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Im Zelt der Stille

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Die Nadel stach – ein spitzer Schmerz im Kreuz, der mich aufstöhnen ließ. Ich lag auf einer aufblasbaren Matte, die längst Luft verloren hatte, und starrte auf die graue Zeltplane. Kiefernharz und feuchte Erde drangen in meine Nase, und ich fragte mich, wie zum Teufel ich hier gelandet war. Bastian, der ewige Abenteurer, hatte mich überredet: „Mal rauskommen, Max, vom Bildschirm weg!“ Und ich, der ich seit Jahren nicht einmal mehr in einem Park gezeltet hatte, ließ mich breitschlagen. Jetzt lag ich da, jedes Knacken im Wald ließ mich zusammenzucken, und die Stille war ohrenbetäubend.

„Hey, träumst du?“ Seine Stimme riss mich aus den Gedanken. Er kniete neben mir, ein Grinsen im Gesicht, das ich nur zu gut kannte. „Ich hab Bier dabei. Und Marshmallows. Also, was willst du mehr?“

Ich setzte mich auf – und knallte mit dem Kopf gegen die niedrige Decke. „Autsch. Ein höheres Zelt vielleicht. Und ein weicheres Bett.“

Er lachte, ein tiefes, ansteckendes Geräusch, das trotz allem ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. „Du bist ja so ein Stadtmensch. Komm, lass uns rausgehen, bevor die Mücken das Zelt entern.“

Draußen brannte bereits ein kleines Feuer, das er in einer Feuerschale entzündet hatte. Die Dämmerung färbte den Himmel in ein tiefes Violett, und die ersten Sterne blinzelten schüchtern hervor. Ich ließ mich auf einen Klappstuhl sinken, nahm das Bier, das er mir reichte. Die Flasche war kalt, der Schaum perlte über meine Finger. Ich leckte ihn ab – und bemerkte, wie sein Blick auf meinem Mund verweilte. Einen Moment zu lange.

„Was?“, fragte ich.

„Nichts.“ Er schüttelte den Kopf, setzte sich gegenüber. „Ich bin nur froh, dass du mitgekommen bist. Das wollte ich schon lange machen.“

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„Warum hast du nicht früher gefragt?“

„Weil ich dachte, du würdest ablehnen. Du hast ja immer so viel um die Ohren.“

Stimmt. Ich hatte immer Ausreden parat: Arbeit, Termine, das Fitnessstudio. Dabei war das hier – die Stille, das Knistern des Feuers, die Gesellschaft meines besten Freundes – genau das, was ich brauchte. Ich nahm einen Schluck Bier, ließ den Rauch um mich wirbeln. Die Wärme der Flamme küsste meine Haut.

„Danke, dass du mich gezwungen hast“, sagte ich leise.

„Gern geschehen.“

Wir redeten über Gott und die Welt, über alte Zeiten, über die Frauen, die wir kannten, über unsere Ängste und Träume. Die Worte flossen so leicht wie das Bier, und ich spürte, wie die Anspannung aus meinen Schultern wich. Irgendwann waren die Flaschen leer, die Glut glomm nur noch schwach. Bastian stand auf, streckte sich – sein T-Shirt rutschte hoch, gab einen Streifen nackter Haut frei. Ich sah die Linie seines Rückens, die Muskeln, die sich unter der Haut abzeichneten. Ein seltsames Ziehen in mir – und sofort schalt ich mich einen Idioten. Er war mein Freund, verdammt.

„Komm, lass uns schlafen“, sagte er. „Morgen wandern wir zum See.“

Ich nickte und kroch hinter ihm ins Zelt. Die Luft war abgestanden, roch nach Kunstfaser und Schweiß. Wir rollten unsere Schlafsäcke aus, und ich zog mich bis auf die Shorts aus. Bastian tat es mir gleich, sein nackter Oberkörper im schwachen Licht der Stirnlampe glänzte ölig. Ich wandte den Blick ab, legte mich hin, den Kopf auf dem flachen Kissen. Aber der Schlaf wollte nicht kommen.

Eine halbe Stunde verging. Ich hörte seinen Atem, regelmäßig, aber nicht gleichmäßig genug für tiefen Schlaf. „Bastian?“, flüsterte ich.

„Ja?“

„Schläfst du?“

„Nein. Du auch nicht.“

„Nein.“ Ich drehte mich zu ihm um. Im Dunkeln konnte ich nur seine Umrisse erkennen, aber ich wusste, dass er mich ansah. „Woran denkst du?“

Er zögerte. Die Stille dehnte sich, wurde schwer. „An dich.“

Mein Herz machte einen Satz, hämmerte gegen meine Rippen. „Was?“, fragte ich heiser.

