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夫の親友

寝取られ ショートストーリー · 約14分で読めます · 18歳以上

Kerzenlicht warf tanzende Schatten an die Wände, als ich ihn zum ersten Mal wirklich sah. Nicht den Mann, der mir vor fünf Jahren das Jawort gegeben hatte, sondern seinen besten Freund. Lukas lehnte an der Bar, die Ärmel seines Hemdes bis zu den Ellenbogen aufgerollt, und lachte über etwas, das ich nicht hörte. Sein Lachen war tief, ein Ton, der unter die Haut kroch. Ich stand neben Tom, meinem Ehemann, und spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog.

Die Begegnung

Lukas drehte sich um, sein Blick traf mich — und blieb haften. Für einen Herzschlag schien die Musik zu stocken, das Stimmengewirr zu verblassen. Er hob sein Glas, ein kleines, stummes Toast, und ich erwiderte es, ohne zu wissen, was ich tat. Tom trat hinter mich, legte seine Hand auf meine Hüfte, und sein Daumen zeichnete eine sanfte Linie über den Stoff meines Kleides. „Du beobachtest ihn“, sagte er, und seine Stimme war ein Flüstern an meinem Ohr, vertraut und doch fremd in dieser Nacht. Ich nickte, zu überrascht für Worte. Sein Atem streifte meinen Nacken, warm, als er fortfuhr: „Ich habe mit ihm gesprochen. Ich will, dass du heute Nacht mit ihm schläfst.“

Die Worte hingen zwischen uns, schwer und süß. Ich drehte mich zu Tom, suchte in seinen Augen nach einem Zweifel. Da war keiner. Stattdessen sah ich etwas, das ich nie zuvor gesehen hatte: eine stille, brennende Erregung. „Wirklich?“, fragte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Kratzen. Er lächelte, ein Lächeln, das alle Antworten enthielt. „Ja. Ich will zusehen.“

Die Entscheidung

Ich hob den Kopf, ließ meinen Blick zu Lukas wandern. Er hatte sein Gespräch beendet, stand jetzt allein, die Hände in den Taschen, und erwiderte meinen Blick. Die Sekunden zogen sich, wurden zu einer Brücke aus unausgesprochenem Begehren. Tom nickte — ein winziges, fast unsichtbares Zeichen. Lukas verstand. Er stellte sein Glas ab, schlenderte durch die Menge, und jeder Schritt schien die Luft dicker zu machen. Als er vor mir stand, roch ich sein Aftershave: würzig, mit einer Spur Zitrone, und darunter den scharfen Duft von erhitzter Haut. „Bist du sicher?“, fragte er, seine Stimme tief und rau wie Kies. Ich legte meine Hand auf seine, spürte die Wärme seiner Finger. „Ja“, sagte ich. „Ich bin sicher.“

Sein Kuss kam ohne Vorwarnung, fordernd und doch zärtlich. Seine Zunge fand meine, und ich schmeckte Whisky und etwas Salziges, das nach Begehren schmeckte. Eine Hand glitt in meinen Nacken, zog mich näher, bis ich die Hitze seines Körpers durch den Stoff spürte. Ich öffnete mich ihm, ließ mich fallen. Tom stand daneben, seine Arme verschränkt, und ich spürte seinen Blick wie eine Berührung. Das wusste er, und es ließ mich noch heftiger erwidern.

Lukas löste sich, atemlos, und nahm meine Hand. „Komm“, sagte er. Wir gingen die Treppe hinauf, unsere Schritte auf dem Holz ein leises Knarren. Tom folgte uns, hielt den Abstand, aber ich wusste, dass er da war — sein Atem, seine Schritte, sein Verlangen, das wie ein unsichtbares Band um uns schlang.

