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Sommerabend auf der Terrasse

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Stadt breitete sich unter mir aus wie ein dunkles, schimmerndes Tuch, während ich auf der Dachterrasse stand und den letzten Rest meines Weins trank. Der warme Abend in Frankfurt hüllte mich ein, die Luft schwer vom süßen Duft blühender Jasminblüten, die in Kübeln um mich herum standen. Ich hatte mich hierher zurückgezogen, um die Stille zu genießen, um den Tag hinter mir zu lassen. Als Yoga-Lehrerin war ich es gewohnt, mich um andere zu kümmern, ihre verspannten Körper zu lockern, ihre Gedanken zu beruhigen. Aber heute Abend wollte ich nur mich selbst spüren – meinen eigenen Puls, mein eigenes Verlangen. Mein dünnes Sommerkleid aus fließendem Leinen klebte an meiner Haut, der Schweiß des Tages noch nicht ganz verflogen. Ich strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und lehnte mich gegen die Brüstung, ließ den Blick über die Lichter der Stadt schweifen. Mein Körper fühlte sich schwer an, aber auf eine gute Weise, eine erwartungsvolle Weise.

Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Leise, aber bestimmt. Das Geräusch von Ledersohlen auf dem warmen Holz der Terrasse. Ich drehte mich um, und mein Herz setzte für einen Schlag aus. Es war er. Mein ehemaliger Schüler. Drei Jahre war es her, dass er in meiner Yogaklasse aufgetaucht war, ein schlaksiger junger Mann mit neugierigen Augen und einer ungezähmten Energie. Ich hatte ihn schnell in mein Herz geschlossen, hatte seine Fortschritte verfolgt, seine Atemzüge korrigiert, seine Haltungen gerichtet. Wir hatten eine Verbindung gespürt, eine elektrische Spannung, die jeden Raum, den wir teilten, knistern ließ. Aber dann war er gegangen, um seine Karriere als Fotograf zu verfolgen, und ich hatte ihn ziehen lassen müssen. Jetzt stand er vor mir, einige Jahre älter, die Schultern breiter, die Kieferlinie markanter. Ein Lächeln spielte um seine Lippen, ein Lächeln, das mich sofort in seinen Bann zog. Er trug ein dunkles Hemd, die oberen Knöpfe offen, und ich konnte die ersten Schweißperlen auf seiner Brust sehen. Seine Augen, diese intensiven Augen, glühten vor Verlangen. Mein Körper reagierte sofort, bevor mein Verstand überhaupt nachdenken konnte. Hitze breitete sich in meinem Bauch aus, und meine Brustwarzen zogen sich unter dem dünnen Stoff meines Kleides hart zusammen. Die Luft zwischen uns war elektrisch geladen, dick und schwer vor unausgesprochenen Worten.

„Hallo“, sagte er leise, seine Stimme tiefer als ich sie in Erinnerung hatte. „Ich wusste, dass ich dich hier finden würde.“

„Du hast mich gesucht“, flüsterte ich, und ich hörte das leichte Zittern in meiner eigenen Stimme. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln wuchs, eine süße, warme Nässe, die mein Höschen durchtränkte. Mein Körper wusste, was er wollte, lange bevor mein Geist es zuließ.

„Ich habe nie aufgehört, dich zu suchen.“ Er machte einen Schritt auf mich zu, und ich wich nicht zurück. Stattdessen öffnete ich mich ihm, ließ ihn in meinen Raum, ließ ihn meine Hitze spüren. „Ich bin nur für ein paar Tage hier. Eine Ausstellung. Aber ich musste dich sehen. Ich musste…“ Er verstummte, seine Augen wanderten über meinen Körper, blieben an den Kurven meiner Hüften, der Wölbung meiner Brüste unter dem Kleid hängen. „Ich musste dich anfassen.“

Seine Worte trafen mich direkt zwischen den Beinen. Ein heftiger, zuckender Schmerz des Verlangens. Ich schluckte, versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen, aber es war sinnlos. Alles, was ich spürte, war er. Sein Geruch, sein Atem, die pure Männlichkeit, die von ihm ausging. „Dann tu es“, hauchte ich. „Fass mich an.“

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Er zögerte keinen Moment. Seine Hand hob sich und legte sich auf meine Wange. Die Berührung war sanft, aber seine Hand war rau, die Fingerkuppen von der Arbeit mit der Kamera leicht schwielig. Er streichelte über meine Wange, fuhr mit dem Daumen über meine Lippen. Ich öffnete den Mund leicht, ließ ihn die feuchte Wärme spüren. Meine Zunge fuhr über seine Fingerspitze, und ich hörte ihn scharf einatmen. Dann beugte er sich vor, seine Lippen trafen meine, und die Welt explodierte in einem Feuerwerk aus Empfindungen.

