Ich hatte wirklich vorgehabt, sie mit einem Frühstück zu überraschen. Rührei, goldbraun und locker, knuspriger Speck, der auf dem Küchenpapier duftete, und frische Brötchen vom Bäcker um die Ecke – ein kleines Meisterwerk auf ihrem Tablett. Stattdessen stehe ich nun hier, in ihrer Küche, während die Kaffeemaschine vor sich hin gurgelt, und starre auf ein Stück Papier, das unter ihrer Kaffeetasse hervorgefallen ist. Ein Brief. Ihre Handschrift. Und das erste Wort, das ich lese, ist mein Name.

„Lukas – ich hab’s dir nie gesagt, aber in dem Moment, als du gestern Abend eingeschlafen bist, habe ich geweint. Nicht aus Traurigkeit. Aus Glück. Du hast im Schlaf meinen Namen geflüstert. Dreimal. Leise, aber deutlich. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand so zu mir gehört. Und jetzt – jetzt weiß ich, dass ich dich liebe. Auch wenn ich Angst habe, es laut zu sagen. Also schreibe ich es auf. Vielleicht findest du diesen Zettel nie. Vielleicht ist es besser so. Aber für mich ist es wahr. Ich liebe dich.“
Ich lese es dreimal. Dann ein viertes Mal, langsamer. Meine Hände zittern. Die Brötchen im Ofen – ich habe sie völlig vergessen, ihr Duft verfliegt ungenutzt. Langsam wird mir klar, dass dieses Frühstück nie stattfinden wird. Stattdessen zieht mich etwas ganz anderes in ihren Bann, etwas, das tiefer ist als jeder Hunger. Ich lege den Zettel behutsam zurück, als wäre er aus Glas, und stehe auf. Leise gehe ich ins Schlafzimmer. Mein Schwanz pulsiert bereits in meiner Hose, ein Vorgeschmack auf das, was kommen wird. Ich kann ihre Nässe fast riechen, diesen süßen, moschusartigen Duft, der mich jeden Morgen verrückt macht.
Sie liegt noch im Bett, das Laken bis zur Hüfte, ein Arm über dem Kopf. Die Morgensonne malt Streifen aus Gold auf ihre Haut – über ihre Schulter, ihre Taille, den sanften Schwung ihrer Hüfte. Sie sieht aus wie ein Gemälde, das man nicht anfassen darf – aber ich muss. Sie trägt nur dieses dünne, rote Nachthemd, das ich für sie gekauft habe. Es ist so hauchzart, dass ich ihre dunklen Brustwarzen durch den Stoff sehen kann, hart und spitz, als wüssten sie, dass ich komme. Ich setze mich auf die Bettkante, streiche ihr eine Haarsträhne aus der Stirn. Sie blinzelt, ein Lächeln kräuselt ihre Lippen, weich und verschlafen. Ihre Hand tastet nach mir, streift meinen Oberschenkel, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird.
„Mh … schon wach?“, murmelt sie, die Stimme noch rau vom Schlaf, wie Sandpapier und Honig zugleich. Sie schluckt, und ich sehe, wie sich ihr Adamsapfel bewegt. Sie ist so verdammt schön.
„Ich hab was gefunden“, sage ich leise und halte den Zettel hoch. Ihre Augen werden groß, schlagartig wach. Röte steigt ihr in die Wangen, eine Hitzewelle, die ich fast spüren kann. Sie greift danach, aber ich bin schneller und lege meine Hand auf ihre. Ihre Finger sind warm, ein wenig feucht. Sie beißt sich auf die Unterlippe, ein Zeichen ihrer Nervosität. „Ich hab es gelesen. Jedes Wort. Und ich … ich liebe dich auch.“
Sie reißt mich nach unten, küsst mich so heftig, dass wir beide fast vom Bett fallen. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüfte, fest, fordernd. Ich spüre ihre Muschi durch den dünnen Stoff ihres Nachthemds, wie sie sich gegen meinen Oberschenkel presst, heiß und feucht. Das dünne Nachthemd ist längst nach oben gerutscht und entblößt ihre Schenkel, ihre glatte, rasierte Haut. Ich spüre ihre Wärme, noch verschlafen, aber schon voller Sehnsucht, ein Puls, der unter ihrer Haut pocht. Meine Hand wandert von ihrem Oberschenkel nach oben, unter den Stoff. Ihre Haut ist weich, wie erwärmte Seide. Ein leises Stöhnen dringt aus ihrer Kehle, tief und vibrierend. Sie spreizt die Beine ein wenig, eine stille Einladung, der ich sofort folge. Meine Finger gleiten über ihre feuchten Schamlippen, spielen mit ihrer Klit, die bereits hart und geschwollen ist. Ich spüre ihre Nässe, wie sie an meinen Fingern klebt, diesen süßen, klebrigen Saft, der nach ihr riecht.
