Der Geruch von Ozon und erhitztem Metall lag schwer in der Luft des Serverraums, als Chiara den Kopf hob und zum ersten Mal seit Stunden auf die Uhr sah. Kurz nach Mitternacht. Die Lüftung surrte monoton, das rote Blinken der Server-LEDs spiegelte sich in den Gläsern ihrer Brille, als sie die letzte Zeile des Protokolls überflog. Seit drei Stunden saß sie hier, zusammengekauert auf einem klapprigen Bürostuhl, und kämpfte mit einem System, das einfach nicht laufen wollte. Die Deadline morgen früh war nicht mehr zu retten, wenn sie diesen einen Server nicht zum Laufen brachte.

„Du kannst mich nicht besiegen, du Miststück“, murmelte sie gegen den Bildschirm. Ihre Finger flogen über die Tastatur, tippten Befehle, die sie schon hundertmal getippt hatte. Der Server antwortete mit einem Fehler. Wieder. Sie schlug mit der Faust auf den Tisch, dass der Monitor wackelte. „Verdammte Scheiße.“
Hinter ihr knarrte die Tür. Sie zuckte zusammen, wirbelte herum – und sah ihn. Marco. Ihr Kollege, der eigentlich längst hätte gehen sollen. Er lehnte im Türrahmen, die Arme verschränkt, das Licht der Neonröhren fiel auf sein Gesicht. Sein dunkles Hemd war von der Hitze des Raums leicht feucht, die Ärmel bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Seine Augen, dunkel und unergründlich, ruhten auf ihr. „Du bist immer noch da.“
„Ich muss den Server zum Laufen bringen“, sagte Chiara, ihre Stimme klang dünner, als sie wollte. „Sonst ist morgen alles vorbei.“
„Ich weiß“, sagte er, und seine Stimme war ruhig, tief, wie Samt auf Haut. Er trat näher. Der Raum war eng, die Regale mit Kabeln und alten Festplatten säumten die Wände, und mit jedem Schritt näherte er sich ihrem Stuhl. „Ich bin geblieben, um dir zu helfen.“
„Es ist spät.“
„Es ist noch nicht zu spät.“ Er blieb direkt neben ihr stehen, so nah, dass sie die Wärme seines Körpers spürte, die Hitze, die von ihm ausging. Sein Blick glitt über ihr Gesicht, blieb auf ihren Lippen hängen. „Zeig mir, was du schon probiert hast.“
Sie drehte sich zum Monitor, aber ihr Herz hämmerte. Sein Arm kam über ihre Schulter, seine Hand legte sich auf die Maus, und dabei streifte sein Unterarm ihre Brust. Nur ein Hauch, aber sie spürte es bis in die Spitzen ihrer Titten, die sich unter der dünnen Bluse hart gegen den Stoff drückten. Ihre Möse wurde feucht, als sie seinen Geruch einatmete – Schweiß, Seife, ein Hauch von Moschus.
„Hier“, sagte er, seine Stimme direkt an ihrem Ohr. „Du musst den Cache leeren, bevor du das Skript laufen lässt.“ Seine Finger klickten ein paar Mal, dann trat der Bildschirm endlich in ein anderes Menü. „Siehst du?“
„Ja“, flüsterte sie. Ihre Kehle war trocken. Ihre Hand lag noch auf der Tastatur, aber sie konnte nicht mehr an Befehle denken. Nur an seine Nähe, an die Art, wie sein Oberschenkel ihren streifte.
„Du zitterst“, sagte er, und es klang nicht wie eine Frage. Er richtete sich auf, aber er trat nicht zurück. Stattdessen drehte er ihren Bürostuhl mit einer sanften Bewegung zu sich. Sie sah zu ihm auf. Sein Blick war dunkel, hungrig. „Bist du müde? Oder ist da noch etwas anderes?“
„Ich bin …“ Sie suchte nach Worten, aber sie fand keine. Ihre Bluse klebte auf ihrer Haut, ihre Titten schmerzten vor Verlangen, und zwischen ihren Schenkeln pulsierte eine Hitze, die nichts mit der Temperatur des Raums zu tun hatte. „Ich bin einfach nur noch da.“
„Chiara.“ Er sagte ihren Namen wie eine Berührung. Seine Hand kam an ihr Kinn, hob ihr Gesicht. „Ich will dich. Jetzt. Hier.“
Ihr Atem stockte. „Marco …“
„Sag ja“, sagte er. „Oder sag nein. Aber wenn du mich noch einmal so ansiehst – mit diesen feuchten Augen, mit diesem offenen Mund – dann nehme ich dich, ohne zu fragen.“
„Ja“, flüsterte sie, und es war keine Entscheidung, sondern ein Eingeständnis. „Ja, nimm mich.“
Sein Mund war auf ihrem, bevor sie den Satz beendete. Der Kuss war nicht sanft – er war rau, hungrig, fordernd. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, umspielte ihre, und sie schmeckte ihn, warm und salzig, und ihre Hände griffen nach seinem Hemd, zogen ihn näher. Er drängte sie zurück, der Stuhl kippte fast, aber er hielt sie fest, seine Hand auf ihrem Rücken, die andere in ihren Haaren. Er leckte ihre Unterlippe, biss sanft hinein, und sie stöhnte direkt in seinen Mund.
