Lena erinnert sich an den Moment, als Niklas vor zwei Jahren im Café ihr gegenübersaß. Sein Lächeln war wie ein Versprechen, das sie nie auszusprechen wagte. Heute, auf der Beifahrerseite seines alten Citroën, das durch die Lavendelfelder der Provence gleitet, spürt sie dieses Versprechen in jeder Faser. Die Luft riecht nach Sommer und nach ihm – einem Hauch von Zedernholz und Sonne. Ihre Finger liebkost den Rand des Fensters, während sein Blick kurz von der Straße zu ihr schweift. Sie lächelt, und ihr Herz schlägt schneller. Der Fahrtwind spielt mit ihren Haaren, die sie aus dem Gesicht streicht. „Bist du bereit für heute Abend?“, fragt er, seine Stimme tief und warm. Sie nickt, die Vorfreude kribbelt in ihrem Bauch. „Ich war noch nie so bereit für etwas“, antwortet sie und legt ihre Hand auf seine, die auf dem Schaltknüppel ruht. Er drückt ihre Finger, ein stilles Versprechen. Der Gedanke an das, was kommen würde, ließ ihre Möse bereits feucht werden. Sie presste die Schenkel zusammen, um das Pulsieren zwischen ihren Beinen zu unterdrücken, aber es half nichts – der Saft sammelte sich in ihrer Muschi und durchnässte ihren Slip. Sie konnte förmlich spüren, wie ihre Schamlippen anschwollen, wie die Feuchtigkeit aus ihrer Fotze lief und den dünnen Stoff durchtränkte. Ihr Klitoris pochte ungeduldig, ein kleiner, harter Knoten, der nach Berührung schrie. Sie wünschte sich, er würde jetzt schon anhalten, sie auf den Rücksitz legen und seinen Schwanz tief in sie rammen. Der Gedanke ließ sie noch feuchter werden.

Der erste Kuss unter freiem Himmel
Sie halten an einem Aussichtspunkt. Die Sonne färbt den Himmel in Orange und Violett. Aus dem Kofferraum holt er eine Decke und eine Flasche Wein. Sie setzen sich ins Gras, die Flasche kreist zwischen ihnen. Lena nippt und spürt den süßen Geschmack auf ihrer Zunge. Seine Hand liegt neben ihrer, Millimeter entfernt. Sie zittert, als er ihre Finger verschränkt. „Ich will das schon so lange“, flüstert er. Sie nickt, unfähig zu sprechen. Dann beugt er sich vor, und seine Lippen berühren ihre. Es ist kein zärtlicher Kuss, sondern fordernd, hungrig. Sie öffnet den Mund, lässt seine Zunge ein, die ihren Grund erkundet. Ihre Hand gleitet in seinen Nacken, zieht ihn näher. Der Wein kippt um, aber keiner achtet darauf. Der Kuss wird tiefer, seine freie Hand wandert in ihren Nacken, massiert sanft die empfindliche Stelle hinter ihren Ohren. Sie seufzt in seinen Mund, und er nutzt die Gelegenheit, ihre Unterlippe zwischen seine Zähne zu nehmen, ein sanftes Ziehen, das ihr einen Schauer über den Rücken jagt. Er löst sich von ihr, atmet schwer. „Hier?“, fragt er. Sie sieht in seine Augen, die dunkel glänzen. „Ja. Endlich.“ Sie konnte spüren, wie ihre Muschi vor Verlangen klopfte, der Slip klebte bereits an ihren Schamlippen. Sie wollte ihn sofort in sich spüren, tief drinnen, seine harte Rute in ihrer nassen Fotze. Der Gedanke daran, wie sein Schwanz ihre feuchten Falten durchpflügen würde, ließ ihren Atem stocken. Sie griff nach seiner Hand und führte sie zwischen ihre Beine, direkt auf den nassen Fleck auf ihrem Slip. „Spürst du, wie nass ich bin?“, flüsterte sie heiser. „Das ist nur für dich. Meine Muschi ist bereit für deinen Schwanz.“ Seine Finger drückten sanft gegen den Stoff, und sie stöhnte leise auf. Er konnte die Hitze spüren, die von ihrer Fotze ausging, und die Feuchtigkeit, die den Slip durchnässte. „Du bist so geil“, knurrte er, während seine Finger über den nassen Stoff rieben. „Ich will dich jetzt ficken.“
Die Entdeckung des Körpers
Er hilft ihr aus dem Kleid, ein Flug aus dünnem Leinen. Seine Finger streifen ihre Schultern, lassen eine Gänsehaut zurück. Sie liegt auf der Decke, der Himmel über ihr weit und klar. Er beugt sich über sie, seine Brust nackt, seine Haut warm. Seine Hand wandert von ihrem Bauch nach unten, unter den Rand ihres Slips. Sie hebt die Hüften, bietet sich ihm dar. Seine Finger gleiten in sie, langsam, forschend. Sie keucht, krallt sich in sein Haar. „Ist das gut?“, haucht er. „Ja, mach weiter. Fick mich mit deinen Fingern“, stöhnte sie. Er gehorcht, taucht einen Finger in sie, dann zwei. Sie ist feucht, bereit. Sein Daumen kreist über ihre Klitoris, und ihr Atem stockt. Sie spürt die Welle, die sich aufbaut, die Spannung in ihrem Bauch. Sie stöhnt laut, ihr Becken hebt sich gegen seine Hand. „Oh ja, genau da! Reib meine Klit!