Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sommerhitze hing über dem Land wie ein nasses Tuch, als ich ihr zum ersten Mal auf dem Marktplatz begegnete. Sie stand unter der alten Kastanie, zwischen Kisten voller zerlesener Taschenbücher, und strich sich eine dunkle Strähne hinters Ohr. Ich hatte Unterrichtsplanung im Kopf und nichts anderes, als ich sie sah, wie sie einen Kunden mit glühender Überzeugungskraft von einem vergilbten Roman zu überzeugen versuchte. Meine Handflächen wurden feucht, und ich wusste nicht, ob es an der Hitze lag oder an der Art, wie ihr Sommerkleid bei jeder Bewegung über ihre Schultern glitt.
Ich trat näher, und sie sah auf. Ihre Augen waren von einem Grün, das mich an die Wiesen hinter dem Hof erinnerte, und sie lächelte, als hätte sie mich erwartet. „Sie sehen aus, als könnten Sie Hilfe gebrauchen“, sagte ich, und sie lachte, ein Geräusch, das wie Glasperlen über Stein rollte.
„Hilfe? Ich brauche jemanden, der mir sagt, wo ich hier einen Laden finden kann. Oder zumindest einen trockenen Keller.“
So begann es. Ich führte sie durch die Gassen, vorbei an der Bäckerei, die nach Sauerteig roch, und dem Schuster, der vor seiner Tür hockte und uns nachsah. Sie erzählte von ihrer Schwester, die in der Stadt geblieben war, und von den Büchern, die sie seit Jahren sammelte, ohne zu wissen, wohin damit. Ich hörte zu, wie ich selten jemandem zuhörte, und merkte, wie ich meine Schritte verlangsamte, um den Abend hinauszuzögern.
Am dritten Abend stand sie vor meiner Tür, eine Flasche Wein in der Hand und einen verschmitzten Blick im Gesicht. „Ich habe gehört, du hast einen Bauernhof“, sagte sie. „Und ich habe gehört, dass man dort die Sterne sehen kann, wie nirgendwo sonst.“
Wir fuhren mit offenem Verdeck, der Fahrtwind wehte ihr das Haar ins Gesicht, und sie lachte, als ich einen Feldweg zu früh nahm und der Wagen über die Furchen holperte. Auf dem Hof angekommen, schlug die Tür ins Schloss, und die Stille des Abends legte sich um uns. Ich zeigte ihr den Stall, wo die Pferde mit den Hufen scharrten, und den Teich, der das letzte Tageslicht fing wie eine flüssige Kupferscheibe. Sie blieb am Ufer stehen, zog die Schuhe aus und ließ die Zehen ins Wasser baumeln.
„Erzähl mir von hier“, sagte sie, und ich setzte mich neben sie, spürte die Feuchtigkeit des Grases durch meine Hose. Ich erzählte von den Sommern meiner Kindheit, von den Jungs, mit denen ich über die Felder gerannt war, bis unsere Lungen brannten, und von der Zeit, als wir im Heu geschlafen hatten, bis der Hahn uns weckte. Sie hörte zu, den Kopf schief gelegt, und ihre Hand lag so nah bei meiner, dass ich die Wärme ihrer Haut spüren konnte.
Die Tage wurden zu Wochen. Wir trafen uns auf dem Hof, wenn der Unterricht vorbei war, und ich fand mich dabei, wie ich auf das Knarren der Hoftür lauschte, bevor ich sie überhaupt hörte. Wir lasen uns Passagen aus ihren Büchern vor, saßen im Schatten der Scheune, und ihre Stimme hatte etwas, das mich tiefer sinken ließ, je länger sie sprach. Sie erzählte von ihrer Schwester, die sie vermisste, und ich erzählte von meinem Vater, der den Hof nie hatte aufgeben wollen. Wir teilten Geschichten, die ich nie mit jemandem geteilt hatte, und jedes Mal, wenn sie lachte, fühlte ich mich wie auf einer Welle, die mich höher trug.
Aber ich wagte nicht, sie zu berühren. Wenn sie mir beim Kochen half und ihre Hand meine kurz streifte, wenn sie nach dem Salz griff, zuckte ich zurück, als hätte ich mich verbrannt. Sie sah mich dann an, mit einem Blick, den ich nicht deuten konnte, und ich hasste mich für meine Feigheit. Ich dachte an meine Freundschaften, die ich mit zu viel Zurückhaltung hatte zerbrechen lassen, und ich wollte nicht, dass uns dasselbe widerfuhr.
Eines Abends, als die Zikaden so laut schrien, dass wir unsere Stimmen fast hätten heben müssen, saßen wir auf der Holzbank vor dem Haus. Der Himmel war so klar, dass die Milchstraße wie ein breites Band aus Staub über uns lag. Sie hatte ihren Wein kaum angerührt, und ich spürte, dass etwas in der Luft lag. Sie drehte ihr Glas in den Händen, sah auf ihre Knie.
„Ich habe Angst“, sagte sie leise.
„Wovor?“
„Dass ich gehe, und du mich vergisst. Dass das hier nur eine Sommergeschichte ist, die wir in ein paar Jahren nicht mehr erzählen.“
Ich wollte etwas sagen, aber sie legte ihre Hand auf meine. Ihre Finger waren kühl, obwohl der Abend warm war, und ich spürte jeden einzelnen Kontaktpunkt wie eine kleine Flamme. Sie sah mich an, und ihre Augen waren feucht im Mondlicht.
„Sag mir, dass es mehr ist“, flüsterte sie.
