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Über den Schreibtisch

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Eine Werbeagentur, ein verspätetes Meeting, eine geschlossene Tür. Explizit ab 18.

Wir hatten den Pitch vor zwei Wochen verloren. Es war ein großer Etat — Pharma, Drei-Jahres-Vertrag — und der Klient hatte sich für die Wiener Agentur entschieden, die billiger gewesen war. Linda, die Account-Direktorin, hatte am Tag nach der Entscheidung in der Konferenz nichts gesagt. Ich, ihr Kreativdirektor, hatte die Konferenz geleitet, und ich hatte versucht, das Beste daraus zu machen. Aber der Druck war spürbar, eine unsichtbare Spannung, die sich zwischen uns aufbaute, Tag für Tag, Stunde für Stunde.

Linda und ich arbeiteten seit zwei Jahren zusammen. Wir waren beide Anfang vierzig, beide geschieden, beide auf eine Weise verheiratet mit der Agentur, die uns ein Privatleben nicht mehr ermöglichte. Wir hatten nie etwas miteinander gehabt. Wir hatten oft drüber geredet, beruflich, dass es eine schlechte Idee wäre — Hierarchie, Konfliktpotential, alles, was zwei Erwachsene wissen, die schon mal eine Trennung erlebt haben. Aber ich hatte sie oft beobachtet, wenn sie sich über ihren Schreibtisch beugte, den Rock straff über ihren runden Arsch gespannt, oder wenn sie in Meetings die Lippen zusammenpresste, ihre Zunge kurz über die Unterlippe fuhr. Ich wusste, sie spürte meinen Blick, aber wir hatten nie darüber gesprochen.

An dem Donnerstag, an dem alles passierte, war sie nach allen anderen gegangen. Es war halb neun. Ich hatte ein letztes Briefing für den Montag fertigschreiben wollen. Sie kam in mein Büro, ohne zu klopfen. Sie schloss die Tür. Sie drehte den Schlüssel um. Ich hörte das Klicken des Schlosses und sofort wurde die Luft dicker, schwerer. Ihr Atem war hörbar, ein leises Heben und Senken ihrer Brust unter dem dunkelgrünen Kleid, das sie trug. Es war ein Kleid, das mir seit Tagen aufgefallen war — es umschloss ihre Hüften perfekt, betonte die Kurven ihres Körpers, die ich mir in schlaflosen Nächten so oft vorgestellt hatte.

„Maximilian.“ Ihr Ton war fest, aber ihre Augen flackerten.

„Linda.“ Ich lehnte mich in meinem Bürostuhl zurück, ließ den Stift fallen, den ich in der Hand hielt.

„Ich kann das nicht mehr.“ Sie trat einen Schritt näher, ihre Absätze klackten leise auf dem Parkett.

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„Was nicht?“ Obwohl ich es wusste. Ich wusste es genau. Die Art, wie sie mich ansah, hatte sich in den letzten Wochen verändert. Es war kein professioneller Blick mehr, sondern etwas Rohes, Hungriges.

„Sechzig Stunden die Woche neben einem Mann sitzen, mit dem ich seit zwei Jahren nicht sage, was ich sagen müsste.“ Ihre Stimme zitterte leicht. „Ich will dich, Maximilian. Ich will dich seit Monaten. Ich kann nicht mehr so tun, als ob nicht.“

Ich stand auf. Langsam, aber entschlossen. Ich kam um den Schreibtisch herum, und jeder Schritt fühlte sich an wie eine Entscheidung, die wir beide längst getroffen hatten. Ich sah sie an, dieses dunkelgrüne Kleid, das ihren Körper umschmeichelte, die leichte Röte auf ihren Wangen, die Art, wie sie ihre Hände vor der Brust verschränkt hatte, dann löste, dann wieder verschränkte. Sie war nervös. Aber das machte es nur geiler.

„Linda.“ Ich blieb vor ihr stehen, so nah, dass ich ihren Duft roch — eine Mischung aus teurem Parfüm und ihrer eigenen, weiblichen Wärme.