Der Kuss war nicht sanft. Er war fordernd, hungrig, voller all der Monate der Sehnsucht und des Verlangens. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, erforschte, forderte, nahm sich, was ich ihm so gerne gab. Ich stöhnte leise gegen seine Lippen und meine Hände fuhren in sein Haar, hielten ihn fest, als ob ich Angst hätte, er könnte wieder verschwinden. Er presste seinen Körper gegen mich, und ich spürte seine Härte sofort. Sein Schwanz, steif und dick, drückte gegen die dünne Schicht meines Kleides, gegen meinen Bauch. Das Gefühl ließ mich noch feuchter werden, und ich rieb mich unwillkürlich gegen ihn, ein instinktives Verlangen nach Reibung, nach Befriedigung.

Er löste sich von meinen Lippen, atmete schwer. „Nicht hier“, keuchte er. „Drinnen. Ich will dich ganz.“

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Meine Knie waren weich, meine Gedanken ein einziger Nebel aus purer Lust. Er nahm meine Hand, und seine Finger verschränkten sich mit meinen, und er führte mich hinunter in die Wohnung. Die Glastür knarrte leise, als er sie öffnete, und der kühle Raum empfing uns. Die Vorhänge waren zugezogen, nur das schwache Licht der Stadt fiel durch die Schlitze. Es reichte, um die Umrisse der Möbel zu erkennen, das große weiße Bett in der Mitte des Raumes.

Er ließ meine Hand los, aber nur, um mich zu sich zu ziehen, seine Hände um meine Taille zu legen. Er drehte mich um, drückte mich mit dem Rücken gegen die Wand, und seine Lippen fanden meinen Hals. Seine Zunge fuhr über die empfindliche Stelle unter meinem Ohr, und ich zitterte am ganzen Körper. „Ich will dich schmecken“, murmelte er gegen meine Haut. „Überall.“

Seine Hände wanderten über meine Seiten, fanden den Saum meines Kleides. Langsam schob er es hoch, enthüllte meine Oberschenkel, Zentimeter für Zentimeter. Die kühle Luft traf meine feuchte Haut, und ich erschauerte. Er ließ sich auf die Knie sinken, seine Hand strich über meine Beine, immer höher. Ich warf den Kopf zurück gegen die Wand und schloss die Augen. Alles, was es gab, war seine Berührung, sein Atem, der heiße Hauch, der meine Schenkel streifte.

Als er mein Höschen erreichte, stoppte er. Er fuhr mit dem Finger über den feuchten Stoff, und ich hörte ihn leise stöhnen. „Oh Gott“, flüsterte er. „Du bist so nass. So verdammt nass.“ Er zog den Stoff zur Seite, lies ihn an meiner Hüfte hängen, und entblößte meine Möse. Die kühle Luft ließ mich aufstöhnen, gefolgt von einem heißen, feuchten Atemzug, als er sich vorbeugte. Seine Zunge traf meine Klitoris, und ich bäumte mich auf, ein Schrei, der in meiner Kehle stecken blieb. Er leckte mich langsam, genießerisch, als ob er eine seltene Delikatesse probierte. Seine Zunge umkreiste meine empfindlichste Stelle, mal sanft, mal fester, und ich spürte, wie die Spannung in mir aufbaute, ein heißer, dichter Knoten in meinem Bauch.

„Ja“, keuchte ich. „Ja, genau da.“

Er schob den Kopf tiefer, seine Zunge drang in mich ein, forderte meine Öffnung, leckte meine Säfte, die jetzt reichlich flossen. Ich krallte meine Finger in sein Haar, drückte ihn fester gegen mich, während er mich leckte, mich aß, als ob ich sein letztes Mahl wäre. Meine Knie wurden weich, und ich spürte die Wand hinter mir, die mich stützte. „Ich komme“, flüsterte ich, mein Atem ein heiseres Keuchen. „Ich komme gleich.“

Er antwortete nicht, aber er erhöhte das Tempo, seine Zunge vibrierte gegen meine Klitoris, während zwei seiner Finger in mich glitten, mich dehnten, mich füllten. Das Gefühl war überwältigend. Ein feuriger Blitz schoss durch meinen Bauch, und mein Körper bäumte sich auf. Ich kam hart und schnell, mein Becken zuckte gegen sein Gesicht, während ein Schwall von Feuchtigkeit aus mir floss. Ich hörte mich stöhnen, ein langer, tiefer Laut der Befreiung, während die Wellen der Lust durch mich hindurchrollten.

Er ließ nicht nach, leckte mich durch den Orgasmus, bis ich zitterte und mich zusammenkrampfte. Dann stand er auf, sein Gesicht feucht von mir, seine Augen dunkel vor Verlangen. „Mehr“, sagte er, seine Stimme rau und gebrochen. „Ich will dich ficken. Hart.“

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Er zog mich vom Bett weg, führte mich zu der großen Fensterfront, die auf die Terrasse hinausging. Er drückte mich mit dem Gesicht nach vorne gegen die kühle Glasscheibe, meine Hände flach auf der Oberfläche, meine Brüste gegen das Glas gepresst. Die Stadt lag unter uns, aber ich konnte sie nicht sehen. Alles, was ich fühlte, war die Kühle des Glases und die Hitze seines Körpers hinter mir. Er hob mein Kleid, entblößte meinen nackten Arsch, und ich spürte seine Finger, die über meine Pobacken strichen, bevor sie sich in meine Ritze gruben.

