Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne hing tief über den Hügeln der Toskana und goss goldenes Licht über die Reben, die sich in perfekten, endlosen Reihen den Hang hinaufzogen. Mara stand auf der Terrasse des Weinguts, hielt ein Glas des jungen Sangiovese in der Hand, den Jonas ihr vor einer Stunde eingeschenkt hatte, und konnte die Wärme des Tages noch immer auf ihrer Haut spüren. Sie hörte seine Schritte auf dem Steinboden, bevor sie ihn sah, und drehte sich um, als er aus dem Haus trat, eine Flasche in der Hand und ein Lächeln auf den Lippen, das sie zwanzig Jahre kannte und das sie doch jedes Mal aufs Neue überraschte.
„Du starrst die Reben an, als würdest du sie zählen wollen“, sagte er und stellte die Flasche auf den rustikalen Holztisch, der zwischen zwei Liegestühlen stand. „Ich hätte dir eine Excel-Tabelle mitgeben können.“
Mara lachte leise und stellte ihr Glas ab. „Ich habe nur überlegt, wie viel Arbeit in diesem Ort steckt. Du hast das alles aufgebaut, Jonas. Vom Studium bis hierher — das hätte ich damals nicht gedacht.“
„Ich auch nicht“, gab er zu und trat näher, bis er direkt vor ihr stand. Er war immer noch derselbe große, schlaksige Mann mit den warmen braunen Augen und den Händen, die jetzt von der Arbeit im Weinberg leicht rau waren, aber er trug die Jahre anders als sie. Seine Schläfen zeigten graue Strähnen, und um seine Augen hatten sich feine Fältchen gebildet, die ihn freundlicher machten, nicht älter. „Dass ich dich hier wiedersehe, hätte ich erst recht nicht gedacht. Nach all den Jahren.“
„Nach all den Jahren“, wiederholte sie und spürte, wie die Worte zwischen ihnen schwerer wurden. Sie hatte ihn seit dem Examen nicht mehr gesehen, hatte in der Stadt gearbeitet, war Ärztin geworden, hatte geheiratet und sich wieder scheiden lassen, ohne dass er davon wusste. Und jetzt stand sie hier, in einem leichten Sommerkleid, das der Wind gegen ihre Beine drückte, und fühlte sich mit Anfang vierzig so unsicher wie mit Anfang zwanzig.
„Komm“, sagte er und nahm ihre Hand. Seine Berührung war warm und vertraut, und doch jagte sie einen Schauer über ihren Rücken, der nichts mit Vertrautheit zu tun hatte. „Ich zeige dir den Sonnenuntergang vom Turm. Das ist das erste Mal, dass ich jemandem diesen Platz zeige — ich habe ihn mir für etwas Besonderes aufgespart.“
Sie ließ sich von ihm führen, die steinerne Wendeltreppe hinauf, die am Ende des Hauses in einen kleinen Turm mündete, der einmal ein Taubenschlag gewesen sein musste. Oben angekommen, öffnete er eine schwere Holztür, und der Blick öffnete sich über das gesamte Tal. Die Sonne stand nun am Horizont, eine glühende Scheibe, die die Wolken in Schattierungen von Purpur und Orange tauchte. Die Luft war warm und duftete nach Lavendel und reifen Trauben.
„Das ist atemberaubend“, murmelte Mara und trat ans Geländer. Sie spürte ihn hinter sich, die Wärme seines Körpers, bevor er sie berührte.
„Du bist atemberaubend“, sagte er leise, und seine Hände legten sich auf ihre Schultern, glitten dann langsam über ihre nackten Arme. „Ich habe in all den Jahren nie vergessen, wie du damals im Hörsaal gesessen hast, mit diesen konzentrierten Augen, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt als die Frage, ob der Patient überleben würde.“
„Und ich habe nie vergessen, wie du mir nach der letzten Prüfung einen Korb mit Pfirsichen geschenkt hast“, erwiderte sie und drehte sich in seiner Umarmung zu ihm. „Du warst der Einzige, der an etwas anderes gedacht hat als an Noten.“
„Du warst die Einzige, an die ich gedacht habe“, sagte er, und seine Stimme war jetzt rau. „Aber ich habe es nie gesagt. Ich war zu feige, um dir zu sagen, dass ich mehr wollte als Freundschaft.“
Mara hob die Hand und legte sie an seine Wange. Seine Haut war warm, und sie spürte das leichte Prickeln seiner Bartstoppeln unter ihren Fingerspitzen. „Und was willst du jetzt?“
Er antwortete nicht mit Worten. Er beugte sich vor und küsste sie, langsam, mit einer Zärtlichkeit, die die Jahre zwischen ihnen überbrückte. Seine Lippen waren weich und forschend, und sie öffnete sich ihm, ließ seine Zunge in ihren Mund, die nach Wein und etwas Süßem schmeckte. Sie spürte, wie ihre Knie weich wurden, und er hielt sie fest, eine Hand auf ihrem Rücken, die andere in ihrem Haar, das der Wind um ihre Gesichter wehte.
„Ich will, dass wir uns endlich die Zeit nehmen, die wir damals nie hatten“, flüsterte er, als er sich von ihr löste. „Ich will dich kennenlernen — nicht die Ärztin, nicht die erfolgreiche Frau. Dich.“
„Ich bin nicht mehr dieselbe wie damals“, sagte sie und spürte, wie ihre Brustwarzen sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides aufstellten, als er den Blick über sie gleiten ließ.
„Nein“, bestätigte er und ließ seine Hand von ihrem Rücken zu ihrer Hüfte wandern, dann tiefer, über die Rundung ihres Pos, die das Kleid nur dünn umschloss. „Du bist besser. Du weißt, was du willst. Und ich will wissen, was das ist.“
„Ich will“, begann sie und holte tief Luft, „dass du mich jetzt küsst, als wäre dies das erste Mal, dass wir uns sehen. Als wäre niemand vorher gewesen. Als gäbe es keine Geschichte, die uns zurückhält.“
Er lächelte, ein Ausdruck, der sein ganzes Gesicht erhellte, und dann küsste er sie wieder, hungriger diesmal, mit einer Dringlichkeit, die sie erwiderte. Seine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides, und er zog ihn langsam auf, während seine Lippen über ihren Hals wanderten, hinunter zu ihrem Schlüsselbein. Das Kleid glitt von ihren Schultern, fiel zu Boden, und sie stand im letzten Licht des Tages vor ihm, nackt bis auf ein Paar schlichter weißer Slips.
„Gott, Mara“, stöhnte er und trat einen Schritt zurück, um sie zu betrachten. „Du bist so schön. Ich habe mir das so oft vorgestellt — wie du aussiehst, wenn ich dich endlich ausziehen würde.“
„Und wie gefällt es dir, es wirklich zu sehen?“ fragte sie, unsicher, aber auch erregt von seiner offenen Bewunderung.
„Es ist besser als jede Fantasie“, sagte er und zog sein eigenes Hemd über den Kopf, dann seine Hose. Er trug enge schwarze Boxershorts, die seinen erigierten Penis kaum verbergen konnten, und die Spannung in seinem Körper war unübersehbar. „Komm her.“
Sie trat zu ihm, und seine Hände glitten über ihre Taille, zogen sie an sich. Sie spürte seine Härte durch den dünnen Stoff, presste sich dagegen, und stöhnte leise, als er seine Hände auf ihre Brüste legte, die festen Kugeln massierte, ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm.
„Ich will dich schmecken“, murmelte er gegen ihren Hals und ließ sich dann vor ihr auf die Knie nieder. Seine Hände schoben den Slip hinunter, und sie hob die Hüften, um ihm zu helfen. Dann legte er seine Hände auf ihre Schenkel, breitete sie sanft, und beugte sich vor, um mit der Zunge durch ihre feuchten Schamlippen zu fahren.
Mara keuchte und griff nach seinen Haaren, als seine Zunge ihren Kitzler fand, umkreiste, in sie eindrang und wieder zurückkehrte. Er schmeckte sie, als wäre er durstig, trank ihre Feuchtigkeit, saugte an ihrer Klitoris, bis sie die Beine nicht mehr halten konnte und sich am Geländer des Turms festklammerte.
„Nicht aufhören“, flehte sie, und ihr Atem wurde schneller. „Jonas, bitte —“
Aber er hörte nicht auf, er ließ seine Zunge tiefer gleiten, in sie hinein, und seine Finger fanden ihre feuchte Öffnung, drangen ein, während er weiter an ihr saugte. Der Sonnenuntergang verglühte im Rücken, und sie sah Sterne vor ihren Augen, als der erste Orgasmus sie traf, eine Welle, die durch ihren gesamten Körper raste und sie vornüber beugen ließ.
„Ich will dich in mir“, sagte sie, als sie wieder zu Atem kam, und ihre Stimme klang fremd in ihren eigenen Ohren — roh, verlangend, ohne jede Scham. „Jetzt. Hier.“
Er stand auf, trat aus seinen Boxershorts, und sein Penis stand aufrecht vor ihr, die Spitze glänzend von ihrem Saft. Er hielt ihn an der Basis und führte ihn an ihre feuchte Öffnung, sah ihr dabei in die Augen.
„Bist du sicher?“, fragte er, und seine Stimme war heiser vor Verlangen. „Ich will nicht, dass dies ein erstes Mal ist, das du später bereust.“
„Es ist nicht das erste Mal“, sagte sie und lächelte schwach. „Aber es ist das erste Mal mit dir. Und es ist das erste Mal, dass ich mich so fühle. Als wäre dies genau der richtige Moment, nach all den Jahren.“
Er stieß zu, langsam und tief, und sie spürte, wie er sie ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. Sie beide standen still, nur verbunden, und die Welt um sie herum schien zu verschwimmen. Dann begann er sich zu bewegen, ein Rhythmus, der zunächst sanft war, sich aber steigerte, als ihre Hüften sich trafen, als ihre Körper endlich die Sprache fanden, die sie nie gesprochen hatten.
Mara spürte jeden Stoß, jede Bewegung, und sie gab sich vollständig hin. Sie spürte, wie ihr zweiter Orgasmus sich aufbaute, wie sich ihre Muskeln um ihn zusammenziehen wollten, und sie flüsterte seinen Namen, als er sie höher und höher trieb.
„Ich bin nah“, sagte er, sein Atem heiß an ihrem Ohr, und seine Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler, rieb ihn im Takt seiner Stöße.
„Komm in mir“, flehte sie, und die Worte waren roh und direkt. „Ich will dich spüren. Ich will, dass dies unser erstes Mal ist, an das wir uns erinnern, wenn wir alt sind.“
Er stöhnte laut, und sie spürte, wie er sich in ihr ergoss, während sie gleichzeitig kam, ihr Körper sich um ihn krampfte, die Wellen der Lust sie beide erfassten und zusammenfügten. Sie hielten einander fest, atemlos, verschwitzt, und der Turm um sie herum war still.
Als sie sich voneinander lösten, lachte Mara leise, ein verlegener, glücklicher Klang. „Das war nicht geplant“, sagte sie. „Ich hatte vor, mir das Weingut anzusehen.“
„Es ist noch mehr zu sehen“, sagte er und deutete auf das Haus hinunter, wo in den Fenstern warmes Licht leuchtete. „Und ich habe noch eine Flasche von dem besonderen Wein geöffnet. Aber zuerst — willst du duschen? Ich kann dir ein Handtuch holen.“
Sie nickte und folgte ihm die Treppe hinunter, in den kleinen Waschraum neben dem Schlafzimmer, das er ihr eingerichtet hatte. Das warme Wasser lief über ihren Körper, wusch den Schweiß und die Erinnerung an ihre Vereinigung von ihrer Haut, aber das Kribbeln blieb. Als sie herauskam, ein Handtuch um sich gewickelt, stand er in der Tür des Schlafzimmers, ebenfalls frisch geduscht, und hielt ihr ein Glas Wein entgegen.
„Auf das erste Mal“, sagte er und stieß mit seinem Glas gegen ihres. „Und hoffentlich nicht das letzte.“
„Es soll nicht das letzte sein“, sagte sie und trank. Der Wein war voll und weich auf ihrer Zunge. „Aber wir haben Zeit. Wir haben die ganze Nacht.“
Sie setzte sich auf das Bett, das er mit frischen weißen Laken bezogen hatte, und er trat näher, setzte sich neben sie. Seine Hand fand ihre, und sie verschränkten die Finger, sahen sich an, ohne zu sprechen. Die Stille war angenehm, erfüllt von dem, was gerade geschehen war und von dem, was noch kommen würde.
„Ich muss dir etwas erzählen“, sagte sie schließlich, und ihr Herz schlug schneller, aber nicht aus Angst. „Ich habe eine Einladung für morgen. Von einem alten Kollegen aus dem Krankenhaus, der hier in der Nähe ein Haus hat. Er hat mich gebeten, ihn zu besuchen.“
Jonas runzelte die Stirn, seine Finger umklammerten ihren fester. „Du willst ihn treffen?“
„Ich will, dass du mitkommst“, sagte sie und sah ihm direkt in die Augen. „Er ist ein Mann, den ich einmal sehr gemocht habe. Und ich habe das Gefühl, dass unsere Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist. Aber ich will sie nicht ohne dich erzählen.“
Sie sah die Überraschung in seinen Augen, dann etwas anderes, das wie Neugier aussah. „Du schlägst vor, dass wir ihn zusammen treffen? Als Paar?“
„Als etwas, das wir zusammen sind“, präzisierte sie. „Ich weiß, was ich will, Jonas. Ich habe gelernt, dass man manchmal erst durch die Jahre hindurch versteht, was das ist. Und ich möchte, dass du dabei bist, wenn ich es erfahre — wenn ich ihn wiedersehe. Zum ersten Mal seit damals.“
Er schwieg einen Moment, dann lächelte er, ein langsam wachsendes Lächeln, das sie an den jungen Mann erinnerte, der ihr einst Pfirsiche geschenkt hatte. „Du bist immer noch die Überraschendste Person, die ich kenne. Also gut. Wir gehen zusammen.“
Sie küsste ihn, und der Kuss war ein Versprechen. Als sie sich später in den weichen Laken zusammenrollte, seinen Arm um ihre Taille, die Wärme seines Körpers gegen ihren Rücken, dachte sie an morgen und an die Geschichte, die sie zu Ende erzählen würde — mit ihm an ihrer Seite, als Teil davon.
Das Licht des ersten Tages kroch durch die Fensterläden, als sie erwachte, und Jonas lag noch neben ihr, sein Gesicht entspannt im Schlaf. Sie betrachtete ihn einen Moment, die Linien seiner Züge, die sie so gut kannte und die jetzt etwas Neues zeigten. Dann stand sie auf, ging zum Fenster und öffnete es, ließ die kühle Morgenluft herein, die nach Erde und Trauben roch.
„Wach auf“, sagte sie leise und wandte sich zu ihm. „Wir haben einen Termin.“
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