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Sommer der Verlockung

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich hatte mich für dieses Yoga-Retreat angemeldet, weil die Stille meiner neuen Buchhandlung in München mich langsam erdrückte. Die Regale standen ordentlich, die Kunden kamen und gingen, aber nichts davon berührte mich. Also packte ich meine Matte, fuhr in die bayerischen Alpen und stand am ersten Abend im Gruppenraum des Seminarhauses, umgeben von Menschen, die alle jünger und gelöster wirkten als ich.

Alexander betrat den Raum, als die Dämmerung die Bergspitzen in Orange tauchte. Er trug ein dunkelgraues Shirt, das sich über seinen Schultern spannte, und eine Hose, die bei jedem Schritt den Stoff über seine Oberschenkel zog. Er stellte sich vor, seine Stimme ruhig und tief, und als er lächelte, bildeten sich feine Linien um seine Augen. Ich schaute weg, als sein Blick durch den Raum glitt, aber ich spürte ihn trotzdem, wie eine warme Strömung unter der Haut.

Am zweiten Tag korrigierte er meine Haltung in der Taube. Seine Hände legten sich auf mein Becken, drückten es sanft nach unten, und sein Daumen strich über die Stelle, wo mein Oberschenkel in die Hüfte überging. „Entspann dich hier“, sagte er, und sein Atem streifte meinen Nacken. Ich atmete ein und spürte, wie sich etwas in mir öffnete, das ich lange verschlossen hatte.

Wir trafen uns nach den Kursen auf der Terrasse. Er erzählte von seinem Manuskript, das in einer Schublade in seinem Arbeitszimmer lag, und ich erzählte von den vergilbten Erstausgaben, die ich in Nachlässen fand. Er lachte über meine Beschreibung einer Frau, die mir dreißig Kisten mit Liebesromanen verkauft hatte, und sein Lachen war so unerwartet laut, dass ein paar Vögel von der Fichte neben uns aufflogen. Ich fragte ihn nicht nach seiner Frau, und er erwähnte sie nicht. Das Schweigen zwischen uns füllte sich mit Blicken, die länger dauerten als nötig.

Am dritten Abend gingen wir nach dem Abendessen einen Pfad entlang, der sich hinter dem Haus in den Wald schlängelte. Die anderen Teilnehmer blieben im Aufenthaltsraum, und wir entfernten uns, bis ihre Stimmen nur noch ein Summen waren. Die Luft roch nach Harz und feuchtem Moos, und unter unseren Schritten knackten trockene Zweige. Er blieb stehen, als der Weg sich zu einer Lichtung öffnete, und drehte sich zu mir um.

„Ich sollte dich nicht hierhergebracht haben“, sagte er.

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Ich trat näher an ihn heran. „Und doch bist du es.“

Er hob die Hand und strich mit dem Knöchel über meine Wange. Seine Berührung war leicht, aber ich spürte sie bis in die Kniekehlen. „Ich bin verheiratet“, sagte er, aber seine Hand blieb.

„Ich weiß.“

Er küsste mich, und es war kein sanfter Anfang. Sein Mund drückte sich auf meinen, fordernd, und ich öffnete mich ihm sofort. Seine Zunge fand meine, und ich schmeckte Rotwein und salzige Haut. Er schob mich rückwärts gegen den Stamm einer Buche, die Rinde drückte durch meinen Pullover in den Rücken. Ich zog ihn an der Hüfte zu mir, fühlte seine Härte gegen meinen Bauch, und ein Geräusch entkam mir, halb Stöhnen, halb Lachen über den Wahnsinn dieser Situation.

„Sag mir, wenn du willst, dass ich aufhöre“, murmelte er an meinem Hals.

Ich antwortete, indem ich mein Bein um seine Hüfte schlang und ihn näher zog. Er lachte leise, dann küsste er mich wieder, während seine Hände meinen Pullover hochschoben. Seine Finger fanden die Haut über meinem BH, strichen über die Rippen, und ich zitterte, obwohl die Nacht nicht kalt war.

„Alexander“, sagte ich, und mein Atem ging schnell. „Ich will dich. Jetzt.“

Er löste sich von mir, sah mich an, und seine Pupillen waren weit. Dann nahm er meine Hand und führte mich ein paar Schritte tiefer in den Wald, wo eine Lichtung sich öffnete und der Mond durch die Kiefern fiel. Er breitete seine Jacke auf dem Gras aus, zog mich darauf hinunter, und seine Hände waren überall.

Er zog mir den Pullover über den Kopf und öffnete den Verschluss meines BHs, während seine Lippen meinen Hals hinunterwanderten. Ich warf den Kopf zurück und bog mich ihm entgegen, als seine Zunge über meine Brustwarze strich, erst die eine, dann die andere. Ich griff in seine Haare und zog ihn fester an mich, und er lachte gegen meine Haut, bevor er weitermachte.

