Zwei langjährige Freunde, ein Sommerabend in München, eine Frage, die nie gestellt wurde. Direkt und unverblümt. Ab 18.

Wir kannten uns seit dem zweiten Semester. Es waren jetzt sechs Jahre. Jonas wohnte am Sendlinger Tor in einer Wohnung mit zu vielen Pflanzen, ich wohnte in Giesing in einer Wohnung mit zu wenigen Möbeln, und wir trafen uns mindestens einmal die Woche, abwechselnd bei ihm und bei mir, manchmal in Cafés, einmal sogar in Athen, als wir zusammen Urlaub gemacht hatten, weil es keinen anderen gab, mit dem wir lieber Urlaub gemacht hätten.
Wir hatten nie miteinander geschlafen. Das war die einfache Tatsache. Wir hatten in Athen in einem Bett geschlafen, weil es nur ein Bett gab, und wir hatten den Rücken zueinander gewendet, weil das die Regel war, die wir nicht ausgesprochen, aber respektiert hatten. Aber in dieser Nacht, mit dem Wein im Blut und dem Geständnis im Raum, war alles anders.
An diesem Mittwoch im Juli saßen wir auf seinem Balkon. Es war eine dieser Münchner Sommernächte, in denen die Luft warm bleibt, lange nachdem die Sonne weg ist. Wir hatten einen Wein getrunken, dann einen zweiten, und Jonas hatte mir erzählt, dass Elena ihn verlassen hatte. Nicht laut, nicht dramatisch. Sie war ausgezogen, hatte ihm gesagt, er sei der beste Mann, den sie kenne, und sie könne ihn trotzdem nicht heiraten.
„Hat sie gesagt warum?“, fragte ich.
„Sie hat gesagt, sie sehe in mir jemanden, der eigentlich auf eine andere wartet.“
Ich hielt das Glas an meinen Mund, ohne zu trinken. Ich sah nicht zu ihm. Ich sah über die Häuser hinweg in Richtung Frauenkirche, deren Turmspitzen im letzten Licht standen.
„Und?“, fragte ich. „Wartest du auf eine andere?“
„Ich glaube nicht, dass ich darauf warte. Ich glaube, ich warte schon nicht mehr. Ich glaube, ich habe nur nicht gemerkt, dass ich schon gefunden habe.“
Es war merkwürdig still. Auf der Straße fuhr ein Fahrrad vorbei, das Rauschen eines Reifens auf Asphalt, und das war für mehrere Sekunden das einzige Geräusch.
„Jonas.“
„Ja.“
„Sagst du das gerade zu mir, oder sagst du das zu jemandem anderen, der zufällig auch hier sitzt?“
Er stellte das Glas ab. Er drehte sich zu mir um. In der Dämmerung war sein Gesicht nicht klar, aber ich sah, dass er nicht lächelte. Er war ein Mann, der nicht lächelte, wenn es um Wichtiges ging, und das war eines der Dinge, die ich an ihm immer geschätzt hatte.
„Ich sage das zu dir, Hannah. Ich sage das zu dir, seit Athen.“
„Warum hast du das nie gesagt?“
„Weil ich dachte, ich verliere alles, wenn ich es einmal sage und du sagst Nein.“
Ich verstand das. Ich hatte es seit Athen genauso gedacht, von der anderen Seite. Wir hatten beide vier Jahre lang das Gleiche gedacht und nichts gesagt, in der irrationalen, höflichen Annahme, dass die Freundschaft das Wichtigste war, was wir hatten — als wäre eine Liebe etwas Anderes als eine Freundschaft, und nicht etwas, das aus ihr wuchs, wenn man sie ließ.
