagt er und zieht den Finger zurück, führt ihn zum Mund. Der Anblick, wie er an seinem Finger saugt, wie er meine Feuchtigkeit leckt, lässt mich erschauern. Seine Augen bleiben auf mich gerichtet, und ich sehe die Gier darin.
Dann beugt er sich hinab, seine Zunge findet meinen Venushügel, und ich vergesse zu atmen. Er küsst mich dort, erst sanft, dann fordernder, seine Zunge taucht in meine Falten ein, umkreist meine Klitoris mit einer Präzision, die mich stöhnen lässt. Er leckt mich wie ein Verrückter, saugt an meiner Klitoris, bis ich die Hüften hebe und schreie. Seine Zunge dringt in meine Fotze ein, tief, und ich spüre, wie ich feuchter werde, wie mein Saft auf seiner Zunge schmeckt. Meine Finger vergraben sich in seinen Haaren, und ich presse ihn fester gegen mich, während er mich mit Mund und Kinn verwöhnt.
„Jonas … ich …“, stammele ich, als die Spannung in mir steigt. Mein ganzer Körper ist ein einziger Muskel, der auf den Höhepunkt zusteuert. Er leckt schneller, saugt härter, bis mein Becken sich ihm entgegenhebt und ich mit einem Schrei komme. Die Wellen der Lust durchfluten mich, und ich zittere, während er mich durch den Orgasmus leckt, bis ich erschöpft sinke. Mein Saft läuft ihm über das Kinn.
Die Sehnsucht entlädt sich
Er zieht mir den Rock aus, dann den Slip, langsam, als wolle er jeden Moment auskosten. Ich liege nackt vor ihm, mein Körper sehnt sich nach seiner Haut. Er beugt sich hinab, seine Zunge findet meinen Bauchnabel, kreist darum, während seine Finger über meine Brüste streichen, die Nippel zu harten Spitzen reiben. Ein Stöhnen entweicht mir, und ich greife nach seinem Gürtel, löse ihn mit zittrigen Händen. Jetzt will ich seinen Schwanz, ich will ihn tief in mir spüren.
„Ich will dich spüren“, sage ich, und meine Stimme ist kaum mehr als ein Krächzen. Mein Slip klebt an mir, nass von meinem Saft.
Er richtet sich auf, streift Jeans und Boxershorts ab, und sein Glied steht aufrecht, die Eichel glänzt im fahlen Licht. Er ist groß, dick, die Adern treten hervor. Ich öffne die Lippen, um ihn zu nehmen, aber er schüttelt den Kopf. Seine Hände umfassen seinen Schaft, und ich sehe, wie er sich streichelt, während er mich ansieht.
„Nicht jetzt. Ich will in dir sein, dich ganz spüren.“ Seine Stimme ist heiser vor Verlangen.
Er kommt über mich, seine Knie schieben meine Schenkel auseinander, und ich fühle die Spitze an meinem Eingang, wie sie zögert, nur einen Moment, dann dringt er ein. Es ist ein Schmerz der Dehnung, gemischt mit einer Welle der Erfüllung, die mich durchströmt. Meine Möse umschließt ihn fest, und ich höre, wie er stöhnt. Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf das Gefühl von ihm in mir – die Wärme, die Fülle, die Bewegung, als er beginnt, sich in mir zu wiegen. Sein Schwanz füllt mich aus, dehnt mich, und ich spüre jeden Zentimeter.
„Sieh mich an“, flüstert er, und ich gehorche, treffe seinen Blick. In seinen Augen liegt all die Sehnsucht der vergangenen Monate, und ich spiegle sie wider. Er stößt tiefer, und ich keuche auf, als er meinen Muttermund streichelt.
„Ich habe davon geträumt, dich so zu spüren“, gestehe ich, meine Stimme brüchig vor Emotion. Jeder Stoß treibt mich höher.
„Ich auch. Jede Nacht.“ Er senkt den Kopf und küsst mich, während er langsam in mich hineinstößt, ein Rhythmus, der uns beide vereint. Seine Zunge spielt mit meiner, während sein Schwanz in mir arbeitet.
Der Rhythmus der Vereinigung
Seine Stöße sind anfangs langsam, tief, jeder ein kleines Gebet. Ich hebe die Hüften, nehme ihn tiefer, und mein Atem wird flach. Meine Fingernägel graben sich in seinen Rücken, und ich spüre, wie der Schweiß auf unserer Haut sich mischt. Sein Schwanz gleitet in mir, raus, wieder rein, und ich höre das feuchte Geräusch, das uns antreibt. Er verändert den Winkel, und plötzlich trifft er einen Punkt in mir, der mich aufstöhnen lässt, ein unkontrolliertes Geräusch, das aus der Tiefe kommt. Meine Klitoris wird bei jedem Stoß gegen sein Schambein gedrückt.
