Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß in ihrem Hotelzimmer in München, umgeben von den anonymen Wänden und dem fernen Lärm der Stadt, und dachte an ihn. Ihre Hand wanderte unbewusst zwischen ihre Schenkel, während die Erinnerungen an ihn durch ihren Kopf schossen. Es war Jahre her, seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten, seit ihre Affäre in einer Wolke aus geiler Leidenschaft und schmutzigen Geheimnissen geendet hatte. Sie war damals eine aufstrebende Verlegerin gewesen, er ein junger Autor mit einem Schwanz, der sie verrückt gemacht hatte. Ihre Beziehung war von Anfang an von einer Intensität geprägt, die sie nie wieder gefunden hatte. Sie hatten sich in dunklen Hotels, versteckten Ecken und auf nächtlichen Zügen getroffen, immer auf der Suche nach dem nächsten, intensivsten Fick. Sie erinnerte sich an das erste Mal, als er sie in einer Zugtoilette genommen hatte, ihre Röcke hochgeschoben, ihren Slip zur Seite gezogen, während der Zug durch die Nacht raste. Sein harter Schwanz war in ihre nasse Möse geglitten, und sie hatte sich an der kalten Wand festhalten müssen, während er sie von hinten fickte, ihr Stöhnen vom Rattern der Räder übertönt.
Ihre Gedanken wurden von dem Geräusch des Zuges unterbrochen, der durch den Bahnhof fuhr. Sie schloss die Augen und ließ sich von der Erinnerung an die Nächte mit ihm treiben. Sie hatten sich in der dritten Klasse gesetzt, umgeben von Fremden, und hatten sich heimlich unter einer Decke berührt. Seine Finger waren unter ihren Rock gekrochen, durch ihren Slip gestrichen, bis sie feucht war und sich ihre Schenkel zitternd öffneten. Die Landschaft zog vor dem Fenster vorbei, während er sie mit seinen Fingern zum Höhepunkt brachte, ihr Orgasmus im Takt der Schienen kam. Sie hatten sich nicht unterhalten, nur das Knarren des Zuges und ihr eigenes scharfes Atmen gehört. Sie hatte sich so lebendig gefühlt, so frei, so geil — als ob sie alles tun könnten, ohne dass irgendjemand sie beobachtete. Als sie die Augen öffnete, sah sie ein Stück Papier auf dem Tisch liegen. Darauf stand ein Name und eine Zimmernummer. Es war seine Handschrift. Ihr Herz raste. Er war im Hotel. Er suchte sie. Sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, wie sich ihre Brustwarzen unter der Bluse aufstellten.
Sie stand auf und ging zum Lift, ihre Beine zitterten vor Erregung. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie die Wärme, die sich ausbreitete, die Vorfreude auf das, was kommen würde. Sie wusste nicht, was sie erwartete, aber sie wusste, dass sie ihn brauchte. Als der Lift in seiner Etage hielt, trat sie hinaus. Da stand er im Flur, seine Augen suchten nach ihr. Er sah älter aus, aber seine Augen hatten denselben Hunger. Diesen geilen, wilden Hunger, den sie nie vergessen hatte. Sie gingen aufeinander zu, ohne ein Wort zu sagen. Die Spannung zwischen ihnen war greifbar, wie ein elektrischer Strom, der durch ihre Körper floss. Sie gingen in sein Zimmer, und kaum hatte er die Tür hinter ihnen geschlossen, war sie in seinen Armen. Seine Hände griffen nach ihr, zerrten an ihrer Kleidung, rissen fast an der Bluse. «Ich habe dich vermisst», keuchte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. «Ich habe jede einzelne Stelle deines Körpers vermisst.»
