Der Duft von altem Leder und poliertem Messing liegt in der Luft des Abteils, vermischt mit dem leichten, süßlichen Geruch von Zitrusfrüchten aus Marinas Kosmetiktäschchen und dem unterschwelligen, animalischen Duft ihrer eigenen geilen Feuchtigkeit. Ihre Möse ist bereits jetzt, noch bevor er sie auch nur berührt hat, so nass, dass ihr Höschen sich dunkel verfärbt und an ihren Schamlippen klebt. Sie sitzt am Fenster, die Stirn gegen die kühle Scheibe gelehnt, und sieht zu, wie die Lichter von Mailand langsam zu verschwimmen beginnen. Jonas ihr gegenüber blättert in einem Reiseführer, aber seine Augen wandern immer wieder zu ihr, zu dem Spalt zwischen ihren Oberschenkeln, wo der Rock sich spannt und den Ansatz ihrer feuchten Spalte erahnen lässt. Die leichte Wölbung ihrer Brüste unter der dünnen Bluse, die harten Nippel, die sich durch den Stoff abzeichnen. Sein Schwanz wird steinhart, drückt schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose, und er stellt sich vor, wie sie sich anfühlt, nass und heiß und eng wie eine Faust, wenn er in ihr steckt.

Der erste Kuss im Schienenrhythmus
„Müde?“, fragt er leise, seine Stimme rau vor unterdrücktem Verlangen. Sie schüttelt den Kopf, ihre Augen treffen seine, und in ihrem Blick liegt eine stille, schamlose Aufforderung, die seinen Schwanz noch härter werden lässt, bis die Eichel gegen den Reißverschluss drückt und ein feuchter Fleck auf dem Stoff erscheint. „Nur aufgeregt. Und geil. Scheiße, bin ich geil.“ Der Zug beschleunigt, das Rattern der Räder wird zu einem gleichmäßigen, dröhnenden Beat, der in ihren Körpern widerhallt und jede Vibration in ihre feuchte Möse leitet. Er legt den Reiseführer weg und rutscht näher, sein Schenkel presst sich gegen ihren, der harte Muskel drückt gegen ihre weiche Haut. Seine Hand findet ihr Knie, und obwohl sie schon tausend Mal seine Berührung gespürt hat, ist es diesmal anders – unter den fremden Blicken der Dunkelheit, die durch die Fenster hereinströmen, fühlt es sich verboten an, schmutzig, aufregend. Sie dreht den Kopf zu ihm, und seine Lippen sind schon da. Der Kuss ist tief, eine stille Vereinbarung, dass diese Nacht anders werden wird. Seine Zunge umspielt ihre, fordernd und forschend, während der Zug in einen Tunnel rauscht und das Schwarz des Fensters sie völlig abschirmt. Sie spürt seinen Speichel auf ihrer Zunge, den salzigen Geschmack seiner Haut, und ihre Möse beginnt zu pochen, die Schamlippen schwellen an und werden feucht, die Muschi zieht sich zusammen, sehnt sich nach etwas, das sie füllt.
