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Der beste Freund meines Mannes

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Das Kerzenlicht warf tanzende Schatten an die Wände, als ich ihn zum ersten Mal wirklich sah. Nicht den Mann, der mir vor fünf Jahren das Jawort gegeben hatte, sondern seinen besten Freund. Lukas lehnte an der Bar, die Ärmel seines Hemdes bis zu den Ellenbogen aufgerollt, und lachte über etwas, das ich nicht hörte. Sein Lachen war tief, ein Ton, der unter die Haut kroch und direkt in meine feuchte Muschi fuhr. Ich stand neben Tom, meinem Ehemann, und spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog — ein Ziehen, ein Pochen, ein Verlangen, das ich seit Monaten nicht mehr gespürt hatte.

Die Begegnung

Lukas drehte sich um, sein Blick traf mich — und blieb haften. Für einen Herzschlag schien die Musik zu stocken, das Stimmengewirr zu verblassen. Er hob sein Glas, ein kleines, stummes Toast, und ich erwiderte es, ohne zu wissen, was ich tat. Tom trat hinter mich, legte seine Hand auf meine Hüfte, und sein Daumen zeichnete eine sanfte Linie über den Stoff meines Kleides. „Du beobachtest ihn“, sagte er, und seine Stimme war ein Flüstern an meinem Ohr, vertraut und doch fremd in dieser Nacht. Ich nickte, zu überrascht für Worte. Sein Atem streifte meinen Nacken, warm, als er fortfuhr: „Ich habe mit ihm gesprochen. Ich will, dass du heute Nacht mit ihm schläfst.“ Die Worte hingen zwischen uns, schwer und süß. Ich drehte mich zu Tom, suchte in seinen Augen nach einem Zweifel. Da war keiner. Stattdessen sah ich etwas, das ich nie zuvor gesehen hatte: eine stille, brennende Erregung. „Wirklich?“, fragte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Kratzen. Er lächelte, ein Lächeln, das alle Antworten enthielt. „Ja. Ich will zusehen, wie er dich fickt. Ich will sehen, wie er seine geile Sau in dir vergräbt und du kommst.“ Seine Worte ließen mich erschauern, und ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, ein warmes Ziehen, das sich zwischen meinen Beinen ausbreitete.

Ich hob den Kopf, ließ meinen Blick zu Lukas wandern. Er hatte sein Gespräch beendet, stand jetzt allein, die Hände in den Taschen, und erwiderte meinen Blick. Die Sekunden zogen sich, wurden zu einer Brücke aus unausgesprochenem Begehren. Tom nickte — ein winziges, fast unsichtbares Zeichen. Lukas verstand. Er stellte sein Glas ab, schlenderte durch die Menge, und jeder Schritt schien die Luft dicker zu machen. Als er vor mir stand, roch ich sein Aftershave: würzig, mit einer Spur Zitrone, und darunter den scharfen Duft von erhitzter Haut. „Bist du sicher?“, fragte er, seine Stimme tief und rau wie Kies. Ich legte meine Hand auf seine, spürte die Wärme seiner Finger. „Ja“, sagte ich. „Ich bin sicher.“

Sein Kuss kam ohne Vorwarnung, fordernd und doch zärtlich. Seine Zunge fand meine, und ich schmeckte Whisky und etwas Salziges, das nach Begehren schmeckte. Eine Hand glitt in meinen Nacken, zog mich näher, bis ich die Hitze seines Körpers durch den Stoff spürte. Ich öffnete mich ihm, ließ mich fallen. Tom stand daneben, seine Arme verschränkt, und ich spürte seinen Blick wie eine Berührung. Das wusste er, und es ließ mich noch heftiger erwidern. Meine Zunge spielte mit seiner, ich saugte an seiner Unterlippe, während meine Hände über seine Brust glitten und die harten Muskeln darunter spürten.

Lukas löste sich, atemlos, und nahm meine Hand. „Komm“, sagte er. Wir gingen die Treppe hinauf, unsere Schritte auf dem Holz ein leises Knarren. Tom folgte uns, hielt den Abstand, aber ich wusste, dass er da war — sein Atem, seine Schritte, sein Verlangen, das wie ein unsichtbares Band um uns schlang. Ich konnte hören, wie er schwer atmete, und ich wusste, dass er sich schon jetzt einen runterholte, nur beim Gedanken daran, was gleich passieren würde.

