L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Zwischen Umzugskartons und Whiskey

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Die Kisten türmen sich in Maras neuer Wohnung wie ein Labyrinth aus Pappe und Vergangenheit. Ich hätte nicht gedacht, dass sich ein ganzes Leben in so viele Kartons quetschen lässt, als hätte sie jedes Andenken, jedes Buch, jeden verdammten Löffel einzeln in Zeitungspapier gewickelt. Jetzt stehe ich mit ihr im Schlafzimmer – fast leer, nur eine Matratze auf dem Parkett, ein paar Umzugskartons, die wie Wächter in der Ecke stehen. Sie klopft sich den Staub von der Hose, und ich beobachte, wie ihre Hände über ihre Oberschenkel streichen, die Rundung ihrer Hüften nachzeichnen, ohne dass sie es merkt. „So, das war’s“, sagt sie und lässt sich rückwärts auf die Matratze fallen. Der Aufprall ist weich, aber ihr Atem geht schnell, das graue Sweatshirt klebt an ihrer Haut, zeichnet die Kurven ihrer Brüste nach, den flachen Bauch. Ich lehne am Türrahmen, spüre die Müdigkeit tief in den Knochen – und etwas anderes, das sich wie ein leichter Schwindel anfühlt, heiß und drängend, das in meinem Bauch zu glühen beginnt.

„Hast du noch Energie für einen Drink?“, fragt sie, die Augen geschlossen. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich gleichmäßig, wie eine sanfte Brandung, und ich kann sehen, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff abzeichnen, hart von der kühlen Luft oder von etwas anderem. Ich nicke, obwohl sie es nicht sehen kann, und gehe in die Küche. Die Whiskeyflasche steht noch in einer offenen Kiste, zwei Gläser daneben – ich habe sie extra eingepackt, als hätte ich gewusst, dass wir diesen Moment brauchen würden. Als ich zurückkomme, hat sie sich aufgerichtet, die Beine angezogen, die Arme um die Knie geschlungen. Ihre Jogginghose spannt über ihren Oberschenkeln, und ich kann die Linie ihres Slips darunter erahnen, ein schmaler Streifen Stoff, der mich jetzt schon verrückt macht. Ich setze mich neben sie, unsere Hüften berühren sich fast, und schenke ein. „Auf den Umzug“, sage ich und stoße mit ihr an. Der Whiskey brennt kurz in der Kehle, hinterlässt eine wohlige Wärme, die sich in der Brust ausbreitet und tiefer kriecht. Sie leert ihr Glas in einem Zug und hustet, ihre Lippen glänzen feucht. „Hast du es geschafft?“, frage ich. „Ich wusste, dass du das schaffst.“ Sie lächelt schief, und ihre Zunge fährt kurz über ihre Unterlippe. „Du warst eine große Hilfe. Ohne dich hätte ich das nicht gepackt.“

Ihre Hand liegt auf meinem Knie, leicht, wie zufällig, aber ihre Finger krallen sich sanft in den Jeansstoff. Ich spüre die Wärme durch den Stoff, als ob sich dort ein kleiner Ofen entzündet hätte, der direkt in meinen Schwanz strahlt, der langsam hart wird, unübersehbar. Mein Puls wird schneller, ein Flattern im Hals. „Das ist doch selbstverständlich“, sage ich, aber meine Stimme klingt heiser, fast fremd, als würde sie mir nicht mehr gehören. Sie schaut mich an, forschend, ihr Blick gleitet über mein Gesicht, bleibt an meinen Lippen hängen. „Ist es das?“, fragt sie leise, und die Frage hängt zwischen uns, schwer und süß, wie ein Versprechen. Ich weiß nicht, was ich antworten soll. Stattdessen hebe ich ihr Kinn an, ganz langsam, als würde ich eine zerbrechliche Blüte berühren. Sie hält den Atem an, ihre Augen werden dunkel, und ich kann ihren Puls an ihrem Hals sehen, rasend schnell. Ich beuge mich vor, bis meine Lippen fast ihre berühren, den winzigen Spalt fühlend, den die Luft zwischen uns lässt, die Hitze, die von ihrem Mund ausgeht. „Sag mir, wenn du nicht willst“, flüstere ich, und mein Herz hämmert gegen meine Rippen, als wollte es ausbrechen.

Sie antwortet nicht, sondern schließt die Lücke. Ihre Lippen sind weich, ein bisschen trocken vom Tag, von der Anstrengung, aber sie öffnen sich sofort, als hätten sie nur darauf gewartet. Der Kuss ist vorsichtig, tastend – wie eine Frage, die noch keine Antwort braucht, aber dann wird er tiefer, fordernder. Ich lege meine Hand in ihren Nacken, ziehe sie näher, und sie kommt bereitwillig, ihr Körper presst sich gegen meinen, ihre Brüste drücken sich gegen meine Brust. Sie öffnet den Mund, und meine Zunge findet ihre, gleitet hinein, kostet. Salziger Schweiß, Whiskey, ein Hauch von Minzbonbon – sie schmeckt nach Anstrengung und nach ihr, nach diesem besonderen Etwas, das ich nicht benennen kann, aber das mich härter macht, als ich es je für möglich gehalten hätte. Ich küsse sie tiefer, sauge an ihrer Zunge, und sie stöhnt leise auf, ein Laut, der in mir widerhallt und direkt in meinen Schwanz schießt, der jetzt steif und pulsierend in meiner Hose liegt, schmerzhaft hart.

Ihre Hände krallen sich in mein T-Shirt, ziehen mich zu sich herunter, und ich spüre die Matratze unter mir, ihren Körper neben mir, die Wärme, die von ihr ausgeht, wie ein Ofen. Sie liegt jetzt flach, ich über ihr, auf einen Arm gestützt, der schon zu zittern beginnt, aber ich ignoriere den Schmerz. Meine andere Hand wandert unter ihr Sweatshirt, und die Haut ihres Bauches ist warm, glatt wie Seide, leicht feucht von Schweiß. Sie zuckt, als meine Finger die Rippen entlangstreichen, ein kleiner Schauer, der über ihre Haut läuft, und ihre Brustwarzen werden unter dem Stoff noch härter, kleine Knospen, die ich durch den BH spüren kann. „Kalt“, murmelt sie, aber sie drückt sich mir entgegen, sucht meine Berührung, ihre Hüften heben sich an. Ich schiebe das Sweatshirt nach oben, und sie setzt sich kurz auf, um es auszuziehen, die Arme über den Kopf werfend, eine Bewegung, die ihre Brüste nach oben drückt, voll und schwer. Ihr BH ist schwarz, schlicht, aber darunter zeichnet sich die Rundung ihrer Brüste ab, die leichte Erhebung der Nippel unter dem Stoff, die mich jetzt schon sabbern lassen. „Schön“, sage ich, und sie lächelt, ein schüchternes, aber stolzes Lächeln, das mich noch geiler macht.

Ich öffne den BH mit einer Hand – ein Trick, den ich vor Jahren gelernt habe und der jetzt wie selbstverständlich funktioniert, obwohl meine Finger zittern. Die Träger rutschen über ihre Schultern, und ich ziehe das Teil weg, langsam, als würde ich ein Geschenk auspacken, das ich nicht verdient habe. Ihre Brüste kommen zum Vorschein, voll und schwer, die Brustwarzen dunkel, schon hart, wie kleine Beeren, die ich sofort probieren muss. Ich beuge mich hinunter und nehme eine in den Mund, sauge sie ein, meine Zunge kreist über die harte Spitze. Sie stöhnt, ein tiefer, kehliger Laut, der direkt in meinen Schwanz fährt, der jetzt gegen den Reißverschluss meiner Jeans drückt, schmerzhaft eng. Ihr Geschmack ist salzig-süß, ihre Haut riecht nach Seife und Müdigkeit, nach dem langen Tag, und ich sauge fester, knabbere sanft an der Spitze, bis sie sich krümmt, ihre Finger in meinen Haaren vergräbt und mich festhält, als ob sie Angst hätte, dass ich aufhöre. „Ja“, keucht sie, „genau so“, und ich wechsle die Seite, nehme die andere Brust in den Mund, während meine Hand die erste massiert, den harten Nippel zwischen den Fingern rollt.

