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Berg der Sehnsucht

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die eisige Bergluft biss in ihre Wangen, während Lena und Julian nebeneinander auf dem Bahnsteig standen, ihre Körper dicht aneinander gepresst, als ob sie sich gegenseitig Wärme geben wollten. Die Stille war elektrisch geladen, jede Bewegung, jeder Atemzug eine unausgesprochene Einladung. Lena, die Köchin, hatte jahrelang mit diesem Sommelier gearbeitet, ohne mehr als Höflichkeiten auszutauschen, aber heute, in dieser Höhe, schien die Welt anders. Ihre Blicke trafen sich, und sie spürte, wie ein heißer Schwall durch ihren Körper floss, als sie die Art bemerkte, wie seine Augen aufleuchteten, wenn er über die feinen Nuancen eines Rotweins sprach. Seine Wangen röteten sich unter ihrem Blick, und sie wusste, dass etwas in der Luft lag, etwas Verbotenes, das sich langsam entfaltete.

Die Bergbahn ruckelte an, und Lena fühlte seinen Arm an ihrem, den rauen Stoff seiner Jacke, der über ihren Mantel strich. Julian beugte sich näher, seine Lippen fast an ihrem Ohr. „Ich liebe es, hierherzukommen“, murmelte er, seine Stimme tief und rau, und Lena spürte, wie sich ihre Haut unter der Kleidung erhitzte, wie ihre Brustwarzen sich unter dem BH verhärteten. Sie nickte, aber ihre Gedanken waren nicht mehr bei der Landschaft. Die Stille war wie ein lebendiges Wesen, das zwischen ihnen wuchs, und sie konnte den Geruch seines Rasierwassers einatmen, gemischt mit dem kühlen Duft von Harz und Schnee. Als die Bahn höher stieg, wurde die Luft dünner, und Lena zog ihren Mantel enger, aber Julian legte sofort seine Hand auf ihre Schulter, seine Finger drückten sanft zu. Ein Schauer der Lust jagte über ihren Rücken, und sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, ein warmes Pulsieren, das sie nicht ignorieren konnte. Sie wusste, dass er reagierte; sein Körper war angespannt, sein Atem schwerer, und sie konnte die Beule in seiner Hose sehen, die sich gegen das Tuch drückte.

Die Bergbahn erreichte den Gipfel mit einem leisen Klingeln, und sie stiegen aus, während die anderen Touristen zu den Cafés strömten. Lena und Julian gingen ein Stück voraus, ihre Schritte synchron, als ob sie schon immer Teil eines geheimen Tanzes gewesen wären. Der Wind wehte durch ihre langen Haare, und Julian blieb stehen, um ihr zu helfen, sie zusammenzubinden. Seine Finger streiften ihre Wange, und die Berührung brannte wie Feuer auf ihrer Haut. Sie sah zu ihm auf, und ihre Blicke trafen sich, tief und unausweichlich. Für einen Moment standen sie da, regungslos, die Anziehungskraft so greifbar, dass es schmerzte. Julian nahm ihre Hand, und Lena ließ es geschehen, ihre Finger ineinander verschlungen, während sie gemeinsam den Gipfel erkundeten. Die Sonne begann zu sinken und tauchte die Gipfel in ein goldenes Licht, das sich wie ein Kuss über die Berge legte. Sie setzten sich auf eine Bank am Rand der Klippe, die Aussicht vor sich, aber keiner von ihnen sah sie wirklich.

