Als der Barkeeper sagte, die letzte U-Bahn sei in fünf Minuten fort, hätte ich aufstehen sollen. Stattdessen bestellte ich einen doppelten Whiskey – den dritten, vielleicht den vierten. Die Eiswürfel klirrten gegen das Glas, und ich starrte auf die bernsteinfarbene Flüssigkeit, als lägen darin die Antworten auf Fragen, die ich mir nicht zu stellen traute. Der Geruch von abgestandenem Bier und verlorenen Träumen hing in der Luft, dick wie Nebel. Aber in mir brannte etwas anderes: ein dumpfes, unbestimmtes Verlangen, das sich zwischen meinen Beinen sammelte und pulste. Mein Höschen war bereits feucht, nur vom Gedanken daran, dass heute Nacht noch etwas passieren könnte – etwas Verbotenes, etwas, das ich morgen bereuen würde.

Ein Drink zu viel
Ich war auf Dienstreise, irgendeine Stadt, irgendein Kongress. Die Gesichter der Teilnehmer verschwammen bereits. Morgen früh um sieben ging mein Flug, aber der Gedanke an das leere Hotelzimmer – an das surrende Klimagerät, die unberührte zweite Bettseite – war unerträglich. Also blieb ich. Eine Frau allein in einer Bar um Mitternacht: das rief Blicke hervor, manche mitleidig, manche taxierend. Mir egal. Ich war niemandem Rechenschaft schuldig. Ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff meiner Bluse aufrichteten, als ein kalter Luftzug von der Tür hereinwehte. Mein Körper war bereit, auch wenn mein Kopf noch zögerte.
Dann setzte er sich auf den Hocker neben mich. Nicht zu nah, aber nah genug, dass ich sein Eau de Cologne roch – holzig, mit einem Hauch von Zimt. Er war Mitte dreißig, schätzte ich, dunkles Haar, das sich an den Schläfen leicht kräuselte, ein Dreitagebart, der nicht nachlässig wirkte, sondern bewusst gesetzt. Er trug einen dunklen Mantel, darunter ein Hemd, dessen oberster Knopf geöffnet war, und ich konnte einen Streifen nackter Haut an seinem Halsansatz sehen. Mein Blick blieb dort hängen, auf der leichten Beule seines Adamsapfels, und ich stellte mir vor, wie es wäre, dort mit der Zunge entlangzufahren. Sein Blick war direkt, aber nicht aufdringlich. Er wanderte über mein Gesicht, meine Schultern, blieb einen Moment an meinen Brüsten hängen, die sich unter der Bluse abzeichneten. Ich hielt den Atem an.
„Auch den letzten Zug verpasst?“, fragte ich, mehr um etwas zu sagen als aus echtem Interesse. Meine Stimme klang heiserer, als ich beabsichtigt hatte, fast schon ein Flüstern. In meinem Unterleib zog sich etwas zusammen.
Er lächelte. „Nein, ich bin mit dem Auto hier. Aber ich sah Sie allein. Ich dachte, vielleicht leiste ich Ihnen Gesellschaft.“ Eine Pause. „Wenn Sie das möchten.“ Sein Lächeln war warm, aber seine Augen waren dunkel und forschend, als könnten sie durch meine Kleidung sehen.
Eigentlich wollte ich allein sein. Aber etwas an seiner ruhigen Art, an der Weise, wie er die Barfrau mit Namen begrüßte – als wäre er Stammgast, obwohl er das sicher nicht war – ließ mich nicken. „Setzen Sie sich.“ Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln zunahm. Ich presste die Beine zusammen, um das Pulsieren zu spüren.
Er bestellte zwei Whiskys, ohne zu fragen, was ich trank. „Einen doppelten für die Dame, einen für mich. Single Malt, wenn Sie haben.“ Die Barfrau nickte. Er war kein Neuling. Seine Stimme war tief und ruhig, und jedes Wort schien direkt in meinen Schoß zu fallen.
„Woher wissen Sie, dass ich Whiskey mag?“, fragte ich. „Rate ich“, sagte er. „Sie haben die Nase gerümpft, als der Barkeeper Ihnen den billigen Blend einschenkte.“ Ich musste lachen. Er hatte recht. Aber in meinem Lachen schwang etwas mit, das wie ein unterdrücktes Stöhnen klang.
Wir redeten. Über nichts und alles. Über die Stadt, die keiner von uns kannte, über die seltsamen Menschen auf Kongressen, die immerzu ihre Visitenkarten tauschten, als ob das Leben ein einziges Netzwerktreffen wäre. Er hieß Lukas, sagte er, aber das konnte gelogen sein. Es war mir gleich. Ich nannte ihn in Gedanken „der Mann mit dem Zimtduft“. Während er sprach, beobachtete ich seinen Mund, die Art, wie er die Worte formte, und stellte mir vor, wie dieser Mund meine Brustwarzen umschließen würde.
Irgendwann legte er seine Hand auf die Theke, dicht neben meinem Glas. Seine Finger waren lang, die Nägel kurz und sauber. Ich starrte darauf, wie er das Glas leicht kreisen ließ, die Bernsteinflüssigkeit an der Wand hochschwappte. Mein Puls beschleunigte sich. Ich spürte Wärme von seiner Hand ausgehen, obwohl sie mich nicht berührte. Es war albern, kindisch fast, aber mein ganzer Körper reagierte auf diese minimale Geste. Mein Höschen klebte jetzt feucht an meiner Spalte, und ich spürte, wie meine Schamlippen anschwollen, sich mit Blut füllten. Ich stellte mir vor, wie seine Finger in mich eindrangen, tief, langsam, mich dehnten.
Er bemerkte meinen Blick. „Magst du Hände?“, fragte er leise. Ich schluckte. „Kommt darauf an, wem sie gehören.“ Er drehte die Hand um, zeigte die Innenfläche, die Linien wie eine Landkarte. „Dann sieh sie dir an. Ganz genau.“ Seine Stimme war jetzt ein raues Flüstern, das durch mich hindurchschnitt.
Ich wagte es. Ich nahm seine Hand, fühlte die Wärme, die rauen Stellen an den Fingerspitzen – vielleicht vom Gitarrespielen oder von der Arbeit. Meine Finger glitten über seine Handfläche, folgten den Linien. Er atmete hörbar ein. Die Spannung zwischen uns war greifbar, ein unsichtbarer Faden, der sich spannte und zitterte. Ich ließ meine Handgelenke verdrehen, sodass seine Finger meine Handfläche streichelten, und ich stellte mir vor, wie diese Finger meine Muschi öffneten, meine Feuchtigkeit aufnahmen.
„Ich heiße übrigens nicht Lukas“, sagte er, seine Stimme tiefer, rauer. „Tut mir leid, ich wollte nicht gleich mit meinem richtigen Namen kommen. Ich bin Simon.“ Ich lächelte. „Und ich bin nicht die Frau, die ich heute Abend sein sollte. Nenn mich einfach, wie du willst.“
„Ich nenne dich die Frau, die den letzten Zug verpasst hat“, sagte er. „Und ich bin der Mann, der sie nach Hause fährt.“ Sein Daumen fuhr sanft über meinen Handrücken, und ich spürte, wie ein elektrischer Schlag durch meinen Arm in meinen Nacken und dann direkt in meine Klitoris schoss. Ich presste die Schenkel fester zusammen und spürte den Druck auf meiner empfindlichen Stelle.
Die Entscheidung
Es war eine dieser Entscheidungen, die man nicht rational trifft. Sie passierte einfach. Ich trank meinen Whiskey aus, stellte das Glas mit einem leisen Klacken auf die Theke und drehte mich zu ihm. Sein Gesicht lag im Halbdunkel der Bar, die Schatten hoben die Wangenknochen hervor, ließen seine Augen dunkel erscheinen. „Fahr mich zum Hotel“, sagte ich. „Aber ich verspreche nichts.“ Meine Stimme zitterte leicht, und ich wusste, dass er die Lüge hörte. Ich würde alles versprechen, wenn er nur weitermachte.
Er nickte, als hätte er genau das erwartet. Er legte einen Schein auf die Theke, der die Rechnung um ein Vielfaches überstieg, und nahm meinen Mantel vom Haken. Ich ließ mir von ihm hineinhelfen, und seine Finger streiften meinen Nacken. Ein heißer Blitz durchzuckte mich, setzte sich zwischen meinen Beinen fest und pulsierte dort. Meine Brustwarzen wurden so hart, dass sie gegen den Stoff meiner Bluse drückten. Ich stellte mir vor, wie er sie in den Mund nehmen würde, wie er daran saugen würde, bis ich aufschrie.
Draußen war die Stadt kalt und nass. Ein feiner Nieselregen hing in der Luft, die Laternen warfen orange Kreise auf den Asphalt. Sein Auto war ein schwarzer Kombi, unauffällig, aber innen sauber. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz, und als er die Tür schloss, war ich eingeschlossen in einer Blase aus Lederduft und seiner Nähe. Der Motor startete fast geräuschlos. Im geschlossenen Raum war sein Duft noch intensiver, und ich spürte, wie meine Muschi vor Nässe zu brennen begann. Ich rutschte auf dem Sitz hin und her, um den Druck zu lindern.
Er fuhr, ohne zu fragen wohin. „Ich wüsste gern, wie du heißt“, sagte er, ohne den Blick von der Straße zu nehmen. „Egal, ob es dein richtiger Name ist oder nicht. Ich will einen Namen, wenn ich nachher an dich denke.“ Seine Stimme war jetzt tiefer, fast grollend, und ich spürte, wie sich meine Pobacken zusammenzogen.
„Lena“, sagte ich. Warum gerade Lena? Keine Ahnung. Vielleicht, weil es weich klang, nicht zu aufdringlich. „Nenn mich Lena.“
„Lena“, wiederholte er, und ich mochte den Klang seiner Stimme, wenn er meinen Namen sagte. Er betonte die erste Silbe leicht, ließ das ‚a‘ ein wenig länger klingen. „Schön. Wohin fahre ich dich, Lena?“
Ich nannte ihm das Hotel. Es war ein großer Kasten am Stadtrand, einer dieser Bettenburgen für Geschäftsreisende, mit gläserner Fassade und einer Lobby, die nach Desinfektionsmittel roch. Aber in ein paar Minuten waren wir da, und als er vor dem Eingang hielt, sprühte der Regen gegen die Windschutzscheibe. Ich wollte nicht aussteigen. Ich wollte, dass dieser Moment weiterging, dass die Spannung sich entlud. Er schaltete den Motor aus.
„Kommst du mit rein?“, fragte ich. Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Nur für einen Drink. Einen letzten.“
Er sah mich an, lange. Seine Augen suchten meine, und ich ließ ihn hineinsehen, ließ ihn all das Verlangen sehen, das in mir brannte. „Ja“, sagte er. „Einen letzten.“
Wir gingen durch die Lobby, der Teppichboden dämpfte unsere Schritte. Der Nachtportier nickte müde, als ich die Schlüsselkarte zückte. Im Aufzug standen wir nebeneinander, keiner sprach. Ich spürte seine Wärme, hörte seinen Atem. Im Spiegel der Aufzugkabine sah ich, wie sich die Röte auf meinen Wangen ausbreitete, sah die Gier in meinen Augen. Meine Hand zitterte, als ich die Karte ins Schloss steckte.
Die Tür fiel ins Schloss. Wir standen uns gegenüber, nur einen Schritt voneinander entfernt. Das Zimmer war dunkel, nur das Licht der Stadt drang durch die Vorhänge. Er machte keine Anstalten, sich zu bewegen. „Und jetzt?“, fragte er leise.
Ich antwortete nicht. Stattdessen machte ich den Schritt auf ihn zu, legte meine Hände auf seine Brust, spürte die Wärme seines Körpers durch das Hemd. Ich zog ihn zu mir, und als sich unsere Lippen trafen, war es kein sanftes Küssen. Es war hungrig, fordernd, meine Zunge drang in seinen Mund ein, während er meine Taille packte und mich an sich zog. Sein Schwanz war bereits hart, ein dicker, langer Schwellkörper, der gegen meinen Bauch drückte. Ich spürte ihn durch den Stoff seiner Hose und wusste, dass er groß sein würde, dass er mich ausfüllen würde.
„Zieh mich aus“, keuchte ich zwischen den Küssen. „Zieh mich verdammt noch mal aus.“
Er gehorchte sofort. Seine Hände rissen an meiner Bluse, die Knöpfe flogen durchs Zimmer, klickerten auf den Boden. Ich hörte das Geräusch, aber es war mir egal. Er befreite meine Brüste aus dem BH, und als seine Hände meine nackte Haut berührten, stöhnte ich laut auf. Seine Handflächen umschlossen meine Brüste, drückten sie zusammen, und seine Daumen spielten mit meinen harten, spitzen Brustwarzen. Ich warf den Kopf zurück, als er den Kopf senkte und eine Brustwarze in den Mund nahm.
Seine Zunge wirbelte um die harte Spitze, umkreiste sie, während seine Zähne sanft daran knabberten. Ein Schauer der Lust rann durch mich, und ich spürte, wie sich meine Muschi öffnete, wie die Nässe aus mir herauslief. Ich griff in seine Haare, drückte ihn fester an mich. „Oh Gott, ja, genau so“, stöhnte ich. „Saug daran, fick mich mit deinem Mund.“
Er wechselte zur anderen Brust, nahm sie ganz in den Mund, saugte so fest, dass es fast schmerzte. Ich spürte den Zug bis in meine Klitoris, und ich begann zu zittern. Meine Beine gaben nach, aber er hielt mich fest, ließ mich nicht fallen. „Du schmeckst so gut“, murmelte er gegen meine Haut. „Ich will dich ganz.“
„Nimm mich“, flüsterte ich. „Nimm mich hier. Auf dem Boden. Überall.“
Er ließ mich los, und ich fiel auf die Knie. Meine Hände zitterten, als ich seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss aufzog. Seine Boxershorts war feucht an der Spitze, und als ich sie herunterzog, sprang sein Schwanz hervor – lang, dick, die Eichel glänzend, die Adern hervortretend. Ich schluckte. Er war größer, als ich erwartet hatte. Die Eichel war dick wie ein Ei, und der Schaft darunter war muskulös und hart. Ich umfasste ihn mit beiden Händen, spürte die Wärme, die Pulsation unter meinen Fingern.
„Leck ihn“, befahl er, seine Stimme jetzt rau und gierig. „Leck mich, Lena.“
Ich gehorchte. Ich beugte mich vor, öffnete den Mund und nahm die Eichel auf die Zunge. Der Geschmack von Salz und Männlichkeit und etwas Süßem füllte meinen Mund. Ich kreiste mit der Zunge um die Spitze, spürte, wie er zuckte. Dann nahm ich ihn tiefer, so weit ich konnte, bis er meinen Rachen berührte. Ich spürte, wie er sich ausdehnte, wie er mich füllte. Ich schluckte um ihn herum, und er stöhnte auf, griff in meine Haare und hielt mich fest.
„Ja, genau so. Nimm ihn ganz. Du bist so verdammt geil.“
Ich blies ihn, während meine Hände den Rest seines Schafts massierten. Ich ließ meine Zunge um die Eichel wirbeln, dann tauchte ich wieder ab, nahm ihn so tief, dass ich würgen musste. Die Tränen liefen mir über die Wangen, aber ich hörte nicht auf. Ich wollte ihn sch
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