„Ja.“ Sie sah zu mir auf, ihre Lippen leicht geöffnet.

„Wenn wir das hier machen, machen wir es einmal. Wir reden danach. Wir entscheiden, was es wird.“ Ich griff nach ihrer Hand, zog sie sanft näher.

„Einverstanden.“ Ihr Atem stockte, als meine Finger ihren Handrücken streichelten.

Ich beugte mich vor und küsste sie. Kein sanfter, zögerlicher Kuss. Mein Mund traf ihren mit einer solchen Wucht, dass sie einen leisen, überraschten Laut von sich gab. Meine Zunge drang zwischen ihre Lippen, traf auf ihre, und sofort wurde der Kuss tiefer, fordernder. Ihre Hände fuhren in mein Haar, zogen mich fester an sich. Ich spürte, wie ihr Körper gegen meinen drängte, ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, und ich wurde sofort hart, mein Schwanz spannte in meiner Hose.

Ich schob sie rückwärts gegen den Schreibtisch. Sie ließ sich willig führen, ihre Hände glitten von meinem Haar zu meinen Schultern, dann zu meinem Gürtel. Sie setzte sich auf die Kante, auf den Stapel Briefings, die ich für Montag vorbereitet hatte. Egal. Sie schob ihren Rock nach oben, mit beiden Händen, zog das dunkelgrüne Stoff über ihre Oberschenkel, bis ihre Beine freilagen. Sie trug schwarze Strumpfhose, die ihre langen Beine umschloss, und darunter ein schwarzer String, ein dünner Streifen Stoff, der direkt über ihre feuchte Spalte verlief. Ich konnte sehen, wie der Stoff sich bereits dunkel verfärbte.

„Mein Gott, Linda.“ Ich kniete vor ihr, direkt zwischen ihren geöffneten Beinen. Sie spreizte sie weiter, zog mich mit den Händen an ihrem Hintern näher. Ich beugte mich vor, drückte mein Gesicht gegen ihre Strumpfhose, direkt auf ihre Möse. Der Geruch ihrer Erregung traf mich, süß und salzig zugleich. Ich öffnete den Mund, leckte über den Stoff, spürte die Wärme, die Feuchtigkeit, die durchdrang.

Linda stöhnte leise, ihr Becken bewegte sich gegen mein Gesicht. „Maximilian… nicht so… ich will dich fühlen…“ Sie griff nach unten, zog den String mit beiden Händen zur Seite. Der dünne schwarze Stoff glitt über ihre feuchten Schamlippen, gab den Blick frei auf ihre nasse, rosa Spalte. Ihre Möse war schon völlig durchgefeuchtet, die kleinen Lippen geschwollen und glänzend. Sie schob meine Hände weg, dann meine Krawatte, dann mein Jackett. „Jetzt. Leck mich. Jetzt.“

Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich senkte meinen Kopf, drückte meine Zunge direkt auf ihre Klitoris, diese kleine, harte Perle, die unter ihrer Vorhaut hervorschaute. Sie zuckte, als ich sie berührte, ihre Hand krallte sich in mein Haar, drückte mich fester gegen sie. Ich leckte sie in langen, breiten Streifen, von ihrer Öffnung bis hoch zur Eichel, dann kreiste ich mit der Zungenspitze um ihre Klit, immer schneller, immer fordernder. Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge, salzig und süß, der Saft ihrer Erregung, der aus ihrer Möse floss.

„Oh, fuck… Maximilian… ja…“ Linda wimmerte, ihr Oberkörper beugte sich zurück, ihre Hände stützten sich auf dem Schreibtisch ab. Sie öffnete ihre Beine noch weiter, ihre Fersen setzte sie auf der Schreibtischkante ab, sodass ihr Becken vollständig nach oben gedrückt wurde, ihre Möse direkt in mein Gesicht. Ich tauchte meine Zunge in sie, drang tief in ihre feuchte, heiße Höhle ein, und sie schrie fast auf. „Ja, genau da… leck mich… leck meine Fotze…“

Ich leckte sie mit einer Gier, die ich nie zuvor gespürt hatte. Meine Zunge erforschte jede Falte, jede Kurve, während meine Hände ihre Schenkel umklammerten, sie weiter auseinanderdrückten. Sie war so nass, dass ihr Saft an meinem Kinn herunterlief. Ich konzentrierte mich auf ihre Klitoris, saugte daran, umkreiste sie mit der Zungenspitze, und sie begann zu zittern, ihr ganzer Körper spannte sich an.

