Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft war erfüllt von dem süßen Duft blühender Alpenrosen und dem sanften Klingen von Kuhglocken, als ich die serpentinenreiche Straße hinauf zur Almhütte fuhr. Mein Name ist Lukas, und ich war Tourmanager einer bekannten Pianistin – Anna, meine ehemalige Geliebte. Wir hatten uns vor Jahren getrennt, aber als ich die Hütte betrat, traf mich ihr Anblick wie ein Schlag in die Magengrube. Sie stand am Fenster, das letzte Abendlicht umspielte ihre Silhouette, und ihre tiefen, dunklen Augen suchten meinen Blick. Sie trug ein dünnes, weißes Leinenkleid, das ihre Brüste kaum bedeckte, und als sie sich umdrehte, sah ich die harten Spitzen ihrer Nippel, die sich durch den Stoff drückten. Mein Schwanz zuckte in meiner Hose, als ich sie ansah. Ich konnte nicht anders, als mich an ihre feuchte, heiße Möse zu erinnern, an die Art, wie sie stöhnte, wenn ich tief in sie eindrang. „Lukas“, flüsterte sie, und ihre Stimme war ein Balsam für meine Seele. „Ich wusste, dass du kommen würdest.“
Wir unterhielten uns, aber meine Gedanken waren woanders. Ich starrte auf ihre Lippen, die sich bei jedem Wort leicht öffneten, auf ihren Hals, wo der Puls wild schlug. Dann kam Felix herein – ihr neuer Freund. Er war jünger, vielleicht Anfang zwanzig, mit einem offenen Gesicht und einem lässigen Lächeln. Er trug eine enge Jeans, die seine kräftigen Oberschenkel umspannte, und ein weißes T-Shirt, unter dem sich seine Brustmuskeln abzeichneten. Er begrüßte mich freundlich, aber ich spürte die Spannung in der Luft. Anna stellte ihn vor, und als sie seine Hand nahm, sah ich, wie ihre Finger ineinandergriffen. Ich wusste, dass sie noch immer Gefühle für mich hatte – es lag in der Art, wie sie mich ansah, wie ihr Blick auf meinem Schritt verweilte, bevor sie schnell wegsah. Der Abend verging mit Wein und Gesprächen, aber die sexuelle Spannung war greifbar, wie ein elektrisches Feld, das uns umgab.
Wir saßen am Kamin, die Flammen warfen tanzende Schatten an die Wände. Anna hatte sich neben mich gesetzt, ihre Schulter berührte meine. Ihr Kleid war hochgerutscht und enthüllte ihre nackten Oberschenkel, die weich und warm aussahen. Ich konnte ihren Duft riechen – eine Mischung aus Lavendel und weiblicher Erregung. Felix saß uns gegenüber, sein Blick wanderte zwischen uns hin und her. „Ihr zwei habt noch eine Verbindung“, sagte er leise, ohne Vorwurf. „Ich sehe es.“ Anna errötete, und ich spürte, wie ihre Hand auf meinem Bein landete. Ihre Finger streichelten langsam meinen Oberschenkel, immer näher an meinem immer härter werdenden Schwanz. „Felix und ich haben darüber gesprochen“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Wir wollen das heute Nacht erkunden. Alle drei.“ Mein Herz raste. Sie beugte sich vor und küsste mich – ein tiefer, fordernder Kuss, der alle Jahre des Getrenntseins hinwegfegte. Ihre Zunge drang zwischen meine Lippen, und ich schmeckte den Wein und ihre Lust. Gleichzeitig spürte ich, wie Felix näher rückte, seine Hand auf Annas Schulter legte. „Ich will zusehen“, sagte er, seine Stimme ein Knurren. „Ich will sehen, wie du sie nimmst, Lukas.“
Anna stand auf und ließ ihr Kleid fallen. Es glitt von ihren Schultern und offenbarte ihren nackten Körper, der sich im Feuerschein rötlich färbte. Ihre Brüste waren voll und schwer, mit dunkelrosa Nippeln, die hart und bereit waren. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften rund, und zwischen ihren Beinen sah ich einen dunklen Schatten – ihre Möse, schon feucht, die Schamlippen leicht geöffnet, als ob sie mich einlud. „Fick mich, Lukas“, stöhnte sie, „fick mich endlich.“ Ich zerrte mir die Hose herunter, mein Schwanz sprang hervor – steif, dick, die Eichel glänzend vor Erregung. Ich war schon hart, als ich sie das erste Mal sah, und jetzt war ich bereit zu explodieren. Felix zog sich ebenfalls aus, und ich sah seinen jungen, festen Körper, seinen Schwanz, der lang und dünn war, aber voller Energie. Er legte sich hinter Anna, küsste ihren Nacken, während ich vor ihr stand. „Leck mich erst“, befahl sie mir, und ich gehorchte. Ich kniete mich hin, drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine und tauchte meine Zunge in ihre nasse, heiße Spalte. Sie schmeckte süß und salzig zugleich, und als ich ihre Klitoris fand, zuckte sie heftig. „Ja, genau da“, keuchte sie, ihre Finger gruben sich in mein Haar. Felix massierte ihre Brüste, zwickte ihre Nippel, während ich meine Zunge tief in ihre Möse stieß. Ich konnte ihr Zittern spüren, wie ihre Wände sich um meine Zunge zusammenzogen. Ihre Erregung wurde immer stärker, ihr Saft rann über mein Kinn. „Ich will deinen Schwanz“, schrie sie plötzlich, „jetzt!“
Ich richtete mich auf, packte ihre Hüften und drehte sie um. Sie beugte sich über die Couch, ihr Arsch hochgereckt, die Möse von hinten offen und einladend. Felix stellte sich vor sie, seinen Schwanz in der Hand. „Lutsch ihn, während er mich fickt“, keuchte sie, bevor sie seinen Schaft in ihren Mund nahm. Ich hielt nicht länger inne. Ich führte meine Eichel an ihre feuchte Öffnung und stieß zu – ein langer, tiefer Stoß, der sie bis zum Anschlag füllte. „Mmmmph“, stöhnte sie um Felix‘ Schwanz herum, während ihre Möse sich um mich zusammenzog. „Oh, du fühlst dich so gut, Anna“, ächzte ich, als ich anfing, in sie zu stoßen. Jeder Stoß war hart und tief, mein Schwanz glitt durch ihre enge, nasse Muschi, ihre Wände umschlossen mich wie eine Faust. Felix stieß in ihren Mund, sein Becken bewegte sich im Rhythmus mit meinen Stößen. „Fick sie hart“, stöhnte er, sein Gesicht verzerrt vor Lust, „fick sie so, wie sie es braucht.“ Ich gehorchte. Ich packte ihre Hüften fester, zog sie bei jedem Stoß auf mich, meine Eier schlugen gegen ihre Klitoris. Der Raum war erfüllt von ihren feuchten Geräuschen, von unserem Stöhnen, das sich mit dem Knistern des Feuers mischte. „Ich fühle dich beide“, schrie sie, als sie ihren Mund von Felix‘ Schwanz löste und nach Luft schnappte. Ihr Körper bebte, ihre Möse wurde noch enger um mich, als sie kurz vor dem Höhepunkt stand. „Komm nicht zu früh“, warnte sie, aber ich konnte die Hitze in meinen Eiern spüren, den Druck, der sich aufbaute.
