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Sonntagabend in Wien

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Wohnung war still, nur das leise Ticken der Uhr an der Wand durchbrach die Stille. Ich saß auf dem Sofa, umgeben von den Resten eines langen Tages, und starrte aus dem Fenster in die Dämmerung. Die Straßenlaternen waren bereits angegangen und warfen ein warmes, goldenes Licht auf die Häuserfronten. Ich dachte an die Kunstausstellung, die ich am Abend zuvor besucht hatte, und an die Frau, die ich dort getroffen hatte. Sie war eine Doktorandin an der Universität, und ich, ein Dozent, hatte sie sofort in ihren Bann gezogen. Ihre Augen, ihre Haut, ihre Art, sich zu bewegen, hatten mich hypnotisiert. Besonders ihre Brüste, die sich unter ihrer dünnen Bluse abzeichneten, ließen mir keine Ruhe. Ich stellte mir vor, wie ich sie ausziehen, ihre Nippel zwischen meinen Fingern kneten würde, wie ich sie lecken würde, bis sie keuchte und stöhnte.

Ich stand auf und ging zu dem Bücherregal, um ein Glas Wein zu holen. Meine Hand streifte über die Bücher, und ich fühlte mich plötzlich an die langen Abende erinnert, die ich mit meiner Frau verbracht hatte, bevor wir uns auseinandergelebt hatten. Wir hatten uns getrennt, ohne dass es einen offensichtlichen Grund gab, nur dass die Liebe, die uns einmal verbunden hatte, allmählich verblasst war. Ich dachte an die Frau, die ich am Abend zuvor getroffen hatte, und fragte mich, ob ich bereit war, mich auf eine neue Beziehung einzulassen. Meine Gedanken wurden immer schmutziger: Ich sah sie vor mir, wie sie auf dem Bett lag, ihre Beine weit gespreizt, ihre nasse Möse bereit für meinen Schwanz. Ich schenkte mir ein Glas Wein ein und setzte mich wieder auf das Sofa, um mich in meinen Gedanken zu verlieren. Das Klingeln des Telefons riss mich aus meinen Träumen. Es war die Doktorandin, und sie fragte, ob sie vorbeikommen dürfe. Ihre Stimme war rauchig, fast heiser, und ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde. Ich zögerte einen Moment, bevor ich ja sagte. „Komm vorbei“, murmelte ich, „ich erwarte dich.“

Ich öffnete die Tür, und sie stand vor mir, in einem dunklen Mantel, der ihre Figur umhüllte. Sie lächelte, und ich fühlte mich, als sei ich in einen Strudel geraten. Ich bat sie herein, und sie zog den Mantel aus, um eine schwarze Bluse und eine enge Hose zu enthüllen. Ihre Brüste waren groß und prall, die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Ihre Haut glühte im Licht der Lampen, und ich fühlte mich plötzlich von einer unstillbaren Sehnsucht ergriffen. Wir setzten uns auf das Sofa, und ich schenkte ihr ein Glas Wein ein. Wir unterhielten uns über die Kunstausstellung, und ich erzählte ihr von dem Sammler, der mich beeindruckt hatte. Sie hörte mir aufmerksam zu, und ich fühlte mich, als sei ich der einzige Mensch auf der Welt. Ihre Augen ruhten auf mir, und ich spürte, wie sich meine Haut unter ihrem Blick erhitzte. Mein Schwanz pulsierte in der Hose, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht einfach über sie herzufallen.

Ich stand auf, um das Fenster zu öffnen, und sie folgte mir. Wir standen zusammen am Fenster, und ich fühlte ihre Wärme an meiner Seite. Der Himmel war dunkel, und die Sterne funkelten wie Diamanten. Ich drehte mich zu ihr um, und sie sah mich an, mit einem Blick, der mich bis ins Mark traf. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren. Ich nahm ihre Hand, und sie ließ es zu. Wir standen da, wie in Trance, und ich fühlte, wie sich meine Lippen ihren näherten. Der Kuss war sanft, aber er entflammte ein Feuer in mir, das ich nicht mehr kontrollieren konnte. Wir küssten uns, wie zwei Menschen, die sich nach Luft sehnen, und ich fühlte mich, als sei ich endlich zu Hause angekommen. Meine Zunge drang in ihren Mund ein, und sie stöhnte leise auf. Ich zog sie an mich, und sie ließ sich fallen, in meine Arme. Meine Hände glitten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Arsch, der sich fest und rund unter der Hose anfühlte. Ich drückte sie gegen mich, und sie spürte meinen harten Schwanz an ihrem Bauch.

Wir sanken auf das Sofa, und ich fühlte ihre Haut unter meinen Fingern. Sie war wie ein Feuer, das mich verzehrte, und ich war wie ein Schiff, das in einem Sturm treibt. Ich zog ihre Bluse aus und ließ meine Hände über ihre nackten Brüste gleiten. Ihre Nippel waren hart, und ich beugte mich vor, um sie zu lecken. „Oh ja, leck mich“, flüsterte sie, und ich nahm einen Nippel in den Mund, saugte daran, während ich mit der anderen Hand ihren anderen Nippel knetete. Sie stöhnte laut, und ihr Körper zuckte unter mir. Ich ließ meine Hand tiefer wandern, hinunter zu ihrer Hose. Ich knöpfte sie auf und zog sie ihr aus, zusammen mit ihrem Höschen. Sie lag nackt vor mir, und ich konnte ihre nasse Möse sehen, die Lippen glänzten feucht. „Du bist so geil“, murmelte ich, „so verdammt geil.“ Ich ließ meine Finger über ihre Schamlippen gleiten, spürte die Hitze, die Feuchtigkeit. „Fick mich“, hauchte sie, „bitte fick mich.“