Das Vorspiel

Das Gästezimmer war still, nur das ferne Summen der Party drang durch die Wände. Ein Bett, frisch bezogen, stand in der Mitte, daneben eine Lampe, die warmes Licht spendete. Lukas schloss die Tür, und da stand Tom, an den Türrahmen gelehnt, die Arme verschränkt, ein Lächeln auf den Lippen. „Keine Eile“, sagte er leise. Lukas lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch. „Keine Sorge.“

Er wandte sich mir zu, seine Finger fanden den Reißverschluss meines Kleides. Langsam, fast andächtig, zog er ihn nach unten. Der Stoff löste sich von meinen Schultern, glitt über meine Brüste, meine Hüften, sammelte sich um meine Füße. Ich stand vor ihm, nur in schwarzer Spitze, und spürte die kühle Luft auf meiner Haut. Sein Atem stockte. „Verdammt“, murmelte er, und ich sah, wie sich seine Hose spannte. Tom lachte leise. „Sag ich ja.“

Lukas kniete sich vor mich, seine Hände glitten über meine Oberschenkel, hinauf, bis er den schmalen Stoffstreifen meines Strings zur Seite schob. Sein erster Kuss war sanft, fast zögerlich, dann drang seine Zunge in mich ein, und ich vergaß zu atmen. Ein Stöhnen entwich mir, tief und unkontrolliert. Meine Finger griffen in sein Haar, hielten ihn fest, während er mich leckte, saugte, mit kleinen, kreisenden Bewegungen, die mich an den Rand des Wahnsinns trieben. Ich spürte, wie ich feucht wurde, wie sich alles in mir für ihn öffnete.

Tom hatte sich einen Stuhl herangezogen, saß jetzt am Fußende des Bettes, und ich sah aus dem Augenwinkel, wie er seine Hose öffnete, seinen harten Schwanz umfasste. Er streichelte sich langsam, während Lukas mich weiter liebkoste, und sein Stöhnen vermischte sich mit meinem.

Lukas stand auf, sein Mund fand meinen, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen — salzig, süß, intensiv. Er drängte mich rückwärts aufs Bett, und ich ließ mich fallen, zog ihn mit mir. Sein Hemd flog in die Ecke, seine Hose polterte zu Boden. Er war groß, seine Brust mit dunklem Haar bedeckt, sein Bauch hart, sein Schwanz lang und dick, die Spitze glänzend von einem Tropfen Lust. Er ließ sich auf mich sinken, seine Knie schoben meine Beine auseinander, und ich spürte ihn an meiner Öffnung — zögernd, fragend. „Ja“, hauchte ich, und er stieß zu.

Die Vereinigung

Der erste Stoß war tief, dehnte mich, füllte mich vollkommen aus. Ich schrie leise auf, ein Laut aus reiner Lust. Tom war jetzt näher, stand am Fußende des Bettes, seine Faust um seinen eigenen Schaft, die Augen weit und dunkel. „Ja, sieh ihn an“, stöhnte Lukas, während er sich in mir bewegte, jeder Stoß kontrolliert und kraftvoll. Ich biss mir auf die Lippe, als er das Tempo steigerte, und jeder Stoß traf einen Punkt tief in mir, der Funken sprühte. Meine Hände krallten sich in das Laken, mein Atem ging stoßweise, und ich verlor mich in der Empfindung.

Lukas beugte sich vor, sein Körper drückte mich ins Bett, sein Mund flüsterte an meinem Ohr: „Dein Mann will, dass du kommst, während er zusieht.“ Seine Hand glitt zwischen meine Beine, sein Finger fand meinen Kitzler, rieb mit genauem Druck. Die Welle baute sich auf, unaufhaltsam, sie kam aus meiner Tiefe und breitete sich aus. „Ja, jetzt“, befahl er, und mein Körper gehorchte. Die Lust brach über mich herein, ließ mich zucken, schreien, während er weitermachte — noch tiefer, noch schneller, bis er selbst stöhnte, sich in mir ergoss mit einem letzten, tiefen Stoß, der mich erzittern ließ.

Wir lagen keuchend da, verschwitzt, ineinander verschlungen, unsere Herzen ein gemeinsamer Takt. Tom hatte sich zurück auf den Stuhl gesetzt, sein Gesicht gerötet, sein Atem schwer. Seine Hand lag noch auf seinem Glied, das langsam erschlaffte. Er lächelte, ein weiches, wissendes Lächeln. „Wunderschön“, sagte er leise, und das Wort hing im Raum wie ein Versprechen.

Ich sah zu Lukas, der mich immer noch umfasst hielt, sein Gesicht zufrieden, entspannt. Dann zu Tom, der uns ansah, mit einer Zärtlichkeit,

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)スージーと書く