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Im Flüstern der Nachtelfe

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Meine Finger zitterten, als ich den letzten Kristall auf dem Marmoraltar positionierte. Der Vollmond stand direkt über der offenen Kuppel des Turms, sein silbernes Licht floss über mich hinweg wie eine zweite Haut. Die Stadt der Elfen unter uns lag im Schlaf, doch wir – Lyra, meine Meisterin, und ich – waren wach, durchdrungen von einer Spannung, die tiefer ging als die bloße Erwartung des Rituals. Mein Schwanz pulsierte bereits in meiner Hose, ein harter, drängender Schaft, der gegen den Stoff drückte und nach Befreiung schrie. Jeder Atemzug Lyras, jedes leise Rascheln ihres Gewandes ließ mich noch härter werden.

„Konzentriere dich, Kael“, flüsterte sie, ohne die Augen zu öffnen. Ihre Stimme klang wie ein fernes Echo, doch sie traf mich mit der Wucht eines Hammers. „Der Kreis muss perfekt sein, sonst entgleitet uns die Energie.“

Ich nickte, obwohl sie es nicht sehen konnte. Mein Blick glitt über die Kristalle: Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün, Diamantweiß, Amethystviolett. Jeder Stein war ein präziser Punkt im Fünfstern, der uns umgab. Ich atmete tief ein und versuchte, die Ruhe zu finden, die Lyra in jeder Bewegung ausstrahlte. Doch in meiner Brust pochte ein unruhiges Feuer, das direkt in meine Lenden schoss und meinen Schwanz noch steifer machte. Ich konnte den Saft, der aus meiner Eichel sickerte, fast schmecken – ein salziges, erdiges Verlangen, das mich verrückt machte.

Die Entfesselung

Lyra begann zu singen – eine tiefe, melodische Weise, die die Luft zum Vibrieren brachte. Ich stimmte ein, meine Stimme anfangs unsicher, doch bald verschmolz sie mit ihrer. Die Kristalle glühten auf, Farben tanzten über den Marmor und stiegen in wirbelnden Bahnen zur Kuppel empor. Ein Kribbeln durchströmte meinen Körper, als die Magie erwachte: ein warmes Prickeln, das sich in meiner Brust sammelte und dann tiefer wanderte – in meinen Bauch, meine Lenden, dorthin, wo mein Schwanz bereits hart und bereit war. Die Energie kitzelte meine Eichel, ließ sie noch empfindlicher werden, und ich spürte, wie ein Tropfen Vorsaft aus mir rann, die Innenseite meiner Hose benetzend.

Lyras Lied wurde lauter, leidenschaftlicher. Die Töne schienen an meiner Haut zu zerren, und ich spürte, wie sich etwas in mir löste. Meine Konzentration begann zu schwanken – nicht, weil ich die Kontrolle verlor, sondern weil ein anderes Gefühl sich in den Vordergrund drängte: eine ungekannte, heiße Sehnsucht. Ich sah zu Lyra hinüber. Als sie die Augen öffnete, traf mich ihr Blick wie ein Blitz. Ihre Pupillen waren geweitet, das Blau ihrer Iris von einem inneren Feuer durchglüht. Ihr Lied stockte, brach ab.

Ich sah, wie ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Gewandes hart wurden, zwei kleine Knospen, die gegen das Material drückten. Ein feuchter Fleck breitete sich zwischen ihren Beinen aus, dunkler als der Rest des silbernen Stoffs – ein sicheres Zeichen, dass ihre Fotze bereits triefte. Der Geruch ihrer Erregung mischte sich mit dem Ozon der Magie, ein süßlicher, moschusartiger Duft, der meinen Schwanz noch härter machte.

„Kael“, hauchte sie. Mein Name war ein Zauber, der mich zu ihr zog. Der Kreis der Kristalle flackerte, doch die Energie hielt uns gefangen, pulsierte zwischen uns wie ein unsichtbares Band, das sich um unsere Körper wand. Ich konnte spüren, wie ihre Magie meine Haut liebkoste, warme Finger, die über meinen Körper strichen und direkt in meinen Schritt griffen.