„Was würdest du jetzt tun?“, fragte ich. „Wenn ich nichts sage.“
„Dann würde ich aufstehen. Ich würde dir ein Glas Wasser holen. Ich würde uns das Thema wechseln. Wir würden weitermachen, wie wir es seit sechs Jahren machen.“
„Und wenn ich etwas sage?“
„Dann würde ich machen, was du sagst.“
Ich stellte das Glas ab. Ich stand auf. Ich ging zu ihm hinüber, drei Schritte, was auf einem schmalen Balkon nicht weit ist, und ich legte meine Hand auf seinen Nacken, weil das die einfachste Bewegung war. Ich spürte die Wärme seiner Haut unter meinen Fingern, die leichte Spannung in seinen Muskeln, und mein Herz schlug so hart, dass ich dachte, er müsste es hören.
„Komm rein.“
Wir gingen rein. Wir machten kein großes Licht. Er drückte mich an den Türrahmen, sehr behutsam, fast als prüfte er, ob ich es war, und ich legte meinen Mund an seinen, weil ich es nicht länger aushalten konnte, dass dieser Mund seit sechs Jahren in meinem Leben war und ich ihn nie geküsst hatte. Seine Lippen waren weich, aber fordernd, und als sich unsere Zungen trafen, war es, als ob ein Damm brach. Ich schmeckte den Wein auf seiner Zunge, die Wärme seines Atems, und ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich mir, das ich nicht zurückhalten konnte.
Wir küssten uns lange. Lange, weil wir Zeit hatten, und weil wir Angst hatten, dass etwas dazwischenkommen könnte, wenn wir es nicht jetzt taten. Seine Hände kannten mich nicht — er hatte sie nie auf mich gelegt, nie unter ein Hemd geschoben — und ich konnte das Erstaunen in ihnen spüren, als er begann, mich kennenzulernen. Seine Finger glitten über meine Schultern, über meine Arme, und dann griff er nach dem Saum meiner Bluse und zog sie langsam über meinen Kopf. Seine Augen weiteten sich, als er meinen BH sah, einen schlichten schwarzen, und er legte seine Hand auf meine Brust, als ob er etwas Zerbrechliches berührte.
Seine Finger fanden den Verschluss des BHs, und mit einer Sicherheit, die mich überraschte, öffnete er ihn. Der BH fiel zu Boden, und ich stand vor ihm, nackt bis zur Taille, meine Brüste frei und schwer. Er starrte sie an, und dann beugte er sich vor und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Ein Schauer durchlief mich, als seine Zunge über die harte Spitze fuhr, und ich griff in sein Haar, um ihn festzuhalten. „Oh, Jonas“, flüsterte ich, „das fühlt sich so verdammt gut an.“
Er saugte sanft an meiner Brustwarze, während seine Hand die andere Brust massierte, und ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen anschwoll. Mein Höschen war bereits nass, und der Gedanke, dass er das gleich spüren würde, machte mich noch heißer. Er ließ meine Brust los und sah mir in die Augen, sein Blick war dunkel und hungrig.
„Ich will dich“, sagte er heiser, „seit Jahren will ich dich, Hannah. Ich will dich jetzt.“
„Dann nimm mich“, antwortete ich, und meine Stimme war kaum ein Flüstern.
Er nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Im Vorbeigehen zog ich sein Hemd aus, und er half mir, indem er es über den Kopf streifte. Seine Brust war muskulös, aber nicht übertrieben, mit einer feinen Linie dunkler Haare, die von seiner Brust bis zu seinem Bauchnabel führte. Ich konnte seinen Schwanz bereits durch die Hose sehen, eine dicke Wölbung, die sich gegen den Stoff drückte, und mein Puls beschleunigte sich.
Ich kniete mich vor ihn hin, ohne zu zögern, und meine Hände öffneten seinen Gürtel und seinen Knopf. Der Reißverschluss gab den Weg frei, und ich zog seine Hose und seine Boxershorts hinunter, bis sein Schwanz freikam. Er war groß, vielleicht 18 Zentimeter, dick und hart, die Eichel glänzte bereits von ein paar Tropfen Lusttropfen. Ich umfasste ihn mit meiner Hand und spürte, wie er unter meiner Berührung zuckte. „Du bist so geil“, murmelte ich, und dann nahm ich ihn in den Mund.