Das Vorspiel

Das Gästezimmer war still, nur das ferne Summen der Party drang durch die Wände. Ein Bett, frisch bezogen, stand in der Mitte, daneben eine Lampe, die warmes Licht spendete. Lukas schloss die Tür, und da stand Tom, an den Türrahmen gelehnt, die Arme verschränkt, ein Lächeln auf den Lippen. „Keine Eile“, sagte er leise. Lukas lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in meine Muschi drang. „Keine Sorge.“

Er wandte sich mir zu, seine Finger fanden den Reißverschluss meines Kleides. Langsam, fast andächtig, zog er ihn nach unten. Der Stoff löste sich von meinen Schultern, glitt über meine Brüste, meine Hüften, sammelte sich um meine Füße. Ich stand vor ihm, nur in schwarzer Spitze, und spürte die kühle Luft auf meiner Haut. Meine Brüste, schwer und prall, drückten gegen den dünnen Stoff, die Nippel hart und spitz. Sein Atem stockte. „Verdammt“, murmelte er, und ich sah, wie sich seine Hose spannte, ein dicker, harter Ausstülpung, die gegen den Stoff drückte. Tom lachte leise. „Sag ich ja. Sie hat die geilsten Titten, die ich kenne. Warte, bis du sie nackt siehst.“

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Lukas kniete sich vor mich, seine Hände glitten über meine Oberschenkel, hinauf, bis er den schmalen Stoffstreifen meines Strings zur Seite schob. Sein erster Kuss war sanft, fast zögerlich, dann drang seine Zunge in mich ein, und ich vergaß zu atmen. Ein Stöhnen entwich mir, tief und unkontrolliert. Meine Finger griffen in sein Haar, hielten ihn fest, während er mich leckte, saugte, mit kleinen, kreisenden Bewegungen, die mich an den Rand des Wahnsinns trieben. Seine Zunge fand meine Klit, umkreiste sie, saugte daran, und ich spürte, wie sich alles in mir öffnete. Ich wurde feucht, triefend nass, mein Saft lief über seine Zunge, über sein Kinn. „Ja, leck mich, friss meine Fotze“, stöhnte ich, und er lachte gegen meine Muschi, das Vibrieren trieb mich noch näher an den Rand. Tom hatte sich einen Stuhl herangezogen, saß jetzt am Fußende des Bettes, und ich sah aus dem Augenwinkel, wie er seine Hose öffnete, seinen harten Schwanz umfasste. Er war schon steif, die Spitze glänzte von einem Tropfen Lust. Er streichelte sich langsam, während Lukas mich weiter liebkoste, und sein Stöhnen vermischte sich mit meinem. „Ja, mach sie nass, Lukas. Mach sie so nass, dass dein Schwanz leicht reingleitet“, keuchte Tom.

Lukas stand auf, sein Mund fand meinen, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen — salzig, süß, intensiv. Er drängte mich rückwärts aufs Bett, und ich ließ mich fallen, zog ihn mit mir. Sein Hemd flog in die Ecke, seine Hose polterte zu Boden. Er war groß, seine Brust mit dunklem Haar bedeckt, sein Bauch hart, sein Schwanz lang und dick, die Spitze glänzend von einem Tropfen Lust. Ich griff danach, umfasste ihn, spürte die Hitze, die Pulsadern, die unter der Haut pochten. Er war mindestens zwanzig Zentimeter lang, dick wie mein Handgelenk, und ich konnte nicht anders, als meinen Mund zu öffnen und ihn zu nehmen. Ich leckte über die Eichel, saugte daran, ließ meine Zunge um die empfindliche Stelle kreisen. Er stöhnte, griff in mein Haar, und ich nahm ihn tiefer, ließ ihn in meinen Rachen gleiten, bis ich würgte. „Ja, lutsch ihn, du geile Sau“, flüsterte Tom, und ich spürte, wie ich noch nasser wurde. Ich nahm ihn ganz, ließ meine Zunge um seinen Schaft tanzen, während ich ihn mit meiner Hand massierte.

Lukas ließ sich auf mich sinken, seine Knie schoben meine Beine auseinander, und ich spürte ihn an meiner Öffnung — zögernd, fragend. Seine Eichel drückte gegen meine feuchten Lippen, glitt durch meine Nässe, und ich zitterte vor Verlangen. „Ja“, hauchte ich, und er stieß zu.