“, schrie sie. Er beugt sich vor und nimmt ihre Brustwarze in den Mund, saugt sanft, während seine Finger in ihr weiterarbeiten. Sie krallt sich in seine Haare, ihr Atem geht stoßweise. „Ich will dich“, presst sie hervor. Er zieht seine Finger zurück, streift den Slip ab. Ein dünner Faden ihrer Feuchtigkeit verbindet sich noch mit seinen Fingern, glitzernd im Licht der untergehenden Sonne. Sein Blick verweilt auf ihrer Nacktheit, und sie errötet unter dieser Intensität. Er öffnet seine Hose, sein Glied tritt hervor, hart und glänzend. Die Eichel war prall und leicht feucht von seiner eigenen Erregung. Sie umfasst ihn, führt ihn zu sich. Seine Härte in ihrer Hand fühlte sich wie glühendes Eisen an. Sie strich mit dem Daumen über die empfindliche Spitze, und er zuckte zusammen. „Leck mich erst“, befahl sie plötzlich, ihre Stimme rau vor Begierde. „Ich will deine Zunge auf meiner Muschi, bevor du mich fickst.“ Ohne zu zögern beugte er sich zwischen ihre Beine. Sein Atem war heiß auf ihrer nassen Fotze. Dann spürte sie seine Zunge, die vorsichtig über ihre Schamlippen strich, den Saft aufleckte, der aus ihr quoll. „Ja, ja, leck mich!“, stöhnte sie und griff in seine Haare. Er tauchte seine Zunge in sie, leckte tief in ihre Muschi hinein, sammelte ihren süßen Saft auf. Seine Zunge umkreiste ihre Klitoris, mal sanft, mal fester, ließ sie aufstöhnen und ihr Becken gegen sein Gesicht stoßen. Sie konnte spüren, wie ihre Muschi um seine Zunge pulsierte, wie sie kurz davor war, zu kommen. „Hör nicht auf!“, keuchte sie. „Ich komme gleich!“ Er leckte noch härter, seine Zunge schnell und fest auf ihrer Kitzler. Sie schrie auf, als der Orgasmus sie überrollte, ihre Möse sich wellenförmig um seine Zunge zusammenzog und ein Schwall ihrer Feuchtigkeit auf seiner Zunge explodierte. Er trank ihren Saft gierig, leckte sie sauber, bis sie zitternd auf der Decke lag. „Jetzt bist du dran“, murmelte sie und zog ihn über sich. Seine Eichel drückte gegen ihre klaffenden Schamlippen, die noch vom Orgasmus zuckten. Sie sah ihm in die Augen, als er langsam in sie eindrang. „Ja, fick mich!“, presste sie hervor. Er stieß zu, und sie schrie leise auf. Es war eine Fülle, die sie noch nie gefühlt hatte. Seine Eichel schob sich tief in ihre nasse Möse, spreizte ihre Wände auseinander. Er blieb still, gab ihr Zeit. Sie nickte, und er begann, sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Sie umklammert ihn mit ihren Beinen, ihr Becken hebt sich ihm entgegen. Die Welt verschwimmt zu einem einzigen Gefühl von Hitze und Druck. Sie hört sein Stöhnen, fühlt seinen Schweiß auf ihrer Haut. Sein Schwanz pflügte durch ihre enge Muschi, jeder Zentimeter, den er tiefer stieß, ließ sie aufstöhnen. Ihre Möse umschloss ihn wie eine Faust, saugte an seinem harten Fleisch. „Ja, Niklas, ja! Fick mich, fick mich einfach!“, stammelt sie. Sein Tempo nimmt zu, jeder Stoß tiefer und kraftvoller. Ihre Schamlippen wurden von seiner Eichel aufgespreizt, als er immer wieder in sie eindrang, die Feuchtigkeit ihrer Erregung lief an ihren Schenkeln herunter. Sie konnte das schmatzende Geräusch hören, das ihre Muschi jedes Mal machte, wenn er in sie stieß, ein nasses, obszönes Geräusch, das sie noch geiler machte. „Ist dir mein Schwanz tief genug?“, keuchte er. „Ja, tiefer! Fick mich noch tiefer!“, schrie sie. Er packte ihre Hüften und rammte seinen Schwanz so tief in sie, dass sie den Kopf in den Nacken warf. Sie spürte, wie seine Eichel gegen ihren Muttermund stieß, ein Gefühl von Schmerz und Lust zugleich. Sie liebte es. Sie liebte es, von ihm so ausgefüllt zu werden. „Ich komme gleich“, keuchte er. „Warte auf mich“, flehte sie. „Ich will deine heiße Milch in mir spüren!“ Sie wollte seinen Höhepunkt in sich spüren, seine heiße Ladung, die ihre Muschi füllen würde. Er verlangsamt, dreht kreisende Bewegungen mit seinen Hüften, die sie an den Rand des Wahnsinns bringen. Sie spürt, wie er sich in ihr dehnt und füllt, und die Welt um sie herum verschwimmt. Der Höhepunkt kommt überraschend, eine Explosion, die sie durchzuckt. Ihr Unterleib zog sich zusammen, ihre Möse krampfte um seinen Schwanz, während sie seinen Namen schrie. „Niklaaas!“, brüllte sie, als ihr Orgasmus durch sie hindurchschoss. Sie fühlte, wie ihre inneren Muskeln sich um seinen harten Schwanz zusammenzogen und ihn ausquetschten. Es war zu viel. Er folgt ihr, zuckt in ihr, während er sich an sie presst, seine warme Milch schießt in ihre Tiefe und vermischt sich mit ihrem Saft. Er stöhnte laut auf, als er seinen Samen in ihre zuckende Muschi pumpte, Schuss für Schuss, bis sie gefüllt war.
