Ich hatte nicht gedacht, dass ich ihn je wiedersehen würde. Drei Jahre waren vergangen, seit wir uns getrennt hatten – ohne großes Drama, einfach auseinandergelebt. Doch dann die Nachricht: „Bin in der Stadt, nur heute. Treffen wir uns?“ Und ich, ohne zu zögern, hatte ja gesagt. Mein Körper erinnerte sich sofort an alles – an seine Hände, seinen Mund, seinen harten Schwanz, der mich damals so oft ausgefüllt hatte. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, nur beim Gedanken daran, wie er mich damals gegen die Wand gedrückt hatte, seinen dicken, harten Schwanz in mich hineingerammt, bis ich geschrien hatte.

Wir verabredeten uns an einem alten Parkplatz am Waldrand, einem Ort, den wir früher oft aufgesucht hatten. Ein vertrauter Ort, aber jetzt fremd. Als ich mit meinem Wagen einbog, sah ich seinen dunklen Kombi bereits stehen. Mein Herz schlug schneller, und zwischen meinen Beinen spürte ich eine feuchte Wärme. Ich stieg aus, und er kam mir entgegen, lächelnd, die Arme leicht geöffnet. Er trug eine dunkle Jeans und ein weißes Hemd, das seine breiten Schultern betonte. Sein Schritt war selbstbewusst, und ich merkte, wie meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse hart wurden. Mein Slip war bereits durchgeweicht, die Schamlippen geschwollen, als ob sie ihn schon spürten, bevor er mich überhaupt berührt hatte.
„Schön, dich zu sehen“, sagte er, und seine Stimme war tiefer als in meiner Erinnerung. Wir umarmten uns, kurz, aber ich spürte sofort seinen harten Schwanz durch den Stoff der Jeans an meinem Bauch. Er drückte mich fester an sich, und ich presste meine Brüste gegen seine Brust, spürte die Hitze seines Körpers durch den dünnen Stoff meiner Bluse. Der Wind trug seinen Duft zu mir – ein Mix aus Seife und etwas Rauchigem. Ich konnte nicht anders: Ich atmete tief ein, ließ seinen Geruch in mich eindringen. „Komm, setz dich zu mir“, sagte er und deutete auf seinen Wagen. Ich zögerte eine Sekunde, dann stieg ich ein, und der vertraute Geruch von Leder und seiner Gegenwart umfing mich. Ich rutschte auf dem Beifahrersitz hin und her, spürte, wie meine feuchte Muschi gegen den Stoff meines Slips drückte, und wusste, dass ich ihn brauchte – jetzt.
Die vertraute Enge
Im Auto war es still. Die Sonne stand tief und warf Schatten durch die Bäume. Er drehte den Zündschlüssel, ließ aber den Motor nicht an. Stattdessen sah er mich an, mit diesem Blick, den ich so gut kannte – hungrig, fordernd, besitzergreifend. „Ich habe oft an dich gedacht“, sagte er leise. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, leicht, fragend. Ich hielt den Atem an. Mein Körper reagierte sofort, ein Prickeln, das von seinem Finger ausging. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, wie sich meine Schamlippen öffneten, bereit für ihn. „Ich auch“, flüsterte ich, und es war die Wahrheit. Ich hatte von ihm geträumt, von seinem harten Schwanz, der mich füllte, von seinen Stößen, die mich zum Höhepunkt trieben. In meinen Träumen hatte ich seine Eichel tief in meiner Fotze gespürt, hatte mein Sperma über seine Hoden laufen lassen.
Er beugte sich zu mir, und sein Mund fand meinen. Der Kuss war sanft zuerst, fast zögerlich, aber dann wurde er fordernder. Seine Zunge strich über meine Lippen, und ich öffnete mich ihm, ließ sie eindringen, ließ mich von ihr erforschen. Ich spürte, wie seine Hand höher wanderte, unter meinen Rock, über den Stoff meiner Strumpfhose. Ein leises Stöhnen entkam mir. Er schob den Stoff zur Seite und seine Finger fanden mich feucht, bereit. „Du bist so nass“, murmelte er gegen meinen Mund. Seine Finger glitten über meine feuchten Schamlippen, fanden meine Klitoris, die bereits hart und geschwollen war. Er rieb sie sanft, im Kreis, und ich stöhnte laut auf, presste mich gegen seine Hand. Meine Muschi war so feucht, dass seine Finger in mir glitten, als ob sie in warmem Öl wären. Ich spürte, wie meine Schamlippen sich um seine Finger krampften, wie ich ihn tiefer in mich hineinzog.
Ich knöpfte seine Hose auf, ließ meine Hand hineingleiten. Er war hart, als ich ihn umschloss, und ich spürte, wie er gegen meine Handfläche pochte. Sein Schwanz war lang und dick, genau wie ich ihn in Erinnerung hatte, die Eichel glatt und warm unter meinen Fingerspitzen. Ich begann, ihn zu streicheln, langsam, und er stöhnte leise auf. Seine Vorhaut war zurückgezogen, die Eichel entblößt, und ich spürte die feuchte Hitze, die von ihr ausging. „Ich will dich“, sagte er, und sein Atem ging schneller. „Hier?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort schon wusste. Er nickte, drehte mich sanft herum, bis ich auf dem Beifahrersitz kniete, das Gesicht zur Lehne. Von hinten schob er meinen Rock hoch, zog meine Strumpfhose und den Slip hinunter. Ich spürte die kühle Luft auf meiner nackten Haut, dann seine Hände, die meine Hüften umfassten. Meine Muschi war jetzt völlig nass, die Schamlippen geschwollen, bereit, ihn aufzunehmen. Ich spürte, wie der Sitz kalt gegen meine Oberschenkel drückte, und ich zitterte vor Vorfreude.