Die Stille war nicht mehr eine Abwesenheit von Lärm, sondern ein lebendiger, pulsender Organismus, der von ihrer Lust genährt wurde. Lena fühlte Julians Blick auf sich, und sie wusste, dass er dasselbe wollte. Sie drehte sich zu ihm, ihre Lippen fast aufeinander, als sie flüsterte: „Ich bin froh, dass wir hier sind.“ Ihre Stimme war kaum hörbar, aber voller Hingabe. Julian lächelte, seine Augen leuchteten in der Dämmerung. „Ich auch“, sagte er, und dann waren ihre Lippen aufeinander. Der Kuss begann sanft, aber sofort voller Leidenschaft, seine Zunge drückte gegen ihre Zähne, und sie öffnete sich ihm, ließ ihn hinein. Die Welt verschwand, und alles, was übrig blieb, war die Hitze ihrer Münder, der Geschmack von Rotwein und Verlangen. Sie küssten sich, als ob sie nie wieder atmen müssten, und Lena spürte, wie ihre Hand zu seinem Nacken wanderte, während seine Hand ihren Rücken hinab glitt, über ihren Mantel, den Stoff ihres Pullovers, bis er ihre Taille erreichte. Er zog sie enger an sich, und sie spürte seine Härte, seinen steifen Schwanz, der sich gegen ihre Hüfte drückte, selbst durch die Kleidung. Ein Stöhnen entkam ihr, und sie drückte sich gegen ihn, wollte mehr.

„Julian“, hauchte sie, ihre Lippen an seinem Ohr, „ich will dich. Jetzt. Hier.“ Ihre Worte waren ein Befehl, eine Hingabe, und Julian zögerte nicht. Er stand auf, zog sie sanft von der Bank, und führte sie zu einem abgelegenen Pfad, der sich zwischen Felsen und Kiefern verlor. Die Dunkelheit umfing sie, nur das letzte Licht des Sonnenuntergangs färbte den Himmel purpurrot. Hinter einem großen Felsen, der sie vor aller Augen verbarg, blieb er stehen, drehte sie um, und drückte ihren Rücken gegen den kalten Stein. Seine Hände fanden ihren Mantel, öffneten ihn hastig, zogen den Reißverschluss ihres Pullovers auf, bis sie in ihrem BH vor ihm stand, die kalte Luft um ihre bloße Haut. Lena stöhnte auf, als seine Finger ihren BH öffneten, ihre schweren Titten befreiten, ihre Nippel sofort hart und empfindlich in der kühlen Luft. „Julian, bitte“, flüsterte sie, als er sich vorbeugte und ihre Brustwarze in den Mund nahm, sie mit seiner Zunge liebkoste, während seine Hand die andere Brust massierte. Die Empfindung war intensiv, ein heißes Ziehen, das direkt in ihre nasse Möse strömte.

Seine Lippen wanderten ihren Hals hinab, während seine Finger an ihrem Rock nestelten, den Reißverschluss öffneten und ihn zu Boden gleiten ließen. Sie stand da, nur in ihrem String-Tanga, der sich tief zwischen ihre Pobacken schmiegte, und sie konnte sehen, wie sein Atem stockte bei dem Anblick. „Gott, Lena, du bist so verdammt heiß“, keuchte er, und seine Hand fand ihren Schritt, drückte durch den dünnen Stoff des Tangas gegen ihre feuchte Spalte. Sie spürte, wie seine Finger die Konturen ihrer Möse erkundeten, durch die Nässe hindurch, und sie bäumte sich gegen ihn auf. „Fick mich, Julian. Nimm mich hier. Ich will deinen Schwanz in mir spüren“, die Worte kamen tief aus ihrer Kehle, rau vor Lust. Julian lachte leise, ein raues Geräusch, das seine Erregung verriet, und er trat zurück, öffnete seine Hose, ließ sie zu seinen Knöcheln fallen. Sein Schwanz sprang hervor, hart und lang, die Eichel dunkelrot und von Vorschmalz glänzend. Lena leckte sich über die Lippen, ihr Mund wässrig bei dem Anblick, und sie kniete sich vor ihn, ohne zu zögern. Sie nahm seinen Schwanz in ihre Hand, fühlte die Hitze und Härte, und dann öffnete sie ihre Lippen, führte ihn in ihren Mund. Sein Stöhnen war tief, als sie ihn tief in ihren Rachen nahm, ihre Zunge um die Eichel kreiste, während ihre Hand den Schaft massierte. Sie spürte, wie er zitterte, wie er ihre Haare griff, sie führte, während sie ihn blies, immer schneller, tiefer, bis er keuchte, dass er gleich kommen würde.

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Aber Lena wollte mehr. Sie ließ ihn mit einem letzten, saftigen Kuss los, stand auf und drückte ihren nassen Tanga zur Seite, die Finger in ihre eigene Möse tauchend, um sie zu zeigen. „Hier, Julian. Fick mich hart. Stopf mich voll mit deinem Schwanz.“ Julian brauchte keine zweite Aufforderung. Er drehte sie um, drückte ihre Hände gegen den Fels, und sie spürte, wie die Spitze seines Schwanzes ihre feuchte Spalte fand, an ihren Schamlippen entlang glitt, bevor er mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie eindrang. Lena schrie auf, ein Schrei, der in der Stille der Berge verhallte, als er in ihr war, so tief, dass sie ihn bis in ihren Bauch zu spüren glaubte. „Ja, fick mich, Julian, fick mich hart!“, keuchte sie, während er begann, sich zu bewegen, seine Hüften hart gegen ihren nackten Arsch schlagend, jeder Stoß sie tiefer in den Fels drückte. Sein Schwanz war ein glühendes Eisen in ihr, das ihre Wände dehnte, jede Faser ihrer Möse massierte, während er sich in ihr bewegte, schnell, hart, ohne Gnade. Lena spürte, wie ihre Lust wuchs, wie ihre Möse sich um ihn zusammen zog, jede Bewegung ein neuer Höhepunkt. Sie spürte seine Hände auf ihren Hüften, seinen Atem in ihrem Ohr, sein Stöhnen, das sich mit ihrem vermischte, während sie zusammenfickten, roh und wild.

„Ich komme, Lena, ich komme gleich“, stieß er hervor, seine Bewegungen wurden hektischer, tiefer, und sie schrie: „Komm in mir, Julian! Füll mich mit deiner heißen Sahne!“ Sie spürte, wie er sich in ihr aufbäumte, wie sein Schwanz sich im letzten Moment noch einmal ausdehnte, und dann ergoss er sich, eine heiße Lawine, die ihre Möse füllte, die Wände bedeckte, bis es aus ihr heraus tropfte. Lena spürte ihren eigenen Höhepunkt kommen, die Wellen der Lust, die ihren Körper schüttelten, als sie um seinen zuckenden Schwanz kam, sich in seinem Saft wand. Sie blieben so, ineinander verkeilt, ihre Körper zitternd, während die letzte Hitze des Tages verglühte. Julian zog sich langsam zurück, sein Schwanz fiel aus ihr heraus, und sie spürte, wie sein Sperma aus ihrer Möse lief, ihre Schenkel hinab, ein warmes, klebriges Gefühl. Sie drehte sich um, ihre Lippen trafen sich, ein Kuss, der schmeckte, wie sie sich fühlten: erschöpft, erfüllt, unendlich glücklich.

„Wir sollten zurückfahren“, flüsterte sie, ihre Stimme rau und müde, aber ihre Augen strahlten. Julian nickte, zog seine Hose hoch, half ihr, sich anzuziehen, seine Finger streiften dabei ihre feuchte Möse, ein letztes Versprechen. Ihre Hände ineinander verschlungen gingen sie zurück zur Bergbahn, die wartete, um sie ins Tal zu bringen. Als sie sich setzten, die Bahn setzte sich in Bewegung, und die Lichter des Restaurants unten blinkten, legte Julian seinen Arm um sie, zog sie an sich. „Das war erst der Anfang“, sagte er leise, und Lena wusste, er hatte recht. In der kalten Bergluft, unter dem Sternenhimmel, hatten sie sich gefunden, und ihre Liebe, so explosiv sie auch begann, würde wachsen, genährt von jeder heißen Berührung, jedem tiefen Stoß, jedem Tropfen Saft. Die Zukunft lag vor ihnen, voller unendlicher Möglichkeiten, und Lena wusste, dass sie bereit war, sie zu ficken, zu lieben, zu leben.

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