„Ich denke daran, dass ich dich schon lange … anders ansehe. Aber ich hatte nie den Mut, etwas zu sagen.“

Die Worte hingen zwischen uns, schwer und süß wie Honig. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde, wie Hitze durch meine Adern strömte. „Ich auch“, gestand ich. „Schon lange.“

Es war, als ob eine unsichtbare Grenze durchbrochen wurde. Bastian richtete sich auf, und im nächsten Moment war sein Gesicht nah an meinem. Ich roch den Rauch in seinem Haar, die leichte Schärfe von Schweiß. Seine Hand fand meine, verschränkte sich mit meinen Fingern. Dann beugte er sich vor und küsste mich.

Der Kuss war sanft, fragend. Seine Lippen waren weich, aber bestimmt. Ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge ein, spürte den Geschmack von Bier und etwas Eigenem, das mich schwindelig machte. Meine freie Hand fuhr in seinen Nacken, zog ihn näher. Sein Atem vermischte sich mit meinem.

„Max“, murmelte er gegen meinen Mund.

„Ja.“

„Ich will dich. Jetzt.“

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Er löste sich von mir, kniete sich hin, zog sein T-Shirt aus. Ich tat es ihm gleich, meine Finger zitterten, als ich den Verschluss seiner Shorts öffnete. Er half mir, sie auszuziehen, und dann lag er nackt vor mir, sein Körper im matten Licht der Zeltlampe. Mein Blick glitt über ihn: die breiten Schultern, die flache Brust mit der feinen Linie von Haaren, die sich nach unten verjüngte, sein halb erigierter Schwanz, der gegen seinen Bauch lag. Ich schluckte. Er war schön, auf eine ungekünstelte Art, die mich tiefer erregte als jede perfekte Inszenierung.

„Du auch“, sagte er leise, und ich zog meine Boxershorts aus. Sein Blick brannte auf meiner Haut. „So hatte ich mir das vorgestellt.“

Er streckte die Hand aus, berührte meine Brustwarze. Ein elektrischer Schlag fuhr durch mich – nein, nicht elektrisiert, das war abgedroschen. Es war, als ob ein Faden in mir gespannt wurde, der direkt zu meinem Schritt führte. Ich keuchte leise auf.

„Empfindlich?“, fragte er mit einem Lächeln in der Stimme.

„Scheiße, ja.“

Er massierte die kleine Erhebung mit dem Daumen, während seine andere Hand über meine Brust strich, die Linie meiner Rippen entlangfuhr. Ich lag still da, ließ ihn mich erkunden. Sein Daumen kreiste um meine Brustwarze, machte sie hart und empfindlich, während ich in sein Gesicht sah. Seine Augen waren dunkel vor Verlangen, seine Lippen leicht geöffnet. Er beugte sich vor, nahm die kleine Spitze in den Mund, und ich stöhnte auf, als seine Zunge darüberfuhr. Ein heißer Schauer jagte durch meinen Körper, direkt in meinen Schwanz, der gegen meinen Bauch drückte, hart und pulsierend.

„Bastian …“, hauchte ich, meine Stimme ein heiseres Krächzen.

Er antwortete nicht, sondern ließ seine Zunge über meine Brustwarze kreisen, saugte sanft daran, dann fester. Seine Hand wanderte tiefer, über meinen Bauch, durch das feuchte Haar über meinem Schwanz. Ich hielt den Atem an, als seine Finger meine Eichel berührten, die bereits feucht von meinem eigenen Lusttropfen war. Er strich darüber, langsam, forschend, und ich zuckte unter seiner Berührung.

„Du bist schon ganz feucht“, murmelte er, seine Stimme tief und rau.

„Das ist für dich“, keuchte ich. „Nur für dich.“

Er lächelte, ein wildes, hungriges Lächeln, das mich noch härter machte. Dann ließ er meine Brustwarze los, küsste sich den Weg nach unten – über meinen Bauch, durch das feuchte Haar, bis sein Mund direkt über meinem Schwanz war. Ich spürte seinen heißen Atem auf meiner empfindlichsten Stelle, und ein Zittern durchlief mich. Dann öffnete er den Mund und nahm meine Eichel zwischen seine Lippen.

„Fuck!“, stöhnte ich, griff in sein Haar, während er mich langsam in seinen Mund nahm. Seine Lippen umschlossen mich, warm und feucht, seine Zunge wirbelte um die Spitze, saugte sanft. Ich bog mich ihm entgegen, mein Becken hob sich von der Matte, als er tiefer rutschte, mich ganz in seinen Schlund nahm. Seine Nasenspitze drückte gegen meinen Bauch, während ich in seiner Kehle war, und ich spürte, wie er schluckte, seine Kehlmuskeln sich um meine Eichel zusammenzogen.

„Bastian, das fühlt sich so verdammt gut an“, ächzte ich, meine Finger in seinem Haar vergraben.

Er antwortete mit einem tiefen Brummen, das durch meinen ganzen Schwanz vibrierte, und begann, sich zu bewegen. Sein Kopf glitt auf und ab, sein Mund ein nasser, heißer Schlauch, der mich bis zum Anschlag nahm. Jedes Mal, wenn er hochkam, sah ich den Glanz seiner Lippen, die an meiner Eichel klebten, und jedes Mal, wenn er wieder hinunterging, spürte ich die Enge seiner Kehle, die mich bis zur Wurzel aufnahm. Ich war kurz davor zu kommen, die Hitze sammelte sich tief in meinen Hoden, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu explodieren.

