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Der Kuss über der Weinpfanne

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 8 Min · Ab 18 Jahren

„Du bist wirklich ein hoffnungsloser Fall“, sagte Lena und lachte, während sie mir ein zweites Glas Rotwein nachschenkte. Der tiefrote Wein schwappte fast über den Rand, so ungestüm war ihre Bewegung. Ein paar Tropfen landeten auf der Marmorplatte, und ich konnte nicht anders, als ihren nackten Schultern zu folgen, wie die Flüssigkeit daran herunterlief.

Ich lehnte mich an die Kücheninsel und ließ meinen Blick über ihre nackten Schultern gleiten. Im Schein der Pendelleuchte schimmerte ihre Haut wie poliertes Elfenbein. Ihre Brüste, fest und rund, zeichneten sich unter dem dünnen Stoff ihres Sommerkleides ab. Ich konnte die harten Knospen ihrer Brustwarzen sehen, die sich gegen den Stoff drückten. „Ich bin nicht hoffnungslos. Ich bin nur fokussiert.“

„Fokussiert darauf, die Zwiebeln zu verbrennen?“, sie schnaubte und deutete auf die rauchenden Reste in der Pfanne. „Du solltest dich auf deine Stärken besinnen.“

Unsere Blicke trafen sich. Etwas in ihren Augen veränderte sich. Vielleicht der Wein. Vielleicht die Stille des späten Abends. „Und die wären?“, fragte ich leise.

Lena trat näher, nahm mir die Pfanne ab und stellte sie beiseite. „Du bist gut darin, mir zu zeigen, was ich will. Was ich brauche.“ Ihre Stimme war plötzlich tiefer, rauer. „Aber du fragst nie, was du selbst willst.“

Ich spürte ihren Atem auf meiner Wange, warm und schwer vom Wein. „Und wenn ich jetzt sagte, ich will dich?“, fragte ich, überrascht von meiner eigenen Kühnheit.

Sie legte den Kopf schief, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Dann würdest du lügen. Du willst nicht mich. Du willst, was ich dir geben kann.“

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Ihre Hand wanderte an meiner Brust hinab, spielte mit dem Saum meines Hemds. Ihre Fingerspitzen strichen über den Stoff, und ich spürte, wie sich meine Haut darunter zusammenzog. „Aber das ist okay. Das ist, wer wir sind.“

Ich griff nach ihrem Handgelenk, hielt sie sanft fest. „Und wenn ich mehr will?“, flüsterte ich und zog sie näher. „Wenn ich mit dir schlafen will, Lena. Nicht nur deinen Körper.“

Ihre Augen weiteten sich. Für einen Herzschlag war sie die alte Freundin, die mir vor Jahren geholfen hatte, meine erste Wohnung einzurichten. Dann kehrte die verführerische Fremde zurück. „Dann musst du mich jetzt küssen. Beweise mir, dass du es ernst meinst.“

Ich beugte mich vor, meine Lippen trafen ihre. Der Wein auf ihrem Mund schmeckte nach Kirsche und Begehren. Der Kuss war tief, fordernd. Meine Hand glitt in ihren Nacken, zog sie enger. Sie öffnete den Mund und ließ meine Zunge ein. Unsere Zungen tanzten miteinander, ein Spiel aus Druck und Nachgiebigkeit, während ich ihren süßen Geschmack aufnahm. Ihre Finger krallten sich in mein Hemd, zogen mich noch näher, bis ich ihre Brüste an meiner Brust spürte. Der Kuss wurde intensiver, und ich ließ meine Hand über ihren Rücken gleiten, hinab zu ihrer Hüfte, wo ich die Rundung ihres Pos umfasste. Sie drückte sich gegen mich, ein leises Stöhnen entwich ihr.

Wir trennten uns, keuchend. Lenas Hand wanderte zu meinem Gürtel. „Ich will dich fühlen“, murmelte sie, während sie die Schnalle öffnete. „Ich will wissen, wie stark du für mich sein kannst.“ Ihre Finger schlüpften unter meine Jeans und umschlossen meine Erektion. Ich stöhnte leise auf, als ihre warme Hand meinen Schwanz umfasste. Er war bereits steinhart, und sie spürte genau, wie sehr ich sie begehrte. „Gut“, hauchte sie, während sie langsam an mir entlangstrich. „Komm mit.“

Sie zog mich ins Schlafzimmer. Das Bett war ungemacht, die Laken zerknittert, der Duft von ihr hing noch in der Luft. Sie schob mich auf die Matratze und kniete sich vor mich. Mit geschickten Griffen befreite sie meine Hüften von der Hose. Dann beugte sie sich vor und nahm mich in den Mund. Ich vergrub meine Finger in ihrem Haar, während sie mich mit ihrer Zunge umspielte. Heiß und feucht, ein Rhythmus, der mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Ihre Lippen umschlossen mich fest, ihre Zunge wirbelte um die Spitze, und ich spürte, wie die Welle der Lust mich zu überrollen drohte. Sie nahm mich tief, so tief, dass ich ihre Kehle an der Eichel spürte. „Langsam“, bat ich. „Ich will das genießen.“ Sie lächelte, ein feuchtes, glitzerndes Lächeln, und ließ von mir ab. Ein Faden Speichel verband noch ihre Lippen mit meinem Schwanz. „Dann zeig mir, was du kannst.“

