Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem ich ihn zum ersten Mal sah. Er war mein neuer Mandant, ein erfolgreicher Geschäftsmann, der in eine unangenehme rechtliche Situation geraten war. Ich war seine Anwältin, und es war mein Job, ihn aus dieser Schwierigkeit zu helfen. Als er in mein Büro kam, fiel mir sofort seine Selbstsicherheit und sein Charme auf. Er war Anfang 50, mit einem leicht grau melierten Haar und einem warmen Lächeln, das mich direkt in seinen Bann zog. Ich war Mitte 40, und ich musste zugeben, dass sich zwischen meinen Beinen etwas zu regen begann, als ich ihn ansah. Aber ich war seine Anwältin, und ich wusste, dass ich diese Gefühle unterdrücken musste – zumindest dachte ich das.
Ich begann, mich in seine Akte zu vertiefen, und je mehr ich las, desto mehr faszinierte mich seine Persönlichkeit. Er war ein Mann, der immer seine Ziele verfolgte, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich bewunderte seine Entschlossenheit und seine Fähigkeit, sich in schwierigen Situationen zu behaupten. Als wir uns zum ersten Mal trafen, um über seinen Fall zu sprechen, fiel mir auf, wie intensiv er mich ansah. Es war, als ob er direkt in meine Seele blickte, und ich fühlte mich plötzlich sehr verletzlich – und unglaublich erregt. Ich spürte, wie meine Brustwarzen unter meiner Bluse hart wurden, und ich musste meine Beine zusammenpressen, um die plötzliche Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln zu verbergen. Wir sprachen über seinen Fall, und ich erklärte ihm, wie wir vorgehen könnten, um ihn zu gewinnen. Er hörte mir aufmerksam zu, und ich konnte sehen, dass er mich respektierte. Aber ich spürte auch, wie sein Blick immer wieder zu meinem Ausschnitt wanderte, und jedes Mal durchfuhr mich ein heißer Schauer.
Als die Tage vergingen, trafen wir uns öfter, um über seinen Fall zu sprechen. Wir gingen in Restaurants, um zu essen, und wir tranken Wein zusammen. Ich fühlte mich immer mehr in seiner Gegenwart wohl, und ich begann, mich zu fragen, ob ich nicht vielleicht mehr für ihn empfand, als nur Sympathie. Jedes Mal, wenn er sprach, stellte ich mir vor, wie seine Hände meinen Körper berühren würden, wie sein Mund meine Brüste küssen würde, wie sein harter Schwanz in mich eindringen würde. Ich wusste, dass es falsch war, mich zu einem Mandanten hingezogen zu fühlen, aber ich konnte nicht umhin, mich zu ihm hingezogen zu fühlen. Eines Abends, als wir in einem Restaurant aßen, berührte er meine Hand. Es war ein leichter, zufälliger Kontakt, aber es fühlte sich an, als ob ein Funke durch meinen Körper geschossen wäre. Ich zog meine Hand zurück, aber ich konnte nicht umhin, ihn anzusehen. Er sah mich an, und ich konnte sehen, dass er mich auch begehrte – sein Blick brannte auf meinem Gesicht, und ich spürte, wie meine Muschi vor Verlangen zu pulsieren begann.
Ich wusste, dass ich etwas unternehmen musste, um diese Gefühle zu unterdrücken. Ich konnte nicht zulassen, dass ich mich zu einem Mandanten hingezogen fühlte. Aber ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, was passieren würde, wenn wir uns zusammenschließen würden. Ich begann, mich mit dem Gedanken zu tragen, dass wir vielleicht mehr als nur Mandant und Anwältin sein könnten. Eines Abends, als wir über seinen Fall sprachen, schlug er vor, dass wir uns in einem Hotelzimmer in München treffen sollten, um uns ungestört zu unterhalten. Ich zögerte, aber ich wusste, dass ich es tun musste. Ich willigte ein, und wir verabredeten uns für den nächsten Abend. Die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen, weil ich mir immer wieder ausmalte, was passieren würde. Ich strich mit meinen Fingern über meine feuchte Spalte und stellte mir vor, wie er mich nehmen würde. Ich kam einmal, zweimal, dreimal, aber es reichte nicht. Ich wollte ihn, wirklich und wahrhaftig.