„Lass mich dich auch verwöhnen“, keuchte ich, zog sanft an seinem Haar, um ihn zu stoppen.

Er löste sich von mir, ein dünner Speichelfaden verband noch seine Lippen mit meiner Eichel. „Okay“, sagte er, seine Stimme heiser. „Dann zeig mir, was du kannst.“

Wir wechselten die Position – er lag jetzt auf dem Rücken, und ich kniete zwischen seinen Beinen. Sein Schwanz stand steif und hart, ein schöner, dicker Schaft mit einer prallen Eichel, die bereits glänzte. Ich beugte mich vor, leckte einmal über die Spitze, schmeckte das Salz seiner Lust. Er stöhnte auf, sein Becken zuckte mir entgegen. Ich nahm ihn in den Mund, langsam, ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen, bevor ich tiefer rutschte. Er war größer, als ich erwartet hatte, füllte meinen Mund vollständig aus, und ich musste mich entspannen, um ihn ganz zu nehmen. Ich atmete durch die Nase, massierte seinen Schaft mit meiner Zunge, während mein Kopf auf und ab glitt. Seine Hände griffen in meine Haare, sein Atem ging schnell und flach.

„Ja, genau so“, stöhnte er. „Nimm mich ganz, Max. Ich will fühlen, wie du mich schluckst.“

Ich gehorchte, nahm ihn bis zur Wurzel, ließ ihn in meiner Kehle ruhen, während ich ihn mit meiner Zunge massierte. Sein Geschmack war intensiv, männlich, aufregend. Ich liebte es, ihn so zu spüren, sein Stöhnen zu hören, das Zucken seines Körpers unter meinen Händen. Ich griff nach seinen Hoden, die schwer und prall in meiner Hand lagen, massierte sie sanft, während ich ihn weiter blies. Sein Atem wurde heftiger, sein Becken begann zu stoßen, trieb seinen Schwanz tiefer in meine Kehle.

„Ich komme gleich“, keuchte er, seine Stimme angespannt. „Wenn du weitermachst, komme ich in deinen Mund.“

Ich drückte meinen Kopf fester nach unten, ließ ihn spüren, dass ich genau das wollte. Sein Schrei war laut, als er kam, sein Körper bebte, und ich spürte, wie sich seine Hoden zusammenzogen, wie sein Sperma in heißen Stößen in meinen Mund schoss. Ich schluckte alles, ließ ihn mich füllen, während er sich unter mir wand. Sein Geschmack war bitter und süß zugleich, erfüllte mich mit einer primitiven Befriedigung. Ich saugte noch einmal sanft an seiner Eichel, bevor ich mich löste, und sah ihm in die Augen.

„Verdammt“, flüsterte er, atemlos. „Das war … unbeschreiblich.“

Ich grinste, leckte mir die Lippen. „Wir sind noch nicht fertig.“

Ich richtete mich auf, kniete mich vor ihn, während er noch nach Atem rang. Meine Hand umschloss meinen eigenen Schwanz, der immer noch hart und feucht war, und ich begann, mich langsam zu streicheln. „Ich will dich ficken“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ich will in dir sein.“

Er sah mich an, seine Augen weit vor Überraschung und Erregung. „Hast du … hast du Gleitgel?“

Ich lachte leise. „Nein. Aber ich hab Speichel. Und dein Sperma. Das reicht.“

Er nickte, drehte sich auf die Seite, zog sein Knie an. Ich beugte mich vor, leckte über meine Finger, benetzte sie mit meinem Speichel, und begann dann, seine Öffnung zu erkunden. Er zuckte, als ich den ersten Finger gegen ihn drückte, aber er entspannte sich schnell, ließ mich ein. Ich arbeitete mich langsam vor, ein Finger, dann zwei, während ich leise auf ihn einredete. „Entspann dich, Bastian. Lass mich dich vorbereiten. Ich will dich nicht verletzen.“

„Tu es einfach“, keuchte er. „Ich will dich spüren.“

Ich zog meine Finger zurück, leckte über meinen Schwanz, um ihn zu befeuchten, und positionierte mich dann hinter ihm. Meine Eichel drückte gegen seinen engen Ring, und ich schob mich langsam vor. Der Widerstand war da, aber er gab nach, als ich weitermachte, und dann glitt ich hinein. Ein gemeinsamer Seufzer der Erleichterung und Lust erfüllte das Zelt.

„Du füllst mich aus“, stöhnte er, sein Körper spannte sich um meinen Schaft. „Beweg dich, Max. Fick mich.“

Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, ließ mich von seiner Enge führen. Jeder Stoß trieb mich tiefer in ihn, und ich spürte, wie er mich in sich aufnahm, sich um mich schloss, als ob er für mich gemacht wäre. Ich griff nach seiner Hüfte, zog

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