„Ich komme… gleich… nicht aufhören…“ Ihre Stimme brach. Sie biss sich in die Hand, um nicht zu laut zu sein, aber ihr Stöhnen wurde trotzdem lauter. Ich verdoppelte meine Anstrengungen, leckte und saugte, bis ihr Körper einen Bogen machte, ihr Becken sich gegen mein Gesicht presste, und ein erstickter Schrei ihre Lippen verließ. Sie kam, ihr Orgasmus traf sie mit einer Wucht, die sie erschauern ließ. Ihr Saft floss über meine Zunge, heiß und reichlich, und ich trank sie aus, bis ihre Zuckungen nachließen.

Sie ließ sich auf den Schreibtisch fallen, atemlos, ihr Kleid war zerknittert, ihre Strumpfhose an der Seite zerrissen. „Verdammt, Maximilian… das war… du bist…“ Sie brachte den Satz nicht zu Ende. Stattdessen griff sie nach meinem Gürtel, öffnete ihn mit zitternden Fingern, dann meine Hose. Sie zog sie mir über die Hüften, und mein Schwanz sprang heraus, hart und glänzend, die Eichel schon feucht von meiner eigenen Erregung. Sie packte ihn, ihre Finger umschlossen die harte, pulsierende Länge, und sie sah mich an, ihre Augen dunkel vor Verlangen.

„Hast du was?“ Ihre Stimme war heiser.

„In meinem Sakko.“ Ich deutete mit dem Kopf zur Garderobe.

„Hol’s.“ Sie wartete nicht, dass ich mich bewegte, sondern zog mich mit einer Hand an meinem Schwanz zum Schreibtisch. Ich griff in mein Sakko, zog ein Kondom heraus. Sie riss es mir aus der Hand, riss die Verpackung mit den Zähnen auf, und rollte es mir mit einer geschickten, schnellen Bewegung über meinen harten Schaft. Ihre Hand umschloss mich kurz, drückte zu, und ich stöhnte leise auf.

„Jetzt will ich dich ficken.“ Sie drehte sich auf dem Schreibtisch, ihre Beine glitten über die Kante, bis sie auf allen Vieren stand, ihr perfekter Arsch zu mir gewandt. Sie beugte sich vor, ihre Hände auf der Schreibtischplatte, ihr Rücken bildete eine leichte Mulde. Ihr Kleid rutschte hoch, enthüllte ihren nackten, feuchten Spalt, der immer noch glänzte. Sie schob ihren Hintern ein Stück nach hinten, bot sich mir an. „Nimm mich, Maximilian. Fick mich hart.“

Ich trat näher, mein Schwanz streifte ihre nassen Schamlippen, und sie zuckte. Ich packte ihre Hüften mit beiden Händen, zog sie an mich, und dann stieß ich zu. Meine Eichel drang in sie ein, glitt durch ihre feuchte, heiße Möse, und ich spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um mich zusammenzogen. Sie war eng, aber nass, so nass, dass ich ohne Widerstand hineinglitt. Sie stöhnte laut, als ich ganz in ihr war, bis meine Hüften gegen ihren Arsch stießen.

„Fuck… ja… fick mich, fick mich hart…“ Ihre Worte waren atemlos, fast panisch vor Verlangen.

Ich begann mich zu bewegen, zuerst langsam, aber sie drückte ihren Hintern gegen mich, zwang mich zu schnelleren, härteren Stößen. Ich packte ihre Hüften fester, meine Fingernägel gruben sich in ihre Haut, und ich rammte meinen Schwanz in sie, immer wieder, mit einer Wucht, die den Schreibtisch quietschen ließ. Ein Stapel Briefings rutschte auf den Boden, ein Stift rollte weg. Mir egal. Ich war völlig in ihr gefangen, in ihrer Hitze, ihrem Geruch, ihren Stöhnen.