Als ich am nächsten Abend ins Hotelzimmer kam, fühlte ich mich nervös und aufgeregt. Ich hatte ein kurzes, rotes Kleid angezogen, das meine Kurven betonte, und darunter trug ich nur einen schwarzen Stringtanga. Meine Brüste waren frei unter dem dünnen Stoff, und ich spürte, wie meine Nippel gegen das Material rieben. Ich klopfte an die Tür, und er öffnete sie. Er lächelte mich an, und ich fühlte mich plötzlich sehr wohl. Wir gingen ins Zimmer, und er schloss die Tür hinter uns. Wir standen uns gegenüber, und ich konnte sehen, dass er mich begehrte – sein Schwanz zeichnete sich deutlich unter seiner Hose ab. Ich ging auf ihn zu, ohne zu zögern, und presste meine Lippen auf seine. Der Kuss war tief und fordernd, und ich spürte, wie seine Hände über meinen Rücken glitten und an meinem Kleid zerrten. Er zog den Reißverschluss auf, und das Kleid fiel von meinen Schultern. Ich stand vor ihm, nur in meinem String, und ich konnte sehen, wie seine Augen über meinen Körper wanderten. „Du bist so verdammt heiß“, stöhnte er, und ich spürte, wie seine Hände meine Brüste umfassten. Seine Daumen rieben über meine harten Nippel, und ich stöhnte auf. „Fass mich an“, flüsterte ich, „ich will dich spüren.“
Er ließ sich auf die Knie fallen und zog meinen String mit den Zähnen aus. Dann beugte er sich vor und drückte seinen Mund auf meine Muschi. Ich spürte, wie seine Zunge durch meine feuchten Lippen glitt, und ich musste mich an der Wand abstützen, um nicht umzufallen. „Ja, genau da“, keuchte ich, als er meine Klitoris mit seiner Zunge umkreiste. Er leckte mich, als ob ich sein letztes Mahl wäre, und ich spürte, wie meine Säfte über sein Kinn liefen. „Ich will dich in mir spüren“, stöhnte ich, „ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze.“ Er stand auf, und ich half ihm, seine Hose zu öffnen. Sein Schwanz sprang heraus – groß, dick und mit einer prallen Eichel, die vor Verlangen glänzte. Ich nahm ihn in meine Hand und spürte, wie er unter meiner Berührung zuckte. „Du bist so groß“, hauchte ich, bevor ich mich vorbeugte und die Eichel in meinen Mund nahm. Ich leckte über die empfindliche Spitze, und er stöhnte laut auf. „Oh, fick ja“, flüsterte er, als ich seinen Schwanz tiefer in meinen Rachen nahm. Ich konnte spüren, wie seine Hände meinen Kopf festhielten, während ich ihn blies, sein Schwanz glitt immer tiefer, bis ich würgte. Aber ich liebte es, das Gefühl der Kontrolle, das Gefühl, ihn so erregt zu sehen.
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch und drückte mich auf das Bett. „Jetzt bist du dran“, sagte er, und ich spürte, wie er meine Beine auseinanderdrückte. Er positionierte sich über mir, und ich konnte spüren, wie die Eichel seines Schwanzes gegen meine nasse Öffnung drückte. „Fick mich, hart“, bat ich, und er drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, sein Schwanz glitt tief in meine Muschi, und ich spürte, wie er mich dehnte. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte er, während er sich in mir bewegte. Jeder Stoß trieb mich näher an den Rand, und ich spürte, wie meine Muschi um ihn pulsierte. „Schneller, härter“, keuchte ich, und er gehorchte. Er packte meine Hüften und rammte seinen Schwanz immer tiefer in mich hinein. Ich konnte spüren, wie seine Eier gegen meine Schamlippen schlugen, und der Klang von nassem, schmatzendem Fleisch erfüllte den Raum. „Ich komme gleich“, stöhnte ich, und er beugte sich vor, um meine Brustwarze zu lecken. „Komm für mich“, flüsterte er, und das war genug. Mein Körper bebte, und ich spürte, wie eine Welle der Lust mich überrollte. Meine Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, und ich schrie seinen Namen, während ich kam.
