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Lissabonner Nachmittag

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich saß in der Tasca, umgeben von dem Gemurmel der Einheimischen und dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee, aber meine Gedanken waren woanders. Meine Ehe war wie ein ausgetrockneter Fluss – kein Wasser mehr, kein Leben, nur noch Staub und Erinnerungen. Meine Frau und ich schliefen in getrennten Betten, berührten uns kaum noch, und wenn doch, dann war es mechanisch, ohne Leidenschaft, ohne dieses Kribbeln, das mich früher verrückt gemacht hatte. Ich war ein Mann von 45, Professor für Literatur, und ich fühlte mich leer. Mein Blick wanderte durch den Raum, bis ich sie sah – Ana, 24 Jahre alt, meine Doktorandin. Sie saß allein an einem Tisch, ihre Augen in ein Buch versunken, aber ihr Körper… verdammt, ihr Körper. Ihre Haare fielen in dunklen Locken über ihre Schultern, ihr Mund war leicht geöffnet, und sie trug ein enges rotes Kleid, das ihre Brüste umschmeichelte, als wäre es für genau diesen Moment gemacht. Ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde, nur beim Anblick ihrer Beine, die unter dem Tisch hervorlugten, glatt und lang. Ich hatte sie vor Monaten kennengelernt, als sie in mein Seminar kam, und seitdem konnte ich nicht aufhören, an sie zu denken. Ihre Intelligenz, ja, aber auch ihre Schönheit, ihre Art, wie sie sich bewegte, wie sie lachte – alles an ihr machte mich geil.

Ich stand auf, mein Herz hämmerte in meiner Brust, und ging zu ihr. Mein Schritt war zögerlich, aber mein Verlangen trieb mich voran. „Darf ich mich setzen?“, fragte ich, meine Stimme heiserer als sonst. Sie sah auf, ihre braunen Augen trafen meine, und für einen Moment war die Welt still. Sie nickte langsam, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Ich setzte mich, meine Beine berührten fast ihre unter dem Tisch, und ich fühlte eine Hitze, die von ihr ausging. Wir unterhielten uns über Bücher – über García Márquez, über Pessoa – aber meine Gedanken waren nur bei ihr. Ich beobachtete, wie ihre Zunge über ihre Unterlippe fuhr, wenn sie nachdachte, wie ihre Brüste sich hoben und senkten, wenn sie atmete. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich musste mich zwingen, nicht die ganze Zeit an ihn zu denken. „Sie sehen heute unglaublich aus, Ana“, sagte ich, und ihre Wangen wurden rot. Sie lachte leise, ein Geräusch, das wie Musik in meinen Ohren klang. „Danke, Professor. Sie auch.“ Ihre Hand lag auf dem Tisch, und ich streckte meine aus, berührte sie leicht. Sie zuckte nicht zurück, sondern lächelte nur, und ich wusste, dass ich sie haben würde.

Die Stunden vergingen, die Tasca leerte sich, aber wir redeten weiter. Über unsere Träume, über ihre Dissertation über Erotik in der Literatur des 19. Jahrhunderts, über meine gescheiterte Ehe. „Ich fühle mich so leer“, gestand ich, und sie hörte zu, ihre Augen voller Mitgefühl. Aber unter dem Tisch war etwas anderes los – ihre Hand wanderte zu meinem Oberschenkel, drückte leicht, und ich spürte, wie mein Blut kochte. „Vielleicht brauchen Sie einfach etwas Neues“, flüsterte sie, und ihre Stimme war tief und rau. Die Tasca schloss, der Besitzer warf uns einen Blick zu, aber wir standen auf und gingen hinaus. Die Nachtluft Lissabons war kühl, aber zwischen uns brannte ein Feuer. Wir gingen durch die engen Gassen, unsere Schultern berührten sich, und ich konnte den Duft ihres Parfüms riechen – süß und blumig, mit einem Hauch von Moschus. „Komm mit mir“, sagte ich, und sie nickte, ohne zu zögern.

