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Feuchtes Wiedersehen über den Dächern von Berlin

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand am Fenster meines Penthouses in Mitte, der warme Abendwind strich über meine nackte Haut unter dem dünnen Seidenkleid. Die untergehende Sonne tauchte Berlin in ein goldenes Licht, aber ich spürte nichts von der Ruhe, die dieser Anblick normalerweise in mir auslöste. Stattdessen pochte ein Verlangen zwischen meinen Beinen, ein feuchtes, drängendes Gefühl, das mich den ganzen Tag nicht losgelassen hatte. Ich presste meine Schenkel zusammen und spürte, wie meine Möse bereits gegen den dünnen Stoff meines Höschens drückte, feucht und bereit. Mein Verlag lief besser denn je, die Bücher verkauften sich wie warme Semmeln, und ich hatte Geld ohne Ende. Aber das war es nicht, was ich brauchte. Ich brauchte etwas, das mich bis an meine Grenzen trieb, das mich spüren ließ, wie es war, wenn man die Kontrolle verliert und sich einfach fallen lässt. Ich brauchte einen harten, dicken Schwanz in mir, tief drinnen, bis ich nicht mehr denken konnte.

Ich dachte an das Yoga-Retreat vor ein paar Monaten. Es hatte etwas in mir losgetreten, eine Sehnsucht nach tieferer Verbindung, nach einem Verschmelzen von Körper und Geist. Aber in diesem Moment war es nicht die spirituelle Erleuchtung, die mich antrieb. Es war das Bild von ihm, das in meinem Kopf auftauchte, von seinem harten Körper und den Händen, die mich damals so gut gekannt hatten. Plötzlich hörte ich ein Klopfen an der Tür. Mein Herzschlag setzte kurz aus. Ich wusste, wer es war. Ich hatte ihn vor einer Stunde angerufen, ohne wirklich zu wissen, was ich sagen würde. Aber als ich seine Stimme hörte, wusste ich, dass ich ihn hier haben wollte, in meinem Penthouse, in meinem Bett. Er war jetzt Mitte dreißig, immer noch dieser Autor mit den durchdringenden Augen und dem Lächeln, das mich jedes Mal schwach machte. Ich war Mitte vierzig, aber die Chemie zwischen uns war nie abgeflaut. Ich ging zur Tür, öffnete sie und sah ihn vor mir stehen. Seine Augen leuchteten, und sein Lächeln war so verführerisch wie eh und je. Er trug ein einfaches Hemd, das über seinen breiten Schultern spannte, und ich konnte die Muskeln darunter ahnen.

„Komm rein“, sagte ich, und meine Stimme klang heiser vor Verlangen. Er trat ein, und ich schloss die Tür hinter ihm. Wir standen uns im Wohnzimmer gegenüber, die untergehende Sonne warf lange Schatten. Er begann, über sein neues Buch zu sprechen, einen Roman über Liebe und Verlust, aber ich hörte kaum zu. Ich sah nur seine Lippen, wie sie sich bewegten, und ich spürte, wie das Verlangen in mir immer stärker wurde. Meine Brustwarzen wurden hart unter dem dünnen Stoff meines Kleides, und ich spürte, wie meine Möse noch feuchter wurde. Ich konnte nicht mehr warten. Ich stand auf, ging langsam auf ihn zu, und sah ihn direkt an. „Hör auf zu reden“, flüsterte ich. „Ich will dich. Jetzt.“

Ich nahm seine Hand und zog ihn zu mir. Er kam mir entgegen, und unsere Lippen trafen sich in einem Kuss, der alles andere vergessen ließ. Es war kein sanfter Kuss. Es war ein hungriger, fordernder Kuss, voller ungestillter Begierde. Seine Zunge drang in meinen Mund, und ich spürte, wie mein ganzer Körper reagierte. Meine Brüste hoben sich unter meinem Kleid, und ich presste meinen Bauch gegen seinen. Ich spürte seinen harten Schwanz, der sich gegen seine Hose drückte. Ich griff nach unten und strich mit meiner Hand über die Beule. Er stöhnte leise in meinem Mund, und das Geräusch machte mich noch geiler. „Ich will ihn spüren“, murmelte ich gegen seine Lippen. „Ich will deinen dicken Schwanz in mir haben.“

Ich zog ihn zum Bett, einem riesigen, weißen Bett, das in der Mitte des Raumes stand. Die Laken waren frisch und weich. Ich ließ mich rückwärts darauf fallen, und er kam über mich. Sein Körper bedeckte mich, sein Gewicht war genau richtig. Ich spürte seine Hitze durch den Stoff hindurch. Er küsste mich wieder, tiefer diesmal, während seine Hände über meinen Körper wanderten. Er griff nach dem Saum meines Kleides und zog es langsam hoch. Ich hob meinen Hintern, um ihm zu helfen. Das Kleid flog zur Seite, und ich lag nur noch in meinem dünnen, schwarzen Höschen und einem BH, der kaum etwas verbarg. Meine Titten waren fest und rund, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Er beugte sich herab und nahm eine davon in den Mund. Ich stöhnte laut auf und bog meinen Rücken durch. Seine Zunge umspielte meine harte Spitze, leckte und saugte daran, bis ich dachte, ich würde explodieren. Ich vergrub meine Finger in seinem Haar und drückte seinen Kopf fester gegen meine Brust. „Ja, genau so“, keuchte ich. „Saug an meinen Titten, mach mich geil.“