Sein Stöhnen war tief und kehlig. „Fuck, Hannah, dein Mund ist so heiß.“
Ich bewegte meinen Kopf auf und ab, meine Zunge umspielte die Eichel, während meine Hand den Schaft massierte. Ich schmeckte seinen salzigen Geschmack, den Geruch von Seife und Mann, und ich liebte es. Ich liebte es, ihn so zu haben, unter meiner Kontrolle, während er die Hände in mein Haar grub und sein Becken gegen meinen Mund stieß. „Nicht“, keuchte er nach ein paar Minuten, „nicht schon kommen. Ich will in dir sein.“
Ich ließ seinen Schwanz los und stand auf. Ich zog meine Hose und mein Höschen aus, langsam, bewusst, und ließ ihn meine nasse Möse sehen. Die Schamlippen waren geschwollen und glänzten vor Nässe, und ich sah, wie sein Blick sich verdunkelte. „Du bist schon so nass“, sagte er, seine Stimme rau vor Begierde. „Nur für mich.“
„Ja“, antwortete ich, „nur für dich. Komm her und fick mich.“
Er trat auf mich zu, und seine Hände griffen nach meinen Hüften. Er drückte mich auf das Bett, und ich ließ mich willig fallen, die Matratze federte unter meinem Gewicht. Er beugte sich über mich, seine Zunge fand meinen Mund, und während wir uns küssten, ließ er seine Hand zwischen meine Beine gleiten. Seine Finger fanden meine nasse Spalte und glitten durch die Feuchtigkeit, bevor er einen Finger in mich schob. Ich zuckte zusammen und stöhnte in seinen Mund. „Jonas, bitte, ich will dich jetzt.“
Er zog seinen Finger heraus und leckte ihn ab, ein Blick puren Verlangens in seinen Augen. Dann richtete er sich auf, seine Hand umfasste seinen Schwanz, und er führte die Eichel an meine Möse, rieb sie durch die Feuchtigkeit. „Bist du sicher?“, fragte er, und ich sah die letzte Spur von Zögern in seinen Augen.
„Ich war noch nie sicherer“, flüsterte ich, und ich hob meine Hüften, um ihn zu treffen.
Er drang in mich ein, langsam, zentimeterweise, und ich spürte, wie mein Körper sich dehnte, um ihn aufzunehmen. Es war ein Gefühl der Fülle, der Vollständigkeit, und ich schrie leise auf, als er ganz in mir war. „Oh Gott, Hannah, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte er, und er blieb einen Moment still, um mich spüren zu lassen.
Dann begann er, sich zu bewegen. Erst langsam, tiefe, lange Stöße, die mich bis ins Mark trafen, und dann schneller, härter, als die zurückgehaltene Leidenschaft der letzten Jahre sich entlud. Seine Hüften schlugen gegen meine, der Klang von nassem Fleisch auf nassem Fleisch erfüllte den Raum. Ich schlang meine Beine um seine Taille, um ihn tiefer in mich zu ziehen, und ich spürte, wie meine Möse jeden Zentimeter von ihm umschloss.
„Fick mich, Jonas“, stöhnte ich, „fick mich so hart, wie du willst.“
Er gehorchte. Seine Stöße wurden wilder, unkontrollierter, und ich spürte, wie der Schweiß auf seiner Brust mit meinem verschmolz. Ich griff nach seinen Armen, um Halt zu finden, während er mich in das Bett rammte. Seine Hand fand meine Klitoris, und er rieb sie im Takt seiner Stöße, ein Kreislauf der Lust, der mich dem Höhepunkt näher brachte.
