Der Geruch von gesalzenem Popcorn und frischem Kaffee hing im Raum. Jonas hörte das leise Knacken der Maiskörner, als sie in der Mikrowelle aufplatzten. Im Wohnzimmer flackerte der Fernseher; ein alter Film, den sie schon hundert Mal gesehen hatten. Lena saß neben ihm auf dem Sofa, die Beine angezogen, die Zehen in dicke Socken gehüllt. Sie starrte auf den Bildschirm, aber Jonas spürte, dass ihre Gedanken woanders waren. Die Stille zwischen ihnen war schwer, geladen von etwas Ungesagtem, einer elektrischen Spannung, die seine Haut zum Kribbeln brachte. Er beobachtete, wie sie eine Strähne ihres dunklen Haares hinters Ohr strich, eine Geste, die er unzählige Male gesehen hatte. Doch heute Nacht schien alles anders. Ihr Atem war flacher, ihre Brüste hoben und senkten sich unter dem dünnen Stoff ihres Pullovers. Jonas rückte näher, bis sein Oberschenkel ihren streifte. Ein kurzer Blick von ihr, dann wandte sie sich wieder dem Film zu. Aber sie zog ihr Bein nicht zurück. Stattdessen spürte er, wie sie sich leicht gegen ihn lehnte, eine zitternde Wärme, die durch den Stoff drang. Seine Hand lag auf der Sofalehne, nur wenige Zentimeter von ihrer Schulter entfernt. Er konnte die Wärme ihres Körpers spüren, das leise Beben, als sie tief einatmete. Jonas spürte einen Zug in der Brust, eine Sehnsucht, die er lange verdrängt hatte. Er beugte sich vor, griff nach ihrer Hand, die auf ihrem Knie ruhte. Sie zuckte kurz zusammen, drehte dann den Kopf zu ihm. Ihre Augen weit, fragend, aber mit einem Blick, der ihn tiefer zog.

„Jonas?“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar über das Rauschen des Films.
Er antwortete nicht, strich nur mit dem Daumen über ihren Handrücken, spürte den feinen Flaum darauf und die leichte Feuchtigkeit ihrer Haut. Lena ließ es geschehen, ihr Atem wurde flacher, ihre Brustwarzen zeichneten sich unter dem Pullover ab. Dann drehte sie ihre Hand, verschränkte ihre Finger mit seinen. Ein stilles Einverständnis. Er zog sie sanft zu sich heran, bis ihr Gesicht nah vor seinem war. Ihr Atem streifte seine Lippen, süß vom Popcorn, vermischt mit dem bitteren Aroma des Kaffees. Er wartete, ließ ihr Zeit, sich zurückzuziehen. Doch sie bewegte sich nicht. Stattdessen schloss sie die Augen und legte den Kopf schief. Eine Einladung. Als er sie küsste, war es zögerlich, fast schüchtern. Ihre Lippen weich, ein wenig trocken. Er spürte, wie sie sich öffnete, wie ihre Hand in seinem Nacken landete und ihn fester zog. Der Kuss wurde tiefer, fordernder. Jonas schmeckte Salz und etwas Süßes, das nur sie war, vermischt mit dem dumpfen Geschmack von Verlangen. Seine freie Hand wanderte zu ihrer Hüfte, zog sie näher, bis ihre Schenkel aneinanderrieben. Sie gab nach, ließ sich gegen ihn fallen, ihre Beine öffneten sich leicht. Ihre Brüste pressten sich an seine Brust, und durch den Stoff seines Shirts spürte er ihre harten Spitzen, die wie kleine Knospen gegen ihn drückten. Er ließ seine Hand unter ihren Pullover gleiten, über die warme Haut ihres Bauches, die sich unter seinen Fingern kräuselte. Sie zuckte, als seine Finger die Unterseite ihrer Brust streiften, die weiche Rundung, die noch vom BH bedeckt war.
„Jonas“, hauchte sie, ihre Stimme ein heiserer Flüster, der direkt in seinen Schritt wanderte. Sie hob die Arme, half ihm, den Pullover auszuziehen. Er tat es langsam, genoss den Anblick, wie ihr Kopf durch den Ausschnitt kam, wie sich ihre Haare verwuschelten und über ihre nackten Schultern fielen. Dann stand sie vor ihm, nur in Jeans und einem dünnen BH aus schwarzer Spitze, ihre Haut im flackernden Licht des Fernsehers schimmernd. Er zog sie wieder zu sich, küsste ihren Hals, die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr, wo der Puls wild schlug. Sie lehnte den Kopf zurück, bot ihm ihre Kehle dar, ein stöhnendes Geräusch entwich ihr. Er saugte sanft an ihrer Haut, spürte ihren Puls unter seinen Lippen, wie er schneller wurde. Ihre Hände griffen in seine Haare, zogen ihn fester an sich, während sie ihre Hüften gegen seine drückte. Durch seine Hose spürte er seinen Schwanz, der bereits hart wurde, gegen ihren Oberschenkel presste.
„Ich will dich“, flüsterte er zwischen zwei Küssen, seine Stimme rau vor Verlangen.
Sie antwortete nicht, sondern zog ihn mit sich auf den Boden, auf den weichen Teppich vor dem Sofa. Der Fernseher warf flackernde Schatten auf ihre nackte Haut, während sie sich auf den Rücken legte, die Arme über den Kopf gestreckt. Ihr BH presste ihre Brüste zusammen, und Jonas kniete sich neben sie, seine Hände glitten über ihre Beine, die in der engen Jeans steckten. „Worauf warten wir eigentlich?“, fragte sie, ihre Stimme rau, und ohne seine Antwort abzuwarten, griff sie hinter ihren Rücken und öffnete den BH. Die Träger glitten von ihren Schultern, und ihre Brüste kamen zum Vorschein, voll und schwer, mit hellen Brustwarzen, die sich bereits aufrichteten, hart wie kleine Kiesel. Er beugte sich vor und nahm eine in den Mund, spürte ihre Wärme auf seiner Zunge. Sie stöhnte leise, drückte ihren Kopf in den Teppich, während er saugte, sanft, umkreiste die Spitze mit der Zunge, spürte sie härter werden, wie sie sich unter seinen Lippen aufbäumte. Seine Hand wanderte über ihren flachen Bauch, unter den Bund ihrer Jogginghose. Sie trug keinen Slip, und er spürte sofort die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen, eine Glitschigkeit, die seine Finger benetzte. Sie zuckte, als er mit den Fingern über ihre Schamlippen strich, die weichen Falten öffnend.
„Bitte“, flüsterte sie, und ihre Hand griff in seine, führte sie tiefer.
Er folgte der Aufforderung, ließ seine Finger in sie gleiten, spürte sie glitschig und heiß, ihre Möse öffnete sich wie eine Blüte. Sie öffnete die Beine weiter, gab ihm Raum, und er drang mit einem Finger in sie ein, dann mit zwei. Sie umschloss ihn fest, ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand, während er tief in ihr war. Ihr Atem ging stoßweise, leise Laute entkamen ihrer Kehle: „Ja, genau da, tiefer.“ Er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze wieder in den Mund, während seine Finger in ihr arbeiteten, sie langsam dehnten. Sie bog den Rücken durch, drückte sich ihm entgegen, ihr Becken stieß gegen seine Hand. „Ja, genau da“, keuchte sie, und er spürte, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber er wollte sie noch nicht kommen lassen. Er verlangsamte seine Bewegungen, zog die Hand zurück, und ein frustriertes Stöhnen entwich ihr.
„Warum hörst du auf?“, fragte sie, ihre Augen weit und dunkel.