Der Nachklang
Sie liegen nebeneinander, die Decke unter ihnen zerknittert. Seine Hand ruht auf ihrem Bauch, ihr Atem beruhigt sich langsam. Die Sterne treten hervor, einer nach dem anderen. „Das war perfekt“, sagt sie. Er küsst ihre Schulter. „Und das ist erst der Anfang.“ Sie lächelt in die Dunkelheit, spürt sein Lächeln auf ihrer Haut. Minuten vergehen, in denen sie einfach nur atmen. Dann dreht er sich zur Seite und stützt sich auf einen Ellbogen. „Weißt du, was ich mir schon immer gewünscht habe?“, fragt er. Sie schüttelt den Kopf. „Dich im Mondschein zu lieben. Dich von hinten zu nehmen, während du dich an einen Baum lehnst. Ich will deinen Arsch sehen, während ich in deine Muschi stoße. Ich will deine Titten in meinen Händen spüren, während ich dich ficke.“ Seine Worte ließen ihre Möse erneut pochen. Der Saft, der noch aus ihr lief, vermischte sich mit seinem Samen und tropfte auf die Decke. „Dann zeig es mir“, flüsterte sie. Sie stand auf, ihre Beine zitterten noch, und lehnte sich gegen einen alten Olivenbaum. Sie spreizte die Beine weit und drehte den Kopf zu ihm um. Ihr Arsch glänzte im Mondlicht. Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihre feuchten Schamlippen. „Komm, nimm mich“, forderte sie ihn auf. Er trat hinter sie, sein Schwanz war schon wieder hart, die Eichel glänzte feucht. Er führte seine Eichel an ihre nasse Öffnung und stieß ohne Vorwarnung zu. Sie schrie auf, als er tief in sie eindrang, die neue Position ließ ihn noch tiefer in sie stoßen. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, und er begann, sie hart zu ficken, jeder Stoß ließ ihre Brüste gegen die raue Rinde des Baumes schlagen. „Ja, fick mich! Fick meine nasse Muschi!“, keuchte sie. Er packte ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während er weiter in sie rammte. Sie spürte, wie die Rinde in ihre Brustwarzen stach, aber der Schmerz war nur ein weiterer Katalysator für ihre Lust. „Du geile Sau“, knurrte er. „Deine Muschi ist so eng und nass. Ich könnte dich die ganze Nacht ficken.“ Seine Stöße wurden schneller, härter. Sie spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus in ihr aufbaute, noch intensiver als der erste. „Ich komme wieder!“, schrie sie. „Fick mich, bis ich komme!“ Er stieß noch tiefer in sie, seine Eichel rieb über ihren G-Punkt. Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz, ihre Knie gaben nach, aber er hielt sie fest und fickte sie durch ihren Höhepunkt. Ihre Möse zuckte und krampfte um seinen Schwanz, ein weiterer Schwall ihrer Feuchtigkeit spritzte auf seine Eier. Er stöhnte auf und spritzte erneut in sie, seine heiße Milch vermischte sich mit ihrem Saft und lief an ihren Schenkeln herunter. Sie lehnten beide keuchend gegen den Baum, sein Schwanz noch immer in ihr, beide Körper verschwitzt und zitternd. „Ich glaube, ich bin süchtig nach dir“, flüsterte er in ihr Ohr. Sie lächelte und drückte sich fester gegen ihn. „Gut“, hauchte sie. „Denn ich habe noch viel mehr Süchte, die du befriedigen musst.“
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