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Mitbewohner: Die Nacht, die alles veränderte

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Ihr Lachen traf mich wie ein elektrischer Schlag in den Schwanz – hell, ungezwungen, und plötzlich war mir, als sähe ich sie zum ersten Mal richtig nackt vor mir. Ein Dienstagabend, zwei Flaschen Rotwein leer, und sie lachte über einen Witz, den ich längst vergessen hatte. Die kleine Küche hallte wider, und ich starrte auf ihre Lippen, die sich öffneten und schlossen, während mein Herz einen Takt aussetzte und mein Schwanz in der Hose härter wurde. Ich stellte mir vor, wie diese Lippen sich um meine Eichel schließen würden, wie sie saugen und lecken würde, bis ich komme. Der Gedanke allein ließ mich fast stöhnen.

Der Kochabend

„Lass uns heute richtig kochen“, hatte sie vorgeschlagen, die Augenbrauen hochgezogen, während sie aus dem Kühlschrank linste. „Keine Nudeln mit Fertigsoße. Wir machen was Ordentliches.“ Also standen wir nebeneinander an der Arbeitsplatte, schnitten Zwiebeln und Knoblauch. Ihre Schulter streifte meine, jedes Mal, wenn sie nach dem Salz griff. Ich konnte ihren Duft riechen – etwas Blumiges, gemischt mit dem Schweiß, der sich auf ihrer Haut sammelte. Der Wein floss großzügig – ein kräftiger Shiraz, den ihr Exfreund mal dagelassen hatte. „Auf neue Anfänge“, prostete sie mir zu, und ich stieß mit ihr an, den Blick auf ihren Lippen, die sich leicht öffneten, als sie trank. Ein Tropfen Wein blieb an ihrer Unterlippe hängen. Ich wollte ihn wegküssen, aber mehr noch wollte ich, dass dieser Tropfen auf ihren nackten Körper fällt, über ihre Brüste, über ihren Bauch, bis zu ihrer Möse, und ich ihn dort weglecke.

Das Essen gelang besser als erwartet: ein Ragù, das stundenlang köchelte, dazu frische Pasta und Parmesan in dicken Flocken. Wir aßen am kleinen Tisch im Wohnzimmer, die Beine fast verkeilt, und redeten über alles und nichts. Sie erzählte von ihrer Kindheit in Köln, ich von meiner in München. Mit jeder Geschichte rückten wir näher. Irgendwann lagen meine Finger auf dem Tisch, nur Zentimeter von ihren entfernt. Ich wagte nicht, die letzte Distanz zu überbrücken, aber mein Schwanz pochte unter dem Tisch, drückte gegen den Reißverschluss meiner Hose. Stattdessen beobachtete ich, wie sie die Gabel zum Mund führte, die Art, wie sie die Lippen um das Metall schloss, und ich stellte mir vor, wie sie das mit meinem Schwanz machen würde – diese vollen, weichen Lippen um meine Eichel, ihre Zunge, die über die empfindliche Unterseite leckt. Mein Puls beschleunigte sich, und ich spürte, wie der Speichel in meinem Mund sich sammelte. Ich musste mich beherrschen, nicht meine Hand runter zu nehmen und mir einen runterzuholen, direkt vor ihr.

Der Kipppunkt

Die dritte Flasche war halb leer, als sie aufstand, um Musik zu suchen. Während sie durch ihre Playlist scrollte, betrachtete ich ihre Silhouette im Licht der Stehlampe. Die leichte Rundung ihrer Hüften, der Schwung ihres Pos unter der engen Jeans. Ich stellte mir vor, wie dieser Arsch nackt aussieht, wie ich ihn in meine Hände nehme, ihn auseinanderziehe und meine Zunge dort reinstecke, wo die Sonne nicht hinscheint. Sie trug ein lockeres Top, das immer wieder über die Schulter rutschte. Mein Atem stockte. Ich konnte die Form ihrer Brüste darunter sehen, die harten Nippel, die sich unter dem Stoff abzeichneten. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie plötzlich, ohne sich umzudrehen. Ihr Ton war neckend, aber ihre Stimme klang tiefer als sonst, fast heiser. Ich schluckte. „Ja.“ Mehr brachte ich nicht heraus, aber mein Schwanz zuckte in meiner Hose, als würde er für mich antworten.

Sie drehte sich langsam um, die Hand noch auf dem Handy, und sah mich an. „Weißt du, ich hab mich das schon länger gefragt.“ Sie setzte sich wieder, diesmal dichter. Ihre Knie berührten meine unter dem Tisch. „Ob du mich auch so ansiehst, wenn du denkst, ich merke es nicht.“ Die Luft im Raum schien dünner zu werden. Ich beugte mich vor, legte die Hand auf ihren Oberschenkel. Der Stoff der Jeans war weich unter meinen Fingerspitzen, aber ich wollte die Haut darunter spüren, die Wärme ihrer Schenkel. „Und was siehst du jetzt?“, flüsterte ich. Sie legte den Kopf schräg, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Dass ich recht hatte.“ Ihr Blick hielt mich fest, während sie langsam ihre Hand auf meine legte. Ihre Finger waren warm, und sie drückte leicht zu. „Ich hab dich schon so oft beobachtet“, sagte sie leise, „wenn du morgens aus der Dusche kommst, nur mit diesem Handtuch. Wie deine Muskeln spielen. Wie dein Schwanz sich unter dem Stoff abzeichnet.“ Ihr Blick wanderte runter zu meinem Schritt, wo mein Schwanz gegen die Hose drückte. „Willst du ihn sehen?“, fragte ich, meine Stimme rau.

Die erste Berührung

Der Kuss kam überraschend sanft, aber ich wollte mehr. Ihre Lippen waren weich und warm, schmeckten nach Wein und etwas Süßem. Sie strich mit der Zungenspitze über meine Unterlippe, und ich zog sie näher. Vergrub die Hand in ihrem Haar. Sie seufzte leise, als ich ihren Nacken küsste, die Stelle hinter dem Ohr, die sie zum Zittern brachte. „Ich will dich“, murmelte sie gegen meine Wange. Ihre Hand wanderte an meinem Oberschenkel hinauf, drückte zu. Ich spürte ihren festen Griff durch den Stoff, direkt neben meinem Schwanz. „Dann hol ihn raus“, flüsterte ich. Ihre Augen weiteten sich, aber sie zögerte nicht. Ihre Finger fanden meinen Reißverschluss, zogen ihn langsam runter. Der Klang war laut in der Stille des Raums. Sie schob ihre Hand in meine Boxershorts, ihre Finger schlossen sich um meinen Schwanz, der hart und heiß in ihrer Hand lag. „Mein Gott“, hauchte sie, „du bist riesig.“ Sie strich mit dem Daumen über die Eichel, die schon feucht war von meinem Verlangen. „Ich will ihn in mir spüren“, sagte sie, ihre Stimme kaum ein Flüstern.

Wir standen auf, ohne uns zu lösen. Ihre Hände fuhren unter mein Hemd, die Finger kühl auf meiner Haut. Ich knöpfte ihr Top auf, ließ es fallen, und staunte über ihre Brüste. Fest, mit dunklen Brustwarzen, die sich unter meinem Blick aufrichteten. Ich beugte mich runter, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte fest. Sie stöhnte, bog sich durch. „Ja, fester“, keuchte sie. Ihre Hand umklammerte immer noch meinen Schwanz, zog ihn ganz aus meiner Hose. Die kühle Luft traf meine feuchte Eichel, und ich zuckte zusammen. Sie trat einen Schritt zurück, ließ mich los, und griff nach ihrem Gürtel. „Hilf mir“, sagte sie, und ich war sofort da. Meine Finger zitterten, als ich ihre Jeans aufknöpfte, den Reißverschluss runterzog. Der Stoff rutschte über ihre Hüften, und darunter kam ihr Slip zum Vorschein – ein dünnes, schwarzes Stück Stoff, das kaum etwas verbarg. Ich konnte die dunkle Kontur ihrer Schamlippen durch den Stoff sehen, die Feuchtigkeit, die sich bereits durchgearbeitet hatte. „Du bist schon nass“, sagte ich, meine Stimme heiser. Sie lächelte, schob ihre Hand runter und fuhr mit den Fingern über ihren Slip. „Für dich. Ich bin schon den ganzen Abend nass. Als du mir beim Kochen zugesehen hast, als die Zwiebeln deine Augen zum Tränen brachten, da bin ich fast gekommen.“

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Im Schlafzimmer

Auf ihrem Bett, bezogen mit weißen Laken, ließen wir uns fallen. Ich kniete mich über sie, während sie sich aus der Jeans und dem Slip wand. Ihre Haut schimmerte im Mondlicht, und ich konnte alles sehen – ihre vollen Brüste, die festen Nippel, den flachen Bauch, die dunklen Schamhaare, die sich um ihre Möse kräuselten. Sie spreizte die Beine, und ich sah ihre feuchten Schamlippen, die sich öffneten, als würde sie mich einladen. Beugte mich hinab, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte sanft, dann fester. Sie bog sich durch, die Finger in meinem Haar. „Ja, genau da“, stöhnte sie. Ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Ich wechselte zur anderen Brust, umkreiste die Spitze mit der Zunge, bis sie hart und feucht war. Ihre Hand fand meinen Nacken, zog mich tiefer, bis mein Gesicht zwischen ihren Beinen war.

Ich roch sie bevor ich sie schmeckte – dieser süße, moschusartige Duft einer erregten Frau. Meine Zunge fand ihre Schamlippen, die glatt und nass waren. Ich leckte sie langsam, von unten nach oben, und sie stöhnte laut, ihre Hüften gegen mein Gesicht drückend. „Ja, leck mich, leck meine Fotze“, stöhnte sie, und ich gehorchte. Meine Zunge tauchte in sie ein, spürte ihre Wärme und ihren Geschmack – salzig, süß, absolut perfekt. Ich leckte ihren Kitzler, der hart und geschwollen war, und sie schrie fast, als ich ihn zwischen meine Lippen nahm und sanft saugte. „Oh Gott, nicht aufhören“, presste sie hervor, den Kopf in das Kissen zurückgeworfen. Ich tauchte zwei Finger in sie, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, ihre Wärme und Enge. Ihre Möse war so nass, dass meine Finger leicht hineinglitten, und ich konnte die rauen Wände ihres Inneren spüren. Ich bewegte meine Finger in ihr, während meine Zunge ihren Kitzler bearbeitete, und sie begann zu zittern. „Ich komme“, keuchte sie. „Bitte, ich komme –“ Ich saugte fester, bewegte meine Finger schneller, und ihr Körper spannte sich, ein Schrei, der durch den Raum hallte, als sie kam. Ihre Muskeln massierten meine Finger, und ich spürte, wie ihre Feuchtigkeit über meine Hand lief.

Ich richtete mich auf, zog meine Boxershorts aus. Mein Schwanz stand steif und hart, die Eichel glänzte feucht. Sie spreizte die Beine weiter, einladend, und ich schob mich zwischen ihre Schenkel. Die Spitze traf auf ihre Wärme, die immer noch zuckte vom Orgasmus. „Fick mich“, flüsterte sie, „fick mich hart.“ Ich drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter. Ihre Möse umschloss mich wie eine Faust, eng und heiß. Sie stöhnte tief, als ich ganz in ihr war. Für einen Moment hielt ich inne, spürte die Enge und Nässe um mich. Ihr Inneres pulsierte. „Beweg dich“, flüsterte sie, und ich begann zu stoßen. Erst sacht, dann fordernder. Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Matratze. Ihr Atem ging stoßweise. Die Hände auf meinem Rücken, Fingernägel, die sich eingruben. Ich stützte mich auf die Ellbogen, sah ihr Gesicht. Die geschlossenen Augen, der leicht geöffnete Mund. „Mach die Augen auf“, verlangte ich, und sie gehorchte. Ihr Blick traf mich. Ich stieß tiefer, schneller, meine Hüften schlugen gegen ihre. „Ja, fick mich, fick mich hart!“, schrie sie. Ich spürte die Welle aufbauen, wie sie sich in meinen Eiern sammelte. „Ich komme“, keuchte ich. „Ich komme in dir.“ Sie lächelte, ihre Hände gruben sich in meinen Arsch. „Ja, spritz in mich, füll mich aus!“ Ich stieß noch einmal tief, als ich mich in ihr entlud. Mein Sperma schoss in sie, heiß und dick, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, als sie ein zweites Mal kam, ihren Schrei in meinem Mund erstickt, als ich sie küsste.

Wir blieben liegen, ineinander verschlungen, mein Schwanz noch halb hart in ihr. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie, ihre Hand wanderte runter zu meinem Schwanz, der langsam schlaffer wurde. „Wir haben die ganze Nacht.“ Ich lächelte, beugte mich runter und küsste ihre Brustwarze. „Und was hast du noch vor?“, fragte ich. Ihre Augen funkelten. „Ich will dich reiten. Ich will dich so tief in mir spüren, dass ich nicht mehr laufen kann. Und dann will ich deinen Schwanz in meinem Mund, bis du wieder hart bist, und dann fickst du mich von hinten, bis ich schreie.“ Ich spürte, wie mein Schwanz wieder härter wurde, allein bei ihren Worten. „Dann lass uns keine Zeit verlieren.“ Sie kicherte, drehte sich um und setzte sich auf mich, ihre Möse umschloss meinen Schwanz wie eine zweite Haut. „Bereit?“, fragte sie, und ich nickte. Sie begann sich zu bewegen, ihre Hüften kreisten, und ich vergrub meine Hände in ihren Brüsten, während wir die ganze Nacht fickten, bis wir beide erschöpft und zufrieden waren.

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