Die Luft im Chefzimmer war zum Schneiden dick, als Markus sich zurücklehnte und die Arme vor der Brust verschränkte. Sein Kinn war trotzig gereckt, die Augen auf den Mann gerichtet, der ihm gegenüber saß. Lukas – groß, dunkelhaarig, mit diesem verdammten Wolfgrinsen um den Mund – erwiderte seinen Blick mit einer Intensität, die Markus‘ Puls in die Höhe trieb. Kein Muskel zuckte in Lukas‘ Gesicht, aber in seinen Augen brannte ein Feuer, das alles zu verschlingen drohte.

„Du hast deine Zahlen nicht gebracht, Markus. So einfach ist das.“ Lukas‘ Stimme war tief und ruhig, aber darunter schwang eine unüberhörbare Gier mit, die Markus‘ Nackenhaare aufstellte.
„Meine Abteilung hat im letzten Quartal zwölf Prozent mehr Umsatz gemacht als deine. Rede mir nicht von Zahlen.“ Ärger kochte in ihm hoch, aber es war ein seltsamer Ärger, einer, der sich mit Hitze in seiner Brust mischte und direkt in seinen Schritt wanderte. Dieser Kerl, dieser Lukas, immer so verdammt überlegen. Aber heute Abend war alles anders. Sie waren allein im Chefzimmer, die letzte Sitzung vorbei, die Sekretärin längst gegangen. Draußen fiel die Dunkelheit, die einzige Lampe über dem Konferenztisch warf einen warmen Schein auf die verstreuten Papiere, und ihr Licht ließ die Schatten in Lukas‘ Gesicht schärfer hervortreten.
„Du hast die Präsentation vergeigt“, sagte Lukas leise, fast zärtlich. „Ein Desaster. Der Vorstand war nicht überzeugt.“ Er machte eine Pause, und sein Blick wanderte langsam über Markus‘ Körper, als würde er ihn ausziehen, als würde er jede Kontur unter dem Stoff nachzeichnen. „Aber ich bin überzeugt, dass du mehr drauf hast. Viel mehr.“
„Weil du mich unterbrochen hast. Immer drängst du dich in den Vordergrund.“ Markus‘ Stimme war heiserer, als er wollte. Die Art, wie Lukas ihn ansah, ließ seinen Schwanz hart werden, ein unerwartetes, aber unübersehbares Verlangen. Er spürte, wie die Eichel gegen den Stoff seiner Boxershorts drückte, ein pochendes, drängendes Versprechen.
Ein Lächeln. Dieses selbstgefällige, kaum angedeutete Lächeln, das Markus in den Wahnsinn trieb. „Vielleicht will ich nur deine Aufmerksamkeit. Deine volle, ungeteilte Aufmerksamkeit.“
Die Worte hingen im Raum, schwer und bedeutungslos – oder bedeutungsvoll. Markus runzelte die Stirn, aber sein Herz hämmerte gegen seine Rippen, und sein Schwanz pulsierte in seiner Hose. „Was soll das heißen?“
Lukas stand auf. Eine geschmeidige Bewegung, die an eine Raubkatze erinnerte, die ihre Beute umkreist. Er umrundete den Tisch, Schritt für Schritt, bis er direkt vor Markus stand. Der Duft von schwarzem Kaffee und Rasierwasser umhüllte ihn, vermischt mit etwas Moschusartigem, das Markus‘ Nackenhaare aufstellte und seine Hoden schwer werden ließ. „Ich meine, dass wir uns immer nur über Zahlen und Strategien streiten. Aber nie über das, was wirklich zwischen uns ist.“
Markus‘ Herz schlug schneller, sein Atem wurde flacher. „Und was soll das sein?“
„Das weißt du genau.“ Lukas blieb dicht vor ihm stehen, die Wärme seines Körpers förmlich spürbar. „Ich sehe es in deinen Blicken. In der Art, wie du mich ansiehst, wenn du denkst, ich würde es nicht merken. Wie du deine Lippen leckst, wenn ich über Ergebnisse spreche. Wie du dich in meiner Gegenwart versteifst – nicht aus Angst, sondern aus Verlangen.“
„Du spinnst.“ Aber Markus‘ Stimme klang heiser, ohne Überzeugung, und er spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose drückte, ein harter, pochender Stab, der gegen den Reißverschluss presste.
