Das Letzte, was ich brauchte, war eine Frau, die mich herausfordert – aber genau das tat sie. Jedes Mal. Mit diesem stillen Funkeln in ihren Augen, das mir sagte: Zeig mir, wer du wirklich bist. Es brannte in mir, dieses Verlangen, es ihr zu beweisen. Heute Nacht würde ich sie so hart und tief ficken, wie sie es verdiente – und sie würde jeden einzelnen Zentimeter meines Schwanzes spüren, bis sie schrie.

Der Ledersalon des Clubs lag in gedämpftes Rot getaucht, die Luft schwer und sinnlich, erfüllt vom Duft nach Leder und einem Hauch von Zedernholz. Ich stand vor der breiten, schwarz bezogenen Liege und ließ meinen Blick über die Requisiten schweifen, die ich für heute Abend vorbereitet hatte: eine weiche Augenmaske aus Samt, eine Reihe von Lederriemen, eine Flogger mit feinen Fransen, eine kleine Dose mit warmem Massageöl. Meine Hände zitterten leicht – aber das war nicht Nervosität. Es war die Vorfreude, die mir heiß durch den Körper jagte. Mein Schwanz war bereits hart, drückte gegen meine Hose, und ich konnte das Blut in meinen Adern pulsieren spüren, während ich darauf wartete, dass sie endlich hereinkam.
Die Vorbereitung
Lena betrat den Raum mit einer Selbstverständlichkeit, die mich jedes Mal aufs Neue überraschte. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das bis zu den Knien reichte, ihre roten Haare fielen locker über ihre Schultern. In ihren Händen hielt sie eine kleine Tasche – ihre eigenen Requisiten, wie sie sagte. Wir hatten vereinbart, dass sie heute die Kontrolle abgeben würde. Aber ich wusste: Sie behielt immer eine gewisse Macht. Die Macht, zu gehen, wenn es zu viel wurde. Doch heute würde sie nicht gehen. Heute würde sie auf dieser Liege liegen, während ich sie nahm, bis sie nicht mehr denken konnte.
„Bist du bereit?“, fragte ich. Meine Stimme klang ruhiger, als ich mich fühlte. In meinem Inneren brannte ein Feuer, das nur sie löschen konnte.
Sie nickte, ein kaum merkliches Lächeln umspielte ihre Lippen. „Immer.“ Ihr Blick traf mich, fordernd, ein Versprechen – und ich wusste, dass ich dieses Versprechen einlösen würde. Mit meinem Schwanz, tief in ihrer Fotze, bis sie kam und kam und kam.
Ich führte sie zur Liege und half ihr, das Kleid abzulegen. Meine Finger streiften dabei ihren Nacken, spürten die Wärme ihrer Haut. Ein Schauer lief über ihren Rücken, als der Stoff fiel. Ihre Schultern waren weich, ihre Haut blass im Kerzenlicht. Ich ließ meine Hände langsam über ihre Arme gleiten, spürte jede Pore, jede leichte Erhebung ihrer Gänsehaut. Sie stand nun nackt vor mir, das flackernde Licht malte Schatten auf ihre Hüften und die sanfte Rundung ihres Bauches. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen bereits hart, und ich konnte den feuchten Schimmer zwischen ihren Beinen sehen, als sie sich leicht öffnete. Ich trat näher, legte meine Handflächen auf ihren Rücken und spürte, wie sich ihre Muskeln unter meiner Berührung entspannten. „Du bist so schön“, murmelte ich, meine Lippen dicht an ihrem Ohr. Ich roch den leichten Duft ihres Parfums, gemischt mit ihrem eigenen, warmen, weiblichen Geruch – süß und erregend. Meine Hand wanderte tiefer, über ihren Po, und ich drückte sanft zu, spürte die feste, runde Fleischmasse. Sie stöhnte leise, und ich wusste, dass sie bereits feucht war.