Ich konnte nicht sprechen. Ich beugte mich vor, langsam, als würde ich mich durch Wasser bewegen, und ihre Lippen trafen meine. Der Kuss war weich, dann fordernder, und ich schmeckte den Wein und die Salzigkeit ihrer Haut. Sie legte ihre Hand auf meinen Nacken, zog mich näher, und ich fühlte, wie ihr Atem in meinen Mund strömte, heiß und ungeduldig. Ich vergrub meine Finger in ihrem Haar, das sich wie Seide anfühlte, und zog sie sanft zurück, um ihr Gesicht zu sehen. Ihre Lippen waren rot und leicht geschwollen, und sie lächelte, ein Lächeln, das mein Herz schneller schlagen ließ.
„Komm mit mir“, sagte ich, und sie nickte.
Im Haus war es dunkel, nur der Schein der Küchenlampe fiel durch die Tür. Wir standen im Wohnzimmer, die Luft schwer vom Duft der Sommerblumen, die sie am Nachmittag hereingebracht hatte. Sie drehte sich zu mir um, und ich sah, wie sie die Träger ihres Sommerkleides von den Schultern schob. Der Stoff glitt an ihr herab wie Wasser, und sie stand vor mir in einem dünnen Slip, ihre Brüste fest und hoch, die Haut im Mondlicht schimmernd. Ich trat näher, ließ meine Hände über ihre Hüften gleiten, spürte die Wärme ihres Körpers durch den Stoff.
„Ich will dich“, sagte sie, und ihre Stimme war rau.
Ich hob sie auf die Anrichte, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich küsste ihren Hals, während meine Hände über ihre Seiten fuhren. Sie stöhnte leise, ein Geräusch, das in mir nachhallte, und ich zog den Slip an ihrer Hüfte herab. Er fiel zu Boden, und ich sah sie, nackt vor mir, ihre Schenkel offen, die Haut feucht zwischen ihnen. Ich ließ meine Hand dorthin gleiten, und sie zuckte, presste ihren Kopf gegen die Wand, als meine Finger über sie strichen.
„Nicht so sanft“, keuchte sie, und ich hörte den Hunger in ihrer Stimme.
Ich drang mit zwei Fingern in sie ein, und ihre Wärme umschloss mich, als ich den Rhythmus fand. Ihr Atem wurde schneller, ihr Rücken bogen sich durch, und sie grub ihre Nägel in meine Schultern. „Mehr“, sagte sie, und ich gehorchte. Ich zog meine Finger zurück, und sie schmeckten nach ihr, salzig und süß, als ich sie an die Lippen führte. Ihre Augen wurden dunkel, und sie zog mich zu sich, ihre Hände an meinem Gürtel, ungeduldig.
Sie öffnete meine Hose, und ihre Finger umschlossen mich, fest und fordernd. Ich stöhnte, als sie mich rieb, ihre Hand in einem Rhythmus, der mich an den Rand trieb. „Ich will dich in mir“, sagte sie, und ich hob sie wieder an, ihre Beine um meine Hüften, und ich spürte die feuchte Hitze an mir, bevor ich in sie glitt.
Der erste Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Augen schlossen sich, ihr Kopf fiel zurück. Ich stieß tief in sie, langsam, dann schneller, und ihre Hüften bewegten sich gegen mich, suchten jeden Winkel. Der Tisch knarrte unter uns, und ich spürte, wie ihre Muskeln mich umschlossen, fest und nachgiebig zugleich. Sie stieß ein Geräusch aus, halb Lachen, halb Stöhnen, und ich küsste sie, verschlang ihre Worte, während mein Rhythmus fester wurde.
„Ja, genau da“, keuchte sie, ihre Beine zitterten, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, eine Welle, die mich mitriss. Ich stieß tiefer, ihre Hüften hoben sich mir entgegen, und ich fühlte, wie mein eigenes Verlangen anstieg, ein Drängen, das ich nicht mehr aufhalten konnte. Sie kam mit einem Schrei, ihr Körper bog sich durch, ihre Nägel schnitten in meine Haut, und die Kontraktionen um mich herum waren so stark, dass ich ihr folgte, meine Hände an ihren Hüften, als ich mich in ihr verlor.
Wir blieben so liegen, verschwitzt und außer Atem, ihre Stirn an meiner, ihre Beine noch um mich geschlungen. Sie lachte leise, ein warmes Geräusch, und ich fühlte, wie ihr Herz gegen meine Brust schlug. „Das war mehr als eine Sommergeschichte“, sagte sie, und ich küsste ihre Schläfe.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, und sie lag neben mir, das Licht der Sonne fiel auf ihre Schulter, und sie sah mich an, als hätte sie die ganze Nacht gewacht. „Ich muss fahren“, sagte sie, und ihre Stimme war leise, aber nicht traurig. „Meine Schwester hat mich gerufen. Aber ich komme wieder.“
Sie stand auf, zog ihr Kleid über den Kopf, und ich sah ihr zu, wie sie die Träger richtete, als wäre nichts geschehen. An der Tür drehte sie sich um, ihre Hand auf dem Griff.
„Du fragst dich, ob ich dich vergesse?“, sagte sie. „Ich kann dich nicht vergessen. Ich hab dich noch im Mund.“
Sie ging, und ich stand am Fenster, sah, wie ihr Wagen über den Feldweg rollte, bis er in der Hitze des Tages verschwand. Der Hof war still, nur die Zikaden summten, und ich wusste, dass der Sommer nicht vorbei war. Er hatte gerade erst begonnen.
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