„Ich wusste gar nicht, dass du so tanzen kannst“, sagte er, und seine Stimme klang heiser, wie Kies, der über Samt streift.

Ich drehte mich um, mein Cocktailglas in der Hand, und sah ihn an. Er stand direkt hinter mir, so nah, dass ich den warmen Hauch seines Atems auf meiner nackten Schulter spürte – ein Versprechen, das unter meine Haut kroch. Das Firmenjubiläum war in vollem Gange, die Luft schwer von Parfüm, Schweiß und diesem elektrisierenden Etwas, das sich zwischen uns aufbaute. In diesem Moment schien alles um uns herum zu verschwimmen, die Gesichter der Kollegen zu bloßen Schatten zu verblassen.
„Es gibt vieles, das du nicht von mir weißt“, antwortete ich, und ein Lächeln spielte um meine Lippen – ein Köder, den ich auswarf.
Seine Augen musterten mich – langsam, intensiv, wie ein Dieb, der Beute taxiert. Ich trug ein schwarzes Kleid, das meine Kurven betonte, und hohe Absätze, die meine Beine endlos erscheinen ließen, jeden Muskel in perfekter Spannung. Seine Hand, die lässig in der Hosentasche steckte, zuckte, als wollte er mich berühren, die Finger öffneten und schlossen sich um einen unsichtbaren Schatz. Aber er ließ es bleiben. Nicht hier. Nicht vor den Kollegen. Noch nicht.
„Vielleicht sollten wir das ändern“, sagte er leise, und die Worte fielen wie heiße Tropfen auf meine Haut.
Mein Herz schlug schneller, ein wilder Rhythmus, der sich in meinem Schoß breitmachte. Wir waren seit drei Jahren im selben Team, hatten uns unzählige Meetings geteilt, stundenlang an Projekten gearbeitet. Aber nie war etwas zwischen uns gewesen – nicht einmal eine Andeutung. Bis jetzt. Bis zu dieser Dienstreise, die uns beide in dasselbe Hotel geführt hatte, als hätte das Schicksal die Fäden gezogen. Meine Möse begann zu pochen, ein heißer, drängender Schmerz, der mich verrückt machte. Ich wusste, dass ich nass war, dass meine Spalte unter dem dünnen Stoff des Slips bereits glänzte.
Die Band spielte einen langsamen Song, und ohne ein Wort nahm er mein Glas, stellte es auf der Bar ab und zog mich sanft auf die Tanzfläche. Seine Hand legte sich auf meine Hüfte, die andere umfasste meine Finger – ein fester, fordernder Griff. Wir bewegten uns im Takt, unsere Körper so nah, dass ich die Wärme seines Brustkorbs durch das Hemd spüren konnte, das leise Beben seiner Muskeln unter dem Stoff. Als er mich näher zog, spürte ich einen harten Druck an meinem Bauch – seine Erektion, die gegen den Stoff seiner Hose drückte, ein stummer Zeuge seiner Erregung.
„Du riechst gut“, murmelte er, sein Mund dicht an meinem Ohr, der heiße Atem ein Flüstern, das direkt in meinen Nacken brannte.
Ich schloss die Augen und ließ mich von der Musik tragen. Sein Daumen strich über meinen unteren Rücken, eine scheinbar harmlose Geste, die mich elektrisierte – nein, dieses Wort war zu kalt. Es fühlte sich an, als ob flüssiges Feuer durch meine Adern jagte, als ob jeder Nerv meines Körpers erwachte und nach ihm schrie. Ich presste meine Schenkel zusammen, um die plötzliche Feuchtigkeit zu verbergen, die sich wie ein heißer Strom zwischen meinen Beinen sammelte. Mein Slip war durchweicht, der Stoff klebte an meinen Schamlippen, und ich konnte den Duft meiner eigenen Erregung riechen – salzig, süß, ein wildes Versprechen.
„Wir sollten aufpassen“, flüsterte ich, aber meine Stimme klang nicht überzeugt – sie war ein heiseres Krächzen voller Hunger.
„Warum?“, fragte er, und sein Blick war dunkel und fordernd, ein schwarzes Loch, das mich verschlingen wollte. „Hier sieht uns keiner.“
Er hatte recht. Die Tanzfläche war voller Paare, die alle in ihrem eigenen Rausch gefangen waren, blind und taub für die Welt. Niemand achtete auf uns. Seine Hand wanderte tiefer, bis sie auf der festen Rundung meines Arsch ruhte, die Finger krallten sich leicht in den Stoff. Er drückte mich fester an sich, und ich spürte seine Härte an meinem Bauch – lang, dick, ein drängender Schaft, der nur durch eine dünne Schicht Stoff von mir getrennt war. Mein Atem stockte, und ich spürte, wie sich meine Möse öffnete, wie die Schamlippen sich wie eine Blüte entfalteten, bereit, ihn aufzunehmen.
„Lass uns gehen“, sagte ich, und die Worte kamen schneller, als ich denken konnte, als hätte mein Körper die Kontrolle übernommen.