Ich zog meine Hose aus und ließ sie auf den Boden fallen. Mein Schwanz war steif, die Eichel rot und geschwollen. Ich setzte mich zwischen ihre Beine und ließ meine Hand über ihren Bauch gleiten, hinunter zu ihrer Möse. Ich öffnete ihre Lippen und tauchte zwei Finger in sie ein. Sie war so feucht, so heiß, und sie stöhnte laut auf, als ich meine Finger in ihr bewegte. „Ja, tiefer“, keuchte sie, „fick mich mit deinen Fingern.“ Ich bewegte meine Finger in ihr, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie mich in sich hinein sog. Ich beugte mich vor und leckte über ihre Klitoris, die hart und geschwollen war. Sie zuckte unter meiner Zunge, und ich ließ sie nicht los, leckte sie, saugte daran, bis sie zitterte und stöhnte. „Ich komme“, schrie sie, „ich komme!“ Ihr Körper bebte, und ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, wie sie kam, wie ihre Säfte über meine Hand liefen.

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Ich richtete mich auf und führte meinen Schwanz an ihre Möse. Die Eichel glitt über ihre feuchten Lippen, und ich drückte langsam hinein. Sie war so eng, so heiß, und ich stöhnte auf, als ich in sie eindrang. „Ja, fick mich“, flüsterte sie, „fick mich hart.“ Ich bewegte mich in ihr, langsam zuerst, dann schneller, tiefer. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie mich in sich hinein sog, wie sie mich wollte. Ich griff nach ihren Hüften und zog sie an mich, rammte meinen Schwanz in sie, so tief ich konnte. Sie stöhnte laut, und ich spürte, wie ihre Nägel in meinen Rücken gruben. „Härter“, keuchte sie, „fick mich härter.“ Ich gehorchte, rammte meinen Schwanz in sie, wieder und wieder, bis sie schrie und zitterte. „Ich komme wieder“, stöhnte sie, „fick mich, lass mich kommen!“ Ihr Körper bebte unter mir, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie kam, wie ihre Säfte über meinen Schwanz liefen.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie auf den Bauch. Ihr Arsch war rund und fest, und ich breitete ihre Backen, um ihren Anus zu sehen. „Ich will dich von hinten ficken“, murmelte ich, „in den Arsch.“ Sie stöhnte und drückte ihren Arsch gegen mich. Ich spuckte auf meine Hand und befeuchtete meinen Schwanz, dann drückte ich langsam gegen ihren Anus. Sie spannte sich an, aber ich drückte weiter, bis die Eichel hineinglitt. „Oh ja“, stöhnte sie, „fick mich in den Arsch.“ Ich bewegte mich langsam in ihr, spürte die Enge, die Hitze, die Reibung. Sie stöhnte laut, und ich griff nach ihren Hüften, um sie zu stabilisieren. Ich rammte meinen Schwanz in ihren Arsch, tiefer und tiefer, bis ich ganz in ihr war. „Ja, so tief“, keuchte sie, „fick mich so tief.“ Ich bewegte mich in ihr, schneller und härter, bis sie schrie und zitterte. „Ich komme“, schrie sie, „ich komme in deinem Arsch!“ Ihr Körper bebte, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie wieder auf den Rücken. Ich legte mich auf sie und rammte meinen Schwanz wieder in ihre Möse, so tief ich konnte. „Ich komme“, keuchte ich, „ich komme in dir!“ Ich spürte, wie die Spannung in mir aufstieg, wie sie sich entlud, wie ich in ihr kam, wie mein Sperma in sie hineinschoss. Ich zitterte und stöhnte, und sie hielt mich fest, bis der letzte Tropfen geflossen war.

Als wir uns voneinander lösten, fühlte ich mich, als sei ich in einem Traum erwacht. Die Welt um uns herum war wieder da, und ich sah, dass die Nacht hereinbrach. Ich sah sie an, und sie lächelte. „Das war geil“, sagte sie, „wir sollten das öfter machen.“ Ich lachte und zog sie an mich. Wir unterhielten uns, wie zwei Menschen, die sich seit Jahren kennen, und ich fühlte mich, als sei ich endlich zu Hause angekommen. Wir sprachen über unsere Träume, unsere Ängste, unsere Hoffnungen, und ich fühlte mich, als sei ich nicht mehr allein. Die Nacht verging, und ich fühlte mich, als sei ich in einem neuen Leben erwacht. Ich wusste, dass ich nicht mehr allein sein würde, dass ich jemanden gefunden hatte, der mich verstand, der mich liebte. Und ich wusste, dass wir es wieder tun würden, wieder und wieder, bis wir uns in den Armen des anderen verloren.

Ich sah sie an, und sie sah mich an, und wir wussten, dass wir uns gefunden hatten. Wir hatten uns in einem Meer von Fremden gefunden, und wir wussten, dass wir nicht mehr allein sein würden. Wir hatten uns in einer Nacht der Leidenschaft gefunden, und wir wussten, dass wir uns nicht mehr verlassen würden. Ich nahm ihre Hand, und sie ließ es zu, und wir wussten, dass wir zusammenbleiben würden, bis ans Ende unserer Tage. Die fremde Geschichte, die wir uns erzählt hatten, war zu Ende, und eine neue Geschichte begann, eine Geschichte von uns zwei, von unserer Liebe, von unserem Glück. Und jede Nacht würde eine neue sein, jede Berührung würde uns verbrennen, jeder Kuss würde uns neu beleben. Wir würden uns ficken, bis wir keine Kraft mehr hatten, und dann würden wir uns in den Armen des anderen verlieren, bis der Morgen kam.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
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