Seine Hände waren überall. Sie streichelten ihre Haut, ihre Haare, ihre Lippen — aber dann wurden sie gieriger. Er riss ihre Bluse auf, die Knöpfe flogen durch den Raum. Er beugte sich vor und nahm ihre Brustwarze in den Mund, saugte daran, bis sie hart und spitz war. Sie stöhnte laut, grub ihre Finger in sein Haar. «Fick mich», flüsterte sie. «Fick mich, wie du es früher getan hast.» Seine Hände wanderten zu ihrem Rock, öffneten den Reißverschluss, ließen den Stoff zu Boden fallen. Darunter trug sie nur einen dünnen Spitzen-Slip, der bereits feucht war. Er schob seine Hand hinein, glitt mit einem Finger über ihre nasse Spalte. «Du bist ja schon ganz nass», knurrte er. «So geil darauf, von mir durchgefickt zu werden.» Sie nickte, ihr Atem ging stoßweise. «Ja. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.» Er zog seine Finger aus ihrem Slip, leckte sie ab, seine Augen dunkel vor Begierde. Dann drehte er sie um und drückte sie gegen die Wand.
Er riss seine Hose auf, ließ sie fallen, und sein Schwanz sprang hervor. Er war lang, dick, die Eichel glänzte feucht. Sie spürte, wie ihr Mund trocken wurde, wie ihre Möse pochte. Er drückte ihren Oberkörper gegen die kalte Wand, schob ihren Slip zur Seite, und dann war er in ihr. Ein langer, tiefer Stoß, der sie beide aufstöhnen ließ. Seine Hüften drückten gegen ihren Arsch, sein Schwanz füllte sie vollständig aus. «Ja, genau so», keuchte sie. «Fick mich hart.» Er zog sich fast ganz zurück, bevor er wieder zustieß, seine Eier klatschten gegen ihre feuchte Möse. Der Rhythmus wurde schneller, härter, jeder Stoß trieb sie tiefer in die Wand. Ihre Hände rutschten über die Tapete, während sie versuchte, Halt zu finden. Er griff nach ihren Hüften, zog sie gegen sich, während er sie von hinten nahm. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, ließen rote Male zurück.
Er zog sich aus ihr heraus und drehte sie um. Seine Augen brannten, als er sie ansah. «Ich will dich auf dem Bett», sagte er. «Ich will deine Beine in der Luft, während ich in dir komme.» Sie ließ sich aufs Bett fallen, öffnete die Beine weit. Ihre Möse war rot und nass vor Verlangen. Er stieg über sie, sein Schwanz zitterte vor Erregung. Er lehnte sich vor und drückte die Spitze in sie. Sie spürte, wie er langsam eindrang, wie ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Er beugte sich vor, nahm ihre Brustwarze in den Mund, saugte daran, während er sich in ihr bewegte. Seine Hüften schlugen gegen ihre, ein nasser, schmatzender Klang erfüllte den Raum. «Du fühlst dich so verdammt gut an», stöhnte er gegen ihre Haut. «Deine enge Fotze fühlt sich an wie damals.»
Seine Hand wanderte zwischen ihre Beine, seine Finger fanden ihre Klitoris. Er rieb sie im Rhythmus seiner Stöße, ließ sie immer näher an den Rand treiben. Ihr Rücken wölbte sich, ihre Finger krallten sich in die Laken. «Ich komme», keuchte sie. «Ich komme gleich.» Er fickte sie härter, schneller, seine Stöße wurden unkontrolliert. «Komm für mich», knurrte er. «Lass mich deine nasse Fotze um meinen Schwanz spüren.» Es traf sie wie eine Welle, die sich von ihrer Klitoris ausbreitete, durch ihren ganzen Körper floss. Ihre inneren Muskeln zuckten um seinen Schwanz, zogen ihn tiefer, während sie zitterte und stöhnte. Ihr Orgasmus schüttelte sie, ließ ihre Beine zittern. Er fickte sie durch den Höhepunkt, trieb sie noch höher.
Als ihr Zittern nachließ, zog er sich nicht zurück. Er zog sie auf die Knie, drehte sie sich um und legte ihren Kopf auf das Kissen. «Mach den Arsch bereit», flüsterte er. Ihr Herz schlug schneller. Sie hatte es geliebt, wenn er sie dort genommen hatte. Sie griff hinte
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