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Zwischen Zeltbahnen

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft im Zelt war zum Schneiden dick, als Jonas den Reißverschluss des Eingangs hinter sich zuzog. Draußen prasselte der Regen gegen die Zeltbahnen, ein gleichmäßiges Trommeln, das jede andere Unterhaltung vom Lagerfeuer verschluckte. Lea saß auf ihrer Isomatte, die Knie angezogen, und zog die dünne Decke enger um ihre Schultern. Ihre Haare waren nass, und ein paar Tropfen liefen ihr den Hals hinunter.

„Das hält noch Stunden an“, sagte er und ließ sich auf seine eigene Matte fallen, die kaum eine Armlänge von ihrer entfernt lag. Der Abstand zwischen ihnen fühlte sich größer an, als er war.

Lea zuckte mit den Schultern. „Dann sitzen wir eben fest. Könnte schlimmer sein.“

Er beobachtete, wie ihre Finger den Rand der Decke umklammerten, und erinnerte sich daran, wie sie vor einer Stunde noch am Feuer gelacht hatten, wie ihre Hand leicht seine Schulter berührt hatte, als sie ihm den letzten Schluck aus ihrer Flasche angeboten hatte. Das war vor dem Regen gewesen, vor dem hastigen Abbau, dem Getrappel zum Zelt. Jetzt war da nur noch das Geräusch des Wassers und das leise Rascheln von Kleidung.

„Du zitterst“, stellte er fest.

Sie lachte leise. „Ich hab nicht gedacht, dass es nachts so kalt wird. Mein Schlafsack ist im Auto.“

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„Ich hab meinen hier.“ Er griff hinter sich und zog den dicken, daunengetragenen Schlafsack hervor. „Nimm den. Ich komm schon klar.“

„Und du?“

„Ich hab die Decke. Und mein Sweatshirt ist dick.“

Sie zögerte, dann schüttelte sie den Kopf. „Dann frieren wir beide. Teilen wir uns den Schlafsack. Er ist breit genug.“

Sein Herz machte einen Satz, als er die Worte hörte. Er versuchte, es nicht zu zeigen, nickte nur und zog den Reißverschluss des Schlafsacks auf. Die Daunen quollen heraus, weich und verlockend. Sie robbte näher, ihre Bewegungen zögerlich, und ließ sich dann neben ihm nieder. Die Decke blieb über ihren Beinen, während er den Schlafsack über sie beide zog.

Der enge Raum veränderte alles. Ihre Knie berührten sich, ihre Schultern, die Wärme ihres Körpers drang durch den Stoff ihrer Kleider. Er spürte ihren Atem auf seiner Wange, als sie sich auf die Seite drehte, um ihm ins Gesicht zu sehen.

„So ist es besser“, flüsterte sie.

Er nickte. Seine Hand lag zwischen ihnen, und er wagte nicht, sie zu bewegen. Dann spürte er ihre Finger, die sich um seine legten. Die Berührung war leicht, fast fragend.

„Jonas“, sagte sie leise. „Ich hab heute Abend schon überlegt, ob ich mit dir hierher fahren soll. Ob das eine gute Idee ist.“

„Und jetzt?“

Sie zog seine Hand näher, legte sie auf ihre Hüfte. So einfach. Ihre Augen hielten ihn fest im Schein der kleinen Taschenlampe, die sie angeschaltet ließ.

„Jetzt weiß ich es nicht mehr.“

Er drehte sich auf die Seite, kam ihr näher. Ihre Gesichter waren nur noch eine Handbreit voneinander entfernt. Er konnte den süßlichen Geruch ihres Shampoos riechen, gemischt mit dem Duft von Rauch und feuchter Erde.

„Lea“, sagte er, und ihr Name fühlte sich in seinem Mund schwer an, wie etwas, das er schon zu lange mit sich trug.

Sie bewegte sich zuerst. Ihre Lippen trafen seine, weich und etwas trocken vom kalten Wind. Es war kein vorsichtiger Kuss, kein tastendes Kennenlernen. Es war ein Öffnen, ein Nachgeben, das ihn sofort in Brand setzte. Sie schob die Decke zur Seite, und ihre Hüfte presste sich gegen seine, als sie näher rutschte.

Er legte seine Hand in ihren Nacken, zog sie an sich. Ihr Mund öffnete sich unter seinem, und er spürte ihre Zunge, fordernd und warm. Der Schlafsack rutschte tiefer, und die kühle Nachtluft strich über seine nackten Unterarme, als sie sein Sweatshirt hochschob.

„Zieh das aus“, murmelte sie gegen seine Lippen, und ihre Hände zupften ungeduldig an dem Stoff.