Er wechselte zur anderen Brust und gab ihr die gleiche Behandlung, während seine Hand über meinen Bauch nach unten wanderte. Er schob seine Finger unter den Rand meines Höschens und strich über meine feuchten Schamlippen. Ich zuckte zusammen, als er sie berührte. „Du bist schon so nass“, flüsterte er heiser. „Du willst es, nicht wahr?“ Ich nickte, unfähig zu sprechen. Seine Finger glitten über meine Spalte, tauchten ein in meine feuchte Möse und sammelten meine Säfte auf. Dann schob er einen Finger hinein. Ich stöhnte laut und krallte mich in die Laken. Er fingerte mich langsam, tief, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. „Ja, fick mich mit deinen Fingern“, stöhnte ich. „Mach mich bereit für deinen dicken Schwanz.“

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Er lachte leise und zog seine Finger heraus. Dann griff er nach meinem Höschen und zog es mir in einer fließenden Bewegung aus. Ich lag nackt vor ihm, meine Beine leicht geöffnet, meine Möse glänzend vor Nässe. Er sah mich an, und ich sah die Gier in seinen Augen. Er stand auf und zog sein Hemd aus. Seine Brust war breit und muskulös, mit einer feinen Linie von Haaren, die sich über seinen Bauch zog. Dann öffnete er seinen Gürtel und ließ seine Hose fallen. Sein Schwanz sprang hervor, lang und dick, die Eichel war rot und glänzte. Ich leckte mir die Lippen, als ich ihn sah. „Komm her“, sagte ich. „Ich will dich in meinem Mund.“

Er trat näher, und ich umfasste seinen Schwanz mit beiden Händen. Er war heiß und hart, und ich spürte, wie er unter meinen Fingern pulsierte. Ich beugte mich vor und nahm die Eichel in den Mund. Er stöhnte laut auf, als meine Zunge um die Spitze kreiste. Ich saugte daran, während meine Hand den Schaft auf und ab bewegte, immer schneller. Sein Geschmack war salzig und männlich, und ich wurde noch feuchter zwischen meinen Beinen. „Ja, nimm ihn tief“, stöhnte er und griff nach meinem Kopf. Ich gehorchte, ließ ihn tiefer gleiten, bis er den hinteren Teil meines Rachens berührte. Ich schluckte, und er zuckte zusammen. „Verdammt, Chiara, dein Mund ist unglaublich.“ Ich nahm ihn heraus, leckte über die gesamte Länge und ließ dann meine Hand wieder über seinen Schaft gleiten, während ich seine Eier in die andere Hand nahm und sanft massierte.

„Ich will dich jetzt in mir“, sagte ich, und meine Stimme war rau vor Begierde. Ich ließ mich auf das Bett fallen, spreizte meine Beine weit und zeigte ihm meine klatschnasse Möse. „Fick mich. Hart. Ich will deinen dicken Schwanz bis zum Anschlag.“ Er lächelte, ein wildes, hungriges Lächeln, und kam auf mich zu. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, und ich spürte die Hitze seiner Eichel an meinem Eingang. Dann stieß er zu, in einem einzigen, tiefen Stoß. Ich schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor purem, rohem Verlangen. Er war tief in mir, so tief, dass ich ihn im Bauch spürte. Er bewegte sich langsam zuerst, zog sich fast ganz zurück und stieß dann wieder heftig zu. Ich spürte, wie meine feuchte Möse ihn umschloss, wie meine Wände sich um seinen Schwanz zusammenzogen. „Ja, genauso“, keuchte ich. „Genau so, tiefer.“

Er beschleunigte sein Tempo, seine Hüften schlugen gegen meine, und ich spürte, wie mein Arsch auf dem Laken auf und ab hüpfte. Ich warf meinen Kopf zurück und stöhnte laut. Meine Titten wackelten bei jedem Stoß. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er. Er beugte sich vor, nahm eine meiner Brustwarzen zwischen die Zähne und knabberte sanft, während er weiter in mich stieß. Ich krallte mich in seinen Rücken, spürte die Muskeln unter mir, und hob mein Becken, um ihn noch tiefer in mich zu lassen. „Fick mich, fick mich, fick mich“, rief ich, die Worte verschmolzen zu einem einzigen Stöhnen. Er gehorchte, stieß jetzt härter, schneller, unerbittlich. Ich spürte, wie sich ein Orgasmus in mir aufbaute, tief in meinem Bauch, eine Welle, die immer näher kam. Er spürte es auch, ich sah es in seinem Gesicht, das angespannt war vor Anstrengung und Lust. „Komm für mich, Chiara“, flüsterte er an meinem Ohr. „Lass los.“ Und das tat ich.

Mein Orgasmus traf mich wie eine Welle, die mich unter Wasser zog. Ich schrie auf, mein Körper bäumte sich auf, und ich spürte, wie meine Möse um seinen Schwanz pulsierte, ihn massierte, ihn milchte. Er stöhnte laut, und ich spürte, wie er zuckte. „Ich komme“, stöhnte er. „Ich komme in dir.“ Er stieß noch ein letztes Mal tief in mich hinein und leerte sich in mir. Ich spürte seine heiße, klebrige Flüssigkeit in mir, und es war das befriedigendste Gefühl der Welt. Wir lagen da, verschwitzt und atemlos, unsere Körper noch immer verbunden. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir weicher wurde, aber ich wollte ihn nicht gehen lassen. „Das war unglaublich“, flüsterte ich. Er lachte leise, drückte einen Kuss auf meine Stirn. „Das war nur der Anfang“, sagte er. Und ich wusste, dass der Sommerabend in Berlin gerade erst begonnen hatte.

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