Ich führte sie zu meiner Wohnung, einer kleinen Altbauwohnung in Alfama. Meine Frau war für das Wochenende weg, und die Wohnung war leer. Als ich die Tür aufschloss, zitterten meine Hände. Drinnen drehte ich mich zu Ana um, und sie stand da, im schwachen Licht der Straßenlaterne, die durch das Fenster fiel. Ihr rotes Kleid, ihre Locken, ihre vollen Lippen – sie war ein Gemälde, das zum Leben erwacht war. „Ich will dich“, sagte ich, und meine Stimme brach fast. Sie trat näher, ihre Hände legten sich auf meine Brust, und dann küsste sie mich – nicht zart, nicht vorsichtig, sondern wild, fordernd. Ihre Zunge drang in meinen Mund, und ich schmeckte Kaffee und etwas Süßes. Ich drückte sie gegen die Wand, mein Körper presste sich an ihren, und ich spürte ihre Brüste an meiner Brust, weich und fest. Meine Hände fuhren über ihren Körper, über ihr Kleid, bis ich den Reißverschluss fand. Ich zog ihn langsam herunter, und das Kleid fiel von ihren Schultern, enthüllte ihre nackte Haut. Kein BH – ihre Brüste waren frei, ihre Nippel hart und dunkelbraun, und ich musste sie sofort berühren. Ich beugte mich vor und nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, während sie stöhnte und ihre Finger in meinen Haaren vergrub. „Ja, ja“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihr Körper unter meinen Berührungen zitterte.

Ich kniete mich vor sie hin, zog ihr Kleid ganz aus, bis sie nur noch in einem winzigen schwarzen Höschen vor mir stand. Ihre Beine waren lang und glatt, ihre Hüften breit, und zwischen ihren Beinen zeichnete sich eine leichte Wölbung ab. Ich konnte den Duft ihrer Erregung riechen, feucht und salzig. Ich zog ihr Höschen langsam herunter, und ihre Möse kam zum Vorschein – die Schamlippen leicht geöffnet, feucht und glänzend im Mondlicht. „Du bist so schön“, flüsterte ich, und ich beugte mich vor, meine Zunge fand ihren Weg zu ihrer Fotze. Ich leckte sie langsam, erst ihre äußeren Lippen, dann tiefer, bis ich ihre Klitoris fand, hart und geschwollen. Sie stöhnte laut, ihre Hände griffen nach meinem Kopf, drückten mich fester gegen sie. „Fick mich mit deiner Zunge“, rief sie, und ich gehorchte. Ich tauchte meine Zunge in sie hinein, schmeckte ihren Saft, der süß und scharf war, und ich spürte, wie ihre Beine zitterten. Ich leckte sie, bis sie schrie, bis ihr Körper sich spannte und sie kam – ihr Orgasmus riss durch sie hindurch, und sie presste meine Zunge gegen ihre Klitoris, während sie stöhnte und zuckte.

Ich stand auf, meine Hose war so eng, dass es wehtat. Ich öffnete meinen Gürtel, ließ meine Hose fallen, und mein Schwanz sprang heraus – hart, lang, mit einer dicken Eichel, die vor Erregung tropfte. Ana sah ihn, und ihre Augen weiteten sich. „Oh mein Gott“, flüsterte sie, und sie kniete sich vor mich hin, nahm meinen Schwanz in ihre Hand. Sie leckte die Spitze, ihre Zunge kreiste um die Eichel, und ich stöhnte laut. Dann nahm sie ihn in den Mund, ganz tief, bis ich ihre Kehle spürte. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Lippen umschlossen mich fest, und ich fühlte, wie meine Eier spannten. „Ja, Ana, genau so“, keuchte ich, und ich vergrub meine Finger in ihren Locken. Sie lutschte mich, bis ich dachte, ich würde explodieren, aber ich hielt mich zurück. Ich wollte sie ficken, richtig ficken.

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Ich zog sie hoch und drehte sie um, drückte sie gegen die Küchentheke. Ihre Brüste pressten sich gegen das kalte Holz, ihr Arsch ragte hervor, rund und fest. Ich spreizte ihre Beine ein wenig und sah ihre Möse von hinten – nass und bereit. Ich führte meinen Schwanz an ihre Öffnung, rieb die Eichel über ihre Schamlippen, bis sie zitterte. „Fick mich, fick mich jetzt“, bettelte sie, und ich stieß zu – mit einem Schlag drang ich in sie ein, tief, ganz tief. Sie schrie auf, ein Schrei der Lust und des Schmerzes, und ich begann, sie zu ficken. Mein Schwanz glitt in ihre nasse Fotze, raus und rein, immer schneller, immer härter. Ihre Wände umschlossen mich fest, und ich spürte, wie sie sich bei jedem Stoß zusammenzog. „Ja, fick mich, fick mich hart“, stöhnte sie, und ich packte ihre Hüften, zog sie gegen mich, während ich in sie eindrang. Der Tisch bewegte sich unter uns, Gläser klirrten, aber wir hörten nichts, nur unser gemeinsames Keuchen und Stöhnen.

Ich drehte sie um, hob ein Bein auf meine Schulter, und fickte sie weiter. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Nippel waren hart und rot. Ich beugte mich vor und saugte an ihnen, während mein Schwanz in ihr rammte. Sie kam wieder, ihr Körper zuckte, und ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenkrampfte. Das war zu viel. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, und sie drehte sich um, kniete sich hin, öffnete ihren Mund. Ich spritzte ab, mein Sperma schoss in ihren Mund, auf ihr Gesicht, auf ihre Brüste. Sie schluckte, leckte sich die Lippen, und lächelte. „Das war geil“, sagte sie, und ich zog sie hoch, küsste sie, schmeckte mich selbst auf ihren Lippen.

Wir fielen auf das Sofa, erschöpft, aber nicht gesättigt. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine, spielte mit ihrer feuchten Möse. „Ich will mehr“, flüsterte ich, und sie nickte. Ich setzte mich auf das Sofa, zog sie auf meinen Schoß, mein Schwanz war schon wieder hart. Sie führte ihn in sich ein, langsam, und ich spürte, wie sie sich auf mir bewegte, auf und ab, ihre Hüften kreisten, ihre Brüste waren direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte an ihnen, während sie mich ritt, ihr Tempo wurde schneller, ihr Atem flacher. „Komm mit mir“, rief sie, und ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg. Wir kamen zusammen, ein Schrei der Lust, der durch die leere Wohnung hallte. Sie fiel auf mich, verschwitzt und glücklich, und wir lagen da, eng umschlungen.

Die Stunden vergingen, die Nacht wurde zum Morgen. Wir fickten immer wieder – auf dem Boden, im Bett, unter der Dusche. Jedes Mal war es wilder, jedes Mal waren wir gieriger. Ich dachte an meine Ehe, an meine Frau, aber die Gedanken verblassten, als Ana sich unter mir wand, als ich ihre Möse mit meinen Fingern streichelte, als sie meinen Schwanz in ihrem Mund hatte. Ich wusste, es war falsch, aber es fühlte sich so verdammt richtig an. Am Morgen, als die Sonne in die Wohnung fiel, standen wir nackt am Fenster, und ich hielt sie in meinen Armen. „Ich liebe dich“, flüsterte ich, und sie lächelte. „Ich weiß“, sagte sie, und küsste mich.

Ich brachte sie nach Hause, aber wir wussten beide, dass das erst der Anfang war. Meine Ehe war vorbei, das war klar. Ich fühlte Schuld, aber auch eine Befreiung, wie ich sie seit Jahren nicht gespürt hatte. Ana war mein Licht, mein Verderben, meine Erlösung. Ich ging zurück in meine leere Wohnung, roch ihren Duft auf meiner Haut, und wusste: Ich würde sie heiraten. Ich würde alles riskieren – meine Karriere, meinen Ruf, meine Ehe – für sie. Denn in ihren Armen hatte ich das Gefühl, endlich zu leben. Und das war es wert.

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