Wir tauschten die Positionen. Ich zog ihr das Kleid über den Kopf und entblößte ihre Brüste. Ihre Brustwarzen waren hart, und ich beugte mich hinab, um eine in den Mund zu nehmen. Sie bog den Rücken durch, ein Stöhnen entwich ihren Lippen. Ich saugte sanft an der Knospe, während meine Hand die andere massierte. Ihr Geschmack war salzig und süß zugleich, und ich ließ meine Zunge langsam um ihren Nippel kreisen, bevor ich ihn zwischen meine Zähne nahm und leicht knabberte. „Ja“, keuchte sie, ihre Finger gruben sich in mein Haar. Ich wechselte zur anderen Brust und widmete ihr dieselbe Aufmerksamkeit, während meine Hand zwischen ihre Beine wanderte. Sie war bereits feucht, die Seide ihres Slips klebte an ihren Lippen. Ich schob das feuchte Gewebe beiseite und tauchte meine Finger in sie. Sie war warm und glatt, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Lena stöhnte lauter, ihre Hände umklammerten die Bettlaken, als ich mit Daumen und Zeigefinger ihre Klitoris fand und sanft reizte. „Oh Gott“, flüsterte sie, ihre Hüften hoben sich meiner Hand entgegen. Ihre Möse war so feucht, dass meine Finger mühelos in ihr versanken. Ich spürte jede einzelne Falte, jede Zusammenziehung ihrer inneren Muskeln.

„Ich will dich in mir spüren“, keuchte sie. „Jetzt.“ Ich zog den Slip über ihre Hüften und positionierte mich über ihr. Ihr Körper öffnete sich mir, ihre Beine glitten auseinander, um mich willkommen zu heißen. Mit einer fließenden Bewegung drang ich in sie ein. Sie war eng, warm, fordernd. Ihr Schoß umschloss meinen Schwanz wie eine Faust, und ich spürte, wie ihre Feuchtigkeit mich umschmeichelte. Ein tiefer Seufzer entfuhr uns beiden, als ich mich in ihr verlor. Wir begannen uns zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Ich stützte mich auf meine Hände und blickte auf sie hinab, wie ihr Kopf zurückfiel, ihre Augen geschlossen, ihr Mund geöffnet. Ihr Stöhnen wurde lauter, während ich immer tiefer in sie stieß. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich spürte, wie ihre Fersen mich gegen ihren Körper pressten, tiefer, immer tiefer. „Fick mich“, stieß sie hervor, „fick mich hart.“

Ich gehorchte. Meine Hüften bewegten sich schneller, jeder Stoß drang tief in sie ein. Ihre Möse war so verdammt eng, und ich spürte, wie ihre Wände mich umklammerten, als wollten sie mich nicht wieder loslassen. Ihr Atem wurde stoßweise, ihre Finger kratzten über meinen Rücken, Spuren von Lust. „Ja, genau so“, schrie sie fast, ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, ein rhythmisches Pulsieren, das mich an den Rand brachte. „Ich komme“, keuchte ich, aber sie schüttelte den Kopf. „Nicht noch nicht. Ich will, dass du mich fühlst.“

Ich drehte sie auf die Seite, ohne aus ihr herauszurutschen, und zog ihr Bein über meine Hüfte. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen, und sie stöhnte laut auf, als ich ihre Wand berührte. Ich spürte ihren Orgasmus kommen, ihre Möse wurde noch feuchter, und ihre Muskeln zuckten um meinen Schwanz. „Komm mit mir“, flüsterte ich, und sie nickte heftig. Ich stieß noch ein paar Mal in sie, tief und hart, und dann überwältigte mich die Welle. Mein Schwanz pulsierte und entlud sich tief in ihr, während sie gleichzeitig kam, ihre Körper in einem ekstatischen Zittern vereint. Ihr Stöhnen war ein Schrei, und meine Hände gruben sich in ihre Hüften, als ich noch einen letzten, tiefen Stoß machte.

Wir lagen danach da, verschwitzt, atemlos, ineinander verschlungen. Lenas Finger strichen über meine Brust, und sie lächelte. „Du hast mich überrascht“, sagte sie leise. „Vielleicht bin ich nicht so hoffnungslos, wie du denkst.“ Sie lachte, ein ehrliches, warmes Lachen, das die Spannung des Abends brach. „Nein“, sagte sie, „vielleicht nicht.“

Später, als der Wein und die Müdigkeit uns übermannten, lagen wir Seite an Seite, und ich spürte ihre Hand in meiner. Vielleicht war das die letzte Zutat gewesen, die gefehlt hatte, um den Abend perfekt zu machen. Nicht nur der Wein, nicht nur das Essen, sondern die Nähe, die wir uns endlich erlaubt hatten.

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