L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Die Brandung zwischen uns

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Salz und feuchtem Sand hing schwer in der Luft, vermischt mit dem beißenden Gestank von verrottendem Tang und dem metallischen Hauch der Nacht. Ich stieg die Dünen hinab, meine nackten Füße sanken in den kühlen, feuchten Boden ein, und jede Berührung ließ mich innerlich beben. Die Flut hatte ihre Spuren hinterlassen, kleine Krebse, die über den Sand huschten, und Algen, die unter meinen Sohlen knirschten. Es war Mitternacht vorbei, der Mond war nur eine schmale, silberne Sichel, und das Wasser schien schwarz wie Tinte bis zum Horizont. Ich hatte den weißen Wein aus der Hotelbar zu schnell getrunken, seine Säure brannte in meiner Kehle, und jetzt war ich hier, allein, mit einem Drang, der tief in meiner feuchten Möse pochte, einem Verlangen, etwas zu tun, das ich nicht verstand, aber das mich unbarmherzig trieb. Meine Muschi fühlte sich an wie ein offenes, brennendes Loch, das nach etwas verlangte, nach etwas, das diese hohle Leere füllte. Ich konnte meine eigenen Säfte zwischen meinen Schenkeln spüren, wie sie langsam an meiner Innenseite herabliefen, ein klebriges, heißes Versprechen. Jeder Schritt ließ meine Schamlippen aneinanderreiben, und ich stöhnte leise in die Nacht hinein, ein Laut, der im Rauschen der Wellen unterging.

Er saß auf einem umgestürzten Baumstamm, die Arme auf den Knien, den Blick aufs Meer gerichtet. Ich sah ihn erst, als ich fast vor ihm stand, und zuckte zusammen, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Er drehte den Kopf, und im fahlen Licht erkannte ich scharfe Wangenknochen, dunkle Augen, die mich durchbohrten, einen Mund, der halb geöffnet war, als würde er gleich etwas Verbotenes flüstern. „Störe ich?“, fragte ich, meine Stimme kaum mehr als ein heiseres Krächzen. Er schüttelte den Kopf, stand auf, und mir wurde klar, dass er groß war, größer als ich, und dass seine Schultern breit waren unter dem dünnen, feuchten Hemd, das sich an seine Muskeln schmiegte. Ich konnte die Umrisse seiner Brust sehen, die harten Konturen, und mein Blick wanderte tiefer, zu seinem Schritt, wo eine deutliche Wölbung unter dem Stoff hervorstach. Sein Schwanz lag da, dick und lang, und ich konnte die Umrisse der Eichel durch den Stoff erkennen, einen runden Buckel, der mich anstarrte. Meine Möse zuckte bei diesem Anblick, ein heißer Schauer lief mir über den Rücken. Ein dicker, klarer Tropfen lief aus meiner Fotze, und ich spürte, wie meine Unterhose sich damit vollsog. „Nein“, sagte er, seine Stimme tief und rau, wie Kieselsteine, die über den Strand rollen. „Du störst nicht. Ich hab auf dich gewartet.“ Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, direkt in mein Becken, und ich spürte, wie meine Klit zu pulsieren begann, hart und fordernd.

Die Berührung

Er sagte nichts, trat nur näher, sein Atem war warm auf meiner Haut. Seine Hand hob sich, zögerte, und dann berührte er mein Haar, eine Strähne, die der Wind mir ins Gesicht geweht hatte. Die Geste war sanft, fast zärtlich, aber ich spürte die Wärme seiner Finger wie einen elektrischen Schlag, der direkt in meine feuchte Fotze fuhr. Meine Muschi krampfte sich zusammen, ein heftiger, wellenartiger Krampf, der mir die Luft nahm. Ich sah in seine Augen, suchte nach einer Frage, nach einem Zeichen von Besorgnis, aber da war nur Ruhe, eine ruhige, fordernde Aufforderung. „Komm“, sagte er leise, und ich folgte ihm wie eine willenlose Marionette, mein Verstand ausgeschaltet, nur noch das Pulsieren zwischen meinen Beinen zählte. Jeder Muskel in meinem Körper war angespannt, bereit, sich ihm hinzugeben.

Er führte mich zum Wasser, wo die Wellen leise über den Sand leckten, das kalte Wasser umspülte meine Füße, aber ich spürte es kaum, meine Haut brannte vor Verlangen. Er wandte sich mir zu, nahm mein Gesicht in beide Hände, und sein Daumen strich über meine Unterlippe, rau und fordernd. Ich öffnete den Mund, sog seinen Finger ein, umschloss ihn mit meiner Zunge, und ein leises, kehliges Lachen entwich ihm. „Du bist ungeduldig“, murmelte er, aber es klang nicht tadelnd, sondern neugierig, fast hungrig. Sein Finger glitt tiefer in meinen Mund, bis zum Ansatz, und ich saugte daran wie an einem Schwanz, meine Zunge umkreiste die Spitze, während mein Speichel über sein Handgelenk lief. „Ich will dich spüren“, presste ich hervor, meine Stimme zitternd vor Gier, während ich seinen Finger aus meinem Mund ließ, ein dünner Faden aus Spucke und Verlangen, der zwischen uns riss.