Aber er war noch nicht fertig. Er zog sich aus mir zurück, und ich spürte, wie die Leere mich schmerzte. „Dreh dich um“, befahl er, und ich gehorchte sofort. Ich ging auf alle viere, und er drückte seinen Schwanz von hinten in mich. Ich spürte, wie er noch tiefer in mich eindrang, und ich stöhnte auf. „Fick mich in den Arsch“, bat ich, aber er schüttelte den Kopf. „Noch nicht“, sagte er, „zuerst will ich deine Muschi noch einmal ficken.“ Er rammte seinen Schwanz in mich, und ich spürte, wie er mit jeder Bewegung meine G-Spot traf. Ich kam ein zweites Mal, noch heftiger als zuvor, und ich spürte, wie meine Säfte über meine Schenkel liefen. „Jetzt will ich deinen Arsch“, sagte er, und ich spürte, wie er etwas Gleitgel auf seinen Schwanz gab. Er drückte die Eichel gegen meinen engen Anus, und ich spannte mich an. „Entspann dich“, flüsterte er, und ich tat mein Bestes. Langsam drang er in mich ein, und ich spürte einen scharfen Schmerz, der sich in pure Lust verwandelte. Sein Schwanz glitt tiefer, bis er ganz in mir war. „Fuck, du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte er, während er sich in meinem Arsch bewegte. Jeder Stoß trieb mich näher an den Rand, und ich spürte, wie mein Körper vor Verlangen zitterte. „Komm in mir“, bat ich, „füll mich aus.“ Er stöhnte laut auf, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte und er seinen Samen tief in meinen Arsch spritzte. Ich kam gleichzeitig mit ihm und spürte, wie mein Körper vor Lust bebte.
Als wir uns voneinander lösten, fühlte ich mich glücklich und zufrieden. Ich wusste, dass ich etwas falsch gemacht hatte, aber ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, ob es nicht vielleicht das Richtige war. Wir lagen uns in den Armen, und ich fühlte mich endlich zu Hause. Ich wusste, dass ich nie wieder allein sein würde, und ich war dankbar für diese neue Liebe in meinem Leben. Wir sprachen über unsere Zukunft, und ich wusste, dass wir gemeinsam alles überwinden konnten. Wir waren beide verheiratet, aber wir wussten, dass unsere Ehen nicht mehr funktionierten. Wir beschlossen, dass wir uns scheiden lassen würden, um uns ein neues Leben aufzubauen.
Ich weiß, dass unsere Geschichte nicht einfach war. Es war eine seitensprung Geschichte, die uns beide fast das Leben gekostet hätte. Aber ich bin dankbar, dass wir uns gefunden haben, und ich weiß, dass unsere Liebe stark genug ist, um alle Hindernisse zu überwinden. Wir haben uns entschieden, dass wir zusammenbleiben werden, und ich bin glücklich, dass ich endlich gefunden habe, was ich immer gesucht habe. Unsere Liebe ist intensiv und leidenschaftlich, und ich weiß, dass sie für immer halten wird. Wir haben uns ein neues Leben aufgebaut, und ich bin dankbar für jeden Moment, den wir miteinander teilen. Ich weiß, dass unsere Liebe nicht immer einfach sein wird, aber ich bin bereit, alles zu tun, um sie zu schützen und zu erhalten.
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