Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Das Glas der Fensterfront verströmte eine trockene Kühle, die durch den hauchdünnen Stoff des Nachthemds kroch und sich auf ihrer Haut wie ein feiner Schauer verteilte. Vom zweiundzwanzigsten Stockwerk aus sah Mailand unter ihr aus wie ein gestreutes Feld aus funkelnden Splittern, ein unendlicher Teppich aus Gold und Rot, der sich bis zum Horizont erstreckte. Sie drückte die Stirn gegen das Glas und atmete einen beschlagenen Fleck auf die Fläche, während ihre Gedanken um die Bilder kreisten, die morgen in der Galerie hängen würden. Jede Leinwand hatte ein Stück von ihr gefordert, jede Farbschicht hatte ein Geheimnis aus ihrer Brust gezogen, und nun stand sie hier, nackt in mehr als einem Sinne, und fühlte sich, als hätte jemand ihre Haut nach außen gekehrt.
Das leise Klicken der Türschlossfalle schnitt durch die Stille, und sie fuhr herum. Im Rahmen stand Elena, die Galerie-Direktorin, eine Silhouette aus Dunkelheit und Umriss, deren Gesicht im Gegenlicht des Flurs nicht zu erkennen war. Einen Moment lang geschah nichts. Elena blieb stehen, die Hand noch auf der Klinke, und ihr Atem schien auszusetzen. Dann trat sie einen Schritt in den Raum, und das Licht der Nachttischlampe fing ihre Züge ein: weit geöffnete Augen, leicht geöffnete Lippen, ein Ausdruck, der zwischen Erschrecken und Andacht schwankte. Sie hätte etwas sagen können, ein Wort zur Eröffnung, zur Ausstellung, zu den Bildern, die sie beide verbanden. Doch sie sagte nichts. Sie sah nur.
Die Künstlerin spürte, wie ihr der Blick unter die Haut kroch, wie eine warme Flüssigkeit, die von ihrem Scheitel bis in ihre Zehenspitzen rann. Sie stand am Fenster, das Nachthemd dünn wie Spinnweben, der Stoff dort, wo ihre Brüste sich abzeichneten, von der Kälte gestrafft. Sie machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Ihr eigener Atem ging flacher, und sie begriff, dass sie nicht allein in diesem Raum war, dass sie es nie gewesen war, nicht wirklich, nicht seit dem Moment, in dem Elena ihre Arbeiten zum ersten Mal gesehen hatte. Elenas Blick wanderte langsam über ihre Schultern, über den Bogen ihres Halses, über die Linie, wo das Nachthemd aufhörte und ihre Oberschenkel begannen. Er verweilte dort, und die Künstlerin spürte die Hitze, die dieser Blick entzündete, als hätte Elena sie nicht nur gesehen, sondern berührt.
Elena schloss die Tür hinter sich. Das Schloss schnappte mit einem metallischen Klick, und der Raum schien sich zu verkleinern, die Luft dichter zu werden. Ihre Schritte waren unhörbar auf dem weichen Teppich, als sie die Distanz zwischen ihnen überwand. Als sie vor ihr stand, war der Geruch ihres Parfüms da, ein Hauch von Amber und etwas Bitterem, das an Zedernholz erinnerte. Elena hob die Hand, und ihre Finger waren kühl, als sie eine Haarsträhne hinter das Ohr der Künstlerin strich. Die Berührung war so zart, dass die Künstlerin den Atem anhielt, und als Elenas Fingerknöchel ihre Wange streiften, schloss sie die Augen.
„Ich habe dich am Fenster gesehen“, flüsterte Elena. Ihre Stimme war rau, wie von zu langem Schweigen. „Ich wollte anklopfen. Aber du warst so …“ Sie stockte, und ihre Finger glitten von der Wange der Künstlerin hinunter zu ihrem Schlüsselbein, wo sie einen leichten Druck ausübten. „So ungeschützt. Ich konnte den Blick nicht abwenden.“
Die Künstlerin öffnete die Augen und sah in Elenas Gesicht. Darin lag keine Scham, keine Entschuldigung. Nur ein hungriges Staunen, das ihr eigenes Verlangen spiegelte. „Dann sieh weiter“, sagte sie, und ihre eigene Stimme klang fremd in ihren Ohren, tiefer, wärmer.
Elenas Mund fand ihren. Der erste Kuss war weich, eine Frage, die darauf wartete, beantwortet zu werden. Die Künstlerin antwortete, indem sie ihre Lippen öffnete, und im nächsten Moment war da Elenas Zunge, die ihre traf, und es war kein zartes Erkunden mehr, sondern ein Austausch, der nach mehr verlangte. Elenas Hände griffen in ihr Haar, zogen ihren Kopf sanft nach hinten, und die Künstlerin spürte, wie ihr die Knie weich wurden. Sie griff nach Elenas Hüfte, um Halt zu finden, und fühlte unter dem Stoff des Blazers die Wärme des Körpers darunter.
Sie bewegten sich rückwärts zum Bett, ohne die Lippen zu lösen. Als ihre Waden die Kante des Bettgestells berührten, ließ Elena sie los, und die Künstlerin sank auf die Matratze, das Nachthemd verrutschte dabei und entblößte eine Schulter, dann den Ansatz einer Brust. Elena blieb vor ihr stehen, sah auf sie herab, und in ihren Augen lag dasselbe hungrige Staunen wie zuvor. Sie knöpfte langsam ihren Blazer auf, ließ ihn zu Boden gleiten, dann das Seidenhemd darunter. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht, und die Künstlerin spürte, wie ihr Mund trocken wurde, als sie die dunklen Spitzen von Elenas Brüsten sah, die sich gegen den Stoff ihres BHs abzeichneten.
„Du hast mich beobachtet“, sagte die Künstlerin, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Atemzug. „Am Fenster. Bei den Bildern. Wann hast du gewusst, dass du mich willst?“
Elena schüttelte den Kopf, ein Lächeln umspielte ihre Lippen, während ihre Finger den Verschluss ihres BHs lösten. „Ich habe dich immer angesehen“, sagte sie. „Jeden Tag, in der Galerie, wenn du an deinen Leinwänden standest. Aber heute Nacht … als du hier standst, das Licht auf deiner Haut, so allein …“ Sie ließ den BH fallen, und ihre Brüste kamen frei, schwer und voll, die Brustwarzen dunkel und hart. „Da wusste ich, dass ich dich nicht nur ansehen will. Ich will dich spüren.“
Sie beugte sich über die Künstlerin, und ihre Brüste streiften deren Hals, als ihre Lippen wieder fanden. Die Künstlerin stöhnte leise, als Elenas Gewicht auf ihr lag, warm und fest, und sie spürte, wie ihre eigene Brust gegen Elenas presste, die Nippel durch die dünne Schicht des Nachthemds rieben. Elena zog den Saum des Nachthemds hoch, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ihre Finger folgten der entblößten Haut, strichen über die Rippen der Künstlerin, über die weiche Rundung ihres Bauches. Die Künstlerin hob die Hüften, um den Stoff loszuwerden, und Elena zog ihn über ihren Kopf, warf ihn zu Boden.
Nackt lag sie unter Elena, und Elenas Blick wanderte über ihren Körper, so intensiv, dass es sich anfühlte wie eine Berührung. Die Künstlerin spürte, wie ihre Haut sich rötete, wie ihre Brustwarzen sich unter diesem Blick zu harten Spitzen aufrichteten. Elena beugte sich hinunter, nahm eine davon in den Mund, und die Künstlerin bog den Rücken durch, als Elenas Zunge darüber kreiste, feucht und fordernd. Sie grub ihre Finger in Elenas Haar, während Elena an ihr saugte, und ein Stöhnen entkam ihr, das in der Stille des Raumes wie ein Schrei klang.
„Du bist so schön“, murmelte Elena gegen ihre Haut, während ihre Lippen hinunterwanderten, über den Bogen ihres Brustkorbs, über die zarte Haut ihres Bauches. „So ungeschützt. Genau wie am Fenster.“ Ihre Zunge fand den Bauchnabel der Künstlerin, kreiste darum, und die Künstlerin zitterte, als Elenas Hände ihre Oberschenkel teilten.
Sie erwartete die Berührung, und doch überwältigte sie die Intensität, als Elenas Finger durch ihre feuchte Spalte glitten. Die Künstlerin stöhnte laut auf, hob die Hüften, drückte sich gegen Elenas Hand. Elena lachte leise, ein dunkler, zufriedener Laut, und ihre Finger tauchten tiefer, fanden ihre Klitoris, und die Künstlerin spürte, wie sie sich unter der Berührung auflöste.
„Sieh mich an“, befahl Elena leise. „Ich will sehen, wie du kommst. So wie ich dich am Fenster gesehen habe.“
Die Künstlerin öffnete die Augen, und ihr Blick traf den von Elena, der über ihr aufragte, die Finger zwischen ihren Beinen, die Augen dunkel vor Verlangen. Sie spürte, wie die Erregung in ihr anstieg, wie eine Welle, die nicht mehr aufzuhalten war. Sie hielt Elenas Blick, während die Finger sie bearbeiteten, während die Zunge ihrer eigenen Wärme folgte, und als sie kam, war es mit einem Schrei, der ihren Körper durchfuhr und sie zusammenkrampfen ließ, während sie Elenas Namen rief, ohne zu wissen, dass sie es tat.
Sie lag keuchend da, das Herz hämmerte, und Elena beugte sich über sie, küsste sie, und die Künstlerin schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Dann drehte Elena sie um, legte sie auf den Bauch, und die Künstlerin spürte die Hände, die über ihren Rücken glitten, über ihre Pobacken, die sie sanft spreizten. Elenas Körper legte sich auf ihren, die Haut eine einzige Hitze, und ihre Hände glitten unter die Künstlerin, fanden ihre Brüste, die sie von hinten umfasste.
„Ich will dich fühlen“, flüsterte Elena an ihrem Ohr, und ihre Zunge strich über den Rand des Ohres der Künstlerin, während ihre Finger an deren Brustwarzen zogen. Die Künstlerin stöhnte auf, drückte ihr Becken gegen die Matratze, und sie spürte Elenas Knie, das zwischen ihre Beine drängte, das ihre Schenkel spreizte. Elena senkte sich, ihre Hüfte presste sich gegen die feuchte Wärme der Künstlerin, und sie begann zu rollen, langsam, eine Reibung, die die Künstlerin erneut auflodern ließ.
„Ich möchte dich in mir spüren“, keuchte die Künstlerin, und ihre eigene Kühnheit überraschte sie, aber sie meinte jedes Wort. Elena richtete sich auf, griff nach ihrem Höschen, das sie abstreifte, und dann waren Elenas Finger da, nass von der eigenen Erregung der Künstlerin, die langsam in sie eindrangen. Die Künstlerin schrie auf, als Elena sie ausfüllte, zwei Finger, die sich in ihr bewegten, während Elenas Daumen ihren Kitzler kreiste. Elena beugte sich vor, ihre Brust presste sich gegen den Rücken der Künstlerin, und ihre Zunge fand deren Nacken.
„Sieh mich an“, flüsterte Elena, und ihre freie Hand drehte den Kopf der Künstlerin zur Seite. Die Künstlerin öffnete die Augen, und sie sah Elena direkt neben sich, deren Gesicht so nah war, dass sie die feinen Linien um deren Augen erkennen konnte. Elenas Finger beschleunigten sich, und die Künstlerin spürte, wie eine zweite Welle in ihr anstieg, mächtiger als die erste. Sie hielt Elenas Blick, während sie kam, ihr Körper zuckte, und Elena küsste sie durch den Orgasmus hindurch, ein langer, tiefer Kuss, der die Schreie der Künstlerin verschluckte.
Sie lagen ineinander verschlungen, als die Erschöpfung sie übermannte, die Bettlaken um sie herum zerwühlt, ihre Körper glänzend von Feuchtigkeit. Elena strich über die Wange der Künstlerin, und ihre Berührung war nun nachdenklich, fast zärtlich. „Ich wollte mit dir über die Ausstellung sprechen“, sagte sie leise, und ein schiefes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Über die Eröffnung morgen. Über alles.“
Die Künstlerin lachte leise, ein heiserer Laut. „Das hast du.“ Sie drehte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf ihre Hand, und sah Elena an, deren Gesicht im Halbdunkel weich und offen wirkte. „Und du hast mich gesehen. Wirklich gesehen. Nicht nur die Bilder.“
Elena schwieg einen Moment. Dann hob sie die Hand und zeigte auf die Fensterfront, durch die die Lichter Mailands hereinschienen. „Ich stand da draußen“, sagte sie. „Auf dem Flur. Ich habe durch die Türspalte gesehen, wie du dort standst. Ich hätte klopfen sollen. Aber ich wollte nicht, dass der Moment endet.“ Sie legte ihre Hand auf die Hüfte der Künstlerin, warm und schwer. „Ich wollte dich sehen. Ohne dass du es weißt. Und als du dich umgedreht hast …“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich wusste, dass ich dich nicht mehr nur ansehen kann.“
Die Künstlerin griff nach Elenas Hand und führte sie zu ihren Lippen, küsste die Fingerknöchel. „Dann sieh mich weiter an“, sagte sie. „Aber von hier. Nicht von draußen.“ Sie zog Elena zu sich, und Elenas Körper schmiegte sich an ihren, warm und vertraut. Sie blieben so liegen, während die Nacht fortschritt, und die Lichter der Stadt draußen langsam erloschen, bis nur noch die Dämmerung durch die Fenster kroch.
Als der erste Lichtstreif über den Himmel zog, wachte die Künstlerin auf. Der Platz neben ihr war leer, aber noch warm. Auf dem Kissen lag ein Zettel, beschrieben mit einer Handschrift, die sie wiedererkannte: „Ich habe dich gesehen. Und ich werde dich wiedersehen. – E.“ Die Künstlerin las die Worte zweimal, dreimal. Dann stand sie auf, ging zum Fenster, und sah hinaus auf die Stadt, die im Morgenlicht erwachte. Sie fühlte keine Leere, keine Melancholie. Sie spürte nur die Berührung von Elenas Blick, immer noch auf ihrer Haut, wie ein Versprechen, das nicht brechen würde. Und sie lächelte.
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