Er setzte sich auf, und sie folgte ihm, zog ihr eigenes Shirt über den Kopf. Ihre Brüste füllten den engen Raum, im schwachen Licht der Taschenlampe zeichneten sich ihre Konturen ab. Sie beugte sich vor, und ihre Brustwarzen streiften seine Brust, als sie ihn zurück auf die Matte drückte.

„Ich wollte das schon die ganze Woche“, gestand sie, ihre Stimme rau. „Immer wenn du gelacht hast, wenn du mir die Hand auf die Schulter gelegt hast, dachte ich: Was wäre, wenn ich dich einfach küsse?“

„Warum hast du es nicht getan?“

„Weil ich Angst hatte, dass es alles kaputt macht. Dass du nur der Freund sein willst, der mir zuhört, wenn ich über Tim rede. Über den ganzen Scheiß mit Tim.“ Ihr Mund wanderte an seinem Hals entlang, und er spürte ihre Zähne, die sanft in die Haut bissen.

„Tim ist nicht hier“, sagte er, und seine Hände fanden ihren Rücken, glitten unter den Rand ihres BHs. „Tim ist Geschichte.“

Er spürte ihr Lachen gegen seine Haut. „Das wollte ich hören.“

Sie richtete sich auf, setzte sich im Schneidersitz auf seine Hüfte. Das Licht der Taschenlampe warf Schatten auf ihr Gesicht, aber ihre Augen glitzerten. Sie griff hinter ihren Rücken und löste den Verschluss des BHs, ließ ihn fallen. Ihre Brüste schaukelten sanft, und er legte die Hände darauf, spürte ihr Gewicht, ihre Wärme.

„Du bist so schön“, sagte er, und es kam ehrlich heraus, nicht wie eine auswendig gelernte Phrase.

Lea neigte den Kopf, dann beugte sie sich wieder vor, diesmal tiefer. Ihre Lippen fanden seine Brustwarzen, ihre Zunge kreiste darum, und er unterdrückte einen Laut, der halb Stöhnen, halb Fluch war. Sie arbeitete sich hinunter, ihre Küsse wurden feuchter, während sie ihm das Sweatshirt ganz auszog und ihre Hände an seiner Hose nestelten.

„Lea“, sagte er warnend, aber sie schüttelte den Kopf.

„Ich will dich im Mund“, sagte sie, und die Worte trafen ihn direkt im Unterleib. „Ich hab mir das seit Tagen vorgestellt.“

Sie öffnete den Knopf seiner Jeans, zog den Reißverschluss hinunter. Er hob die Hüften, als sie die Hose samt Unterhose herunterzog, und dann war er frei, hart und feucht an der Spitze. Ihre Finger umschlossen ihn, und sie betrachtete ihn kurz, bevor sie sich vorbeugte.

Der erste Kontakt ihrer Zunge ließ ihn nach Luft schnappen. Sie umkreiste die Eichel mit der flachen Zunge, dann nahm sie ihn tief in den Mund, so tief, dass er die Enge ihres Rachens spürte. Ihre Hand umschloss den Schaft, während ihr Kopf sich in einem Rhythmus bewegte, der ihn an den Rand des Wahnsinns trieb.

„So ist es gut“, stieß er hervor. „Ja, genau so.“

Sie sah zu ihm auf, während sie weiterarbeitete, ihre Wangen eingefallen, ihre Augen dunkel. Der Anblick war zu viel. Er legte seine Hand in ihr Haar, nicht um zu führen, sondern um sich an ihr festzuhalten, als die Wellen ihn überrollten.

„Halt nicht an“, murmelte sie, löste sich kurz, um zu sprechen. „Ich will, dass du kommst.“

Er stöhnte, als sie ihn wieder nahm, und diesmal ließ er sich fallen. Sein Becken hob sich, und sie nahm alles, schluckte, ohne zu zögern, ihre Kehle arbeitete um ihn herum, bis seine Hände zitterten und er erschöpft auf die Matte sank.

Lea richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen. Ihr Lächeln war verschlagen, als sie sich über ihn beugte und ihn küsste. Er schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge.

„Jetzt du“, sagte er und drehte sie auf den Rücken.

Sie lag unter ihm, ihre Haut im matten Licht fast golden. Er küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, die Innenseite ihrer Handgelenke. Ihre Atemzüge wurden schneller, als er ihre Brustwarzen mit den Lippen nahm, sie zwischen den Zähnen hielt und sanft daran zog.

„Jonas“, keuchte sie, und ihre Finger gruben sich in seine Schultern.