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Ich machte einen Schritt auf sie zu. Sie kam mir entgegen, ihre Hüften schwingend wie eine Welle. Der feuchte Fleck zwischen ihren Beinen wurde größer, und ich konnte ihre Schamlippen durch den Stoff sehen, die sich bereits öffneten, um mich zu empfangen. Unsere Hände fanden sich, Finger verschränkten sich, und der Funke, der übersprang, ließ uns beide erschauern. „Das Ritual… es hat etwas entfesselt“, sagte ich, meine Stimme heiser. Mein Schwanz pochte gegen den Reißverschluss meiner Hose, ein schmerzhaftes Drängen, das nach Erlösung schrie.

Lyra schüttelte den Kopf. Eine lose Strähne ihres silbernen Haars fiel ihr ins Gesicht. „Nein, Kael. Es hat nur ans Licht gebracht, was immer schon da war. Ich habe es nur nicht gewagt, es zu sehen.“ Ihre Hand zitterte, als sie meine Finger umschloss. Sie führte meine Hand zu ihrem Schritt, drückte sie gegen den nassen Stoff. „Fühl mich“, flüsterte sie. „Fühl, wie nass ich für dich bin.“

Ich spürte die Hitze, die von ihrer Fotze ausstrahlte, die Feuchtigkeit, die durch den Stoff drang. Meine Finger massierten ihre Schamlippen durch das Gewand, und sie stöhnte leise auf. „Ja… genau da…“, hauchte sie.

Die Berührung der Magie

Sie hob meine Hand und legte sie auf ihre Wange. Ihre Haut war glatt, kühl, aber unter meinen Fingerspitzen spürte ich das Pochen ihres Pulses – schnell, wild, wie der Flügelschlag eines Vogels. „Ich wollte dich schon so lange berühren“, gestand sie leise. Ihre Stimme trug eine Verletzlichkeit in sich, die ich nie zuvor bei ihr gehört hatte. „Jede Nacht in diesem Turm, wenn du schliefst, habe ich mich gefragt, wie sich deine Haut anfühlt. Ich habe mir vorgestellt, wie dein Schwanz in mir ist, wie er mich ausfüllt.“

„Dann tu es“, flüsterte ich. Mein Atem stockte. Meine Hose spannte sich schmerzhaft über meinem harten Glied.

Sie trat näher. Ihre Brüste streiften meine Brust, und durch den dünnen Stoff ihres Gewandes spürte ich die Hitze ihres Körpers. Ihr Duft umfing mich: eine Mischung aus Mondblüten, altem Holz und dem feinen Ozon der Magie. Ihre Lippen öffneten sich leicht, und ich beugte mich vor, um sie zu küssen.

Der Kuss war sanft – forschend, zögernd –, doch die Magie ließ ihn tiefer brennen als jeden anderen. Es war, als würde nicht nur unsere Haut sich treffen, sondern unsere Essenzen, unsere Seelen. In diesem Moment spürte ich ihr Verlangen: die Jahre der Zurückhaltung, die Sehnsucht, die sie unter der Maske der Meisterin verborgen hatte. Und sie spürte meine Verehrung, meinen Durst nach ihr, der in dieser Nacht jede Grenze sprengte.

Unsere Zungen trafen sich, und ein Stöhnen entwich ihrer Kehle. Sie drängte sich enger an mich, ihre Hände glitten in mein Haar, zogen meinen Kopf tiefer in den Kuss. Der Kreis der Kristalle leuchtete auf, als die Magie durch uns floss, und ich spürte, wie die Energie durch meinen Körper raste, sich mit jeder Berührung auflud. Meine Finger fanden den Verschluss ihres Gewandes und lösten ihn, während ihre Lippen meine Haut erkundeten. Der Stoff glitt von ihren Schultern, und ihre nackten Brüste pressten sich gegen meine Brust – zwei feste, warme Kugeln mit harten Spitzen, die durch mein Hemd brannten.