„Ich wollte dir das Frühstück bringen“, hauche ich an ihrem Hals, wo ihr Puls gegen meine Lippen schlägt. Ich lecke über ihre Halsschlagader, schmecke Salz und Seife. Sie riecht nach Schlaf, nach uns.
„Das Frühstück kann warten.“ Sie grinst, schiebt mein T-Shirt hoch, ihre Finger streifen meine Bauchhaut. „Zieh das aus.“ Ihre Stimme ist fest, aber ihre Hände zittern, als sie meine Brust berührt – eine Mischung aus Mut und Verletzlichkeit, die mich härter macht. Ich gehorche, streife das Shirt über den Kopf. Sie setzt sich auf, das Nachthemd fällt von ihren Schultern, gleitet an ihrem Körper herab und sammelt sich auf dem Laken. Ihre Brüste sind schwer, voll, die Brustwarzen schon hart von der Morgenluft – oder von mir. Sie sind perfekt, diese runden, vollen Titten, die in meinen Händen liegen. Ich beuge mich vor und nehme eine in den Mund. Sie ist warm, ihre Brustwarze ein harter kleiner Stein auf meiner Zunge. Sie atmet scharf ein, ein Zischen, das in meinem Ohr brennt. Ihre Hände vergraben sich in meinen Haaren, ziehen mich fester an sich, drücken mich in ihre Weichheit. Ich sauge sanft, umkreise mit der Zunge die Spitze, spüre, wie sie unter meiner Berührung härter wird, und lausche ihrem Atem, der immer schneller geht, stoßweise, unkontrolliert. Sie schmeckt nach Schlaf und Seife und etwas, das nur sie ist – ein Hauch von Salz und Wärme. Ihre Finger krallen sich in meine Kopfhaut, während ich von einer Brust zur anderen wechsle, jede gleich lang verwöhnend, bis sie beide feucht und glänzend von meinem Speichel sind.
„Lukas …“ Mein Name auf ihren Lippen, wie gestern Nacht, aber jetzt ist er ein Befehl, ein Flehen. Ich spüre, wie sich mein Schwanz gegen die Jeans spannt, drückend, fast schmerzhaft. Sie hat es auch bemerkt, ihre Hand wandert nach unten, öffnet den Knopf, den Reißverschluss – ihre Bewegungen hastig, aber zielgerichtet. Sie befreit meinen harten, pochenden Schwanz aus der Hose, und ich zucke, als ihre kühlen Finger die heiße, empfindliche Haut berühren. Ein Tropfen Lust fließt aus der Eichel, und sie wischt ihn mit dem Daumen auf, verteilt ihn über die glatte Krone, während sie mich fest umschließt. Ihre Hand beginnt zu pumpen, langsam erst, dann schneller, während sie mit dem Daumen über die empfindliche Unterseite streicht. Ich stöhne auf, lege meinen Kopf in den Nacken, als sie sich vorbeugt und mit der Zunge über meine Eichel leckt – ein kurzer, elektrischer Schlag, der durch meinen ganzen Körper jagt. Sie nimmt mich in den Mund, ihre warmen Lippen gleiten über meinen Schaft, saugen, während ihre Hand die Wurzel umfasst und im Rhythmus mit ihrer Zunge arbeitet. Ich spüre ihre Zunge, die meine Unterseite entlangfährt, die Hoden umkreist, und ich muss mich an ihrem Haar festhalten, um nicht die Kontrolle zu verlieren.
„Nicht so schnell“, keuche ich, ziehe sie sanft nach oben. „Ich will dich erst schmecken.“ Ich drücke sie auf das Bett zurück, küsse ihren Bauch, ihre Hüfte, während ich nach unten gleite. Ihre Beine öffnen sich für mich wie eine Blüte, die nur für mich aufgeht. Ich spüre die Hitze, die von ihrer Muschi abstrahlt, bevor ich sie überhaupt berühre. Als meine Zunge ihre feuchten Schamlippen findet, stößt sie ein tiefes, gutturales Stöhnen aus, das durch meine Adern fährt. Ich lecke sie langsam, genieße ihren Geschmack – süß, salzig, unverwechselbar sie. Ihre Klit glüht unter meiner Zunge, ich umkreise sie mit der Spitze, sauge sanft daran, während zwei Finger in sie gleiten. Sie ist eng, heiß, feucht, und ich spüre, wie sie sich um meine Finger zusammenzieht, rhythmisch, pulsierend. Ihr Becken hebt sich mir entgegen, ihre Hände vergraben sich in meinen Haaren, ihre Schenkel zittern um meinen Kopf.
„Ja, genau da …“, haucht sie, ihre Stimme gebrochen, kaum erkennbar. „Nicht aufhören, Lukas, bitte nicht aufhören.“ Ich gehorche, ficke sie mit den Fingern, während meine Zunge ihre Klit bearbeitet, bis ihr ganzer Körper anfängt zu beben. Ihr Rücken krümmt sich, ihr Stöhnen wird lauter, schriller, und ich spüre, wie sie kommt – ihre Muschi pulsiert um meine Finger, ihre Flüssigkeit läuft über mein Kinn, und sie schreit meinen Namen, als wäre er ein Gebet. Ich trinke sie aus, lecke jeden Tropfen, bis ihr Zittern langsam abklingt und ihr Atem sich beruhigt.
Sie ist noch atemlos, als ich mich über sie lege, mein Schwanz an ihrer feuchten, offenen Muschi reibt. Sie ist so nass, so bereit, und als ich langsam eindringe, spüre ich, wie sie mich aufnimmt, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr bin. Wir keuchen gleichzeitig auf, unsere Stirnen berühren sich, unsere Blicke verschmelzen. Sie ist so eng, so heiß, und ich bleibe einen Moment still, um den Moment zu genießen, wie sie um mich pulsiert, wie sie mich umschließt, wie sie mich festhält, als wollte sie mich nie wieder loslassen.
„Beweg dich“, flüstert sie, ihre Stimme rau von Lust und Tränen. „Fick mich, Lukas. Fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.“
Ich gehorche. Ich ziehe mich fast ganz zurück und stoße dann hart in sie hinein, tief, bis ich ihren Muttermund spüre. Sie schreit auf, aber nicht vor Schmerz – vor Lust. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüfte, ihre Fersen graben sich in meinen Arsch, treiben mich tiefer, schneller. Ich ficke sie mit harten, rhythmischen Stößen, während ihre Titten im Takt wippen, ihre Brustwarzen hart wie kleine Steine. Ihre Muschi ist so nass, dass ich sie squirtschon hören kann, dieses schmatzende Geräusch, das meine Lust nur weiter anheizt. Sie stöhnt, bettelt, flüstert obszöne Worte, die ich in sie hinein aufnehme. Ich beuge mich vor, nehme ihre Brustwarze zwischen die Zähne, beiße sanft, während ich weiter in sie stoße, und sie zuckt heftig, ein weiterer Orgasmus kündigt sich an.
„Ich bin gleich da“, stöhne ich, die Kontrolle schwindet, das Becken brennt. „Ich will in dich kommen.“
„Ja, komm in mich“, presst sie hervor, ihre Hände krallen sich in mein Gesäß. „Ich will dich in mir spüren. Ich will, dass du mich füllst.“
Ihre Worte sind mein Untergang. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergieße ich mich in ihr, ein heißer, pulsierender Schwall, der nicht enden will. Ihr Körper bäumt sich auf, ihre Muschi zieht sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammen, und sie kommt mit mir, stöhnend, schreiend, zitternd. Wir bleiben ineinander verschlungen, atemlos, verschwitzt, während die Morgensonne uns wärmt und unsere Herzen im Gleichschlag pulsieren.
Als ich schließlich von ihr abrolle, liegt der Brief noch auf dem Nachttisch, wo ich ihn hingelegt habe. Sie folgt meinem Blick, und ein verlegenes Lächeln kriecht über ihre Lippen. „Du musstest den doch nicht lesen“, sagt sie leise, aber ihre Augen glitzern.
Ich ziehe sie an mich, spüre ihre Wärme, ihren Herzschlag. „Ich bin froh, dass ich ihn gefunden habe. Und weißt du was?“ Sie schaut mich fragend an. „Das Frühstück machen wir gleich nach. Aber erst noch ein paar Mal.“ Sie lacht, ein helles, freies Lachen, und schiebt ihre Hand wieder zwischen meine Beine, wo mein Schwanz bereits wieder zu neuem Leben erwacht.
„Das Frühstück kann noch warten“, sagt sie, und ihre Stimme ist Honig in meinen Ohren. „Ich hab hier noch einen Hunger zu stillen.“
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