Die Vereinigung
Er drang in mich ein, langsam, Millimeter für Millimeter. Ich spürte, wie er mich füllte, dehnte, wie seine Eichel meine enge Muschi öffnete. Ein tiefer Schauer durchlief mich. „Ja“, hauchte ich, und er begann sich zu bewegen. Seine Stöße waren rhythmisch, kraftvoll, aber nicht hektisch. Jeder Stoß drang tiefer in mich ein, bis er ganz in mir war, seine Hoden gegen meine Schamlippen schlugen. Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meine enge Scheidenwand rieb, wie er jede Falte ausfüllte, die ich hatte. Meine Muschi krampfte sich um ihn, zog ihn tiefer, und ich stöhnte laut auf, als ich spürte, wie seine Eichel gegen meinen Muttermund stieß. Es war ein Gefühl von Erfüllung und Schmerz zugleich, ein Druck, der mich verrückt machte.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf das Gefühl – seine Wärme, die Reibung, das leise Quietschen der Sitze. Meine Hände krallten sich in den Stoff der Lehne, während er tiefer und tiefer stieß. Ich konnte spüren, wie seine Eichel gegen meinen Muttermund stieß, und jedes Mal zuckte ich vor Lust zusammen. Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, langsam, aber stetig. Sein Atem war heiß an meinem Ohr, sein Stöhnen tief und animalisch. „Komm für mich“, flüsterte er, und seine Hand glitt nach vorne, fand meinen Kitzler. Er streichelte mich im Rhythmus seiner Stöße, und ich verlor mich. Die Welt um mich herum verschwamm – nur noch das Gefühl von ihm, von uns. Sein Schwanz füllte mich vollständig aus, dehnte mich, und ich spürte, wie meine Muschi anfing, sich zusammenzuziehen.
Der Orgasmus begann tief in meinem Bauch, breitete sich aus, bis ich zitterte. Ich kam mit einem erstickten Schrei, mein Körper zuckte, und ich spürte, wie er kurz darauf in mir kam, mit einem tiefen Stöhnen, das in meinem Nacken vibrierte. Sein Sperma schoss heiß in mich hinein, füllte mich aus, und ich spürte, wie es aus mir herauslief, über meine Oberschenkel tropfte. Ich spürte, wie seine Eichel zuckte, wie sich sein Schwanz in mir zusammenzog, um jeden Tropfen in meine Muschi zu pressen. Ich spürte, wie mein Orgasmus weiterging, wie meine Muschi sich um seinen Schwanz krampfte, ihn in mir festhielt, bis er erschöpft in mir liegen blieb.
Er blieb noch einen Moment in mir, sein Schwanz zuckte in meiner Muschi, bevor er sich langsam zurückzog. Ich spürte die Leere, fast schmerzhaft. Ich richtete mich auf, zog meine Kleidung glatt, setzte mich wieder in den Fahrersitz. Er saß neben mir, die Hose noch offen, sein Schwanz glänzend nass von meiner Feuchtigkeit und seinem Sperma. Das Gesicht gerötet, die Augen glasig. Keine Worte waren nötig. Ich sah ihn an, lächelte, und er lächelte zurück. Wir wussten, dass dies nicht der Abschied war. Es war ein Wiedersehen. Und ich spürte, wie meine Muschi noch immer feucht war, wie die Lust in mir weiterbrannte, wie ich ihn wieder in mir spürte, tief, hart, heiß. Ich wusste, dass wir uns bald wiedersehen würden, und ich konnte es kaum erwarten.
Er lehnte sich zurück, schloss seine Hose, und ich sah, wie sein Schwanz noch immer halb erigiert war, als ob er noch mehr wollte. Ich beugte mich zu ihm, öffnete meine Lippen, und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Er war noch feucht von meiner Muschi, und ich spürte den Geschmack von Sperma und meiner eigenen Feuchtigkeit auf meiner Zunge. Ich saugte sanft, umkreiste die Eichel mit meiner Zunge, und er stöhnte auf, griff in meine Haare, drückte meinen Kopf tiefer. Ich ließ ihn tiefer in meinen Rachen gleiten, spürte, wie er gegen meinen Gaumen drückte, wie ich würgte, aber weitermachte. Ich wollte ihn schmecken, ihn in mir spüren, bis er in meinem Mund kam. Ich spürte, wie sein Schwanz zuckte, wie er in meinem Mund pulsierte, und dann schoss sein Sperma in meinen Rachen, heiß und dick. Ich schluckte alles, ließ es in meine Kehle laufen, spürte, wie es in meinen Magen floss.
Er zog sich zurück, sah mich an, und seine Augen waren dunkel vor Lust. „Das war…“, begann er, aber ich legte meinen Finger auf seine Lippen. „Ja, es war gut“, sagte ich. Und ich wusste, dass ich ihn bald wieder treffen würde, dass unsere Körper sich wieder vereinen würden, dass ich seinen Schwanz wieder in meiner Muschi spüren würde. Ich lächelte, öffnete die Tür, und stieg aus dem Auto. Die Luft war kühl, und ich spürte, wie mein Rock noch immer feucht von seinem Sperma war. Ich ging zu meinem Wagen, aber ich wusste, dass ich ihn nicht loslassen würde. Er war wieder da, und ich würde ihn nicht mehr gehen lassen. Meine Muschi pochte noch immer, und ich spürte, wie ich feucht wurde, als ich an seine Stöße dachte, an seinen Schwanz in mir, an sein Sperma in meinem Mund. Ich stieg in meinen Wagen, startete den Motor, und fuhr davon, aber ich wusste, dass ich bald zurückkommen würde, um mehr zu bekommen.
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