Ich löste den Kuss und ließ meine Lippen über ihren Hals wandern – die zarte Haut unter ihrem Ohr, den pulsierenden Punkt an ihrem Schlüsselbein. Sie warf den Kopf zurück, bot sich mir dar, und ich folgte der Linie ihres Halses hinunter zu ihren Brüsten. Meine Zunge umkreiste ihre linke Brustwarze, die sich unter meiner Berührung noch weiter aufrichtete, ein kleiner, harter Stein. Ich saugte daran, und sie stöhnte laut, ihr Körper erzitterte unter mir.

„Ja… Kael… saug an mir…“, keuchte sie. Ihre Hände gruben sich in meine Schultern, ihre Nägel hinterließen rote Streifen auf meiner Haut.

Ich wechselte zur anderen Brust, während meine Hand ihre Linke umfasste, sie knetete und drückte. Ihre Brustwarze war jetzt feucht von meinem Speichel, glänzend im Mondlicht. Ich biss sanft hinein, und sie schrie leise auf, ein Schrei der Lust, nicht des Schmerzes.

„Zieh mich aus“, bat sie, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Ihre Hände fanden den Verschluss auf ihrer Schulter, und das Kleid löste sich, glitt über ihre Brüste, die sich im Mondschein abzeichneten: fest und mit hellen, aufgerichteten Spitzen. Der Rest des Gewandes fiel zu ihren Füßen, und sie stand nackt vor mir, ihr Körper im Mondlicht schimmernd wie flüssiges Silber.

Ich half ihr, den Stoff über ihre Hüften zu schieben, bis er zu ihren Füßen lag. Sie stand nackt vor mir, und ich trat einen Schritt zurück, um sie zu betrachten. Ihr Körper war schlank, muskulös von Jahren der Magiearbeit, ihre Brüste klein und perfekt, ihre Taille schmal, die Hüften weich gerundet. Zwischen ihren Beinen ein feiner, blonder Flaum, der im Mondlicht glänzte – nass von ihrer Erregung, die in dünnen Fäden über ihre inneren Schenkel lief.

„Du bist wunderschön“, sagte ich, und die Worte waren so unzureichend, dass ich lachte. „Es gibt keine Worte für das, was ich fühle.“

Lyra lächelte – ein echtes Lächeln, das ihre Augen erreichte. „Dann zeig es mir, Kael. Zeig mir, wie sehr du mich begehrst.“

Sie half mir aus meiner eigenen Kleidung. Ihre Finger zerrten an meinem Gürtel, öffneten meine Hose, und mein Schwanz sprang heraus – hart, lang, dick, die Eichel glänzend von Vorsaft. Lyra starrte darauf, ihre Augen weiteten sich. „Oh…“, hauchte sie. „Du bist… so groß…“

Ich lächelte. „Er ist ganz für dich.“

Sie kniete sich vor mir hin, ihre Hände umfassten meinen Schaft. Ihre Finger waren kühl auf meiner heißen Haut, aber die Berührung ließ mich erschauern. Sie strich langsam über die Länge meines Schwanzes, von der Eichel bis zu den Hoden, die schwer und voll in ihrer Hand lagen. „So glatt… so heiß…“, murmelte sie. Dann beugte sie sich vor und nahm meine Eichel in den Mund.

Ein Schauer der Lust durchfuhr mich. Ihre Zunge umspielte die empfindliche Spitze, leckte den Vorsaft ab, der aus mir tropfte. Ihr Mund war warm und feucht, und sie begann, meinen Schwanz tiefer zu nehmen, ihn in ihren Rachen zu schieben. Ich stöhnte laut, meine Hände griffen in ihr Haar, während sie mich blies – langsam, genüsslich, ihre Zunge kreiste um meinen Schaft, während ihr Kopf auf und ab wippte.