Linda biss sich auf den Handrücken, aber das Stöhnen wurde trotzdem lauter. „Härter… mach mich nicht so geil… fick mich wie eine Hure…“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Krächzen. Ich beugte mich vor, drückte meinen Oberkörper auf ihren Rücken, meine Brust presste sich gegen ihren Nacken. Ich griff mit einer Hand in ihr Haar, zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie sich mir entgegenbeugen musste.

„Du bist meine Hure, Linda. Ab jetzt gehörst du mir.“ Meine Stimme war rau, voll von der Erregung, die in mir brannte.

„Ja… deine Hure… immer…“ Ihre Finger krallten sich in die Schreibtischkante. Ich stieß tiefer, schneller, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre Muskeln meinen Schwanz massierten. Ihr Orgasmus baute sich wieder auf, ich konnte es fühlen an der Art, wie ihre Innereien um mich pulsierten.

„Komm, Linda. Komm für mich.“ Ich stieß noch einmal, tiefer, härter, und das brachte sie zum Explodieren. Sie schrie auf, ihr Körper bebte, ihr ganzer Körper spannte sich an, und ich spürte, wie ihr Saft sich um meinen Schwanz ergoss. Der Orgasmus riss sie mit sich, ließ sie zittern und stöhnen, und dieser Anblick, das Gefühl, wie sie um mich kam, zerriss mich ebenfalls. Ich stieß noch dreimal, viermal, und dann kam ich, ein tiefes Knurren in ihrem Nacken. Ich biss die Zähne zusammen, als ich in das Kondom spritzte, mein Sperma sich in ihr ergoss, während mein Schwanz noch in ihrer zuckenden Möse pulsierte.

Wir blieben beide einen Moment so, vornübergebeugt, atmend wie zwei Lungenkranke. Ihr Atem ging in heißen Stößen, mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb. Ich zog mich langsam zurück, mein Schwanz glitt aus ihr heraus, und ich knotete das Kondom, packte es in ein Taschentuch. Linda richtete sich auf, brachte ihr Kleid in Ordnung, glättete ihre Haare mit zitternden Händen. Sie drehte sich zu mir um, ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen glänzten. Wir sahen uns an. Die Stille war geladen.

„Linda.“ Meine Stimme war noch heiser.

„Ja.“ Sie lächelte, ein unsicheres, aber glückliches Lächeln.

„Was reden wir jetzt?“ Ich lehnte mich gegen den Schreibtisch, meine Knie waren weich.

Sie überlegte, ihre Finger spielten mit dem Saum ihres Kleides. „Dass wir das nochmal machen. Aber bei dir. Mit Zeit.“ Ihre Stimme gewann an Sicherheit. „Ich will dich richtig ficken, Maximilian. Nicht nur schnell auf dem Schreibtisch. Ich will dich auf deinem Bett, deine Hände überall, die ganze Nacht.“

„Wann?“

„Heute. Nach der Putzfrau. Um zehn bei dir.“ Sie griff nach ihrer Handtasche, die auf dem Boden lag, und warf sie über die Schulter.

Ich lachte, ein leises, erleichtertes Lachen. „Du wartest, bis ich aufgeräumt habe.“ Ich klopfte auf den leeren Schreibtisch, wo vorher die Briefings gelegen hatten.

„Ich helfe dir nicht. Du bist schuld.“ Sie zwinkerte, dann ging sie zur Tür, drehte den Schlüssel um, und öffnete sie. „Zehn Uhr, Maximilian. Sei pünktlich.“

Sie ging in ihr Büro, holte ihre Tasche. Wir verließen die Agentur zusammen, um neun Uhr fünfundvierzig. In der Straßenbahn saßen wir gegenüber, unsere Knie berührten sich fast, aber wir sagten nur zwei Sätze.

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