L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Seitensprung in Brooklyn

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich stand am Fenster meines Lofts in Brooklyn, die Stirn gegen das kühle Glas gepresst, während ich auf die glitzernde Skyline von Manhattan starrte. Unten rauschte der Verkehr, aber in mir war nur Stille. Eine hohle, gähnende Leere. Mein Leben war eine perfekte Fassade aus glänzenden Erfolgen und höflichen Lächeln. Als Dirigent des New York Symphony Orchestra beherrschte ich die Bühne, kontrollierte ich jede Note, jeden Einsatz. Meine Hände zeichneten die Musik in die Luft und die Musiker gehorchten. Doch in meinem Privatleben fühlte ich mich wie eine Marionette, deren Fäden von einer langweiligen Routine gezogen wurden. Meine Ehe war liebevoll, aber vorhersehbar — ein langsames, gleichmäßiges Crescendo, das nie zu einem Höhepunkt führte. Ich sehnte mich nach etwas, das mein Blut zum Kochen brachte, nach etwas Verbotenem, das mich wieder lebendig machte. Mein Schwanz, der seit Monaten nur mechanisch und pflichtbewusst in die vertraute Wärme meiner Frau eingedrungen war, begann in meiner Hose zu pochen, als ich an sie dachte.

Ich dachte an die junge Konzertgeigerin, die kürzlich in unser Orchester gekommen war. Sie war atemberaubend. Lange, rabenschwarze Haare, die ihr über die Schultern fielen, und Augen, die wie zwei dunkle, tiefe Seen in der Nacht schimmerten. Ihre Musik war anders — wild, leidenschaftlich, ein Gesang, der direkt in meine Eingeweide fuhr und meinen Schwanz hart werden ließ, noch bevor sie die erste Saite berührt hatte. Ich hatte sie beobachtet, wie sie auf der Bühne stand, ihre Geige unter dem Kinn, die Augen geschlossen, in Ekstase versunken. Ich fragte mich, ob sie auch im Bett so leidenschaftlich und wild war, ob ihr Körper so schön bebte, wenn sie kam, wie ihre Finger über die Saiten tanzten. Ich wusste, dass sie tabu war. Ich war verheiratet. Sie war meine Angestellte. Aber mein Verlangen brannte wie ein Feuer in meinem Bauch, und ich konnte nicht aufhören, es zu schüren.

Die Tage vergingen. Ich sah sie bei jeder Probe, bei jedem Auftritt. Ich beobachtete die Art, wie sich ihr Hintern in ihrer engen schwarzen Hose bewegte, wenn sie zum Pult ging. Ich beobachtete die feinen Schweißperlen auf ihrer Oberlippe, wenn sie konzentriert spielte. Mein Glied wurde jedes Mal steinhart, wenn ich ihren Namen dachte: Elena. Ich begann, Vorwände zu suchen, um mit ihr zu sprechen. Nach den Proben, in den leeren Gängen der Konzerthalle. Ich fand heraus, dass sie nicht nur talentiert, sondern auch intelligent und witzig war. Wir teilten eine tiefe Leidenschaft für die Musik, aber was ich wirklich wollte, war ihre Leidenschaft für mich. Ich wollte sie ficken. Wilder und härter, als ich es seit Jahren getan hatte. Ich wollte ihre Schreie hören, ihren nassen, engen Körper unter mir spüren.

Eines Abends, nach einer intensiven Probe von Tschaikowskys Violinkonzert, stieg mir der Schweißgeruch in die Nase, gemischt mit ihrem Parfüm. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich ging zu ihr, als sie ihre Geige einpackte. „Elena“, sagte ich, meine Stimme heiserer als beabsichtigt. „Hast du Lust, mit mir einen Drink zu nehmen? Ich kenne einen Ort in der Nähe.“ Sie zögerte. Einen Herzschlag lang dachte ich, sie würde ablehnen. Dann nickte sie, ein leichtes Lächeln auf ihren vollen Lippen. „Gern, Maestro.“ Ihr Blick traf mich, und ich spürte, wie meine Eier schwer wurden. Das war kein unschuldiges Lächeln.

Wir gingen in ein kleines, gedimmtes Restaurant in der Lower East Side. Wir setzten uns an einen Tisch im hinteren Bereich, weit weg von den wenigen anderen Gästen. Ich bestellte eine Flasche Barolo. Wir sprachen über Musik, über die Interpretation des Konzerts, aber meine Gedanken waren nur bei ihrem Körper. Ich beobachtete, wie ihre Zunge den Rand des Weinglases leckte, wie ihre Finger den Stiel umspielten. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss meiner Hose. Sie trug ein schlichtes, schwarzes Kleid, das ihren Ausschnitt betonte. Ich konnte die sanfte Rundung ihrer Brüste sehen, und ich stellte mir vor, wie ihre harten, braunen Nippel schmecken würden.