Er lächelte, beugte sich über sie, seine Lippen streiften ihren Bauch. „Ich will dich erst richtig schmecken.“ Er schob sich nach unten, küsste ihren Bauch, ihren Nabel, ihre Haut schmeckte salzig und süß zugleich, mit einem Hauch von Schweiß und Erregung. Als er zwischen ihren Beinen ankam, zögerte er kurz, betrachtete ihre feuchte Spalte, die im flackernden Licht glänzte. Sie sah ihn an, die Augen dunkel vor Verlangen, ihre Hand fuhr durch seine Haare. „Bitte“, sagte sie noch einmal, und ihre Stimme war ein Flehen. Er senkte den Kopf und leckte vorsichtig über ihre Spalte, spürte den süß-sauren Geschmack ihres Saftes. Sie zuckte heftig, stöhnte laut, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen. Er wurde mutiger, tauchte seine Zunge in sie ein, umkreiste ihre Klitoris, die kleine Perle, die unter ihrer Kapuze hervorlugte. Sie griff in seine Haare, drückte ihn fester an sich, ihr Schamhügel presste sich gegen sein Gesicht. Er saugte sanft an der kleinen Perle, während ein Finger in sie eindrang, sie füllte. Sie kam mit einem Schrei, ihre Hüften gegen sein Gesicht gepresst, ihr Körper zuckte und bebte unter seinen Lippen. Er ließ sie nachzittern, leckte sie durch ihren Höhepunkt, trank ihren Saft, bis sie erschöpft auf den Teppich sank, ihre Beine zitternd.
Jonas zog seine Hand zurück und stand auf. Er streifte seine Jeans und Boxershorts ab, stand nackt vor ihr, sein Schwanz ragte steif und hart aus seinem Schamhaar, die Eichel feucht von einem Tropfen Lust. Sie betrachtete ihn, ihren Blick auf seinen erigierten Penis gerichtet, ihre Lippen leicht geöffnet. „Komm her“, flüsterte sie, und ihre Hand griff nach seinem Schaft, zog ihn zu sich. Er kniete sich über sie, sein Schwanz streifte ihren Bauch, und sie richtete sich auf, nahm seine Spitze in den Mund. Ein Schauer durchlief ihn, als ihre warmen Lippen ihn umschlossen, ihre Zunge über die Eichel leckte. Sie saugte sanft, ihre Hand umfasste den Schaft, während sie sich bewegte, tiefer und tiefer. Er stöhnte, hielt ihren Kopf sanft, während sie ihn nahm, ihren Mund voll von ihm. „Lena“, keuchte er, und sie sah zu ihm auf, ihre Augen glasig vor Verlangen. Sie ließ ihn los, leckte sich die Lippen, und legte sich zurück.
„Fick mich“, sagte sie, ihre Stimme rau. „Jetzt.“
Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, sein Schwanz streifte ihre feuchte Möse. Er spürte die Hitze, die von ihr ausging, und drang langsam in sie ein. Sie umschloss ihn fest, eng und heiß, und er schob sich tiefer, bis er ganz in ihr war. Sie stöhnte, ihre Hände griffen nach seinen Schultern, ihre Fingernägel gruben sich in seine Haut. Er begann zu stoßen, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß tiefer. Ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, ihr Atem ging stoßweise. „Ja, fick mich, mach mich voll“, keuchte sie, und ihre Worte trieben ihn weiter. Er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze in den Mund, während er in ihr war, ihr Körper unter ihm bebte. Seine Hüften schlugen gegen ihre, der Klang ihres Fleisches, das aufeinandertraf, erfüllte den Raum. Sie kam wieder, ein lauter Schrei, und ihr Orgasmus zog sich durch ihren Körper, ihre Möse umklammerte ihn fest. Er spürte, wie er selbst an die Grenze kam, und stieß tiefer, als sein Samen in ihr explodierte, ein heißer Strom, der sie füllte. Sie schrie, als er kam, ihr Körper zuckte unter ihm, und er sank erschöpft auf sie, sein Schwanz noch in ihr, ihr Atem vermischte sich. Die Stille kehrte zurück, nur das Rauschen des Films war noch zu hören, und sie lagen da, nackt, verschwitzt, ineinander verschlungen, während der Abspann über den Bildschirm lief.
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