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Schneebedeckte Nächte im Zillertal

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Stille zwischen ihnen war nicht leer, sie war voll von all dem, was sie nie ausgesprochen hatten. Sie stand im Türrahmen des Chalets, der Schnee kroch über ihre Stiefel, und ihr Atem formte weiße Wolken in der kalten Abendluft. Er lehnte am Kamin, die Hände in den Taschen seiner dunklen Jacke, und sein Blick wanderte über ihr Gesicht, als suche er nach den Spuren der Frau, die sie geworden war. Sie trug ihr Haar kürzer als damals, und ihre Schultern waren breiter, aber ihre Augen waren noch immer die gleichen, dieses tiefe Grau, das ihn schon in jener Sommernacht im Lager nicht mehr losgelassen hatte, als sie gemeinsam um das Feuer gesessen hatten, die Rangabzeichen abgelegt, die Pflichten vergessen, und sie ihm zum ersten Mal von ihrer Kindheit in den Bergen erzählt hatte.

„Du bist gekommen“, sagte er, und seine Stimme klang rauer, als er es beabsichtigt hatte. Sie nickte langsam, schob die Tür hinter sich ins Schloss, und das Geräusch des fallenden Riegels hallte durch den kleinen Raum. Das Chalet war spartanisch eingerichtet, ein Bett mit grober Wolldecke, ein Holztisch mit zwei Stühlen, ein Ofen, der leise knisterte. Draußen fiel der Schnee in dichten Flocken, und die Welt versank in einem weißen Schweigen, das nur von ihrem Atem unterbrochen wurde.

„Ich habe an dich gedacht“, sagte sie, und ihre Worte hingen zwischen ihnen, schwer wie die feuchte Luft vor einem Gewitter. Sie trat näher, und jeder Schritt knarrte auf den Dielen, ein Echo ihrer Unsicherheit. Er streckte die Hand aus, nicht um sie zu berühren, sondern um sie zu sich zu holen, und sie schloss die Distanz, bis sie vor ihm stand, nahe genug, um den Geruch seines Körpers wahrzunehmen, Holzrauch und Salz, so vertraut, als wären nicht Jahre vergangen, sondern nur eine einzige Nacht.

„Ich wollte dich nicht anrufen“, sagte er, und seine Finger fanden ihr Handgelenk, umfassten es leicht, spürten den Puls unter der Haut. „Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.“ Sie schüttelte den Kopf, und eine Strähne löste sich aus ihrem Schal. „Du musstest nichts sagen. Ich wusste, dass du hier sein würdest.“

Der Kamin warf lange Schatten an die Wand, und sie standen so, ohne sich zu bewegen, nur ihre Blicke, die sich trafen und wieder lösten, wie Wellen, die gegen einen Felsen schlugen. Er ließ ihre Hand los und griff nach dem Saum ihres Schals, zog ihn langsam, Faden um Faden, von ihren Schultern, und sie ließ es zu, spürte, wie die kalte Luft ihre Haut traf, die plötzlich heiß war unter seinem Blick. Er legte den Schal auf den Stuhl, dann hob er die Hand und berührte ihre Wange, der Daumen strich über ihren Wangenknochen, und sie schloss die Augen, lehnte sich in die Berührung, die so zart war, dass es fast schmerzte.

„Ich habe diesen Moment oft durchgespielt“, flüsterte sie, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. „In all den Jahren.“ Er antwortete nicht, sondern beugte sich vor, und seine Lippen fanden ihre, nicht fordernd, sondern fragend, ein erstes tastendes Erkennen. Sie öffnete den Mund, und er sog ihren Atem ein, und die Hitze stieg in ihr auf, langsam, wie Wasser, das zu kochen beginnt. Seine Hände glitten in ihren Nacken, vergruben sich in ihren Haaren, und sie zog ihn näher, bis ihre Körper sich berührten, ihre Brüste gegen seine Brust pressten, und sie konnte den Schlag seines Herzens durch zwei Lagen Stoff spüren.

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Er löste den Kuss, seine Lippen wanderten über ihr Kinn, ihren Hals, und sie neigte den Kopf, bot ihm die Kehle dar, während seine Zunge über die empfindliche Haut fuhr. Sie keuchte leise, als er zu ihrer Schulter kam, den Kragen ihres Pullovers zur Seite schob, und seine Zähne sanft in die Muskulatur gruben. Ihre Hände fanden den Saum seines Hemdes, zogen es aus dem Bund seiner Hose, und ihre Finger strichen über die warme Haut seines Bauches, spürte die Muskeln, die sich unter ihrer Berührung anspannten. Er stöhnte, und sie fühlte die Vibration an ihrem Hals, ein tiefes Beben, das sich in ihrer Brust ausbreitete und zwischen ihren Beinen zu einem dumpfen Pochen wurde.

„Komm“, sagte er, und seine Stimme war jetzt belegt, die Kontrolle, die er so sorgfältig gehalten hatte, begann zu bröckeln. Er nahm ihre Hand und führte sie zu dem breiten Bett, das in der Ecke stand, und sie ließ sich auf die grobe Wolldecke sinken, während er über ihr kniete, ihre Beine umklammerte und ihre Stiefel löste, einen nach dem anderen, mit einer Geduld, die sie fast wahnsinnig machte. Sie streckte sich, half ihm, den Pullover über den Kopf zu ziehen, und ihr BH folgte, ein dunkles Stück Stoff, das er mit einem einzigen geübten Griff öffnete. Ihre Brüste fielen frei, schwer und warm, und er sah sie an, als sei sie eine Offenbarung, beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, umkreiste sie mit der Zunge, bis sie hart wurde und sie den Bogen ihres Rückens nicht mehr halten konnte.

„So hab ich dich in Erinnerung“, murmelte er gegen ihre Haut, und sie lachte leise, ein Keuchen, das in einem Stöhnen endete, als er die zweite Brust mit denselben Lippen ehrte. Sie griff nach dem Bund seiner Hose, öffnete sie, und ihre Hand glitt hinein, fand ihn, hart und feucht an der Spitze. Sie umschloss ihn, strich langsam von der Wurzel bis zur Eichel, und er stieß die Luft aus, seine Stirn sank an ihre Schulter. „Du musst aufhören“, sagte er, und sein Atem war heiß auf ihrer Haut, „sonst ist es vorbei, bevor es begonnen hat.“

Sie ließ ihn los, lächelte, und ihre Hand fand wieder seinen Hals, zog ihn zu sich herab, bis seine Lippen ihre wieder fanden, diesmal hungriger, ihre Zungen trafen sich, der Geschmack von Salz und Feuer. Er zog ihre Hose herunter, zusammen mit ihrem Slip, und sie hob das Becken, half ihm, und dann lag sie nackt unter ihm, die Kälte der Luft auf ihrer Haut, aber die Hitze zwischen ihnen war unerträglich. Er richtete sich auf, sah sie an, den Blick wanderte über ihre Brüste, ihren Bauch, bis zu dem feuchten Haar zwischen ihren Schenkeln, und sie spreizte die Beine, eine Einladung, die er mit einem leisen Knurren annahm.

Er beugte sich herab, und seine Zunge fand sie, ein langer, langsamer Strich von unten nach oben, der sie erzittern ließ. Sie griff in sein Haar, hielt ihn fest, während er sie aß, seine Lippen um ihre Klitoris schlossen, saugte, und seine Zunge in sie eindrang, weich und fordernd zugleich. Sie bog sich, rief seinen Namen, und die Worte zerstoben in der Luft, während er sie höher und höher trieb, ihre Innenseiten zitterten, ihre Hände krallten sich in das Laken. „Bitte“, keuchte sie, „bitte, ich will dich.“ Er kam an ihr hoch, eine letzte Berührung mit der Zunge, die sie schreien ließ, und dann lag er auf ihr, das Gewicht seines Körpers eine Wohltat, und sie spürte die Spitze seines Glieds an ihrem Eingang, feucht und drängend.

„Sieh mich an“, sagte er, und sie öffnete die Augen, traf seinen Blick, der dunkel war vor Verlangen. Er drang ein, langsam, Zoll für Zoll, und sie fühlte, wie er sie füllte, die Dehnung, die sie atemlos machte. Sie umschloss ihn, und er blieb still, ließ sie sich an seine Anwesenheit gewöhnen, ihre inneren Muskeln zuckten um ihn. Dann begann er, sich zu bewegen, eine langsame, tiefe Wellenbewegung, die sie bei jedem Stoß gegen das Becken presste, und sie hob die Hüften, nahm ihn auf, ihre Hände auf seinem Rücken, spürte die Muskeln, die sich unter ihrer Berührung spannten.

Sie küssten sich, während er in ihr war, und die Verschmelzung war so vollständig, dass sie nicht mehr wusste, wo sie endete und er begann. Er verlangsamte, zog sich fast ganz zurück, und sie stöhnte, protestierte, aber dann stieß er wieder zu, härter, und der Schock der Empfindung ließ sie aufschreien. Er etablierte einen Rhythmus, gleichmäßig und tief, und sie bewegte sich mit ihm, ihre Hüften fanden die Bewegung, ihre Körper arbeiteten in einer alten, tiefen Sprache, die keine Worte brauchte. Die Hitze in ihr stieg, baute sich auf, und sie spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, ein unwillkürliches Zucken, das ihn stöhnen ließ.

„Ich bin nah“, sagte er, und seine Stimme war rau, sein Atem stoßweise. Sie nickte, umklammerte ihn mit den Beinen, zog ihn tiefer, und ihre Hand fand seine, verschränkte die Finger über ihrem Kopf. „Nicht aufhören“, flüsterte sie, „bitte, nicht aufhören.“ Er bewegte sich schneller, die Stöße wurden heftiger, und sie spürte die Welle in sich ansteigen, unaufhaltsam, bis sie über ihr zusammenschlug, in einem Krampf, der sie durchfuhr, und ihr Schrei in seinem Kuss erstarb. Er folgte ihr, ein tiefes, verzweifeltes Stöhnen, und sie fühlte, wie er sich in ihr ergoss, warm und pulsierend, und sie hielt ihn fest, während die Nachbeben durch sie beide liefen.

Sie blieben so liegen, ineinander verschlungen, ihre Atemzüge vermischten sich, und der Kamin knisterte weiter. Der Schnee fiel draußen unaufhörlich, und die Welt war weit weg, nur das Chalet und der leise Schlag zweier Herzen, die langsam ruhiger wurden. Sie strich mit der Hand über seinen Rücken, fühlte die Schweißperlen, die sich zwischen ihren Körpern sammelten, und er drehte den Kopf, küsste ihre Schulter.

„Es ist spät“, sagte sie schließlich, und ihre Stimme war weich, ohne Bedauern. Er sah sie an, und in seinen Augen lag etwas, das sie nicht benennen konnte, aber es wärmte sie mehr als das Feuer. „Der Schnee wird uns hier festhalten“, sagte er, und es klang nicht wie eine Entschuldigung, sondern wie ein Versprechen. Sie lächelte, und ihre Finger wanderten durch sein Haar, kneteten sanft die Kopfhaut.

„Dann bleiben wir“, sagte sie. Er küsste sie, nicht mehr fordernd, sondern besitzend, ruhig, wie jemand, der genau weiß, dass er noch Zeit hat. Sie ließ sich zurücksinken, und er folgte ihr, das Gewicht seines Körpers auf ihr, seine Wärme eine Decke. Sie spürte, wie er wieder hart wurde, eine Regung, die sie lächeln ließ, und sie hob die Hüften, nahm ihn auf, ohne dass es einer Einladung bedurfte.

„Ich habe dich vermisst“, sagte er gegen ihren Hals, und sie schloss die Augen, ließ sich von der Bewegung tragen, die er völlig neu begann, langsam und tief, als hätte die Nacht keine Eile. Draußen legte sich der Schnee über das Tal, hüllte das Chalet in eine Kapsel aus Weiß, und drinnen, im Schein des Feuers, verloren sie erneut die Zeit, bis der Morgen durch die Fenster kroch und sie in einem Knäuel aus Armen und Beinen fand, ihre Stirnen aneinandergeneigt, ihr Atem im Schlaf verschränkt. Die Welt draußen erwachte langsam, aber sie blieben noch einen Moment, eine Stunde, einen Tag, und der Schnee hielt sie, bis sie bereit waren, ihn zu verlassen, gemeinsam, die Spur ihrer Schritte eine einzige Linie im Pulver.

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