Sie lächelte, schloss die Augen, und ich nahm die Augenmaske aus Samt. „Heb den Kopf“, bat ich, und sie gehorchte sofort. Ich legte das Band um ihren Kopf und zog die Maske sanft über ihre Augen. Nun war sie ganz auf ihre anderen Sinne angewiesen. Ganz auf mich. „Vertraust du mir?“, flüsterte ich, meine Lippen berührten fast ihr Ohr, mein Atem heiß auf ihrer Haut.
„Ja“, hauchte sie. In ihrer Stimme lag ein Zögern – aber nicht des Misstrauens. Es war die pure, vibrierende Erwartung. Ihre Brust hob und senkte sich tiefer, ihre Brustwarzen zeichneten sich hart unter der Haut ab. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern, massierte die verspannten Stellen mit den Daumen, während ich langsam um sie herumging. Ich ließ meine Finger über ihre Wirbelsäule wandern, jede Erhebung der Knochen nachspürend, bis ich am unteren Rücken ankam. „Heute werde ich deine Grenzen testen, aber nicht überschreiten. Du wirst mir sagen, wenn etwas zu viel wird, und ich werde sofort aufhören. Verstanden?“
„Verstanden.“ Ihre Stimme war fest, aber ich spürte, wie sie leicht erzitterte, als meine Hände ihre Hüften umfassten und sie sanft zur Liege führten. Ihre Haut brannte unter meinen Fingern, und ich konnte die Hitze ihrer Möse förmlich riechen, während ich sie auf die Liege legte.
Sie legte sich auf den Bauch, das Gesicht zur Seite gewandt. Ich begann ihre Handgelenke mit den Lederriemen zu fixieren, zog die Schnallen fest – aber nicht zu straff, damit die Zirkulation nicht unterbrochen wurde. Dann ihre Knöchel, ihre Beine leicht gespreizt. Nun lag sie ausgestreckt, hilflos und doch voller Vertrauen, voller Hingabe. Ich trat zurück, betrachtete sie im flackernden Kerzenlicht – ihre nackte Haut, die weichen Kurven ihres Pos, die leichte Anspannung in ihren Waden. Ich konnte den Spalt zwischen ihren Beinen sehen, wo ihre Fotze bereits feucht glänzte, und mein Schwanz wurde noch härter. Ich kniete neben der Liege und ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, von den Schultern bis zu ihrem Po, spürte die Wärme, die von ihr ausging, fühlte das leise Beben unter meiner Berührung. Meine Finger glitten in den Spalt ihres Pos, strichen über die weiche Haut, und ich spürte die Feuchtigkeit, die sich dort sammelte. „Du bist schon so nass“, murmelte ich, meine Stimme rau vor Verlangen.
Die erste Berührung
Ich nahm die Flogger und ließ die Fransen sanft über ihren Rücken streichen. Sie zuckte zusammen, ein leises Keuchen entwich ihren Lippen. „Entspann dich“, murmelte ich, während ich die Berührung wiederholte, diesmal langsamer, tiefer. Die Fransen strichen über ihre Schulterblätter, die Wirbelsäule hinab, bis zum Ansatz ihres Pos. Ihre Haut rötete sich leicht unter den sanften Schlägen, und ich spürte, wie sie sich unter mir entspannte, wie ihr Atem tiefer wurde, wie ihr Körper sich öffnete. „Das fühlt sich gut an“, flüsterte sie, und ich lächelte. Dieses Gefühl, sie in meiner Hand zu haben, war berauschend.
Ich ließ die Flogger beiseite und öffnete die Dose mit dem Massageöl. Der Duft von Mandel und Vanille stieg mir in die Nase, süß und sinnlich. Ich träufelte etwas Öl in meine Hände, rieb sie aneinander, um es zu erwärmen, und legte dann meine Handflächen auf ihren Rücken. Langsam, mit kreisenden Bewegungen, massierte ich das Öl in ihre Haut ein. Ich begann an den Schultern und arbeitete mich hinunter. Sie stöhnte leise, als meine Daumen die Knoten in ihren Schulterblättern lösten, und ich spürte, wie ihre Muskeln unter meinen Händen weicher wurden, wie sie sich fallen ließ.
Ich ließ meine Hände über ihren Po gleiten, massierte die festen Rundungen, drückte sanft zu. Sie hob die Hüften leicht an – ein stilles, drängendes Angebot. Ich grinste. „Geduld“, murmelte ich, während ich meine Hände weiter zu ihren Oberschenkeln führte, die Innenseiten massierte, wo die Haut am weichsten und empfindlichsten war. Sie zitterte, und ich spürte ihre Erregung in der Luft, feucht und heiß, fast greifbar. Ein feiner Schweißfilm glänzte auf ihrer Haut, und ich konnte den süßen Duft ihrer Muschi riechen, der mich verrückt machte. Meine Finger glitten tiefer, strichen über ihre feuchten Schamlippen, und sie stöhnte laut, als ich die weiche, heiße Öffnung ihrer Fotze berührte. „Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen.
Ich zögerte, ließ meine Finger über ihre Möse gleiten, spürte die Feuchtigkeit, die sich auf meinen Fingerspitzen sammelte. „Was willst du?“, fragte ich, meine Stimme ein Flüstern, während ich meine Finger tiefer in ihre Fotze drückte, langsam, Millimeter für Millimeter. Sie stöhnte, bog den Rücken durch, und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um meine Finger zusammenzogen. „Ich will dich“, keuchte sie, „ich will deinen Schwanz.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose zuckte, bereit, sie zu nehmen.
Ich zog meine Finger zurück, leckte sie ab, schmeckte ihren süßen, feuchten Geschmack. „Noch nicht“, sagte ich, meine Stimme fest. „Ich will dich erst richtig bereit machen.“ Ich öffnete ihre Beine weiter, spreizte sie, bis ihre Fotze offen und bereit vor mir lag. Die feuchten Schamlippen glänzten im Kerzenlicht, und ich konnte die Röte ihrer Erregung auf ihrer Haut sehen. Ich beugte mich vor, legte meine Zunge auf ihre Muschi und begann sie zu lecken, langsam, tief, mit breiten Zügen, die sie zum Stöhnen brachten. „Oh Gott“, keuchte sie, und ihre Hüften zuckten gegen mein Gesicht. Ich tauchte meine Zunge tiefer in ihre Fotze, leckte den süßen Saft, der aus ihr floss, und spürte, wie sie unter mir zitterte. Ihre Klitoris war hart, und ich umkreiste sie mit meiner Zunge, immer schneller, bis sie zu schreien begann. „Ja, ja, bitte“, rief sie, und ich spürte, wie ihr Körper zu beben begann, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber ich zog mich zurück, ließ sie zappeln, ihre Lust unbefriedigt.
„Noch nicht“, flüsterte ich, während ich mich aufrichtete. Ich öffnete meine Hose, ließ sie fallen, und mein Schwanz sprang hervor, hart und bereit. Er war lang und dick, die Eichel glänzte feucht, und ich sah, wie Lena ihn durch die Maske hindurch zu erspähen versuchte. „Du willst ihn, nicht wahr?“, fragte ich, meine Stimme tief und rau. „Du willst, dass ich dich mit diesem harten Schwanz ficke, bis du schreist.“
„Ja“, hauchte sie, ihre Stimme kaum hörbar. „Bitte, fick mich.“
Der Sex beginnt
Ich trat hinter sie, legte meine Hände auf ihre Hüften, und führte meinen Schwanz an ihre feuchte Öffnung. Die Eichel berührte ihre Schamlippen, und ich spürte die Hitze, die von ihrer Fotze ausging, die Feuchtigkeit, die mich einlud. „Bereit?“, fragte ich, und sie nickte, ihr Atem flach und schnell. Ich drückte zu, langsam, Millimeter für Millimeter, und spürte, wie ihre enge, heiße Muschi meinen Schwanz umschloss. Sie stöhnte laut, bog den Rücken durch, und ich drückte weiter, bis mein ganzer Schaft in ihr war. Ihre inneren Muskeln zogen sich um mich zusammen, massierten meinen Schwanz, und ich musste mich beherrschen, um nicht sofort zu kommen.