„Ich komme gleich“, keuchte ich, „Jonas, ich -„
„Warte auf mich“, stöhnte er, „komm mit mir.“
Ich spürte, wie sich die Spannung in meinem Unterleib aufbaute, wie eine Welle, die unaufhaltsam wuchs. Seine Stöße wurden schneller, tiefer, und dann, als er seinen Höhepunkt erreichte, spürte ich, wie sein Schwanz in mir pulsierte und ein heißer Schwall seines Spermas mich füllte. Das war der Auslöser. Ein Schrei entwich mir, als mein Orgasmus mich überrollte, und ich zitterte unter ihm, während meine Möse sich um ihn zusammenzog und jeden Tropfen von ihm aufnahm.
Wir blieben liegen, verschlungen, atemlos. Sein Schwanz war noch in mir, weich werdend, und ich spürte, wie sein Sperma langsam aus mir lief. Er küsste meine Stirn, und ich lächelte. „Das war“, begann ich, aber er legte einen Finger auf meine Lippen.
„Nicht reden. Später. Jetzt nur sein.“
Ich nickte, und wir lagen still, die Münchner Nacht um uns herum, die Geräusche der Stadt durch das offene Fenster.
Doch als ich mich etwas ausruhte, spürte ich, wie seine Hand wieder wanderte. Über meinen Bauch, tiefer, bis seine Finger erneut meine nasse Möse fanden. „Ich denke“, flüsterte er, während seine Finger in mich glitten, „ich bin noch nicht fertig mit dir.“
Ich stöhnte, als seine Finger mich erneut streichelten und massierten, und meine Hüften hoben sich ihm entgegen. „Oh, bitte, Jonas“, hauchte ich.
Er drehte mich auf den Bauch, und ich spürte, wie seine Hände meine Arschbacken auseinanderdrückten. Ein Schauer der Erwartung durchlief mich. „Ich will dich von hinten“, sagte er, seine Stimme war tief und begehrend, „ich will zusehen, wie ich in dich eindringe.“
Ich hob mein Becken, bot mich ihm dar, und er führte seinen Schwanz erneut an meine Möse. Diesmal war der Eintritt leichter, nasser, und er glitt tief in mich, während ich das Gesicht in das Kissen drückte. „Härter“, stöhnte ich, „fick mich härter.“
Er packte meine Hüften und begann, mich zu nehmen. Jeder Stoß war ein Schlag, der durch meinen Körper bebte, und ich spürte, wie meine Brüste unter mir gegen das Bettlaken rieben. Seine Eier schlugen gegen meine Klitoris, und die Reibung trieb mich erneut dem Höhepunkt entgegen. „Ich will, dass du mir in den Arsch kommst“, stöhnte ich, „bitte, Jonas, ich will dein Sperma in meinem Arsch spüren.“
Er zögerte nicht. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und führte ihn zu meinem Arschloch. Ich spürte den Druck, die Dehnung, als die Eichel gegen den engen Ring drückte. „Ja“, flüsterte ich, „mach ihn auf.“
Mit einem tiefen Stöhnen drang er in meinen Arsch ein. Der Schmerz war kurz, scharf, aber dann wich er einem überwältigenden Gefühl der Fülle. Er wartete, bis ich mich entspannte, und dann begann er, sich zu bewegen. Jeder Stoß in meinen Arsch war anders, intensiver, und ich schrie in das Kissen, während mein Körper unter ihm bebte. „Oh Gott, ja, fick meinen Arsch, Jonas, fick ihn hart.“
Seine Hand fand meine Klitoris, und er rieb sie im Rhythmus seiner Stöße. Ich spürte, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaute, wild und unkontrollierbar. „Komm in mir“, keuchte ich, „komm in meinem Arsch.“
Mit einem lauten Schrei erreichte er seinen Höhepunkt, und ich spürte, wie sein Sperma in meinen Arsch schoss, heiß und dick. Das Gefühl war zu viel, und mein eigener Orgasmus riss mich mit, ein Zittern, das
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