„Du hast einen so verdammt geilen Arsch“, sagte er, und ich spürte seinen harten Schwanz, der gegen meine feuchte Möse drückte. „Ich will dich von hinten nehmen. Will zuhören, wie du stöhnst.“

Ich spreizte die Beine, bot mich ihm an, eine stumme Einladung. Er griff in meine Haare, zog meinen Kopf leicht zurück, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz führte. Die dicke, bläulich schimmernde Spitze drückte gegen meine Schamlippen, und ich hielt den Atem an. Dann stieß er zu. Ein tiefer, harter Stoß, der mich bis ins Mark durchbohrte. Ich schrie auf, ein Laut der Überraschung und der puren Lust. Er war größer, als ich ihn in Erinnerung hatte, dicker, und er füllte mich komplett aus, dehnte mich auf eine schmerzhaft angenehme Weise.

„Ja“, stöhnte er. „So eine enge, geile Fotze. So verdammt eng.“ Er begann, sich zu bewegen, ein rhythmisches, tiefes Stoßen, das mich gegen das Glas presste. Mein Atem beschlug die Scheibe, während ich mich an ihr festhielt. Jeder Stoß drang tief in mich ein, traf meinen Muttermund, ließ mich aufschreien. Die Scheibe kühlte meine heiße Haut, während sein Körper mich von hinten erhitzte. Der Schweiß rann über meinen Rücken, mischte sich mit dem seinen.

Er verlangsamte sein Tempo, zog sich fast ganz zurück, bevor er langsam, genießerisch wieder in mich glitt. „Siehst du das?“, flüsterte er und beugte sich vor, so dass ich die Kontur seines Schwanzes unter meinem Bauch sehen konnte, wenn er in mich stieß. „Fühlst du, wie tief ich in dir bin?“ Ich nickte nur, unfähig zu sprechen, mein ganzer Körper ein einziges, bebendes Nervenbündel. Seine Hand wanderte um meine Hüfte, fand meine Klitoris, die immer noch empfindlich von meinem letzten Orgasmus war. Er rieb sie im Rhythmus seiner Stöße, und ich spürte, wie die zweite Welle sich aufbaute, mächtiger als die erste.

„Ich will, dass du nochmal kommst“, befahl er. „Komm auf meinem Schwanz.“

Ich brauchte den Befehl nicht. Die Kombination aus seiner tiefen Penetration und seiner Finger auf meiner Klitoris war zu viel. Mein Körper spannte sich an, meine Möse krampfte sich um ihn, und ich kam wieder, ein stürmischer, zuckender Orgasmus, der mich bis in die Zehenspitzen schüttelte. Ich schrie seinen Namen, während ich mich auf ihm ergoss, meine Säfte seine Schenkel hinunterliefen. Er stöhnte auf, als er meinen Orgasmus spürte, und seine Stöße wurden unkontrollierter, schneller.

Er zog sich aus mir zurück, und ich drehte mich um, ließ mich auf die Knie sinken. Ich sah seinen Schwanz, nass und glänzend von mir, und ich öffnete den Mund. Ich wollte ihn schmecken. Ich wollte, dass er in meinem Mund kam. Ich umfasste seine Eichel mit meinen Lippen, saugte sanft, während meine Hand den Schaft massierte. Er stöhnte laut, sein Kopf fiel zurück, während ich ihn in den Mund nahm, tiefer und tiefer, bis ich seinen Schwanz ganz in meiner Kehle spürte. Ich liebte das Gefühl, ihn zu schmecken, den salzigen, moschusartigen Geschmack von Sex und Schweiß. Ich liebte es, ihn zu hören, das Keuchen und Stöhnen, während ich ihn nahm.

„Nicht“, keuchte er und griff in meine Haare. „Ich will in dir kommen.“ Er zog mich hoch, drückte mich auf das Bett, warf sich über mich. Er spreizte meine Beine, drückte sie auseinander, und sah auf mich herab. Sein Blick war wild, ungezähmt. Er stieß in mich, tief und hart, und begann zu ficken, wie ein Besessener. Seine Stöße waren schnell, kraftvoll, jeder ein Hammerschlag, der mich tiefer in die Matratze trieb. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, hielt ihn fest, während er mich nahm. Meine Brüste wippten bei jeder Bewegung, und er beugte sich vor, nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund, saugte daran, während er weiter in mich stieß.

Ich spürte, wie sich ein dritter Orgasmus in mir zusammenbraute, explosiv, überwältigend. „Komm in mir“, flüsterte ich heiser. „Komm in meine Fotze. Füll mich aus.“

Das war alles, was er brauchte. Er stöhnte laut, sein Körper spannte sich an, und ich spürte, wie er in mir pulsierte, wie ein heißer Strom seines Samens in mich schoss. Der Anblick seines Gesichts, die Züge verzerrt vor Lust, die Hitze seines Ergusses in mir, ließen mich selbst noch einmal kommen. Wir explodierten gemeinsam, ein Feuerwerk aus purer, ungefilterter Lust, das uns beide durchschüttelte. Wir kamen zusammen, umklammerten

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