„So eng“, keuchte ich, während ich begann, mich in ihr zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße, die sie zum Stöhnen brachten. Ihre Fotze war heiß und feucht, und jeder Stoß ließ sie aufstöhnen. „Fick mich härter“, flüsterte sie, und ich gehorchte. Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus und stieß dann wieder tief in sie hinein, hart und schnell. Der Klang unserer Körper, die aufeinandertrafen, erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem Stöhnen und meinem Keuchen. Ich spürte, wie ihre Erregung stieg, wie sie begann, gegen mich zu drücken, ihre Hüften in meinen Rhythmus zu bewegen.
„Ja, ja, so tief“, rief sie, und ich fickte sie härter, schneller, jeder Stoß trieb sie tiefer in die Liege. Meine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie gegen mich, während ich in sie eindrang. Ich konnte ihre Brüste sehen, die unter ihr hin und her schwangen, ihre Brustwarzen hart und aufgerichtet. Ich beugte mich vor, legte meine Hand auf ihre Brust, drückte sie, während ich sie weiter fickte. „Komm für mich“, befahl ich, und sie gehorchte. Ihr Körper begann zu beben, ihre inneren Muskeln zogen sich um meinen Schwanz zusammen, und sie schrie ihren Orgasmus heraus, laut und ungehemmt. Ich spürte, wie ihr Saft um meinen Schwanz herumfloss, wie sie zitterte und sich wand, während sie kam.
Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze, drehte sie auf den Rücken, und spreizte ihre Beine weit. Ihre Fotze war rot und feucht, die Schamlippen geschwollen von der Erregung. „Ich will dich jetzt anders ficken“, sagte ich, während ich mich zwischen ihre Beine kniete. Ich führte meinen Schwanz wieder in sie ein, diesmal von vorne, und sah, wie ihre Augen hinter der Maske weit wurden. „Ja“, flüsterte sie, und ich begann wieder zu stoßen, langsam, tief, jeder Stoß ließ sie stöhnen.
Ich beugte mich vor, legte meine Hände auf ihre Brüste, drückte sie, während ich sie fickte. Ihre Brustwarzen waren hart, und ich rieb meine Daumen darüber, spürte, wie sie zuckte. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte ich, und sie lächelte, ihre Hände in den Riemen gefangen. Ich beschleunigte das Tempo, fickte sie härter, tiefer, jeder Stoß brachte sie näher an den nächsten Höhepunkt. Ich spürte, wie ihre Beine sich um meine Hüften schlangen, wie sie mich tiefer zog, und ich stöhnte laut, als ihre inneren Muskeln sich wieder zusammenzogen.
„Komm mit mir“, rief ich, und sie nickte, ihr Atem flach und schnell. Ich fickte sie mit aller Kraft, spürte, wie die Spannung in mir stieg, wie mein Schwanz in ihrer heißen Fotze zu pulsieren begann. „Ich komme“, rief ich, und sie schrie auf, als ihr zweiter Orgasmus sie überwältigte. Ich spürte, wie ihr Saft über meinen Schwanz floss, wie sie zitterte und sich wand, und dann ließ ich los, pumpte meinen Samen tief in ihre Fotze, jeder Stoß begleitet von einem Stöhnen. Wir kamen zusammen, unsere Körper verschmolzen in der Hitze der Leidenschaft, und für einen Moment gab es nur uns, nur
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