„Ja… Lyra… so gut…“, keuchte ich. Der Klang ihres Namens auf meinen Lippen trieb sie an. Sie nahm mich tiefer, bis ihre Nase meinen Bauch berührte, und ich spürte, wie ihre Kehle sich um meine Eichel zusammenzog. Ein Würgereflex ließ sie kurz stocken, aber sie drückte weiter, nahm alles von mir.

Ich zog sie hoch, bevor ich kommen konnte. „Nicht so schnell“, sagte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will in dir sein. Ich will deine Fotze spüren.“

Sie lächelte, ihre Lippen glänzend von meinem Saft. „Dann nimm mich, Kael. Fick mich mit deinem großen Schwanz.“

Vereinigung der Elemente

Ich legte sie auf den Marmoraltar, direkt in den Kreis der Kristalle. Ihr Körper lag nackt vor mir, ihre Beine leicht gespreizt, und ich sah ihre Fotze – nass, offen, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Ein dünner Faden ihrer Feuchtigkeit zog sich über ihren Perlen bis zum After. Sie war bereit für mich, mehr als bereit.

Ich beugte mich über sie, mein Schwanz streifte ihre feuchte Spalte. „Bist du bereit?“, fragte ich.

„Ja, Kael. Fick mich hart. Fick mich, wie ich es mir so lange gewünscht habe.“

Ich setzte die Eichel an ihrer Öffnung an und schob mich langsam hinein. Ein Keuchen entwich ihrer Kehle, als ich in sie eindrang – Zentimeter für Zentimeter, ihre enge, heiße Fotze umschloss mich wie eine Faust. Sie war so eng, so feucht, dass jeder Millimeter ein Genuss war. Ich hielt inne, als ich ganz in ihr war, und spürte, wie ihre inneren Muskeln um meinen Schwanz pulsierten.

„Beweg dich“, flüsterte sie. „Bitte, Kael, beweg dich.“

Ich begann zu stoßen – langsam erst, ein rhythmisches Ein und Aus, das sie zum Stöhnen brachte. Jeder Stoß trieb meinen Schwanz tiefer in sie hinein, ließ ihre Brüste wippen, ihre Brustwarzen hart gegen meine Brust reiben. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, zogen mich tiefer, und ich spürte, wie ihre Fersen sich in meinen Rücken gruben.

„Härter“, keuchte sie. „Fick mich härter!“

Ich gehorchte. Meine Hüften bewegten sich schneller, jeder Stoß war ein Aufprall, der ihren Körper auf dem Altar erzittern ließ. Der Klang unserer Körper, die aufeinanderschlugen, vermischte sich mit ihrem Stöhnen und meinem schweren Atmen. Die Kristalle um uns leuchteten auf, die Magie floss durch uns, verstärkte jede Empfindung, ließ jede Berührung zehnmal intensiver werden.

„Ja… ja… genau da…“, schrie sie. Meine Eichel traf ihren G-Punkt, und sie bäumte sich auf, ihr Rücken krümmte sich, ihre Finger gruben sich in den Marmor. Ich spürte, wie ihre Fotze sich um mich zusammenzog, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand.

„Komm für mich, Lyra“, stöhnte ich. „Komm auf meinem Schwanz.“

Sie schrie meinen Namen, als der Orgasmus sie überwältigte. Ihre Fotze zuckte und pulsierte um meinen Schaft, ein heißer Schwall ihrer Flüssigkeit ergoss sich über meine Hoden und den Altar. Ihr Körper bebte, ihre Beine zitterten, und ich spürte, wie ihre Lust mich noch tiefer in sie trieb.

Ich ritt sie durch ihren Höhepunkt, ließ sie zittern und beben, bis ihr Körper erschlaffte. Dann zog ich mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Ich drehte sie um, auf Hände und Knie, ihr Arsch ragte in die Luft, ihre Fotze offen und bereit. Ich sah, wie ihr Saft an ihren inneren Schenk

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