Meine Hand gleitet tiefer, über ihren Bauch, über die sanfte Wölbung, die sich unter meinen Fingern anspannt, zum Bund ihrer Jogginghose. Sie hebt die Hüften, ein stilles Angebot, das lauter schreit als jedes Wort, und ich ziehe den Stoff samt Slip hinunter, streife ihn über ihre Beine, ihre Schenkel öffnen sich dabei, einladend, gierig. Sie liegt nackt vor mir, die Schenkel leicht geöffnet, und zwischen ihren Beinen glänzt es feucht, ihre Fotze ist nass, die Schamlippen geschwollen, rosa und glänzend, ein Versprechen, das ich sofort einlösen will. Ich setze mich auf, betrachte sie, wie sie da liegt, ihre Haut im fahlen Licht der einzigen Lampe, von Schweiß und Anstrengung schimmernd, und ich muss schlucken. Sie wird rot, aber sie schaut zurück, ihr Blick ist klar, dunkel vor Verlangen. „Komm her“, sagt sie, und ihre Stimme klingt rau, verlangend. Sie greift nach meinem Gürtel, zieht daran, ungeduldig, und ich helfe ihr, die Jeans loszuwerden, dann mein T-Shirt, das über meinen Kopf fliegt. Meine Boxershorts folgen, und mein Schwanz springt heraus, hart, pulsierend, die Eichel glänzt feucht von der Vorhaut, die sich zurückgezogen hat. Ihre Hände streichen über meine Brust, über die Schultern, als würde sie mich neu entdecken, und dann gleiten ihre Finger tiefer, umfassen meinen Schaft, und ich zische scharf ein. „Du siehst gut aus“, flüstert sie, und ihre Hand bewegt sich auf und ab, langsam, quälend, während ihre Daumen über die feuchte Spitze streichen. „Du auch“, sage ich und küsse sie wieder, tiefer, fordernder, während ihre Hand weiterarbeitet, mich an den Rand treibt, bevor ich sie sanft wegdrücke.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ich gleite zwischen ihre Beine, spüre ihre Wärme an meiner Hüfte, ein feuchter, einladender Ort, der mich fast wahnsinnig macht. Sie öffnet sich weiter, ihre Knie fallen auseinander, und ich drücke mich gegen sie, die Spitze meines Penis berührt ihre feuchten Lippen, gleitet durch ihre Spalte, sammelt ihre Feuchtigkeit auf. Sie zittert, ein feines Beben, das durch ihren ganzen Körper läuft, ihre Hüften heben sich an, suchen mich. Ich schiebe mich langsam hinein, Millimeter für Millimeter, denn sie ist eng, heiß, umschließt mich vollkommen, als wäre ich genau für sie gemacht, ihre Fotze saugt an mir, zieht mich tiefer. Sie atmet scharf aus, als ich ganz in ihr bin, ein Laut, der zwischen Schmerz und Lust klingt, und ihre Finger graben sich in meinen Rücken. „Oh Gott“, stöhnt sie, und ich bleibe still, spüre, wie ihre innere Muskulatur um mich pulsiert, wie sie mich umklammert, als wollte sie mich nie wieder loslassen.

Dann beginne ich zu stoßen, langsam zuerst, ein Rhythmus, der uns beide findet. Jeder Stoß treibt mich tiefer, ihre Feuchtigkeit macht es leicht, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Innereien mich umfangen. „Ja, fick mich“, keucht sie, „genau da“, und ich erhöhe das Tempo, meine Hände umfassen ihre Hüften, ziehen sie auf mich, während ich in sie hämmer, härter, tiefer, immer schneller. Ihre Brüste wippen mit jedem Stoß, ihre Nippel sind steinhart, und ich beuge mich vor, nehme einen in den Mund, während ich weiterstoße, ihr Stöhnen wird lauter, schriller. „Ich bin nah“, stöhnt sie, und ich spüre, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenziehen, wie ihre Fotze mich fester umklammert, und ich stoße tiefer, bohre mich in sie, bis ich spüre, wie ihre inneren Wände zu beben beginnen.

„Komm“, keuche ich, „komm für mich“, und dann explodiert sie. Ihr Körper krümmt sich, ihre Schreie sind hoch und scharf, und ihre Fotze pulsiert um meinen Schwanz, saugt mich, zieht mich mit. Ich spüre, wie mein eigener Höhepunkt aufsteigt, ein Dröhnen, das meinen ganzen Körper erfasst, und ich stoße noch einmal tief in sie hinein, als ich komme. Mein Sperma schießt in sie hinein, heiß und pulsierend, während sie sich weiter windet, ihre Orgasmen durch ihren Körper jagen. Wir bleiben ineinander verschlungen, keuchen, schwitzen, und ihre Hand liegt in meinem Nacken, während ich mich langsam zurückziehe, mein weicher werdender Schwanz gleitet aus ihr heraus, feucht und glänzend. Sie lächelt mich an, ein sattes Lächeln, und ihre Finger streichen über meine Wange. „Willkommen in meiner neuen Wohnung“, flüstert sie, und ich küsse sie, tiefer als zuvor, während ich spüre, wie sie sich wieder zu regen beginnt, bereit für die nächste Runde.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden