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Die Nacht der offenen Türen

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Der Nelkenduft hing schwer in der Luft, als ich die Tür öffnete – eine beißende Mischung aus Schweiß und einem süßlichen Parfüm, das ich nicht zuordnen konnte. Es war zwei Uhr morgens, ich wollte nur Wasser holen. Aber die Hand auf der Klinke blieb, als ich Lena und Marie auf dem Bett sah, nackt, ineinander verschlungen, die Haut im schwachen Laternenlicht glänzend. Maries Hand lag zwischen Lenas Beinen, ihre Finger bewegten sich langsam, und Lenas Kopf war nach hinten geneigt, der Mund leicht geöffnet.

„Komm rein, Felix“, sagte Lena, ohne den Kopf zu heben. Ihre Stimme rau, aber klar, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet. Ihre Finger krallten sich in die Bettlaken, während Maries Hand tiefer wanderte.

Ich zögerte. Marie hob den Kopf, ihre Augen dunkel, weit. „Wir haben dich vermisst.“ Ein Lächeln, scheu und doch fordernd. Sie zog ihre Hand aus Lenas Möse, langsam, ein Faden von Feuchtigkeit spannte sich zwischen ihren Fingern.

Mein Puls hämmerte. Ich schloss die Tür. Der Riegel fiel ein, ein leises Klicken, das die Stille durchbrach. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde, drückte gegen den Stoff.

„Zieh dich aus“, flüsterte Marie, die Stimme zitternd, aber ihre Hände sicher, als sie mir das T-Shirt über den Kopf zog. Der Stoff streifte meine Haut, dann ihre Fingerspitzen – eine flüchtige Berührung auf meinem Bauch, die mich erschauern ließ. Meine Brustwarzen wurden hart unter ihrem Blick.

Lena löste meinen Gürtel, langsam, fast andächtig. Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Knopf öffnete. Ich half ihr, die Jeans über die Hüften zu schieben, während Marie meine Brust erkundete, flache Hände, die glitten, ihre Nägel feine, brennende Spuren hinterließen. Der Reißverschluss surrte, die Jeans fiel zu Boden. Meine Boxershorts spannten sich über der Beule.

„Leg dich hin.“ Ich gehorchte, ließ mich auf den Rücken fallen, den Kopf auf ihrem Kissen. Über mir Maries Gesicht, ihr Haar fiel wie ein Vorhang. Sie roch nach Schweiß und einem süßen Parfüm, unbekannt, berauschend. Ihre Brüste hingen über mir, die Nippel hart und dunkel.

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Ihre Lippen berührten meinen Hals, zögerlich, dann fordernd. Ihr Atem, warm und schnell, während sie sich zur Brust hinunterarbeitete. Ihre Zunge spielte mit meiner Brustwarze, erst die eine, dann die andere, ein feuchtes Kreisen, das mich stöhnen ließ. Gleichzeitig nahm Lena meine Hand und legte sie auf ihren Schenkel – glatt, heiß. Ihre Haut brannte unter meinen Fingern.

Ich ließ die Hand höher gleiten, über den sanften Hügel ihres Schambeins, traf auf das feuchte Dreieck. Sie spreizte die Beine, eine stumme Einladung. Meine Finger glitten in die Ritze, spürten die Hitze, die Feuchtigkeit. Sie war nass, triefend nass. Ihre Möse öffnete sich unter meiner Berührung, die Lippen geschwollen und bereit.

Marie schloss ihre Lippen um meine Brustwarze, ihre Zunge kreiste langsam, während ihre Hand meinen Bauch hinunterwanderte. Sie umfasste meinen Schwanz, der steif und hart war, die Vorhaut zurückgezogen, die Eichel nackt und empfindlich. Sie spielte damit, ein sanftes Reiben, das mich zucken ließ. „So hart“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Begehren.

Ich vergrub zwei Finger in Lenas Möse, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Sie stöhnte, drückte sich gegen meine Hand. Ihr Saft lief über meine Finger, warm und klebrig. Ich fand ihren Kitzler, eine harte Perle, und rieb ihn mit dem Daumen. Sie bäumte sich auf, ihre Hände griffen nach den Laken.

„Ja, genau da“, keuchte sie, ihre Stimme brüchig. Ihre Hüften bewegten sich gegen meine Hand, ein rhythmisches Stoßen. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich spannten, wie sie der Erlösung entgegenzitterte.

Marie beugte sich vor, ihre Lippen umschlossen meine Eichel, ein feuchtes, warmes Gefühl, das mir den Atem raubte. Ihre Zunge umkreiste die empfindliche Spitze, dann glitt sie tiefer, nahm mich ganz in den Mund. Ich stöhnte laut, vergrub eine Hand in Lenas lockigem Haar, die andere in Maries.

Es war überwältigend. Zwei Frauen, jede auf ihre Weise. Lena fordernd, drängte sich gegen meine Finger, während Marie mich mit einer Hingabe verwöhnte, die mir den Verstand raubte. Ihr Mund arbeitete sich auf und ab, ein nasses, saugendes Geräusch, das den Raum füllte. Ihre Zunge fand die empfindlichste Stelle unter der Eichel, und ich spürte, wie die Welle sich aufbaute.

„Nicht schon“, keuchte ich, aber Marie lachte leise, ein Vibrieren an meinem Schwanz. „Doch“, sagte sie und beschleunigte. Sie nahm mich tiefer, bis ihre Lippen den Schaft berührten, ihre Kehle sich um die Eichel schloss. Ich fühlte, wie die Spannung in mir explodierte, wie der Samen in ihren Mund schoss. Sie schluckte, ohne zu zögern, ihre Zunge leckte mich sauber, bis der letzte Tropfen verschwunden war.

Als ich wieder klar sah, lag Marie neben mir, ihre Finger malten Muster auf meine Brust. Lena kniete über mir, lächelnd. „Das war erst der Anfang“, sagte sie und tauschte einen Blick mit Marie. Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten meine, ein Kuss, der nach mir und Marie schmeckte.

„Jetzt bist du dran“, flüsterte Marie. Sie drehten sich, positionierten sich über mir, Rücken an Rücken. Lena ließ sich auf mein Gesicht sinken, ihre Schenkel pressten sich gegen meine Wangen, während Marie sich über meine Hüften beugte. Ich spürte Lenas feuchte Wärme über meinem Mund, ihren Duft, intensiv, berauschend. Meine Zunge fand ihren Weg, tastete, erkundete. Die Lippen waren geschwollen, der Kitzler trat hervor, eine harte Perle. Ich umkreiste ihn mit der Zungenspitze, spürte, wie sie zuckte.

Sie stöhnte auf, als ich den Punkt traf, der sie erzittern ließ. „Oh ja, genau da“, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in meine Haare. Ich tauchte tiefer ein, die Zunge in ihre Möse gleitend, den Saft schmeckend, der aus ihr floss. Salzig, süß, nach ihr.

Gleichzeitig umfing mich Maries Mund wieder, diesmal tiefer, fordernder. Mein Schwanz war wieder hart, pulsierend, bereit. Sie nahm mich ganz, ihre Kehle öffnete sich, während ihre Hand meine Hoden umfasste, sanft drückte. Ich war gefangen zwischen ihnen, ihr Rhythmus steigerte sich, trieb mich an. Ich konzentrierte mich auf Lena, ihre Reaktionen, ihr Zittern, ihre Hand in meinen Haaren, die mich fester drückte.

Sie kam mit einem erstickten Schrei, ihre Muskeln zogen sich zusammen, ihr Saft floss über mein Gesicht, während sie sich gegen mein Gesicht presste. Ich leckte sie weiter, durch ihren Höhepunkt hindurch, bis sie erschlaffte und zur Seite rollte.

Marie spürte es, stoppte kurz, flüsterte etwas Unverständliches. Dann nahm sie mich wieder in den Mund, mit mehr Nachdruck. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, ihre Lippen saugten. Ich war nah, zu nah, aber ich wollte sie zuerst spüren. Ich griff nach ihren Hüften, drehte sie um, kniete über ihr. Sie lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt, ihre Möse offen und nass, sah zu mir auf.

„Komm.“ Sie sagte es leise, aber ihre Augen brannten. Sie griff nach meinem Schwanz, führte ihn an ihre Öffnung. Die Eichel berührte die nassen Lippen, und ich spürte, wie sie sich öffnete, mich einzuladen. Ich rutschte in sie hinein, ein Gefühl von Enge und Nässe umschloss mich. Sie war heiß, so verdammt heiß, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen.

Sie schrie leise auf, als ich mich in sie drängte, ihre Beine schlangen sich um meine Taille. Ich bewegte mich langsam, ließ sie sich anpassen, während Lena sich von hinten an mich schmiegte, ihre Brüste an meinem Rücken, ihre Hände über meinen Hüften. „Langsam“, flüsterte Lena in mein Ohr, aber Marie drängte, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken.

„Schneller“, keuchte sie, und ich gehorchte. Der Rhythmus wurde heftiger, mein Schwanz glitt in sie, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das den Raum füllte. Ihre Möse umschloss mich wie ein Schraubstock, jeder Stoß trieb sie tiefer in die Matratze. Ihr Stöhnen mischte sich mit Lenas Atem, die ihre Finger in Maries Mund steckte, während sie anfing, sie zu lecken.

„Ja, leck sie“, stöhnte Marie, ihre Hüften hoben sich gegen meine Stöße. Ich spürte, wie die Spannung in ihr wuchs, wie ihre Muskeln sich spannten. Ihr Kitzler rieb gegen meinen Schambein, jeder Stoß traf ihn genau richtig. Sie schrie auf, ein erstickter Laut, als der Orgasmus sie überwältigte. Ihre Möse zog sich zusammen, pulsierte um meinen Schwanz, ein rhythmisches Pressen, das mich über die Kante trieb.

Ich stieß tief in sie, spürte, wie sich mein Samen in ihr ergoss, ein heißer Schwall, der in ihr explodierte. Sie bäumte sich auf, ihre Beine zitterten, während sie den letzten Tropfen aus mir presste. Ich fiel auf sie, außer Atem, mein Gesicht in ihrem Hals vergraben, ihren Schweiß riechend.

Wir lagen da, verschlungen, die Haut nass. Lena küsste Maries Schulter, dann meine. „Das war schön. Wir sollten das öfter machen.“ Marie lachte, tief und zufrieden. „Nur wenn Felix beim Frühstück kocht.“ Ich grinste, noch außer Atem. „Abgemacht.“

Irgendwann schliefen wir ein, ein Knäuel aus Armen und Beinen. Als ich aufwachte, fiel das erste Morgenlicht durch den Vorhang. Lena lag an meiner Seite, den Kopf auf meiner Schulter, Marie hatte ihren Arm über meine Brust gelegt. Ich bewegte mich nicht, atmete nur den Geruch von uns dreien ein – eine Mischung aus Schweiß, Sex und einem neuen, vertrauten Geruch, der nach Zuhause roch.

„Felix?“, murmelte Lena, noch halb im Schlaf. „Ja?“, fragte ich leise. „Bleib noch.“ Ich lächelte und schloss die Augen. Maries Hand wanderte unter die Decke, ihre Finger umschlossen meinen halb harten Schwanz. „Nochmal?“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser. Ich spürte, wie er in ihrer Hand wieder voll wurde, und drehte mich zu ihr um.

„Aber schnell“, sagte ich, meine Stimme rau. Lena lachte leise und kuschelte sich an meine Seite. Marie ritt mich, langsam, genüsslich, ihr Körper bewegte sich im Rhythmus der aufgehenden Sonne. Diesmal war es nicht hektisch, sondern zärtlich, ein Abschied für die Nacht.

Als sie kam, ein leises Stöhnen, das im Kissen erstarb, fühlte ich, wie die Müdigkeit mich übermannte. Ich kam in ihr, ein schwächerer Schauer diesmal, aber nicht weniger intensiv. Wir lagen da, bis das Licht den Raum füllte, und ich wusste, dass ich nie wieder durch eine offene Tür gehen würde, ohne an diese Nacht zu denken.

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