„Es ist spät“, sagte sie schließlich, ihre Stimme war ein Flüstern. „Ich sollte gehen.“ Aber sie machte keine Anstalten aufzustehen. Stattdessen beugte sie sich vor, ihre Hand legte sich auf meine. Die Berührung war elektrisierend. Ein Schauer lief mir über den Rücken. „Oder vielleicht willst du mich auch nicht gehen lassen, Maestro?“ Ihre Augen waren dunkel vor Verlangen, ihr Atem flach und schnell. Das war die Einladung, auf die ich gewartet hatte.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Komm mit mir“, sagte ich, meine Stimme ein raues Krächzen. Ich zog sie hoch. Wir ließen bezahltes Geld auf dem Tisch liegen und gingen hinaus. Die kühle Nachtluft traf uns, aber ich spürte nur die Hitze, die von ihrem Körper ausging. Im Taxi schwiegen wir, aber ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, ihre Finger wanderten höher, bis sie die Ausbeulung in meiner Hose streiften. Sie lächelte, ein wissendes, schmutziges Lächeln. Ich presste die Zähne zusammen. Mein Schwanz war ein Stein.

In meinem Loft knipste ich kein Licht an. Die Lichter der Skyline tauchten den Raum in ein bläuliches Dämmerlicht. Sobald die Tür ins Schloss fiel, drehte ich sie um und drückte sie mit dem Gesicht voran gegen die Wand. „Du hast keine Ahnung, was du mit mir machst“, keuchte ich in ihr Ohr, während ich ihr Kleid über die Hüften schob. Sie trug einen winzigen, schwarzen String, der sich zwischen den prallen Rundungen ihres Hinterns verlor. Ich riss ihn ihr mit einem Ruck herunter. „Ich will dich jetzt. Hier. Hart.“

„Tu es“, hauchte sie, ihre Stimme zitternd vor Erregung. „Fick mich, Maestro. Zeig mir, was du kannst.“

Ich kniete hinter ihr, breitete ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander und tauchte mein Gesicht zwischen ihre Beine. Ihre Muschi war bereits feucht, die Lippen glänzten vor Nässe. Ich fuhr mit der Zunge durch ihren Schlitz und sie stöhnte laut auf. „Oh Gott, ja!“, rief sie. Ich leckte und saugte an ihrer Klitoris, während meine Finger in ihre nasse, heiße Öffnung glitten. Sie war so eng, so verdammt heiß. Sie zitterte am ganzen Körper, presste ihren Arsch gegen mein Gesicht. „Mehr“, wimmerte sie. „Bitte, lass mich nicht warten.“

Ich stand auf, öffnete meine Hose und ließ sie auf den Boden fallen. Mein Schwanz sprang heraus, hart, dick, die Eichel feucht von der Vorhaut. Ich drückte die Spitze gegen ihre feuchten Lippen, rieb daran auf und ab. Sie stöhnte und drückte ihren Hintern gegen mich. „Fick mich endlich!“, schrie sie. „Fick meine Fotze!“

Ich packte ihre Hüften und stieß mit einem einzigen, harten Ruck in sie hinein. Sie schrie auf, ein schriller, erregter Laut, als mein Glied tief in ihre enge, nasse Möse eindrang. Sie war so heiß, dass es mich fast umwarf. Die Wände ihrer Vagina schlossen sich um mich wie eine Faust. Ich begann zu stoßen, langsam und tief zuerst, dann schneller und härter. Jeder Stoß ließ ihren Körper gegen die Wand schlagen. „Ja, ja, so tief!“, stöhnte sie. „Fick mich, fick mich hart!“ Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln um meinen Schaft pulsierten. Sie kam bereits, ein heftiger, zuckender Orgasmus, der ihre Beine zittern ließ. Aber ich war noch lange nicht fertig.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie um und warf sie auf mein Bett. Sie landete auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Ihre Muschi war rot, geschwollen und triefend nass. Ich beugte mich über sie, nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte daran, während ich mit zwei Fingern in ihre nasse Spalte eindrang. Sie stöhnte und bäumte sich auf. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelte ich gegen ihre Brust. Dann richtete ich mich auf, zog meine Finger heraus und leckte sie sauber.

Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, hob ihre angewinkelten Knie und drückte sie auseinander. Dann stieß ich wieder zu. Diesmal war sie noch feuchter, noch offener. Mein Schwanz drang ohne Widerstand ein, bis zum Anschlag. Ich spürte, wie meine Eier gegen ihre Schamlippen schlugen. Ich begann einen rhythmischen, tiefen Stoß, der sie jedes Mal aufstöhnen ließ. „Sag meinen Namen“, befahl ich. „Sag, dass ich dein Maestro bin.“

„Oh, mein Maestro!“, stöhnte sie. „Du fickst mich so gut! Du fickst mich besser als jeder andere!“ Ihre Hände krallten sich in die Laken. Ihr Atem kam in kurzen, heftigen Stößen. Ich spürte, wie sie wieder kam, ihre Muschi sich um mich zusammenzog, mich quetschte. Aber ich hielt durch. Ich wollte sie brechen. Ich wollte sie völlig in Besitz nehmen.

Ich drehte sie auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis ihr Arsch in der Luft war. Ihre Muschi glänzte nass von ihren Säften. Ich spuckte auf meine Eichel und stieß in ihr enges, noch unberührtes Hinterteil. Sie schrie auf. „Nein! Das ist… das ist zu eng!“, aber sie drückte ihren Hintern gegen mich. Ich drang langsam ein, den Schaft Zentimeter für Zentimeter in ihre enge Pforte schiebend. Sie keuchte und stöhnte, ihre Finger knüllten das Laken. „Ja, nimm mich da!“, schluchzte sie. „Fick meinen Arsch!“ Ich spürte, wie die enge, heiße Röhre meinen Schwanz umschloss. Es war unglaublich. Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller, immer schneller. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne beben. Ihre Schreie waren unkontrolliert. „Ich komme!“, kreischte sie. „Ich komme in deinem Arsch!“

Diesmal hielt ich nicht an. Ich rammte meinen Schwanz tief in sie hinein, während mein eigener Orgasmus wie eine Welle durch mich hindurchbrach. Ich stöhnte laut auf, als mein Sperma in heißen, dicken Schüben in ihren engen Arsch schoss. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, als sie ein letztes Mal kam, zitternd und keuchend unter mir. Wir blieben so liegen, verschweißt, atemlos, die Haut klebrig von Schweiß und Sperma.

Die folgenden Wochen waren ein Rausch. Wir trafen uns heimlich, in meinem Loft, in Hotels, in den leeren Proberäumen des Orchesters. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Ich liebte den Geruch ihres Körpers, den Geschmack ihrer Muschi, das Gefühl ihrer engen Löcher um meinen Schwanz. Ich wurde süchtig nach ihr. Aber ich wusste, dass es nicht für immer sein konnte. Die Realität lauerte hinter der Tür. Meine Frau, mein Leben, meine Karriere — alles stand auf dem Spiel.

Eines Tages, nach einem heimlichen Treffen an einem verregneten Nachmittag, als wir erschöpft und nass auf dem Bett lagen, sah ich die Tränen in ihren Augen. Sie wusste es. Ich wusste es. Es war das Ende. „Wir können nicht weitermachen“, flüsterte sie. „Ich kann nicht deine heimliche Schlampe sein, während du nach Hause zu deiner Frau gehst.“ Ihre Stimme brach. Ich zog sie an mich, spürte ihre Tränen auf meiner Brust. Ich wollte etwas sagen, aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Stattdessen küsste ich sie. Ein langer, verzweifelter Kuss. Dann rollte ich mich über sie, spreizte ihre Beine und drang ein letztes Mal in sie ein. Es war keine gierige, wilde Fickerei. Es war langsam, tief, intensiv. Jeder Stoß war ein Abschied. Ich sah ihr in die Augen, als ich kam, mein Gesicht in ihrem Haar vergraben, ihren Namen auf meinen Lippen. Sie kam mit einem leisen Schluchzer, ihre Arme um meinen Hals geschlungen.

Ich zog mich an, ohne ein weiteres Wort. An der Tür drehte ich mich noch einmal um. Sie lag nackt auf dem Bett, die Decke um ihre Hüften gewickelt, ihr Körper noch rot von meinen Händen. Ihre Augen waren leer. Ich ging. Die Tür fiel ins Schloss. Draußen prasselte der Regen auf die Straßen von Brooklyn. Ich fühlte mich leerer als je zuvor. Aber ich wusste: Für einen Moment, für eine heiße, verbotene, wilde Zeit, war ich lebendig gewesen. Und das würde mir niemand nehmen können. Nie wieder.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden