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Die Kunst des Wiedersehens

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 15 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Zug glitt durch den Nebel, der sich wie feuchte Watte um die Hügel von Hakone legte, und Miriams Blick hing an den verschwommenen Silhouetten der Zedern, die am Hang vorbeizogen. Sie hatte den Ärmel ihrer Bluse hochgeschoben, die Haut noch kühl vom Klima des Wagens, und ihre Finger trommelten einen nervösen Rhythmus auf das Leder ihrer Tasche. Zehn Jahre. Zehn Jahre war es her, dass sie Jonas das letzte Mal gesehen hatte, und nun würde sie ihn in einem Ryokan treffen, das sie gemeinsam als Studenten einmal in einem Reiseführer angekritzelt hatten, zwischen Bierdeckeln und Prüfungsängsten.

Der Schaffner rief die Station aus, und Miriam erhob sich, strich den Rock glatt, der ihr bis zu den Knien reichte, und spürte, wie ihr Herz gegen das Korsett ihres BHs schlug. Sie hatte ihm nicht gesagt, warum sie wirklich hier war. Nicht, dass es eine Lüge gewesen wäre, aber die Wahrheit war zu sperrig für eine Nachricht gewesen. Ihr Mann, Thomas, war auf einer Konferenz in Singapur, und sie hatte das Wochenende als Auszeit deklariert, als Zeit für sich selbst. Doch sie hatte ein Ziel, das nichts mit Entspannung zu tun hatte. Sie wollte wissen, ob das, was damals zwischen ihr und Jonas gefunkelt hatte, noch etwas war oder nur eine Erinnerung, die sie sich schöngeredet hatte.

Der Bahnsteig roch nach feuchtem Holz und Tee, und als sie die kleine Straße hinaufging, die zum Ryokan führte, sah sie ihn sofort. Er stand unter einem roten Torii-Bogen, die Hände in den Taschen seiner dunklen Jacke, und sein Lächeln, als er sie erblickte, war so unverändert wie die Narbe an seinem Kinn, die er sich beim Klettern im Studium zugezogen hatte. Seine Haare waren grauer geworden, an den Schläfen, und die Linien um seine Augen tiefer, aber er bewegte sich noch immer mit der gleichen lässigen Selbstsicherheit, die sie damals so gereizt hatte.

„Miriam“, sagte er und kam auf sie zu, und seine Stimme war tiefer, als sie sie in Erinnerung hatte. „Du siehst aus, als hättest du die Zeit angehalten.“

Sie lachte, ein kurzes, sprödes Geräusch. „Und du siehst aus, als hättest du sie gebeten, langsamer zu machen. Nur für dich.“

Er zog eine Augenbraue hoch. „Immer noch so spitzzüngig. Ich habe es vermisst.“ Er nahm ihr die Tasche ab, ohne zu fragen, und ihre Finger streiften sich für einen Moment, eine Berührung, die elektrisch durch ihren Arm zuckte. Sie ließ es sich nicht anmerken.

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Der Ryokan war ein Labyrinth aus Gangfluren, die nach Tatami und Kerzenwachs rochen. Eine Frau in einem dunkelblauen Kimono führte sie zu ihrem Zimmer, das mit einem niedrigen Tisch, zwei Zabuton-Kissen und einem Blick auf einen kleinen Garten mit einem dampfenden Onsen-Bad ausgestattet war. Jonas stellte ihre Tasche ab und drehte sich zu ihr um, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.

„Sie haben mir nur ein Zimmer gegeben“, sagte er, und sein Ton war neutral, aber seine Augen glitzerten. „Ich habe gesagt, wir seien ein Paar. Es war die einzige Möglichkeit, so kurzfristig hier eine Unterkunft zu bekommen. Die Hochsaison, weißt du.“

Miriams Magen zog sich zusammen. Sie hatte geahnt, dass es so kommen würde, aber die Bestätigung traf sie wie ein Schlag. Ein Zimmer. Ein Bett. Die Intimität, die sie für dieses Wochenende geplant hatte, schien plötzlich eine andere Dimension anzunehmen. Sie war nicht hier für eine Affäre, nicht wirklich. Sie war hier, um etwas zu klären, um eine alte Rechnung zu begleichen, die sie nie zu begleichen gewagt hatte. Doch die Nähe, die dieser Umstand erzwang, war ein Katalysator, dem sie sich nicht entziehen konnte.

„Dann müssen wir wohl improvisieren“, sagte sie, und ihre Stimme klang fester, als sie sich fühlte. „Ich hoffe, du schnarchst nicht.“

Jonas lachte, ein tiefes, warmes Geräusch. „Das habe ich noch nie gehört. Aber ich fürchte, ich habe nicht so viel Glück. Wir können ja testen, wer zuerst einschläft.“

Sie aßen zu Abend in einem kleinen Speisesaal, wo sie auf niedrigen Stühlen saßen und eine Frau ihnen Schalen mit dampfender Suppe servierte. Miriam trank Sake, um ihre Nerven zu beruhigen, und Jonas erzählte von seiner Arbeit als Architekt, von Projekten in Tokio, von einem zerbrochenen Verhältnis, das er nie erwähnt hatte. Seine Stimme war beruhigend, aber ihre Gedanken wanderten immer wieder zu dem Futon, das auf sie wartete, zu der Frage, wie sie die Nacht verbringen würden.

„Du bist still“, sagte er schließlich, und seine Hand ruhte auf dem Tisch, nur wenige Zentimeter von ihrer entfernt. „Was geht dir durch den Kopf?“

„Ich frage mich, ob das hier eine gute Idee war“, antwortete sie ehrlich, und ihre Augen trafen seine. „Wir sind nicht mehr zwanzig, Jonas. Wir haben Verpflichtungen.“

Sein Blick wurde weicher. „Ich weiß. Aber ich bin nicht hier, um deine Verpflichtungen zu respektieren. Ich bin hier, weil ich dich sehen wollte. Mehr nicht.“ Er hielt inne, und dann fügte er leise hinzu: „Und vielleicht, weil ich wissen wollte, ob du noch genau so fühlst wie damals.“

Miriams Atem stockte. Damals. Damals, in der Bibliothek, als sie nach einer durchzechten Nacht zusammen auf einem Sofa gelandet waren, zu müde für Worte, aber zu wach für Schlaf. Er hatte sie geküsst, nur einmal, und sie hatte seinen Atem auf ihrer Haut gespürt, bevor sie ihn wegschob. Sie war zu feige gewesen. Zu gebunden an eine Vorstellung von Freundschaft, die sie nicht verlieren wollte.

„Und wie fühle ich?“, fragte sie, und ihre Stimme war ein Flüstern.

Jonas lehnte sich vor, und seine Hand schloss sich um ihre Finger. „Ich glaube, du willst es immer noch. Ich glaube, du willst es jetzt genauso wie ich.“

Die Berührung brannte, und Miriam zog ihre Hand nicht zurück. Sie saß da, spürte seinen Daumen über ihre Knöchel streichen, und der Sake in ihrem Bauch wurde zu einem warmen, flirrenden Knistern, das sich in ihrer Brust ausbreitete. Sie war hier, um eine Entscheidung zu treffen, aber die Entscheidung schien sie längst getroffen zu haben.

„Wir sollten ins Zimmer gehen“, sagte sie schließlich, und ihre Stimme klang rau.

Das Zimmer war in warmes, gedämpftes Licht getaucht. Die Frau hatte die Futons bereits aufgeschichtet, zwei getrennte Lager, die nebeneinander lagen, aber einen Spalt zwischen sich ließen. Miriam stand am Fenster, den Blick auf den Garten, wo der Dampf des Onsen in der Kälte aufstieg, und sie spürte Jonas hinter sich, seine Nähe, bevor er sie berührte.

„Dreh dich um“, sagte er leise, und sie gehorchte.

Sein Gesicht war nah, und seine Augen suchten ihre, als suche er nach einer Erlaubnis, die sie ihm nicht geben wollte. Aber sie gab sie ihm mit einem Nicken, das kaum sichtbar war, und dann küsste er sie. Es war ein langsamer, forschender Kuss, der ihr Inneres traf wie ein Blitz, der sich durch ihren ganzen Körper schlängelte. Seine Hand glitt in ihren Nacken, und sie spürte, wie ihre Knie weich wurden, wie sie sich an ihn lehnte, um nicht zu fallen.

„Ich sollte das nicht tun“, murmelte sie an seinen Lippen, aber ihre Hände hatten bereits sein Hemd gefunden, die Knöpfe, die sie nicht öffnete, sondern nur über den Stoff strich.

„Solltest du nicht“, bestätigte er, und sein Atem mischte sich mit ihrem. „Aber du willst es. Und ich will es. Ich habe es immer gewollt.“

Seine Worte waren wie ein Schlüssel, der ein Schloss öffnete, das sie jahrelang ignoriert hatte. Sie zog sein Hemd aus dem Bund seiner Hose, und als ihre Finger seine warme Haut fanden, die Muskeln unter dem Stoff, stieß sie einen Laut aus, der halb Seufzer, halb Stöhnen war.

„Zeig mir“, flüsterte sie, und ihre Stimme war eine Aufforderung, die keine Zweideutigkeit zuließ.

Jonas trat zurück, und seine Augen waren dunkel, als er sein Hemd aufknöpfte und es zu Boden gleiten ließ. Sein Oberkörper war schlank, aber kräftig, die Brusthaare grau gesprenkelt, und eine dünne Narbe zog sich über seine Rippen. Miriam trat näher, ihre Finger folgten der Linie, und sie spürte, wie seine Muskeln unter ihrer Berührung zuckten.

„Du bist schön“, sagte sie, und es war keine Schmeichelei, sondern eine Feststellung.

Jonas lachte leise. „Du hast mich noch nie gelobt. Ich sollte öfter Hemden ausziehen.“

Sie schlug ihm spielerisch auf die Brust, aber ihre Hand blieb liegen, und sie spürte den Herzschlag unter ihrer Handfläche, schnell und unregelmäßig. Sie war nicht die Einzige, die aufgeregt war. Das machte es leichter.

Er half ihr aus der Bluse, und als der Stoff über ihren Kopf glitt, fühlte sie die kühle Luft auf ihrer Haut, die Nippel, die unter ihrem BH hart wurden. Jonas‘ Blick blieb an ihrem Ausschnitt hängen, und er schluckte.

„Lass mich dich ansehen“, sagte er, und seine Stimme war belegt.

Sie schloss die Augen, als er ihre Büste aus der Schale löste, und seine Hände umfassten ihre Brüste, die Wärme seiner Handflächen, die ihre Nippel streichelten, bis ein Schauer über ihren Rücken lief. Sie stützte sich an seiner Schulter ab, während er ihre Brüste küsste, die Linie ihres Kiefers, ihre Kehle, und sie spürte, wie ihr Unterleib zu glühen begann, ein tiefes, pulsierendes Verlangen, das sie nicht mehr unterdrücken wollte.

„Futon“, keuchte sie, und er verstand sofort. Er führte sie zu den Matratzen, ließ sie auf das weiche Lager sinken, und sein Körper folgte ihr, warm und schwer, während er ihre Beine spreizte und sich zwischen sie kniete.

Sein Blick wanderte über ihren Körper, den Rock, der ihre Oberschenkel umschmeichelte, und sie sah die Gier in seinen Augen, die er nicht verbergen wollte. Er öffnete den Reißverschluss ihrer Hose, und sie half ihm, die Kleidung abzulegen, bis sie nur noch in Slip und einem dünnen Slip dastand, der feucht war vor Erregung.

„Sag mir, was du willst“, bat er, und seine Hand glitt über ihre Innenseite des Beins, langsam, kreisend, bis sie den Rand ihres Slips erreichte.

„Ich will dich“, sagte sie, und ihre Stimme war klar. „Ich will, dass du mich nimmst. Ganz.“

Er zog ihren Slip aus, und die Luft traf ihre feuchte, empfängliche Haut, während er sich über sie beugte und ihre Oberschenkel küsste, ihre Knie, die Innenseite ihrer Schenkel, bis sein Mund an ihrer Muschi war. Sie spürte seine Zunge, die durch ihre Spalte fuhr, und ein Stöhnen entkam ihr, das sie nicht zurückhalten konnte. Er leckte sie langsam, methodisch, als wolle er jeden Millimeter ihres Seins kosten, und seine Finger spreizten ihre Schamlippen, während seine Zunge auf ihrer Klitoris kreiste, ein präziser, gleichmäßiger Druck, der ihre Hüften anheben ließ.

„Jonas“, stöhnte sie, und ihre Hände griffen in seine Haare, zogen ihn näher, um den Kontakt zu vergrößern. Sein Mund war heiß, seine Zunge unerbittlich, und sie spürte, wie die Spannung in ihr aufstieg, wie ein Seil, das sich zu einem Knoten zusammenzieht.

„Komm für mich“, murmelte er an ihrer Haut, und die Vibration seiner Stimme trieb sie über die Kante. Sie kam, ein tiefes, wogendes Kribbeln, das ihren ganzen Körper durchflutete, und sie schrie seinen Namen, als er sie durch den Orgasmus leckte, bis sie zuckte und sich von ihm zurückzog.

Er kam hoch, sein Gesicht glänzend, und lächelte. „Immer noch so empfindlich?“

„Halt den Mund“, keuchte sie, und ihre Hand glitt an seiner Hose, öffnete sie mit einer Ungeduld, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie zog den Stoff hinunter, und als sein harter Penis in ihre Handfläche sprang, schwer und warm, umschloss sie ihn, spürte den Schlag seiner Ader unter ihrer Haut.

„Du bist groß“, sagte sie, und ihre Stimme war rau.

„Du bist feucht“, antwortete er, und seine Hand fand ihre Muschi wieder, glitt über die Nässe, die sie ihm hinterlassen hatte. „Ich will dich spüren. So.“

Er führte ihre Hand, positionierte sich zwischen ihren Beinen, und als die Spitze seines Penis ihre Öffnung berührte, trafen sich ihre Blicke. Es war kein Spiel mehr. Es war das, was sie immer hätten tun sollen, und Miriam hob ihre Hüften, um ihn zu begrüßen, um ihn aufzunehmen.

Er glitt in sie hinein, langsam, Zoll für Zoll, und sie spürte, wie er ihre Wände ausfüllte, sie dehnte, bis er vollständig in ihr war. Sie stöhnte, ein tiefer, animalischer Laut, der aus ihrer Kehle gedrungen wurde, und ihre Beine schlangen sich um seinen Rücken, um ihn zu halten.

„Beweg dich“, flüsterte sie, und er gehorchte.

Sein Rhythmus war anfangs langsam, kontrolliert, jede Bewegung ein Schub, der sie beide durchdrang, aber er wurde schneller, fordernder, als ihre Lust wuchs. Seine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie in seinen Takt, und ihre Brüste rieben gegen seine Brust, während sie sich an ihn klammerte, ihn mit ihren Fingern in den Rücken krallte.

„Das ist so gut“, stieß sie hervor, und ihre Stimme brach, als er sie in eine Position hob, die seinen Penis tiefer drang.

„Du fühlst dich an, als wärst du für mich gemacht“, keuchte er, und sein Gesicht war gerötet, seine Stirn feucht.

Er veränderte seinen Winkel, und die neue Stimulation traf einen Punkt in ihr, der sie schreien ließ. Ihr Körper bogen sich ihm entgegen, ihre Muschi umschloss ihn fester, und sie spürte, wie eine zweite Welle in ihr aufstieg, mächtiger als die erste.

„Nicht aufhören“, bat sie, und ihre Stimme war kaum ein Flüstern. „Bitte, nicht aufhören.“

Er bewegte sich schneller, härter, und ihr Orgasmus brach über sie herein wie ein Sturm. Ihre Muskeln zogen sich zusammen, umklammerten ihn in Wellen, und sie schrie, ein Laut, der ihre Kehle zerriss, als die Ekstase sie durchflutete. Sie spürte, wie er in ihr zuckte, wie er mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen kam, seine Hüften gegen ihre gepresst, und zusammen sanken sie in die Matratze, schwer und verschwitzt.

Miriam lag unter ihm, sein Gewicht auf ihr, warm und vertraut, und ihre Hand strich durch sein Haar. Der Raum roch nach Sex, nach Schweiß und nach ihnen, und sie spürte, wie ihr Herz sich langsam beruhigte.

„Das war …“, begann sie, aber er legte ihr einen Finger auf die Lippen.

„Sag nichts“, bat er und rollte sich zur Seite, um sie in den Arm zu nehmen. „Lass uns einfach hier liegen.“

Sie presste sich an ihn, ihr Kopf an seiner Schulter, und spürte die Wärme seiner Haut, die sie umgab. Draußen rauschte der Wind durch die Zedern, und der Dampf des Onsen stieg in die kalte Nacht. Für einen Moment war alles still.

Dann drehte sie den Kopf und sah ihn an. „Es ist nicht nur eine Affäre, Jonas. Oder?“

Er antwortete nicht sofort, aber seine Hand glitt über ihren Rücken, eine langsame, zarte Berührung, die mehr sagte als Worte. „Ich weiß“, sagte er schließlich. „Und ich will nicht, dass es das ist. Ich will, dass es etwas anderes ist. Etwas Größeres.“

Miriam löste sich von ihm, setzte sich auf, und ihre Brüste hoben sich in der kühlen Luft, während sie ihn ansah. In seinen Augen war Hoffnung, und etwas, das wie Angst aussah, und sie spürte, wie ihre eigene Furcht sich zu einer anderen Sache formte. Zu einem Anfang.

„Dann lass uns herausfinden, was das ist“, sagte sie und beugte sich zu ihm, um ihn erneut zu küssen. Ihre Hand fand seinen Penis, der nach ihrem Akt noch feucht war, und begann, ihn erneut zu streicheln, zu beleben, und seine Reaktion war sofort. Er stöhnte in ihren Mund, seine Hände fanden ihre Hüften, und sie wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war. Sie hatte nicht nur eine Entscheidung getroffen, sondern eine Tür geöffnet, die sich nicht mehr schließen ließ.

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