Seine Hand gleitet von ihrem Knie langsam höher, unter den Rand ihres Rocks. Sie spürt seine warmen Finger auf der bloßen Haut ihres Oberschenkels, und ein Schauer läuft ihr über den Rücken, der sich in ihrer feuchten Spalte sammelt. Sie öffnet die Beine einen Spalt, eine stille Einladung, ihre Schenkel öffnen sich wie die Schalen einer Auster, bereit, ihn aufzunehmen. Seine Finger wandern weiter, streicheln die Innenseite ihres Schenkels, immer näher an den Rand ihres Slips. Sie atmet schwerer, presst ihre Brüste gegen seine Brust, ihre harten Nippel reiben sich an dem Stoff seines Hemdes, die Spitzen werden steif und schmerzen vor Verlangen, während sie den Kuss vertieft. Ihre Zungen tanzen miteinander, fordernd und verspielt zugleich. Sie beißt sanft auf seine Unterlippe, und er stöhnt leise auf, ein Geräusch, das direkt in ihre feuchte Möse zu fließen scheint, sie noch nasser macht. Seine Finger erreichen den dünnen Stoff ihres Slips, und er spürt sofort die Wärme, die Feuchtigkeit, die durch den Stoff sickert, die seine Fingerspitzen benetzt. Er streicht mit einem Finger über den Stoff, direkt über ihrer feuchten Ritze, und sie zuckt zusammen, ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, ihre Hüften heben sich ihm entgegen. „Fass mich an, Jonas. Da, wo ich am nassesten bin.“
Entkleiden unter Reisedecken
Marina löst sich von ihm und zieht die dünne Wolldecke über ihre Beine, ein dünner Vorhang der Heimlichkeit, der ihre Hände verbirgt. Ihre Finger arbeiten am Knopf seiner Hose, und sein scharfes Einatmen bestätigt, was sie will. Sie öffnet den Reißverschluss, und sein harter Schwanz drängt gegen den Hosenschlitz, die Eichel zeichnet sich unter dem Stoff ab, ein praller, feuchter Fleck. Jonas hilft ihr, den Stoff beiseite zu schieben, und sein Schwanz springt heraus, hart, dick, die Eichel glänzt feucht im schwachen Licht, ein Tropfen Lusttropfen perlt von der Spitze. Sie nimmt ihn in die Hand, die Wärme und Schwere überrascht sie jedes Mal. Sie umfasst den Schaft und beginnt, langsam auf und ab zu gleiten, ihre Finger umspannen die dicke Ader, die an der Unterseite pulsiert, fühlen jedes Zucken. Er stöhnt leise, als sie den Daumen über die Spitze gleiten lässt, den Tropfen Lusttropfen aufnimmt und in kreisenden Bewegungen verteilt, die empfindliche Eichel reizt. Er presst den Kopf in das Polster des Sitzes, seine Hände krallen sich in die Armlehnen, die Knöchel werden weiß. „Scheiße, Marina, deine Hand fühlt sich so verdammt gut an.“
„Was, wenn jemand reinkommt?“, flüstert er rau, seine Stimme ein heiseres Krächzen, während er versucht, nicht zu laut zu stöhnen. Aber seine Hand schiebt sich unter ihren Rock, streift den Slip beiseite, der feucht und warm zwischen ihren Schenkeln klebt, der Stoff klebt an ihren Schamlippen. Seine Finger gleiten durch ihre feuchten Lippen, und er spürt ihre Hitze, ihre Nässe, ihren Duft, der ihn fast wahnsinnig macht. Sie ist schon feucht, triefend nass, ihre Schenkel öffnen sich für ihn wie von selbst. „Dann müssen wir leise sein“, haucht sie an seinem Ohr, und ihre Zunge zeichnet den Rand seines Ohrs nach, während ihre Hand weiter seinen Schwanz massiert, die Vorhaut über die Eichel schiebt, den Schaft von der Wurzel bis zur Spitze reibt. Seine Finger tauchen in sie ein, zwei auf einmal, und sie beißt sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien. Ihre Möse ist eng und heiß, ihre Muskeln ziehen sich sofort um seine Finger zusammen, saugen sie tiefer. Der Zug rüttelt über eine Weiche, und die Bewegung presst seine Hand tiefer in sie hinein, die Finger dringen tiefer, bis sie ihren innersten Punkt finden, den rauen Fleck, der sie verrückt macht. Sie spürt, wie ihre Muskeln sich um seine Finger zusammenziehen, und ein leises Beben durchläuft ihren Körper. „Oh, Jonas, fick mich mit deinen Fingern“, flüstert sie, kaum hörbar, während sie sich gegen seine Hand presst, ihre Hüften sich ihm entgegenheben und der Schweiß auf ihrer Stirn perlt. Er bewegt seine Finger in ihr, langsam und tief, beugt sie, reibt über ihren G-Punkt, und ihre Beine zittern, ihre Möse wird noch nasser, die Feuchtigkeit läuft an seinem Handgelenk hinunter. Er taucht einen dritten Finger in sie, und sie keucht leise auf, die Dehnung ist intensiv, fast schmerzhaft, aber unglaublich erregend, das Gefühl, ausgefüllt zu werden, bringt sie an den Rand.
Sie arbeitet an seinem Gürtel, befreit ihn ganz, und beugt sich hinunter, die Decke rutscht von ihren Schultern, gibt den Blick auf ihre nackten Brüste frei, die fest und rund sind, die Nippel hart wie Kieselsteine. Der vertraute Geruch von ihm, gemischt mit dem Parfüm der Nacht und dem scharfen, moschusartigen Duft seines Schwanzes, macht sie schwindlig. Sie nimmt ihn in den Mund, und sein leises Fluchen unterdrückt er mit einer Faust vor dem Mund. Seine Eichel ist glatt und prall, und sie umschließt sie mit ihren Lippen, saugt sanft, während ihre Zunge über die empfindliche Unterseite kreist, den Schlitz leckt, an dem der salzige Geschmack seines Sekrets haftet. Ihr Kopf bewegt sich im Takt des Zuges, während sie ihn feucht umschließt, tiefer und tiefer nimmt, bis sie ihn ganz im Rachen spürt, der dicke Schaft ihre Kehle füllt. Sie würgt leicht, aber sie zwingt sich, ihn ganz zu nehmen, ihre Nase in seinem Schamhaar vergraben, während sie seinen Schwanz mit ihrer Zunge liebkost. Er stöhnt, ein tiefes, gutturales Geräusch, seine Hände greifen in ihre Haare, drücken sie tiefer auf seinen Schaft. „Ja, ja, nimm ihn, schluck ihn ganz.“
Er zieht seine Finger aus ihrer nassen Möse, ein nasses, schmatzendes Geräusch, und führt sie an seinen Mund, leckt sie sauber, schmeckt ihre Säfte, süß und salzig zugleich. Dann beugt er sich vor, schiebt die Decke beiseite, und taucht seinen Kopf zwischen ihre Beine. Seine Zunge findet sofort ihre feuchte Ritze, leckt durch die nassen Lippen, und ihre Möse öffnet sich für ihn, die rosa Nippel der inneren Schamlippen blitzen auf. Sie keucht, als seine Zunge über ihre Klitoris streicht, direkt über den kleinen, harten Knoten, der so empfindlich ist, dass sie fast aufspringt. „Oh Gott, Jonas, leck mich, leck meine nasse Möse.“ Seine Zunge umkreist die Klitoris, taucht in ihre Öffnung, leckt die Säfte auf, die wie Bäche aus ihr herausfließen. Er saugt an ihren Schamlippen, beißt sanft, während seine Zunge tief in sie eindringt, ihren Geschmack aufnimmt. Ihr Geschmack ist stark, wild, nach Sex und Lust, und er kann nicht genug bekommen. Seine Hände halten ihre Schenkel auseinander, seine Zunge arbeitet wie wild, leckt und saugt, bis ihre Möse zu zittern beginnt, sich zusammenzieht und der erste Orgasmus durch ihren Körper jagt, eine Welle, die sie zwingt, sich an seinen Haaren festzukrallen, während sie stöhnend seinen Namen flüstert. „Jonas, ich komme, ich komme, ja!“ Er hört nicht auf, leckt weiter durch ihre zuckende Möse, nimmt jede Welle der Lust auf, trinkt ihre Säfte, bis sie sich entspannt und zittert.