Seine Finger fingerten am Bund meiner Jeans, knöpften sie auf, zogen sie zusammen mit meinem Slip über die Hüften. Er setzte sich auf, sah mich an, lag nackt auf seiner Jacke, und ich spürte seinen Blick wie eine Berührung. „Du bist schön“, sagte er, und ich wollte antworten, aber dann beugte er sich vor, und seine Zunge fuhr durch die feuchte Mitte zwischen meinen Beinen.

Ich bog mich auf, stöhnte laut, der Klang hallte durch die Bäume. Er hielt meine Oberschenkel fest, grub seine Finger in das Fleisch, und seine Zunge arbeitete mit einer Präzision, die mich atemlos machte. Er leckte mich langsam, dann schneller, kreiste um meinen Kitzler, bis mein Becken sich ihm entgegenhob. Ich presste meine Hand auf meinen Mund, um nicht zu schreien, aber es half nichts, die Geräusche drangen trotzdem durch.

Er hielt inne, als ich kurz davor war, und ich wimmerte. „Noch nicht“, sagte er, und seine Stimme war rau. Er richtete sich auf, zog sein Shirt aus, und ich sah seine Brust, die Muskeln, die sich unter der Haut bewegten. Er öffnete seinen Gürtel, ließ seine Hose fallen, und sein Glied stand hart zwischen uns, die Spitze feucht.

„Komm her“, sagte er, und ich setzte mich auf, nahm ihn in die Hand, spürte die Hitze und die Festigkeit. Ich beugte mich vor und nahm ihn in den Mund, und er stöhnte, als meine Zunge über die Eichel strich. Ich saugte ihn, nahm ihn tief, so tief ich konnte, und seine Hand grub sich in mein Haar.

„Stopp“, keuchte er, „ich will in dir kommen.“

Er zog mich hoch, küsste mich, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Dann legte er mich auf die Jacke, breitete meine Beine aus und positionierte sich zwischen ihnen. Er hielt inne, sah mich an, und ich nickte. Er drang in mich ein, langsam, und ich fühlte, wie er mich ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter. Ich keuchte, griff nach seinen Schultern, und er blieb regungslos, bis ich mich an ihn gewöhnt hatte.

„Beweg dich“, flüsterte ich, und er tat es.

Er stieß in mich, erst im langsamen Rhythmus, dann schneller, und ich hob ihm mein Becken entgegen. Der Geruch von Moos und Schweiß lag in der Luft, und das Geräusch unserer Körper, die aufeinandertrafen, vermischte sich mit dem Rascheln der Blätter. Er beugte sich vor, küsste mich, während er weitermachte, und ich spürte die Anspannung in mir aufbauen, ein Ziehen, das sich von meinem Bauch nach unten ausbreitete.

„Ich komme gleich“, stieß ich hervor, und er beschleunigte, trieb mich mit jeder Bewegung höher. Ich schrie, als es mich überrollte, mein Körper bogen sich, und ich fühlte, wie sich alles um ihn zusammenzog. Er stöhnte, stieß noch ein paar Mal tief in mich hinein, dann kam er mit einem erstickten Laut, und ich spürte, wie seine Hüften zuckten, wie er sich in mir entlud.

Wir lagen still, seine Stirn auf meiner Schulter, sein Atem heiß gegen meine Haut. Ich streichelte seinen Rücken, spürte den Schweiß, der sich zwischen uns sammelte. Er hob den Kopf, küsste mich weich, und in seinem Blick lag etwas, das ich nicht benennen konnte.

Am nächsten Morgen saß ich beim Frühstück, und der Raum schien zu laut. Alexander stand am Buffet, sprach mit einer Teilnehmerin, und als er mir einen Blick zuwarf, lächelte er, aber es blieb flüchtig. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass das hier nicht weitergehen konnte. Nicht wegen der Schuld, nicht wegen seiner Ehe, sondern weil ich den Rest von mir nicht verlieren wollte.

Ich packte meine Tasche und schrieb ihm eine Nachricht, die ich auf das Kopfkissen legte. Er fand mich im Flur, als ich ging, und er hielt mich fest, länger als ein Abschied hätte dauern dürfen. „Danke“, sagte er leise, und ich antwortete nicht.

Ich fuhr zurück nach München, und die Berge verschwanden im Rückspiegel. In der Buchhandlung sortierte ich die Neuerscheinungen, stellte die Lyrik um, trug einen Stapel Krimis in den Keller. Ich dachte an die Lichtung, an seine Hände, an den Geruch der Kiefern, und ich wusste, dass ich es wieder tun würde, wenn er mich riefe. Aber er rief nicht. Er hatte meine Nachricht, und ich hatte seine Stille als Antwort.

Im August bekam ich eine Postkarte, ohne Absender. Auf der Vorderseite war ein Foto der Alpen, auf der Rückseite stand nur ein Satz: „Ich bin an dem Roman dran. Danke für den Anfang.“ Ich legte die Karte in die Schublade neben der Kasse und schloss sie. Der Sommer war vorbei, aber ich fühlte die Wärme noch in mir, wenn ich abends den Laden abschloss und die Lichter löschte. Es war keine Geschichte von Liebe oder Verlust. Es war eine, die ich mir selbst erzählt hatte, um zu spüren, dass ich lebte. Und das tat ich.

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