„Tu nicht so.“ Lukas beugte sich herunter, seine Lippen dicht an Markus‘ Ohr, sein Atem heiß und feucht. „Ich weiß, dass du mich begehrst. Dass du dir vorstellst, wie ich dich nehme. Dass du nachts wach liegst und an meinen Mund denkst, an meine Hände, an meinen Schwanz.“
Der Schock traf wie ein Stromschlag. Markus wollte etwas erwidern, aber seine Kehle war wie zugeschnürt. Stattdessen spürte er eine Hand auf seiner Schulter, fest und warm. Die Finger gruben sich leicht in den Stoff seines Hemdes, und die Berührung brannte durch den Stoff wie Feuer.
„Du zitterst“, stellte Lukas fest. Seine Stimme war ein dunkles Murmeln, das direkt in Markus‘ Schritt zielte und seinen Schwanz noch härter machte.
„Es ist kalt hier“, brachte Markus hervor, die Ausrede hohl und durchsichtig. Seine Stimme zitterte, und er spürte, wie ein Schweißtropfen seinen Rücken hinunterlief.
„Lüg nicht.“ Lukas‘ Finger strichen über seinen Nacken, unter den Kragen. Die Berührung war sanft, aber fordernd, hinterließ eine Gänsehaut, die seinen ganzen Körper überzog. „Ich spüre deinen Puls. Er rast wie wild. Und ich spüre, wie hart du bist. Dein Schwanz drückt gegen deine Hose wie ein Gefangener, der raus will. Und weißt du was? Ich will ihn rauslassen.“
Markus schloss die Augen. Er konnte nicht leugnen, dass er genau das gewollt hatte. Monatelang hatten sie sich bekämpft, jeder Blick eine Herausforderung. Aber unter der Konkurrenz lauerte etwas anderes, ein Faden der Anziehung, den er nie zu entwirren gewagt hatte. Jetzt riss er, und alles, was übrig blieb, war das rohe, ungezähmte Verlangen, das seinen Schwanz steif werden ließ und seine Eier schwer von ungenutzter Lust.
„Und wenn schon“, murmelte er, seine Stimme kaum mehr als ein Krächzen. „Was willst du tun?“
Lukas antwortete nicht. Stattdessen packte er Markus am Kinn, drehte seinen Kopf mit einer Kraft, die keine Widerrede duldete. Dann küsste er ihn. Der Kuss überraschte, war hart und fordernd, eine Eroberung. Markus spürte die Zunge, die gegen seine Zähne drängte, und öffnete sich willenlos. Der Geschmack von Kaffee und etwas Süßem – vielleicht war es einfach der Geschmack von Verlangen, von Macht, von etwas Verbotenem – füllte seinen Mund, und er erwiderte den Kuss gierig. Eine Hand glitt in sein Haar, zog daran, der andere Arm legte sich um seine Taille, zog ihn näher, bis ihre Körper sich pressten. Markus spürte Lukas‘ harten Schwanz durch die Hose, ein pochendes, drängendes Versprechen, das sich gegen seinen eigenen Schwanz drückte, der inzwischen schmerzhaft steif war und nach Befreiung schrie.
Erst als ihm die Luft ausging, ließ Lukas ihn los. Markus keuchte und starrte ihn an, seine Lippen rot und geschwollen, sein Atem rasselnd. „Verdammt, Lukas…“, stieß er hervor, seine Stimme rau vor Lust.
„Sag nicht, dass du das nicht auch wolltest.“ Lukas‘ Augen waren dunkel vor Gier, seine Pupillen so weit, dass sie das Braun fast verschluckten. Er ließ seinen Blick über Markus‘ Körper wandern, blieb an der Wölbung in seiner Hose hängen. „Ich will deinen Schwanz. Jetzt.“
„Ich…“ Er wusste nicht, was er sagen sollte. Aber sein Körper wusste es. Er stand auf, schwankte, und dann zog er Lukas an sich. Diesmal küsste er ihn zuerst, wild und hungrig, seine Zunge drang in Lukas‘ Mund ein und schmeckte die Überraschung, die schnell in Erwiderung umschlug. Ihre Zungen trafen sich, ein Tanz der Macht und Hingabe zugleich. Markus biss sanft in Lukas‘ Unterlippe und hörte ihn leise stöhnen – ein Geräusch, das direkt in seinen Schritt schoss und seinen Schwanz noch härter machte.
„Ich will dich ficken“, keuchte Markus, seine Stirn gegen Lukas‘ Stirn gepresst. „Ich will dich auf diesen Tisch legen und dich so hart nehmen, dass du vergisst, wie du heißt.“
Lukas lachte leise, ein dunkles, raues Geräusch. „Das ist es, was ich hören wollte. Aber ich bin nicht derjenige, der gefickt wird. Nicht heute Nacht.“
Bevor Markus reagieren konnte, drehte Lukas ihn um und drückte ihn mit dem Gesicht voran auf den Konferenztisch. Die Kante grub sich in seine Hüften, und er spürte Lukas‘ Körper gegen seinen Rücken pressen. „Ich will diesen Arsch. Ich will dich so tief spüren, dass du dich an nichts anderes mehr erinnern kannst.“
Ein Schauer der Erregung durchlief Markus. Sein Schwanz pochte gegen den Tisch, ein harter, feuchter Druck. „Dann tu es“, keuchte er, seine Stimme heiser vor Erwartung. „Verdammt noch mal, tu es.“
Lukas ließ nicht lange auf sich warten. Seine Hände fanden den Gürtel von Markus‘ Hose, öffneten ihn mit geübten Griffen. Der Reißverschluss surrende, als er ihn aufzog, und dann glitt die Hose nach unten, gefolgt von der Boxershorts. Markus‘ Schwanz sprang frei, hart und glänzend vor Feuchtigkeit, die Eichel dunkelrot und prall. Die kühle Luft traf seinen Schaft, und er stöhnte leise auf, als Lukas‘ Hand ihn umschloss.
„Verdammt, du bist so hart“, murmelte Lukas, seine Finger glitten über die feuchte Eichel, sammelten die Schmierflüssigkeit auf und verteilten sie über den Schaft. „Du hast dir das wirklich gewünscht, oder? Dass ich dich nehme?“
„Ja“, stöhnte Markus, seine Hände krallten sich in die Tischkante. „Ja, verdammt, ich hab’s mir gewünscht. Jede Nacht.“
Lukas ließ seinen Schwanz los, und Markus hörte das Geräusch eines Gürtels, der geöffnet wurde, den Surren eines Reißverschlusses. Dann spürte er etwas Kaltes und Feuchtes an seinem Arschloch – Lukas hatte Gleitgel aus seiner Hosentasche geholt, und seine Finger verteilten es großzügig über den empfindlichen Ring. Ein Finger drang ein, langsam und fordernd, und Markus keuchte auf, als er die fremde Berührung in sich spürte.
„Du bist so eng“, stöhnte Lukas, sein Finger bewegte sich rhythmisch in Markus‘ Arsch, während er mit der anderen Hand seinen eigenen Schwanz massierte. „Verdammt, ich will da rein. Ich will deine enge Fotze spüren, so tief, dass du schreist.“
Ein zweiter Finger gesellte sich hinzu, und Markus stöhnte laut auf, sein Rücken wölbte sich, sein Schwanz tropfte. „Mehr“, keuchte er. „Ich brauche mehr.“
Lukas zog die Finger heraus, und einen Moment später spürte Markus die Spitze von Lukas‘ Schwanz an seinem Loch – warm, hart, pulsierend. „Bist du bereit?“, fragte Lukas, seine Stimme ein dunkles Knurren.
„Ja“, stieß Markus hervor. „Fick mich. Hart.“
Und dann drang Lukas ein. Langsam, aber unaufhaltsam, Zentimeter für Zentimeter, bis sein Schwanz tief in Markus‘ Arsch steckte. Markus schrie auf, ein Laut, der halb Schmerz, halb ekstatische Lust war. Lukas‘ Hände gruben sich in seine Hüften, und er begann zu stoßen.
„Verdammt, du fühlst dich so geil an“, stöhnte Lukas, seine Hüften bewegten sich in einem harten, rhythmischen Tempo. „So eng, so heiß. Ich spüre jeden Zentimeter von dir.“
Markus konnte nicht mehr denken. Alles, was er fühlte, war Lukas‘ Schwanz, der tief in ihm steckte, der seine Wand ausfüllte, der ihn in Stücke riss. Er spürte, wie sein eigener Schwanz gegen den Tisch rieb, jede Bewegung von Lukas‘ Stößen trieb ihn näher an den Rand. „Ja, ja, ja“, keuchte er, sein Gesicht im Papierstapel vergraben. „Genau da, verdammt, genau da.“
Lukas erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden härter, tiefer, unerbittlicher. Der Tisch ächzte unter der Belastung, und die Papiere rutschten zur Seite. „Du liebst es, oder?“, knurrte Lukas, seine Stimme rau vor Anstrengung und Lust. „Du liebst es, von mir genommen zu werden. Du liebst es, zu spüren, wie mein Schwanz deinen Arsch ausfüllt.“
„Ja“, schrie Markus, sein Körper zitterte, seine Knie waren weich. „Ja, ich liebe es. Fick mich, fick mich härter.“
Lukas griff nach Markus‘ Haaren und zog seinen Kopf nach hinten, während er weiter in ihn stieß. „Ich will deinen Orgasmus spüren“, zischte er. „Ich will, dass du kommst, während ich in dir stecke.“
Markus‘ Körper war am Limit. Sein Schwanz pochte, die Eichel rieb gegen den glatten Tisch, und jede Bewegung von Lukas‘ Schwanz in seinem Arsch trieb ihn näher an den Abgrund. „Ich bin so nah“, keuchte er, seine Stimme gebrochen. „Lukas, ich bin so verdammt nah.“
„Dann komm“, befahl Lukas, seine Stöße wurden immer härter, ein wilder, ungezügelter Rhythmus. „Komm für mich.“
Und dann explodierte alles. Lukas‘ Schwanz traf genau die richtige Stelle, und Markus‘ Körper bäumte sich auf. Sein Schwanz spritzte, heiße, weiße Ladung ergoss sich über den Tisch und die Papiere, während seine Muskeln sich um Lukas‘ Schwanz zusammenziehen, ihn in einem festen, pulsierenden Griff hielten. Er schrie, ein langer, keuchender Laut, während sein Orgasmus ihn durchschüttelte und Wellen der Lust durch seinen Körper jagten.
Lukas stöhnte laut auf, als er Markus‘ Arsch um sich pulsieren spürte. „Verdammt, ja“, keuchte er, und mit einem letzten, tiefen Stoß kam er. Seine Hüften zuckten, als er seinen Samen in Markus‘ Arsch spritzte, ein heißer, dicker Strom, der Markus‘ Zuckungen noch intensivierte. „Nimm alles“, stieß er hervor. „Nimm jeden Tropfen.“
Sie blieben so, verflochten, keuchend, schweißgebadet. Markus‘ Körper zitterte noch, sein Schwanz erschlaffte langsam, während Lukas‘ Schwanz in ihm pulsierte. Lukas ließ seine Haare los und strich sanft über seinen Rücken.
„Das… das war…“, begann Markus, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
„Genau das, was wir beide brauch
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