Der Akt im Takt der Schienen
Jetzt ist keine Zurückhaltung mehr möglich. Sie schiebt die Decke ganz weg, ihr Rock ist um ihre Taille gerutscht, ihr Slip hängt an einem Knöchel. Sie setzt sich rittlings auf ihn, ihre nassen Schenkel spreizen sich über seinen harten Schaft, und sie spürt die Wärme seiner Hüften unter sich. Sie greift nach seinem Schwanz, führt ihn an ihre feuchte, blinzelnde Möse, reibt die Eichel durch ihre nassen Lippen, die sie öffnen und schließen wie ein lebendiges Wesen. Dann senkt sie sich auf ihn, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ein lang gezogenes Stöhnen entweicht ihr, als sein dicker Schaft sie füllt, ihre Wände dehnt, jeden Nerv berührt. Er stöhnt ebenfalls, sein Kopf fällt zurück, als ihre enge, heiße Muschi ihn umschließt, sich um ihn zusammenzieht wie eine Faust. „Verdammt, Marina, du bist so eng, so verdammt heiß.“ Sie sitzt ganz auf ihm, seinen Schwanz tief in sich vergraben, spürt, wie die Eichel ihren Muttermund berührt, und für einen Moment verharren sie beide, atemlos, in der Intensität des Moments.
Sie beginnt sich zu bewegen, im Rhythmus des Zuges, auf und ab, vor und zurück, ihre Hüften kreisen, während er ihre Brüste massiert, die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt, dreht und zwickt, bis sie aufstöhnt. Ihre Möse gleitet auf und ab auf seinem Schwanz, die Nässe bedeckt seinen ganzen Schaft, macht die Reibung weich und glatt. Jedes Mal, wenn sie sich senkt, spürt sie, wie er sie ausfüllt, wie seine dicke Eichel gegen ihren G-Punkt drückt, und sie wird immer geiler, immer verrückter. Er packt ihre Hüften, drückt sie fester auf sich, stemmt sich von unten in sie, fickt sie im Takt der Schienen, jeder Stoß ein Hammerschlag, der ihre Lust steigert. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinander prallen, das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Möse auf seinem Schwanz, mischt sich mit dem Rattern des Zuges und ihrem gemeinsamen, keuchenden Atem.
„Fick mich, Jonas, fick mich hart, reiß mich auseinander“, flüstert sie, ihr Gesicht an seinem Hals, ihre Zähne beißen in seine Schulter, um nicht zu schreien. Er kommt ihrer Aufforderung nach, seine Stöße werden härter, tiefer, jeder Stoß presst den Atem aus ihren Lungen. Er hebt sie ein Stück an und rammt sich dann wieder in sie, so tief er kann, der Schaft verschwindet ganz in ihr, nur seine Hoden klatschen gegen ihre Schamlippen. Sie ist kurz vor ihrem zweiten Orgasmus, die Spannung in ihrem Bauch wird unerträglich, ihre Muskeln ziehen sich zusammen, und sie beginnt zu zittern. „Ja, ja, komm für mich, spritz deine Saft über meinen Schwanz“, keucht er, seine Stimme ein heiseres Flüstern. Er beißt in ihren Nacken, während seine Stöße unkontrolliert werden, und dann zerbricht sie, ein Orgasmus, der sie durchschüttelt, wellenartig, ihre Möse krampft um seinen Schwanz, presst ihn, saugt ihn tiefer. Sie schreit in seine Schulter, ihr Körper bebt, und er spürt, wie ihre Säfte über seinen Schaft laufen, ihn überfluten. Sein eigener Höhepunkt baut sich auf, die Spannung in seinen Hoden ist unerträglich, das Zucken ihrer Muskeln bringt ihn über die Kante.
Er stößt noch zweimal, tief in sie hinein, und dann entlädt er sich, sein Sperma schießt in heißen, dicken Strömen in ihre Möse, füllt sie, überflutet sie. Sie spürt jede Welle seiner Ejakulation, das Gefühl, wie seine heiße Milch in sie fließt, bringt sie zu einem zweiten Orgasmus, der noch tiefer, noch intensiver ist. Sie sitzen da, verschlungen, zitternd, atemlos, der Zug rast durch die italienische Nacht, während ihre Körper sich langsam entspannen. Seine Hände streicheln ihren Rücken, sie küsst seinen Hals, und ihre vermischten Säfte laufen langsam ihre Schenkel hinunter. Sie bleiben noch lange so sitzen, bis der Zug in den nächsten Tunnel rauscht und die Dunkelheit sie wieder einhüllt, bereit für die nächste Runde, die noch kommen wird.
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