„Da?“, fragt er, und sein Lächeln ist boshaft. Er stößt härter zu, zielt genau auf diesen Punkt.
„Ja, genau da – nicht aufhören.“ Ich stöhne laut, mein Kopf drückt sich ins Kissen.
Er beschleunigt, sein Atem geht schwer, und ich spüre die Anspannung in seinen Oberschenkeln. Meine Hände wandern zu seinem Gesicht, streichen über die Wangenknochen, und ich küsse ihn, während er mich nimmt. Die Welt da draußen existiert nicht mehr – nur dieser Raum, sein Körper, meine Lust, die sich aufbaut wie eine Welle, die mich überspülen wird. Seine Hoden schlagen gegen mich, und ich spüre, wie er sich in mir bewegt, tiefer, härter.
„Fick mich, Jonas, fick mich hart“, flehe ich, und er gehorcht. Seine Stöße werden schneller, wilder. Mein Becken hebt sich ihm entgegen, und ich spüre, wie mein zweiter Orgasmus kommt, wie er durch meinen Körper jagt. Ich schreie seinen Namen, meine Möse presst sich um seinen Schwanz, und ich zittere unkontrolliert.
Er stößt noch ein paar Mal zu, dann stöhnt er auf, und ich spüre, wie er in mir kommt. Sein Sperma schießt in mich hinein, heiß, dick, und ich fühle, wie es sich in mir verteilt. Ich halte ihn fest, während er sich in mich ergießt, und ich spüre jeden Puls. Mein Körper ist erschöpft, aber glücklich.
Wir bleiben liegen, ineinander verschlungen, sein Schwanz noch halb in mir. Der Geruch von Sex erfüllt den Raum. Ich küsse seine Schulter, und er seufzt zufrieden. Unsere Körper sind nass von Schweiß und Sperma, und ich will nicht, dass dieser Moment endet.
„Danke“, flüstere ich gegen seine Haut.
Er lächelt, dreht mich auf den Rücken. Seine Finger wandern zwischen meine Beine, spielen mit meiner klitschnassen Möse. „Ich bin noch nicht fertig mit dir, mein Schatz. Wir haben die ganze Nacht.“
Seine Zunge findet meine Brust, und ich spüre, wie sich schon wieder Lust in mir regt. Der Kreislauf beginnt von Neuem – das Streicheln, das Küssen, das Lecken. Er dreht mich auf den Bauch, hebt meine Hüften, und ich spüre seine Spitze an meinem Hintern. Ein Schauer läuft mir über den Rücken.
„Bist du bereit?“, fragt er, seine Stimme rau.
Ich nicke, und er dringt in mich ein, diesmal tiefer, enger. Ich stöhne auf, vergrabe mein Gesicht im Kissen. Er fickt mich von hinten, seine Hände auf meinen Hüften, und ich spüre, wie er mich dehnt. Jeder Stoß treibt mich an den Rand des Wahnsinns. Ich komme wieder, mit einem Schrei, der im Kissen erstickt. Er stößt in mich, während ich zittere, und dann spüre ich ihn kommen, noch einmal, in mich.
Wir fallen zusammen zurück, erschöpft, aber zufrieden. Die Nacht ist noch jung, und wir haben noch so viel nachzuholen. Sein Arm liegt um mich, und ich schlafe in seinem Geruch ein, den Geruch von Lust und Liebe und Heimkehr.
Am nächsten Morgen wache ich auf, seine Hände erkunden meinen Körper. Ich öffne die Beine, und er taucht zwischen sie, seine Zunge findet meine Möse, die noch nass vom letzten Mal ist. Ich stöhne auf, als er mich leckt, und ich bin schon wieder geil. Er fickt mich noch einmal, diesmal langsam, tief, als wolle er jeden Moment für immer in sich einfrieren. Ich spüre, wie er in mir kommt, und ich halte ihn fest, will ihn nicht loslassen.
Die Welt da draußen kann warten. Dieses Wochenende gehört uns, und wir werden es nutzen, bis wir keine Kraft mehr haben. Sein Sperma läuft mir zwischen den Beinen herunter, und ich lächle. Es ist perfekt.
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