Er nickte, nahm meine Hand und führte mich durch die Menge, vorbei an lachenden Kollegen, vorbei an der Bar, vorbei an all den Gesichtern, die uns morgen wieder ansehen würden, ohne zu wissen, was heute Nacht passiert war. Wir nahmen den Aufzug – sein Finger drückte den Knopf für die vierte Etage, meinen Stock. Die Türen schlossen sich, und plötzlich waren wir allein. Stille. Nur das leise Summen der Maschine und unser keuchender Atem. In der Enge der Kabine konnte ich seinen Geruch intensiver riechen – Moschus, Schweiß, und etwas Tieferes, das in meiner Fotze ein Echo auslöste.
Er drehte mich zu sich um, seine Hände an meinen Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch. „Bist du sicher?“, fragte er, aber seine Augen verrieten, dass er die Antwort bereits kannte – sie glühten vor Gier. Ich konnte sehen, wie sein Schwanz in der Hose zuckte, ein lebendiges Ding, das nach Freiheit verlangte.
Statt zu antworten, stand ich auf Zehenspitzen und küsste ihn. Es war kein zarter Kuss, kein vorsichtiges Tasten. Meine Lippen öffneten sich, seine Zunge fand den Weg, und für einen Moment vergaß ich alles. Die Arbeit. Die Konsequenzen. Die Welt da draußen. Es gab nur noch seinen Geschmack – bitter von Whisky, süß von mir, und etwas Wildes, das mich taumeln ließ. Ich presste mich gegen ihn, spürte, wie mein Schoß gegen seine Härte drückte, und ein Stöhnen entwich mir, das in seinem Mund erstarb. Meine Hände wanderten über seine Brust, rissen an den Knöpfen seines Hemdes, bis ich die warme Haut darunter spürte. Die Brusthaare kratzten an meinen Fingerspitzen, und ich vergrub mein Gesicht in seinem Hals, leckte über den salzigen Schweiß, der dort glitzerte.
Der Aufzug hielt, die Türen öffneten sich mit einem leisen Zischen. Ich löste mich von ihm, griff nach seiner Hand und zog ihn den Flur entlang zu meinem Zimmer. Meine Hände zitterten, als ich die Karte durch das Schloss zog, die Bewegung ungeschickt vor Aufregung. Das grüne Licht leuchtete auf, und wir stolperten hinein, die Tür fiel mit einem schweren Knall ins Schloss.
Sobald wir allein waren, war ich wieder an ihm. Ich half ihm aus dem Sakko, ließ meine Finger über das weiche Hemd gleiten, spürte die Wärme seiner Haut darunter, die leichten Konturen seiner Brustmuskeln. Er knöpfte es auf, und ich vergrub mein Gesicht in seiner Brust, atmete seinen Geruch ein – Moschus, Seife, ein Hauch von Schweiß. Es war berauschend, ein Duft, der direkt in meinen Schoß stieg und mich noch feuchter werden ließ. Ich konnte spüren, wie mein Saft aus meiner Möse tropfte, wie der Slip an meinen Schenkeln klebte.
Er hob mein Kleid, und ich half ihm, es über meinen Kopf zu ziehen. Es fiel zu Boden, ein schwarzer Stoffhaufen, der unsere Eile verriet. Ich stand im schwarzen Spitzen-BH und Höschen, hochhackig, und sah, wie sein Blick über mich wanderte – langsam, gierig, als würde er jede Kurve mit den Augen verschlingen. Ein Lächeln umspielte seine Lippen, ein Raubtier, das seine Beute musterte. Er streckte die Hand aus und fuhr mit den Fingern über die Spitze meines BHs, über die harte Spitze meiner Brustwarzen, die durch den Stoff deutlich zu sehen war. Ich zuckte zusammen, ein heißer Schauer jagte durch meinen Körper, und ich spürte, wie sich meine Muschi zusammenzog, wie sie nach ihm lechzte.
„Lass mich dich ansehen“, sagte er, seine Stimme ein heiseres Krächzen, das mich noch mehr erregte. Er öffnete den BH mit einer geschickten Bewegung, und meine Titten fielen heraus – voll, schwer, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, als würden sie nach seiner Zunge schreien. Er beugte sich vor und nahm eine in den Mund, seine Zunge wirbelte um die Spitze, während seine Hand die andere massierte, den harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte.
Ein Stöhnen entwich mir, laut und unkontrolliert. „Oh Gott, das fühlt sich so verdammt gut an“, keuchte ich, und meine Hände griffen in sein Haar, zogen ihn fester an mich. Er saugte an meiner Brust, biss leicht in die harte Spitze, und ein Schmerz, der sich wie reine Lust anfühlte, schoss durch meinen Körper. Ich spürte, wie meine Möse sich öffnete, wie ein heißer Strom von Saft aus mir floss und über meine Schenkel rann.
Er ließ von meiner Brust ab und sah mich an, seine Augen dunkel vor Begierde. „Du bist so verdammt geil“, murmelte er, und seine Hände griffen nach meinem Slip. Er zog ihn hinunter, ließ ihn um meine Knöchel fallen, und ich stand nackt vor ihm, nur in den High Heels, die meine Beine endlos erscheinen ließen. Sein Blick fiel auf meine Möse – der dichte, dunkle Schamhaarstreifen, der meine Spalte bedeckte, und die feuchten Schamlippen, die darunter hervorlugten.
„Setz dich aufs Bett“, befahl er, und ich gehorchte, ließ mich auf die weiche Decke sinken, die Beine leicht geöffnet, so dass er alles sehen konnte. Er ließ sich vor mir auf die Knie nieder und beugte sich vor, sein Gesicht dicht vor meiner Fotze. Ich konnte seinen heißen Atem auf meiner Haut spüren, und ich zitterte vor Erwartung. Dann leckte er mich – ein langer, langsamer Strich mit der Zunge, der von meiner Klitoris bis zu meinem Arschloch reichte. Ich schrie auf, der Schock der Lust traf mich wie ein Schlag, und meine Hüften hoben sich ihm entgegen.
„Leck mich, leck meine feuchte Fotze“, stöhnte ich, und ich hörte, wie er leise lachte, bevor er seine Zunge tiefer in meine Spalte drückte. Er leckte meine Schamlippen, saugte an der harten Knospe meiner Klit, und ich spürte, wie sich mein Körper spannte, wie die Wellen der Lust durch mich jagten. Meine Hände krallten sich in die Bettlaken, und ich stöhnte unkontrolliert, als er mit zwei Fingern in mich eindrang – tief, hart, bis er auf den Widerstand meines Muttermundes stieß.
„Ja, fick mich mit deinen Fingern, mach mich bereit für deinen dicken Schwanz“, keuchte ich, und ich spürte, wie er schneller wurde, wie seine Finger in mir krummten und über diesen magischen Punkt strichen, der mich verrückt machte. Mein Becken bewegte sich im Rhythmus seiner Hand, und ich spürte, wie mein erster Orgasmus sich aufbaute, ein heißer Druck, der sich in meinem Unterleib zusammenballte.
„Komm für mich, mach mich nass mit deinem Saft“, flüsterte er, und seine Zunge kehrte zu meiner Klit zurück, saugte und leckte, während seine Finger mich weiter fickten. Ich kam mit einem Schrei, mein Körper bäumte sich auf, und ein heißer Strom von Flüssigkeit schoss aus mir, bedeckte sein Gesicht und die Laken. Ich zitterte und keuchte, die Nachwehen der Lust rissen an mir, aber er ließ nicht nach, leckte mich sauber, bis ich erschöpft auf das Bett sank.
„Du schmeckst wie der Himmel“, sagte er, und er stand auf, um sich auszuziehen. Ich sah zu, wie er sein Hemd und seine Hose auszog, bis er nackt vor mir stand. Sein Schwanz ragte vor ihm – lang, dick, die Eichel purpurrot und glänzend vor Feuchtigkeit. Ein dicker Tropfen von Sperma perlte an der Spitze, und ich leckte mir über die Lippen. Ich wollte ihn schmecken.
„Komm her und blas mich, bevor ich dich ficke“, befahl er, und ich ging auf die Knie, nahm seinen harten Schaft in meine Hand und führte ihn zu meinem Mund. Ich leckte über die Eichel, schmeckte die salzige Vorsperma, und dann nahm ich ihn tief in meinen Mund, so tief ich konnte, bis er meinen Rachen berührte. Er stöhnte laut, seine Hände griffen in mein Haar, und er begann, in meinen Mund zu stoßen, mein Gesicht gegen seinen Schoß zu drücken. Ich ließ es zu, nahm ihn gierig, spürte, wie er sich in meiner Kehle ausdehnte, wie ich würgte, aber weitermachte, weil ich seinen Geschmack wollte, seinen Saft.
„Fick mein Gesicht, fick meine Kehle“, keuchte ich, als er kurz innehielt, und dann stieß er wieder zu, härter, schneller, bis ich spürte, wie er sich spannte, wie er kurz vor dem Höhepunkt war. Aber er zog sich zurück, ließ mich mit einem lauten Schmatzen los, und drehte mich um, drückte mich auf das Bett.
„Ich will dich von hinten ficken“, sagte er, und ich gehorchte, ging auf alle Viere, mein Arsch in die Luft gereckt, meine feuchte Möse offen und bereit. Er trat hinter mich, und ich spürte die dicke Eichel an meinen Schamlippen, wie sie durch meine Nässe glitt, bevor er mit einem einzigen, harten Stoß in mich eindrang. Ich schrie auf, die Fülle war überwältigend, wie er mich ausdehnte, jede Falte meiner Muschi mit seiner Länge ausfüllte.
„Ja, fick mich, fick mich hart“, brüllte ich, und er begann, in mich zu stoßen, ein wilder, ungestümer Rhythmus, der mich erschütterte. Jeder Stoß trieb seine Eichel tief in mich, bis er auf meinen Muttermund stieß, und ich spürte, wie sich mein Körper ihm öffnete, wie ich jeden Zentimeter von ihm in mir aufnahm. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, zogen mich bei jedem Stoß auf seinen Schwanz, und ich konnte das Geräusch unserer Körper hören, das feuchte Klatschen, als er immer schneller wurde
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