Er arbeitete sich weiter hinunter, öffnete den Bund ihrer Jogginghose, zog sie zusammen mit ihrem Slip über ihre Hüften. Sie hob das Becken, hilfreich, und dann lag sie offen vor ihm, ihr Schamhaar dunkel gegen die blasse Haut.

Er strich mit der Hand über ihre Innenschenkel, ließ die Finger näher kommen, ohne sie zu berühren. Ihr Atem stockte.

„Bitte“, flüsterte sie.

Er senkte den Kopf. Der erste Kuss auf ihre Vulva war zart, fast fragend, aber dann wurde er hungriger. Seine Zunge fand ihre Klitoris, umkreiste sie, und ihr Rücken bäumte sich auf. Sie presste ihre Schenkel um seinen Kopf, und er ließ es zu, tauchte tiefer in sie ein, bis ihr Geschmack ihn ausfüllte.

„Ja, da, genau da“, stöhnte sie, und ihre Hände zerrten an seinen Haaren.

Er schob zwei Finger in sie, während seine Zunge weiter arbeitete, und spürte, wie ihre Muskeln sich um ihn zusammenzogen. Ihr Becken bewegte sich gegen sein Gesicht, und er hielt sie fest, ließ sie reiten, bis ihr erster Höhepunkt sie durchschüttelte. Sie rief seinen Namen, ihre Stimme brach, und ihr Körper zitterte so stark, dass das Zelt leise mitschwang.

Er kroch wieder nach oben, seine Erektion drückte sich gegen ihren Bauch. Sie öffnete die Augen, ihre Pupillen weit und verschleiert.

„Ich will dich in mir“, sagte sie. „Jetzt.“

Er brauchte keine zweite Aufforderung. Er richtete sich auf, führte seine Spitze an ihre feuchte Öffnung und stieß in einem langsamen, tiefen Zug in sie hinein. Sie stöhnte auf, ihre Hände fanden seinen Rücken, ihre Fersen gruben sich in seine Gesäßbacken.

„Gott, du fühlst dich so gut an“, sagte er, die Worte kamen automatisch, ehrlich.

Sie bewegte sich mit ihm, ihre Hüften trafen jeden Stoß, ihre Blicke ineinander verschränkt. Das Zelt war verschwunden. Der Regen war verschwunden. Es gab nur noch ihre Körper, die sich umeinander drehten, ihre Haut, die aneinanderklebte, ihre Namen, die sie ins Dunkel flüsterten.

Er verlangsamte die Bewegung, zog sich fast ganz zurück, bis nur noch die Spitze in ihr war, und stieß dann wieder vor, tiefer diesmal, als wollte er sie bis an einen Ort bringen, den kein anderes Wort mehr erreichen konnte.

„Nicht aufhören“, sagte sie, ihre Stimme scharf vor Begehren. „Ich bin nah.“

Er beschleunigte, seine Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihre Klitoris, rieb sie mit dem Daumen, während er in sie stieß. Ihr Körper spannte sich an, und er spürte, wie sie kam, wie ihre inneren Muskeln ihn festhielten und pulsierten, und das war genug, um ihn mitzureißen. Er kam in ihr, ihre Namen übereinandergelegt wie zwei Linien, die sich trafen.

Sie blieben so liegen, ineinander verschlungen, bis das Zelt sich wieder bemerkbar machte. Der Regen war leiser geworden, fast ein Flüstern auf den Zeltbahnen.

Lea drehte sich zu ihm, legte ihren Kopf auf seine Brust. Ihre Finger spielten mit den Härchen auf seinem Bauch.

„Was passiert jetzt?“, fragte sie.

Jonas küsste ihren Scheitel. „Wir schlafen. Morgen früh, wenn wir aufwachen, sehen wir weiter.“

„Und wenn es morgen wieder regnet?“

Er lachte leise. „Dann bleiben wir hier. Ich kenne einen, der hat noch einen zweiten Schlafsack im Auto.“

Sie hob den Kopf und sah ihn an, ein Lächeln in ihren Augen.

„Du hast den ganzen Abend gewusst, dass ich meinen im Auto gelassen habe.“

„Vielleicht.“

„Du bist ein Idiot, Jonas.“ Aber sie lachte, als sie es sagte, und legte sich wieder an seine Seite.

Der Regen wurde leiser, bis nur noch gelegentliche Tropfen an die Zeltbahn klopften. Lea schlief als Erste ein, ihr Atem ruhig gegen seine Rippen. Jonas blieb noch eine Weile wach, den Blick auf das dunkle Zeltdach gerichtet.

Dann schaltete er die Taschenlampe aus.

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