Sein Mund fand meinen, und der Kuss war salzig und warm, seine Zunge drang sofort ein, erforschte mich, forderte mich heraus. Er schmeckte nach Meer, nach dem Wind, der über den Ozean gefegt war, und nach etwas Wildem, Ungezähmtem. Ich presste mich an ihn, spürte seinen harten Körper unter dem nassen Hemd, und meine Hände fuhren über seinen Rücken, gruben sich in den Stoff, rissen fast daran. Er stöhnte auf, ein tiefer, gutturaler Laut, der direkt in meine feuchte Möse fuhr und mich erzittern ließ. Seine Hände glitten tiefer, über meinen Po, und er drückte mich fest gegen seine Härte, ließ mich die Länge seines Schwanzes durch den Stoff spüren. Sein Schwanz war ein harter, pulsierender Stock, der gegen meinen Schoß drückte, und ich konnte die Hitze spüren, die durch seine Hose strahlte. „Gott, du bist so verdammt geil“, keuchte er, und ich spürte, wie meine Muschi vor Nässe überlief. Ein zweiter Schwall meiner Säfte lief an meiner Innenseite herab, und ich dachte, ich würde vor Verlangen zerfließen.

Das Vorspiel

Er ließ seine Hände unter mein Shirt gleiten, langsam, qualvoll langsam, als ob er jede Rippe einzeln zählen wollte. Seine Finger waren kühl, aber die Berührung brannte wie Feuer auf meiner heißen Haut. Er streifte meinen BH zur Seite, und seine Hand schloss sich um meine Brust, fest und fordernd. Ich warf den Kopf zurück, ein kehliges Stöhnen entwich mir, und er beugte sich vor, nahm die Spitze in den Mund. Seine Zunge umkreiste sie, mal sanft, mal rau, während seine Hand die andere Brust massierte, die harte Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Ich keuchte, griff in sein Haar, zog ihn fester an mich, zwang ihn tiefer. „Ja, genau so, saug an meinen Titten“, stieß ich hervor, meine Stimme heiser vor Lust. Seine Zunge tanzte über die empfindliche Haut, mal sanft, mal fordernd, und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter seinem Mund aufrichteten, hart und schmerzhaft erregt. Ein Schauer lief mir über den Rücken, und ich bog mich ihm entgegen, bot mich dar, meine Brüste fest in seinen Händen. Er wechselte die Seite, widmete sich der anderen Brust mit derselben Hingabe, während seine Hand über meinen Bauch strich, tiefer wanderte, über mein Schamhaar, bis er die feuchte Spalte meiner Möse erreichte.

Der Wind wurde stärker, trieb Sandkörner gegen meine Beine, aber ich spürte nur ihn, nur seine Finger, die über meine feuchten Schamlippen strichen. Er ließ sich auf die Knie sinken, zog mein Shirt hoch, küsste meinen Bauch, die Hüftknochen, die Linie unter dem Nabel, seine Zunge hinterließ eine Spur der Nässe. Ich zitterte unkontrolliert, als sein Atem über meine Haut strich, heiß und versprechend. Er schob meine Shorts hinunter, und ich trat heraus, stand nackt vor ihm, während der Mond uns in fahles Silber tauchte. Seine Hände glitten über meine Oberschenkel, spreizten mich sanft, und er sah mich an, sein Blick brannte auf meiner feuchten Fotze. „Zeig mir, wie geil du bist“, befahl er leise, und ich lehnte mich gegen den Felsen, spreizte meine Beine weiter, bot ihm meine nasse, offene Möse dar. Meine Schamlippen waren geschwollen, prall und rosa, und meine Klit ragte heraus, ein harter, kleiner Knopf, der vor Verlangen pochte. Ein dicker Tropfen meiner Säfte lief mir den Schenkel hinunter, und ich sah, wie sein Blick dieser Spur folgte.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Seine Zunge fand mich, und ich vergaß zu atmen. Er leckte mich langsam, kreisend, mit einer Präzision, die mich verrückt machte. Seine Zungenspitze tanzte über meine Klit, mal sanft, mal hart, während er gleichzeitig meine Schamlippen mit seinen Fingern auseinanderzog, mich völlig entblößte. Ich griff in sein Haar, drückte sein Gesicht tiefer in meine Muschi, zwang ihn, jeden Winkel zu erkunden. „Leck mich, leck meine nasse Fotze“, keuchte ich, und ich spürte, wie seine Zunge tiefer in mich eindrang, in mein Loch, um meine Wände zu lecken. Er stöhnte gegen meine Haut, ein Vibration, die direkt durch meine Klit fuhr, und ich spürte, wie sich mein Becken zu bewegen begann, mich gegen sein Gesicht zu reiben, meine Hüften kreisten, während ich mich immer weiter in seine Zunge presste. Seine Nase drückte gegen meine Klit, während er meine Säfte trank, und ich hörte, wie er schluckte, ein gieriger, hungriger Laut. „Ja, trink mich, trink mich aus“, stöhnte ich, und ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, ein heißer, kochend Wasserkessel in meinem Bauch.