„Ich will dich nackt“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Ich will jede Zentimeter deiner Haut sehen.“
Er zog sie vom Stuhl hoch, drehte sie um, drückte sie mit dem Bauch gegen die kühle Metallplatte der Server-Racks. Ihre Hände suchten Halt, fanden Kabel, und sie spürte seine Hände an ihrem Hemd, wie er die Knöpfe aufriss, einer nach dem anderen, immer schneller. Die Bluse fiel von ihren Schultern, und seine Finger glitten über ihre nackte Haut, über die Wirbelsäule, und sie keuchte, als er den Verschluss ihres BHs öffnete. Die Körbchen fielen, und ihre schweren, vollen Titten schlugen gegen die kalte Platte, die harten Spitzen zogen sich schmerzhaft zusammen.
„Gott, deine Titten“, stöhnte er, und seine Hände kamen von hinten, umfassten sie, kneteten sie, seine Daumen rieben über die harten Nippel. „So weich, so verdammt heiß.“ Er zog sanft an den Spitzen, und Chiara wimmerte, ihr Kopf fiel nach hinten, ihre Möse wurde feucht, so feucht, dass sie es zwischen ihren Schenkeln spüren konnte, wie die Nässe ihren Slip durchtränkte.
„Ich will dich in mir spüren“, keuchte sie. „Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze.“
„Ungeduldig“, sagte er, und seine Stimme war tief, amüsiert, heiß. „Erst will ich dich schmecken.“
Er ließ ihre Titten los, und seine Hände glitten an ihrer Seite hinab, öffneten den Knopf ihres Rocks, zogen den Reißverschluss auf. Der Rock fiel zu Boden, und er schob ihren Slip mit einer einzigen Bewegung hinunter. Sie stand jetzt nackt vor ihm, nur in ihren schwarzen High Heels, die sie noch trug, und sie spürte seine Blicke auf ihrer nackten Haut, auf ihrem runden, festen Arsch, auf der feuchten Spalte zwischen ihren Beinen. Er stöhnte leise, ein tiefes, animalisches Geräusch.
„Verdammt, du bist schön“, sagte er. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, drehten sie um. Sie stand vor ihm, nackt, rosa vor Erregung, ihre Titten schwer und prall, die Nippel hart wie kleine Steine. Ihre Möse war glatt rasiert, glänzend vor Nässe, und er starrte sie an, hungrig, bevor er sich vor ihr auf die Knie ließ. Er schob ihre Beine auseinander, und seine Zunge glitt durch ihre feuchte Spalte, von unten nach oben, langsam, qualvoll.
„Oh, Gott“, stöhnte Chiara, ihre Finger krallten sich in seine Haare. „Ja, genau da.“
Er leckte sie, saugte an ihrer Klitoris, die sich hart und geschwollen unter ihrer feuchten Haut verbarg. Er tauchte seine Zunge in sie hinein, schmeckte ihren süßen Saft, und sie stöhnte laut, ihr Becken bewegte sich gegen seinen Mund. Er gab ihr keine Pause, leckte, saugte, drang mit zwei Fingern in sie ein, während seine Zunge an ihrer Klitoris kreiste. Sie spürte, wie die Wellen kamen, wie sich ihr Becken hob, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand.
„Nicht schon jetzt“, keuchte sie. „Ich will dich erst in mir.“ Sie zog an seinen Haaren, zwang ihn aufzustehen.
Er stand auf, sein Mund war feucht von ihrem Saft, seine Augen dunkel vor Begierde. Seine Hose war eng, sein harter Schwanz zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab. Sie griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit zitternden Fingern, zog den Reißverschluss auf. Als seine Hose fiel, sah sie ihn – sein Schwanz war beeindruckend, lang und dick, die Eichel glänzte vor Feuchtigkeit. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, strich über die harte Länge, und er stöhnte tief.
„Ich will ihn in meinem Mund“, flüsterte sie und beugte sich vor.
„Fick ja“, stöhnte er, als ihre Lippen die Eichel umschlossen. Sie leckte den Saft ab, nahm ihn tief in den Mund, so tief sie konnte, während ihre Hand den Rest umfasste und rhythmisch auf und ab glitt. Er stöhnte, seine Hände griffen nach ihrem Kopf, drückten sie tiefer. Sie nahm ihn ganz, seine Eichel stieß gegen ihren Gaumen, und sie schluckte, ihr Speichel lief über seinen Schaft, machte ihn feucht und glatt.
„Halt den Mund voll“, keuchte er. „Ich will dich ficken, nicht deinen Hals.“
Er zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht gegen die Server-Racks, ihre Hände fanden Halt an den kalten Metallkanten. Ihre Titten pressten sich platt gegen die Platte, ihre Nippel rieben an der rauen Oberfläche, und sie stöhnte vor Schmerz und Lust. Er spreizte ihre Beine mit einem Fuß, richtete seine Eichel auf ihre feuchte, offene Fotze – und stieß mit einem einzigen, harten Stoß hinein.
Ein Schrei wurde ihr aus der Kehle gerissen. Er war so tief, so breit, füllte sie völlig aus, und die Wände ihrer Möse umklammerten ihn, pulsierend vor Hitze. Er stöhnte, seine Hände griffen nach ihren Hüften, und er begann zu ficken – hart, schnell, ohne Gnade. Jeder Stoß trieb sie gegen die Metallplatte, ihre Titten schlugen gegen das kalte Eiserne, ihre Möse wurde immer feuchter, immer heißer.
„Ja, so ist gut“, keuchte sie, ihr Arsch wackelte gegen sein Becken. „Fick mich hart, fick mich bis ich schreie.“
Er packte ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten, sein Mund an ihrem Ohr. „Du bist so eng, so verdammt eng“, stöhnte er, sein Atem heiß auf ihrer Haut. „Deine Fotze saugt an meinem Schwanz, als wollte sie mich nicht mehr rauslassen.“ Sein Tempo wurde schneller, seine Stöße härter, jeder Stoß drang bis zum Anschlag in sie ein.
Chiara spürte, wie ihre Beine zitterten, wie ihr ganzer Körper vor Spannung bebte. Sie war so nah, so verdammt nah. „Ich komme“, wimmerte sie. „Oh Gott, ich komme gleich.“
„Noch nicht“, knurrte er. Er zog sich zurück, drehte sie um – und hob ein Bein an, presste ihren Rücken wieder gegen die Platte. Seine Eichel suchte ihre Öffnung, fand sie, und er stieß wieder in sie, tiefer als zuvor, bis er sie ganz ausfüllte. Sie schrie, ihre Finger gruben sich in seine Schultern, und er begann wieder zu stoßen, schnell und hart, während sein Blick in ihren lag, dunkel und unergründlich.
„Ich will, dass du mich ansiehst, wenn du kommst“, sagte er, seine Stimme rau vor Anstrengung. „Ich will sehen, wie sich dein Gesicht verzieht, wenn du kommst.“
Sie konnte nicht mehr antworten, nur noch stöhnen, während er sie fickte, seine Stöße wurden schneller, härter, seine Hand glitt zwischen ihre Körper, rieb über ihre Klitoris. Der Druck baute sich auf, wurde unerträglich, und dann brach es – ihre Möse zog sich zusammen, pulsierte um seinen Schwanz, und sie schrie seinen Namen, als die Wellen sie überrollten, als ihr ganzer Körper bebte und zitterte.
„Ja, komm“, stöhnte er, und er stieß noch zwei, drei, viermal – dann ergoss er sich tief in ihr, sein Schwanz pulsierte, spritzte seinen heißen Saft in ihre zuckende Fotze, während er ihr Gesicht anstarrte, das verzogen war vor Lust. Sie fühlte die Wärme in sich, spürte, wie sie sich ausbreitete, und sie küsste ihn, wild und hungrig, während ihre Körper noch immer zitterten.
Sie blieben einen Moment so, ineinander verschlungen, ihre Atemzüge vermischten sich. Dann lachte Chiara leise und ihre Finger glitten durch seine feuchten Haare. „Der Server läuft noch nicht.“
Marco grinste, seine Hand glitt über ihren nackten Arsch. „Ich habe noch einen letzten Trick im Ärmel.“ Seine Finger fanden ihre feuchte Spalte, drangen sanft in sie ein, und sie stöhnte leise. „Aber zuerst muss ich den Server neu starten.“
„Du bist ein Perfektionist“, murmelte sie, als er sie wieder auf den Stuhl drückte, ihre Beine spreizte, und sich vor ihr auf die Knie ließ. „Ich mag das an dir.“
Seine Zunge fand wieder ihre Klitoris, aber er leckte nicht nur – er trank ihren Saft, ihren Saft und seinen eigenen, und Chiara stöhnte laut, als er es tat, ihre Finger gruben sich in die Armlehnen. Der Server blinkte in der Stille, aber niemand achtete mehr auf ihn.
„Ich will noch einmal kommen“, flüsterte sie, ihr Becken hob sich gegen seinen Mund. „Ich will kommen, während du mich leckst.“
Er gab keine Antwort, aber seine Zunge wurde härter, schneller, er drang mit zwei Fingern in sie ein, krümmte sie genau richtig – und diesmal ließ er sie nicht warten. Die zweite Welle kam härter, schneller, sie schrie, ihr Körper bog sich durch, und er trank jeden Tropfen ihrer Lust. Danach zog er sie hoch, küsste sie, und sie schmeckte sich selbst auf seinen Lippen.
„Die Deadline“, sagte sie atemlos, als er sie langsam auf den Boden gleiten ließ, ihre nackten Körper auf dem kalten Linoleum. „Wir haben noch drei Stunden.“
„Dann sollten wir sie nicht verschwenden“, sagte er, und sein Schwanz war schon wieder halb hart, während seine Hand zwischen ihre Schenkel glitt. „Ich habe noch ein paar Ideen.“
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