Die Vereinigung

Der erste Stoß war tief, dehnte mich, füllte mich vollkommen aus. Ich schrie leise auf, ein Laut aus reiner Lust. Sein Schwanz drang in mich ein, Meter für Meter, bis er ganz in mir war, seine Hoden gegen meine Schamlippen pressten. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, jede Falte meiner Muschi wurde gedehnt, jeder Nerv wurde stimuliert. Tom war jetzt näher, stand am Fußende des Bettes, seine Faust um seinen eigenen Schaft, die Augen weit und dunkel. „Ja, sieh ihn an“, stöhnte Lukas, während er sich in mir bewegte, jeder Stoß kontrolliert und kraftvoll. „Sieh, wie er deine Frau fickt.“ Ich biss mir auf die Lippe, als er das Tempo steigerte, und jeder Stoß traf einen Punkt tief in mir, der Funken sprühte. Meine Hände krallten sich in das Laken, mein Atem ging stoßweise, und ich verlor mich in der Empfindung. „Fick mich härter“, schrie ich, „fick mich, bis ich nicht mehr denken kann!“

Lukas beugte sich vor, sein Körper drückte mich ins Bett, sein Mund flüsterte an meinem Ohr: „Dein Mann will, dass du kommst. Er will sehen, wie du um meinen Schwanz zitterst.“ Seine Hände griffen unter mich, hoben mein Becken an, und er stieß noch tiefer, ein Winkel, der mich durchbohrte. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich aufbaute, eine Welle, die aus meinem Bauch aufstieg. „Ja, gleich“, keuchte ich, und er beschleunigte, seine Stöße wurden schneller, härter, jeder ein Schlag gegen meinen G-Punkt. Tom war jetzt direkt neben uns, seine Hand bewegte sich schnell über seinen Schwanz, und ich sah, wie er sich in den Anblick verlor. „Komm für ihn“, stöhnte er, „komm für deinen besten Freund.“

Und dann brach es über mich herein. Mein Körper spannte sich an, mein Rücken bogen sich durch, und ich kam, ein Schwall von Lust, der durch mich jagte. Ich schrie, ein lauter, unkontrollierter Laut, während meine Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog, pulsierte, ihn massierte. Lukas stöhnte, sein Atem wurde rauer, und ich spürte, wie er sich in mir ergoss, ein heißer Schwall Sperma, der meine Wände füllte. Er stieß noch einmal tief in mich, dann blieb er liegen, schwer atmend, sein Schwanz noch immer in mir.

Tom trat näher, seine Hand immer noch um seinen Schwanz. „Siehst du, wie schön sie ist, wenn sie vollgespritzt wird?“, fragte er leise. Lukas lachte, zog sich langsam zurück, und ich spürte, wie sein Sperma aus mir lief, warm und nass über meine Oberschenkel. Tom kniete sich vor mich, öffnete meine Beine, und leckte das Gemisch aus seinem Mund — sein Sperma und meins, alles vermischt. „Leck mich sauber“, flüsterte ich, und er gehorchte, seine Zunge fuhr über meine Muschi, saugte an meiner Klit, bis ich wieder zitterte.

Lukas stand auf, sein Schwanz noch halb steif, und Tom drehte sich zu ihm um. „Jetzt du“, sagte Tom, und ich wusste, was kommen würde. Sie küssten sich, ein tiefer, fordernder Kuss, während ich dalag, immer noch zitternd von meinem Orgasmus. Ihre Zungen spielten miteinander, und dann ließ sich Tom auf die Knie fallen, nahm Lukas‘ Schwanz in den Mund. Ich sah zu, wie er ihn lutschte, wie er seinen Kopf bewegte, und ich wurde wieder feucht. „Ja, leck ihn sauber“, stöhnte Lukas, und Tom gehorchte, saugte an seinem Schwanz, bis er wieder hart war.

„Komm her“, sagte Tom zu mir, und ich robbte auf allen Vieren zu ihnen. Er legte mich auf den Rücken, hob meine Beine an, und Lukas positionierte sich hinter ihm. Ich spürte, wie Toms Schwanz in mich eindrang, noch feucht von seinem Sperma, und dann schob sich Lukas in Tom. Ein Chor aus Stöhnen erfüllte den Raum, als sie sich in mir und in ihm bewegten, ein Rhythmus, der uns alle verband. Ich kam wieder, ein zweiter Orgasmus, der mich erschütterte, und ich spürte, wie Tom in mir kam, gefolgt von Lukas in ihm. Wir lagen da, verschlungen, schweißnass und befriedigt.

Tom stand auf, sein Schwanz glänzte von Sperma, und er lächelte. „Das war erst der Anfang“, sagte er. Lukas lachte, zog mich an sich. „Ich denke, wir werden uns wiederholen müssen“, murmelte er, und ich spürte, wie sein Schwanz wieder zu pulsieren begann. Die Nacht war noch jung — und wir waren noch lange nicht fertig.

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