Felix trat hinter sie und ich spürte seine Hände auf meinem Rücken, als er sich näherte. „Lass mich sie auch ficken“, flüsterte er, und ich nickte. Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihr heraus, glitschig von ihrem Saft, und Felix übernahm meine Position. Er drang sofort in sie ein, seine langen Stöße ließen sie aufstöhnen. „Oh ja, Felix, genau da“, keuchte sie, während sie sich mir zuwandte. Sie kniete sich hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund, ihre Zunge umspielte meine Eichel, während Felix sie von hinten fickte. Es war ein überwältigendes Gefühl – ihre warme, nasse Zunge an meinem Schaft, während Felix‘ Stöße sie immer wieder nach vorne trieben. „Wechselt“, befahl sie plötzlich, und wir taten es. Ich trat hinter sie, während Felix sich vor sie kniete. Ich stieß tief in ihre spritzende Möse, während sie Felix‘ Schwanz in den Mund nahm. Ich fickte sie jetzt härter, meine Hände auf ihren Brüsten, ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Sie stöhnte laut, ihr ganzer Körper spannte sich an, und ich spürte, wie sie kam – ihre Wände pulsierten wild um mich, ihr Saft lief an meinen Eiern herunter. Das war zu viel für mich. Ich stieß noch einmal tief in sie hinein und spritzte, mein Sperma füllte sie heiß und dick, während sie weiter zuckte. „Ja, spritz in mich“, schrie sie, „ich will es fühlen!“ Felix stand auf, sein Schwanz in der Hand, und sah zu, wie ich mich aus ihr zurückzog. Sein Sperma rann aus ihrer offenen Möse, vermischt mit meinem, über ihre Schenkel.
Anna drehte sich um, ihre Augen glänzten vor Lust, und sie lächelte Felix an. „Jetzt bist du dran“, sagte sie, und sie zog ihn auf die Couch. Sie setzte sich auf ihn, ihre Möse glitt über seinen Schwanz, bis er tief in ihr steckte. Sie ritt ihn langsam, ihre Brüste wippten im Rhythmus, während sie die Augen schloss und leise stöhnte. Ich stand daneben, mein Schwanz noch halb steif, und sah zu, wie sie sich auf ihm bewegte. Es war ein Anblick, der mich wieder hart machte. Felix packte ihre Hüften und stieß von unten in sie, ihre Bewegungen wurden schneller und wilder. „Fick mich, fick mich“, keuchte sie, und ihr Körper begann zu zittern. Ich trat näher, und sie griff nach meinem Schwanz, führte ihn an ihren Mund. Ich spürte ihre Lippen um meine Eichel, als sie mich wieder in den Mund nahm, während Felix sie weiter fickte. Ich stöhnte laut, als ich ihr Sperma und meins auf meiner Zunge schmeckte, und dann spürte ich, wie sie erneut kam, ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Felix stöhnte, und ich sah, wie er in ihr spritzte, sein Gesicht verzerrt vor Lust. Danach blieben wir alle auf der Couch liegen, keuchend, verschwitzt, und ich fühlte eine tiefe Zufriedenheit, die ich seit Jahren nicht gespürt hatte. Anna lag zwischen uns, ihr Kopf auf meiner Brust, ihre Hand auf Felix‘ Bauch, und wir schwiegen, bis das Feuer zu Asche zerfiel.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, und Anna war schon wach. Sie lag da, ihre Finger spielten mit ihrem Nippel, und sie sah mich an. „Das war nur der Anfang“, flüsterte sie, und ihr Lächeln war vielversprechend. Ich spürte, wie mein Schwanz wieder hart wurde, und als ich sie küsste, wusste ich, dass dieser Sommer in den Alpen unvergesslich werden würde. Felix bewegte sich im Schlaf, und Anna flüsterte: „Lass uns ihn wecken.“ Ich grinste und beugte mich über sie, meine Zunge glitt über ihren Hals, ihre Brust, ihren Bauch, bis ich zwischen ihren Beinen war. Sie öffnete sich mir wie eine Blume, und ich tauchte in ihre feuchte, verlangende Möse ein, während Felix langsam erwachte und sich zu uns gesellte. Der Tag versprach noch mehr von diesen heißen, feuchten Abenteuern.
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