Er wechselte die Taktik, leckte mich jetzt härter, seine Zunge vibrierte gegen meine Klit, und ich schrie auf, ein Schrei, der vom Wind verschluckt wurde. Meine Beine zitterten, meine Knie gaben nach, aber er hielt mich, seine Hände gruben sich in mein Fleisch, während er mich weiter leckte, weiter, bis ich fühlte, wie ich explodierte. Der Orgasmus riss mich auseinander, eine Welle aus purer, ungefilterter Lust, die durch meinen Körper jagte. Ich schrie, mein Becken zuckte in seinen Händen, und ich sah weiße Flecken vor meinen Augen, während mein Saft in Strömen aus mir schoss. Er leckte mich weiter, durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich mich entspannte, schlaff und keuchend.

Der Sex beginnt

Er stand auf, sein Gesicht glänzte von meinen Säften, und er leckte sich die Lippen. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte er, seine Stimme tief und fest. Er zog sich das Hemd über den Kopf, und ich sah seinen Oberkörper, nackt und muskulös, die Haut im Silber des Mondes glänzend. Seine Hose fiel zu Boden, und sein Schwanz sprang hervor, lang und dick, die Eichel prall und violett. Ein dicker Tropfen Sperma glänzte auf der Spitze, und ich öffnete den Mund, um ihn zu lecken, aber er schüttelte den Kopf. „Nein, zuerst in deine Möse“, sagte er. Er trat hinter mich, drückte mich gegen den Felsen, und ich spürte die kühle, raue Oberfläche an meiner heißen Brust. Seine Hände gruben sich in meine Hüften, und ich spürte die Spitze seines Schwanzes, wie sie über meine nassen Schamlippen strich, suchend, fordernd. Ich spreizte meine Beine, bot mich ihm dar, mein Loch war bereit, gierig und offen. „Fick mich, bitte fick mich“, winselte ich, und ich spürte, wie er die Spitze in mich schob, nur Millimeter, und ich zischte vor Lust. Sein Kopf drückte gegen meinen Eingang, und ich biss mir auf die Lippe, während ich mich ihm entgegenpresste.

Dann stieß er zu. Ein harter, tiefer Stoß, der mich aufschreien ließ. Sein Schwanz glitt in mich ein, füllte mich aus, dehnte mich, bis ich dachte, ich würde zerbersten. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er tiefer drang, bis sein Becken gegen meinen Po schlug, ein dumpfer, feuchter Laut. Er hielt inne, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir pochte, wie er meine Wände ausfüllte. „Du bist so eng“, keuchte er, seine Stimme rau vor Lust. Er begann sich zu bewegen, langsam zuerst, ein Rhythmus, der mich verrückt machte. Jeder Stoß ließ mich stöhnen, und ich drückte mich gegen ihn, nahm ihn tiefer, immer tiefer. Seine Hände gruben sich in meine Hüften, zogen mich auf seinen Schwanz, während er mich fickte, hart und unbarmherzig.

Der Klang seiner Hoden, die gegen meine Klit schlugen, war ein nasser, schmatzender Rhythmus, der im Takt der Wellen erklang. Ich spürte, wie meine Säfte an meinen Oberschenkeln herabramen, und ich wusste, dass er mich völlig durchbohrte, meinen Körper besaß. „Ja, ja, ja“, stöhnte ich, meine Worte ein wirrer Strom aus Lust, während er tiefer und tiefer in mich drang. Seine Hände griffen nach meinen Titten, drückten sie, kneteten sie, während er mich weiter fickte, immer härter, immer schneller. Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaute, schneller als der erste, heißer, wilder. Er beugte sich vor, sein Mund fand mein Ohr, und er flüsterte: „Komm für mich, lass es raus, zeig mir wie geil du bist.“

Diese Worte waren der Auslöser. Ich spürte, wie ich explodierte, eine zweite, größere Welle der Befriedigung, die mich erschütterte. Meine Möse zuckte um seinen Schwanz, presste sich um ihn, und ich hörte ihn stöhnen, als ich mich um ihn zusammenzog. „Ja, fick mich, fick mich durch meinen Orgasmus“, schrie ich, und er gehorchte, stemmte sich tiefer in mich, pumpte mich, während ich mich aufbäumte und zuckte. Ich spürte, wie er selbst kurz vor dem Höhepunkt war, wie sein Schwanz in mir pulsierte, und ich wollte sein Sperma in mir spüren, heiß und dick.

Der Höhepunkt

Er zog sich aus mir zurück, und ich stöhnte vor Verlust. „Dreh dich um“, befahl er, und ich gehorchte, wandte mich ihm zu. Er drückte mich auf den Sand, kniete sich zwischen meine Beine, und ich sah, wie sein Schwanz glänzte, nass von meinen Säften. Seine Augen waren wild, hungrig, und er schob meinen Kopf zur Seite, öffnete meinen Mund. „Leck mich“, sagte er,

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden